Meine beiden sind ja überhaupt nicht handzahm, und ich empfinde es schon als Fortschritt, wenn ich mich ihrem Hochsitz nähern kann, ohne dass sie panisch losflattern. Ich habe auch schon Kohi-Versuche gemacht, aber wenn man täglich 12 Stunden außer Haus ist, ist es halt sehr schwer, das habe ich akzeptiert, und freue mich darüber, dass es ihnen gut geht und dass sie sich untereinander super verstehen.
Ich hatte schon vorsichtig versucht, mich ihnen zu nähern, wenn sie auf dem Käfig sitzen, oft auch mit Kohi in der Hand. Maxi, die Kleine, die ca. 9 Monate alt ist, guckt auch immer sehr neugierig, Moritz, der ca. 4 Jahre alt ist, ist aber ein rechter Feigling und flattert weg, wenn ich näher als einen halben Meter an sie rankomme.
Und jetzt stellt euch meine Überraschung vorhin vor: Ich stand direkt neben dem Käfig, weil ich das Wasser gewechselt hatte, und guckte hoch zum Hochsitz, wo die beiden munter am plappern waren. Und auf einmal fliegt Moritz auf den Käfig! Guckt mich ruhig an, ich blieb ruhig stehen, sagte leise "Hallo Moritz...", er blieb eine ganze Weile sitzen, flog wieder weg, kam wieder angeflogen, dann kam sogar Maxi angeflogen - das ging eine ganze Weile. Und jetzt bin ich - siehe oben - richtig happy.

Gibt es noch Hoffnung, dass sie noch zutraulich werden? Ich jedenfalls gebe die Hoffnung nicht auf!
Eure total glückliche Kirsten





. Der hieß damals Bubi und war grün, leider Einzelhaltung (damals wusste ja keiner wirklich was über Wellis), ein total süsser Hahn und wohl aufgrund der Einzelhaltung auch sehr zutraulich.


) zwar eine große Panik ausbricht, aber wenn sie dann "gefangen" war, hat sie mehr oder weniger stillgehalten, und Moritz hat auch nicht nach ihr gerufen (was in der Tierarztpraxis, wenn die Tierärztin sie aus dem Käfig genommen hat, noch der Fall war) - da hat er auch gemerkt, dass er sie schnell wiederkriegt und ihr nichts böses passiert. 


,das ist ja ganz toll wie Moritz Dich überrascht hat
.Kenne das von meiner scheuen Susi die Überrascht mich auch immer mal
.
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