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Mein geliebter Shitzu Rüde Bärchen ist krank

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    Liebe Sabine,

    ich wünsche Bärchen gute Besserung und deinem Mann, dass er ganz schnell wieder auf die Beine kommt.

    Liebe Grüße
    Mariama

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      Hallo Ihr Lieben,

      Bärchen gehts sehr schlecht. Wir waren heute Morgen wieder beim Tierarzt und Er sagte das Bärchen Tumor an der Prostata so gross wie eine Orange wäre, und das das eine rolle spielen würde mit Seinem Magen.


      Der Tumor würde alles einnehmen und zusammenquetschen. Friedhelm und ich denken aber auch das Er Sich wieder Bakterien von draussen eingefangen hat.

      Gebrochen hat Er Seit gestern abend nicht mehr. Und gerade habe Ich Ihm Gehacktes vom Rind gekocht, das gebe Ich Ihm jetzt über den Tag verteilt.

      Bitte drückt uns alle daumen das Bärchen wieder gesund wird.

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        Ach Gott nee,das ist ja überhaupt nicht gut .Sende Euch Kraft und positive Gedanken hoffentlich wird alles gut .
        Aber klar werden hier alle zur Verfügung stehenden Krallen und Daumen daumendrückdaumendrückgedrückt .

        Gruß Enno

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          Ich wünsche deinem Hund das er jetzt in Frieden einschläft und es für immer hinter sich hat.
          Denn bei einem so großen Tumor,kann ich es für ihn nur noch hoffen,
          möchte nicht wissen welche Qualen und Schmerzen er erleiden muss,und dann noch die Übelkeit dazu.

          Susan

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            Liebe Sabine,

            das hört sich richtig schlimm an. In einem so kleinen Körper ist ein Tumor in Orangengröße seehr groß.

            Ich hoffe sehr für Bärchen und für euch, dass der Tierarzt eine Möglichkeit sieht, ihn entweder operativ zu entfernen oder anderweitig zu verkleinern. Wünsche euch viel Kraft, eine gute Entscheidung zum Wohle des Kleinen zu treffen.

            Traurige Grüße
            Mariama

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              Liebe Sabine!

              Das hört sich für mich alles ganz furchtbar an!

              Seit einem Jahr gehst du nun mit Bärchen mehrmals die Woche zum Tierarzt!
              Heute hat er Durchfall, morgen bekommt er keine Luft, oder er hat Rückenschmerzen und will nicht laufen! Dann erbricht er und hat keinen Appetit...

              Jeden Tag hat der arme Kerl ein anderes Leiden!
              Ich hatte selbst einen Hund,den ich sehr lieb hatte! Aber Tierliebe heißt manchmal auch Entscheidungen zu treffen, die für uns sehr schmerzlich sind, aber dem Tier, für dessen Wohl wir die Verantwortung übernommen haben, nur weitere Leiden ersparen!
              Ich weiß das aus eigener Erfahrung, musste meinen geliebten Axel nach 15 gemeinsamen Jahren auch gehen lassen...
              Man kommt trotz aller Fürsorge und tierärztlicher Versorgung irgendwann an einen Punkt, an dem das geliebte Haustier kein tiergerechtes Leben mehr führen kann!
              Man muss sich mal in Bärchen hineinversetzten, um nachzuvollziehen, was er eigentlich noch vom Leben hat, außer ständige Tierarztbehandlungen zu ertragen, die ihm unangenehm sind und zu keiner Besserung seines Gesundheitszustandes mehr führen können!

              Ein Tumor dieser Größe auf den menschlichen Körper projiziert, entspricht ja der Größe einer Wassermelone!
              Hast du dir das schon mal überlegt?

              Ich empfinde es leider als falsch verstandene Tierliebe, an diesem Punkt seine Augen zu verschließen!
              Es tut mir wirklich sehr leid um Bärchen, und ich habe volles Mitgefühl für deinen Schmerz und deine Trauer!
              Ich drücke dich ganz fest und wünsche dir ganz viel Kraft, Bärchen deinen letzten Liebesdienst zu erweisen!
              Das ist leider das einzige, was einem in solch einer aussichtslosen Lage bleibt, dem geliebten Tier zuliebe!

              Herzliche, mitfühlende Grüße
              Corinna

              LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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                Hallo Ihr Lieben,

                Bärchen gehts wieder besser. ER hat nochmal Spritzen für Seinen Magen bekommen und gerade von Mir etwas Putenfleisch.

                Er hat auch wieder Hunger.

                Und Ich habe Euch alle sehr lieb, aber diese Disscussion , das man Bärchen lieber erlösen sollte gabs schon in einem anderen Welliforum.


                ES wurde so schlimm das Ich Mich habe löschen lassen. Bärchen will leben.

                Bitte gebt Mir und Bärchen weiterhin kraft und gebt Ihn nicht auf. Bitte.

