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Mein geliebter Shitzu Rüde Bärchen ist krank

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    Sabine, wir denken weiterhin an Bärchen und an dich!

    Gut, dass der kleine Mann sich nicht überanstrengt und seine Grenzen zu kennen scheint.

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      Hallo Manuela,

      Es ist zwar alles Homopatisch was Bärchen bekommt. Aber im grunde ist es doch eine Chemotherapie.


      Das Spinnengift soll später noch zum einsatz kommen. Das bestimmt der Tierarzt.

      @ Ive Du kannst Mir gerne mal eine P.N. schreiben wie man bei den Misteln vorgeht. Frage aber erst den Tierarzt.

      Sage dann bescheid.


      Bis morgen.

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        hallo sabine,

        kann es dir auch hier schreiben... wenn du magst.
        also, ich habe nach der empfehlung der damaligen tierärztin in der apotheke geschnittene mistelblätter gekauft.
        diese sind getrocknet und in apothekenqualität ist auch in der regel sichergestellt, dass sie immer etwa den gleichen gehalt an "wirkstoffen" enthalten.
        dann nimmst du ein ganz normales glas mir schraubdeckel ( altes marmeladenglas mit etwa 200ml inhalt) und
        gibst je nach gewicht des hundes eine entsprechende menge mistel hinein. bei susi waren es damals 7 kg hund, also war die dosis bei 8g mistelblättern. dann gibst du wirklich kaltes wasser darauf, schraubst es zu, schüttelst es gut durch und stellst es über nacht in den kühlschrank. am morgen raus stellen, damit es zimmertemperatur annimmt und gegen mittag übers futter geben. wenn dein hund eine trinkbegrenzung haben sollte, was ja bei herzpatienten und nierenpatienten so ist, muss das auch mit eingerechnet werden. logisch...
        wegen der dosis müss halt dein tierarzt dann sehen, dass es auf bärchen angeglichen wird. und ob es sich mit den restlichen medikamenten die er bekommt überhaupt verträgt.
        das ist eben auch alles sehr wichtig.

        liebe grüße und alles gute, ive

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          Aber nein, Sabine. Von einer Chemotherapie unterscheidet sich die bisherige Therapie aber ganz erheblich.

          @ Ive, ein Bekannter von mir ist Onkologe und erzählte mir vor Monaten, er hätte einem Patienten für seinen krebskranken Hund sogar Iscador Injektionen (auch ein Mistelpräparat) empfohlen, die sehr gut angeschlagen hätten. Der arme Hund war von seinem TA schon aufgegeben worden und sollte eingeschläfert werden.

          Sabine, dieses Mittel ist aber für Menschen bestimmt und wird meiner Meinung nach von TÄ nicht verordnet. Von daher sollte man solche Experimente nur in ausweglosen Situationen machen - die Injektionen meine ich.

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            Hallo Manuela,

            Welches Mittel? Welche Spritzen Meinst Du die die Bärchen ab Montag bekommt?

            Tut Mir leid, aber wie Meinst Du das?

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              Zitat von Nymphenstar

              Welches Mittel? Welche Spritzen Meinst Du die die Bärchen ab Montag bekommt?
              Aber nein, keine Angst, ich meinte die von denen ich oben schrieb.

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                danke liebe mariama,

                ich habe den wink mit dem zaunpfahl verstanden
                liebe sabine, es tut mir leid, dass wir dich da jetzt irgendwie mit verwirrt haben...

                drückerle an euch beide, ive

                Kommentar


                  Ich wollte doch gar nicht mit dem Zaunpfahl winken.

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                    hast du dann eben unbewusst gemacht... alles gut !

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                      Haha, jetzt sind dann gleich alle verwirrt, hier

                      Drück euch mal alle lieb!

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                        nö... alles klar wie kloßbrühe...

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                          ähm, ich verstehe gerade nur noch Bahnhof, versuche aber mal auf das, was ich interpretiere, zu antworten.

                          mistelblätter kalt aufzugießen, ziehen zu lassen über nacht und dies über das futter bereitzustellen.
                          die tägliche dosis hat susi damals sehr gut unterstützt und ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht auch deinem bärchen helfen könnte.
                          Immer unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den hundekundigen TA, fände ich diese Maßnahme zur Unterstützung von Bärchens Gesundung sehr sinnvoll und absolut unbedenklich.

                          Meine Vorbehalte bezogen sich auf das Injizieren eines Mistelpräparats, von dessen Erfolg ich zwar bei einem schwer kranken Hund gehört hatte, wegen der möglichen Nebenwirkungen aber zur Vorsicht raten würde bis alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

                          Alles klar?

                          Lass dich bloß nicht verunsichern, Sabine, bei euch läuft alles gut und richtig.

                          Liebe Grüße
                          Mariama

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                            alle unklarheiten beseitigt !

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                              hallo sabine,

                              auch heut denk ich wieder ganz dolle an euch.
                              ganz besonders fest sogar.
                              wünsch dir und bärchen einfach einen wundervollen tag !

                              herzlichst, ive

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                                Hallo Ihr Lieben,

                                Heute hat Bärchen noch nicht viel gefressen. Und gassi gehn nur kurz bis vor die Tür.

                                Und Er will jetzt Seine Pellets für die Knochen nicht mehr fressen. Auch nicht mit Leberwurst.

                                Aber dann werden Seine Knochen irgentwann brüchig. Dann haben Wir ein problem.


                                Was kann man tun um Ihm die Pellets wieder schmackhaft zu machen? Er hat auch Rückenprobleme.

                                Schon lange zuckt Er wenn Ich Ihm übers Fell streichel im dem Bereich.

                                Bärchis Haut ist auch sehr empfindlich geworden.

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