                Kommentar


                  Also wenn man einem Thread eröffnet,muss man auch mit verschiedenen Meinungen klar kommen.
                  Wenn du diesen Thread nur eröffnet hast,damit du bemitleidest wirst,und jeder die Daumen drückt,
                  bist du bei mir an der falschen Adresse.
                  Denn hier geht es um das Tier und das steht an erster Stelle,und nicht um dich.
                  Und mir tut dieser Hund so unheimlich Leid,von einer sinnlosen Behandlung zur anderen geschleppt zu werden,
                  und keine hat geholfen,der Tumor wuchert weiter.
                  Das musst doch selbst du einsehen.
                  Dir wurde gesagt,das der Tumor alles beiseite und einquetschen würde,und du willst daran glauben das irgentwelche Bakterien sich eingeschlichen haben.
                  Du schwörst doch sonst auf alles was deine Ärztin sagt,oder gilt das nur wenn sie possitives von sich lässt.
                  Ich wünsche deinem Hund einfach eine schnelle und keine Qualvolle Erlösung,diese Meinung darf ich haben.
                  Und für dich wünsche ich mir,das du einfah überlegst ob du das für dich oder deinen Hund machst,
                  vielleicht findest du dann doch noch die richtige Entscheidung.

                  Susan

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                    Liebe Sabine,

                    hier lesen seit langer Zeit recht viele Leute mit, fiebern mit dir um Bärchen und wünschen dem kleinen Mann nur das Beste. Nur aus deinen kurzen Berichten ist es natürlich sehr schwer wirklich einzuschätzen, wie sich Bärchen fühlt, wie schlimm sich dieser Tumor auf sein Befinden auswirkt und wie gut die Chancen auf eine Besserung sind.

                    Was sagt denn der Tierarzt; wozu rät er euch? Wenn man seine von dir wiedergegebene Aussage liest, wird einem schon Angst und Bange und man fragt sich, ob Bärchen nicht nur noch leidet...

                    Ich vertraue darauf, dass Friedhelm und du in enger Zusammenarbeit mit eurem Tierarzt die beste Entscheidung für ihn treffen werdet. Der Kleine kann nicht selbst entscheiden, er ist völlig abhängig von den Menschen, die ihn lieben und dem Profi, der seinen Zustand einschätzen kann.

                    Alles Liebe und viel Kraft für euch alle
                    Mariama

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                      Liebe Sabine,

                      deine Situation ist keine schöne.
                      Ich selbst habe bis zum Frühjahr diesen Jahres einen 15 Jahre alten Hund gehabt. Er hatte eine Herzinsuffizienz und immer wieder Schwierigkeiten mit dem Magen.
                      Es gab gute und es gab weniger gute Tage.

                      Aber irgendwann einmal kommt der Tag, an dem man auf das Urteil des Tierarztes vertrauen sollte... wenn es nur noch ein "aufschieben" des Tages X ist, vor dem sich jeder Tierbesitzer fürchtet.

                      Lebenswille und Kämpfen ist das eine... aber der Preis den unsere Vierbeiner dafür zahlen, ist das andere.
                      Unsere Susi hat auch gekämpft, sie wollte nicht gehen... hat sich nichts anmerken lassen.
                      Am Tag an dem sie gehen musste, Frass sie und ging noch mit meiner Mutter spazieren...
                      sie hatte nur seit ein paar Tagen wieder mal Probleme mit dem Magen gehabt...

                      Um meine Mutter zu beruhigen, weil der Hund sich so aufgeweckt gab, veranlsste die Tierärztin eine Blutuntersuchung...
                      Als sie das Ergebnis mitbrachte war sie selber geschockt.
                      Unsere Susi, die vorhin noch spazieren war und die Tierärztin angezetert hatte, war schon mitten in einem akuten Organversagen... OHNE das man ihr etwas anmerkte.
                      Die Tatsache, dass sie sich an diesem Tag so lebendig zeigte, machte die Entscheidung nicht leicher...
                      Aber die Tierärztin sagte,... alles was sie jetzt noch tut ist ein aufschieben und sie könne nicht grantieren, dass der Hund nicht Schmerzen hat und leidet.

                      Und meine Mama hatte unserer Susi versprochen, dass sie nicht Leiden muss.
                      es tut immer noch so weh. Und doch weiss ich dass es genau der Richtige Schritt war.
                      Ich habe meinen Großvater an Krebs sterben sehen... er ist elendig und unter langer Tortur eingeschlafen.
                      Und ich bin froh, dass wir unseren Gefiederten und Pelzigen Begleitern eine solche Qual ersparen können.

                      Liebe Sabine, ich weiss wie weh das tut. Man ist ständig zwischen Hoffen und Bangen und wünscht sich noch ein paar schöne Tage.
                      Aber tue dir und Bärchen den gefallen und höre gut auf das, was dein Tierarzt sagt.
                      Überwiegen die guten oder die schlechten Tage bei Bärchen?
                      Aus der ferne ist es schwer zu sagen, wie sehr der Tumor Bärchen beeinträchtigt... aber Orangen Groß... und Organe abquetschen klingt leider böse.

                      Ich will damit auf keinen Fall sagen, lass das Tier sofort erlösen. Du kennst Bärchen am besten.
                      Nur der Tag wird kommen... und auch wenn man sich schon oft Gedanken darüber gemacht hat, trifft es einen doch hart und manchmal unerwartet, weil unsere Vierbeiner sich nicht anmerken lassen, wie es wirklich um sie steht.

                      Genieße jeden Augenblick der noch bleibt.
                      Ich wünsche dir viel Kraft.
                      Und Bärchen, dass er nicht leiden muss.
                      Krebs ist einfach eine elendige Erkrankung.
                      Fühl dich gedrückt

                      lg
                      Rehlein

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                        Rebecca hat echt passende Worte gewählt.

                        Nach wie vor hoffen wir natürlich alle, dass es eine BehandlungsMöglichkeit gibt...

                        Ich kann den Worten jetzt auch nicht mehr viel hinzufügen, außer, dass ich hoffe, dass ihr, sei die Zeit gekommen, die richtige Entscheidung trefft

                        Alles gute euch

                        Kommentar


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                          Liebe Sabine

                          Mariama und Rebecca haben sehr schön geschrieben, was es zu beachten gilt für euch und Bärchen, in welchem Konflikt man in solch einer schweren Situation eh schon steht und wie man mitleidet, wenn alles nicht wirklich den Erfolg hat, den man dem Tier so von Herzen wünscht.
                          Wenn man sich gezwungen fühlt jeden Tag neu zu entscheiden, was der richtige Weg ist.

                          Sabine... keiner kann dir sagen was genau der richtige Weg ist in konkreten Schritten. Denn wir alle können nur das beurteilen, was du schreibst und berichtest. Aber wir können dir sagen, dass natürlich Bärchen von dir abhängig ist und du in seinem Sinne handeln musst, wenn es an der Zeit dazu ist. Wann dieser Zeitpunkt kommt, ob er vielleicht schon da ist... das müsst ihr (du, Friedhelm und der Tierarzt) entscheiden und ich vertrau, dass ihr das tut. Weil ich weiß, dass ihr Bärchen liebt.

                          Natürlich ist man manchmal dazu geneigt aus falsch verstandener Liebe vielleicht doch noch zu warten, aber ich weiß einfach ganz sicher, dass du Bärchen so sehr lieb hast, dass du nie zulassen würdest, dass er mehr leidet als es im Verhältnis stünde. Ich versuch einfach weiter darauf zu vertrauen, dass ihr den richtigen Weg geht. Und wenn ein Tierarzt keinen Sinn sieht, er einen Funken Verantwortungsbewusstsein hat (wovon ich in eurem Fall ausgehe), dann wird er auch nicht eine Behandlung fortführen, wenn sie nicht sinnvoll wäre. Tierärzte sind ebenso wenig an Tierleid interessiert.

                          Ich wünsch dir viel Kraft. Lass dich nicht von schweren Zeiten entmutigen. So schwer das auch sein mag.
                          Wir sind weiter in Gedanken bei dir.

                          Grüße, Ive

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                            Hallo Ihr Lieben,

                            Bärchen hatte gestern Blutkontrolle. Der Leber und der Tumorwert sind gesunken.

                            Aber dafür hat Bärchen Probleme mit den Nieren. Er bekommt jetzt Medizin dafür.

                            Es geht Ihm soweit gut.

                            Kommentar


                              Ich bete für das arme Bärchen...

                              Dieses Gedicht habe ich, wann immer es nötig war, bei meinen Hunden angewandt:

                              Wenn es soweit ist ...

                              Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
                              und quälende Pein hält ständig mich wach -
                              Was Du dann tun musst, tu es allein,
                              die letzte Schlacht wird verloren sein.

                              Dass Du sehr traurig bist, verstehe ich wohl
                              Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
                              An diesem Tag - mehr als jemals geschehn
                              muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

                              Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
                              Furcht vor dem Muss? Es gibt kein zurück!
                              Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei -
                              Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!

                              Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
                              Nur - bitte, bleib bei mir bis zum Schluss.
                              Und halte mich fest und red mir gut zu,
                              bis meine Augen kommen zur Ruh.

                              Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
                              es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
                              Vertrautes Wedeln - ein letztes Mal -
                              Du hast mich befreit von Schmerz und von Qual.

                              Und gräme dich nicht, wenn Du es einst bist,
                              der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
                              Wir waren beide so innig vereint,
                              es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

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                                Vielen Dank für das schöne Gedicht Babara.

                                Bärchen gehts ganz gut. SEine Nierenmedizin bekommt ER täglich . Ich bin zuversichtlich.

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