Werbung

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Tschüss mein geliebter Grünerheini

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Hey Silvia,
    ich musste schmunzeln und habe mir nur gedacht, Gelbesheini hat ihre Jungs gut im Griff und warnt sie vor der bösen Felo
    Dabei muss sie inzwischen doch gemerkt haben, dass du gar nicht so übel bist. Und wenn sie Leckerlis möchte sich mit dir gut stellen muss. Das lernt meine Angsthasin Lilo auch gerade. .nach über einem Jahr. Und nur weil ich echt konsequent bin und Hirse nur in Verbindung mit der bösen Hand gebe.
    Und auf die Hand geht gar nicht. Pfui!
    Wer hier wen trainiert ist oft die Frage?
    Aber wir lieben sie wie sie sind. Wie immer mit viel Geduld Grüße aus München
    Marie69

    Kommentar

    • Kostenlos bei Welli.net registrieren

        Werbung nur für Gäste


      #47
      Hallo Silvia,

      man kann einfach nichts erzwingen, die Wellis haben ihren eigenen Kopf. Da hilft wirklich nur viel Geduld, das weißt Du ja selber. An trüben Tagen, wie wir sie derzeit haben, wollen meine beiden manchmal auch nicht raus, und wenn, dann drehen sie nur 1-2 Runden und gehen wieder rein. Da hilft dann auch alles Locken mit Leckerlis nicht, dann gibt es eben keine Hirse.
      Vielleicht klappt es ja, wenn die Tage wieder länger werden und die Sonne öfters scheint. Meine lieben ja frisches Gras, wenn es vom Abwaschen noch feucht ist und gut riecht. Wenn ich das vor die Tür lege, dann kommen sie immer an, und wenn sie erst mal an der offenen Tür sind, klappt es meist mit dem Ausflug, oder sie bleiben an der offenen Tür sitzen , das wäre dann ein erster Schritt.
      Ich hoffe sehr, dass es mit den Süßen noch klappt, ansonsten erfreue Dich an dem Gezwitscher und daran, wie sie miteinander immer vertrauter werden. Man liebt seine Flauschis so, wie sie sind.

      Ganz liebe Grüße Ingrid

      Liebe Grüße von Ingrid und den Federbällchen

      Kommentar


      •   Werbung nur für Gäste


        #48
        Hallo Silvia, auch von mir ganz herzliches Beileid und und wie schön dass die kleine Witwe bereits einen neuen Partner hat drücke auch die Daumen, dass es mit dem Freiflug doch noch klappt, ich freue mich auch immer so sehr, wenn meine vier zusammen herumdüsen und vor Freude dabei zwitschern, ist aber auch erst wieder seit ein paar Tagen so, lag wohl auch an der Mauser und vielleicht auch Wetter, wünsche ich dir und deinen Süßen auch liebe Grüße, Uli

        im Herzen für immer unvergessen Cosey, Jekyll&Jelly, Mikey&Lea, Mäxchen&Sky, Lilly&Charly, Tweety&Whitey, Joschi

        Kommentar


          #49
          Hallo Silvia,
          herzliches Beileid auch von mir. Und dann ausgerechnet noch so zwischen den Feiertagen. Tumore sind wirklich nicht schön, das hat man bei meinem Gipsy ja auch gesehen. Jetzt können dein Grünerheini und mein Gipsy (ist übrigens auch grün) zusammen spielen und sich von ihren Tumoren berichten.

          Gerade wenn deine Gelbesheini nichts gefressen hat, ist es umso wichtiger, dass sie schnellstmöglich abgelenkt wird. Wie ich das so lese, verstehen sich Gelbesheini und Blauerheini ganz gut. Klar müssen sie sich am Anfang erstmal zusammenraufen und die Machtverhältnisse im Käfig klären.

          Zum Thema fliegen: ich weiß ja nicht, wie dein Käfig aussieht, aber vielleicht hilft es, wenn du im Käfig die Hirse oder andere Leckereien immer neben dem (erst geschlossenem, später geöffneten) Ausgang anbietest. Dann merken sie, dass es nicht schlimm ist, da zu sitzen. Vielleicht auch eine Stange auf dem Ausgang oder daneben, damit sie raus gucken können. Meine hatten teilweise Angst, wenn die Käfigtür im 90 Grad Winkel zum Käfig stand. War sie ganz auf, war alles okay. Wenn die Tür regelmäßig auf ist, werden sie sich vielleicht bald dran gewöhnen. Also immer dran bleiben

          P.S.: deine Namensauswahl ist übrigens sehr interessant und fällt auf. Mir gefällt es.

          Kommentar


          •   Werbung nur für Gäste


            #50
            Hallo ABST,

            lieben Dank für Dein Mitgefühl. Mein tapferer Grünerheini fehlt mir sehr, jedoch ist mein Blauerheini fast ein Ebenbild von ihm, zwar nicht in der Farbe, aber zu 100 % im Verhalten. Meine Kleine hat ihn voll im Griff und er ist so ein lieber Schatz und fügt sich immer.
            Diese Ratschläge, wenn User Probleme haben, dass die Wellis nicht raus kommen, gebe ich auch. Auch sage ich immer, dass Geduld gefragt ist. Du kannst mir glauben, ich habe Geduld. Aber immer, wenn es einen Schritt vorwärts geht, geht es am nächsten Tag zwei zurück. Heute hatte ich wieder einen Dämpfer bekommen, Gelbesheini und Blauerheini kamen bislang auf meinen Finger oder auf meine Hand, um Hirse zu ergattern. jeden Tag waren sie mutiger. Eben jedoch, ich versuchte wieder mein Glück, hauten sie ängstlich ab und klebten am Gitter. Ich habe natürlich sofort aufgehört und abgewartet. Nichts tat sich, erst als ich das Türchen geschlossen habe, hüpften sie fast synchron auf ihre Schaukeln. Ich habe dann das Türchen wieder geöffnet, Hirse daran gehängt und beide klebten wieder am Gitter. Nach 30 Minuten habe ich das Türchen geschlossen und beide waren wieder auf ihrer Schaukel.
            Wenn ich frischen Tee gebe oder die Näpfchen wechsle, schauen sie zu und haben keine Angst. Aber gegessen wird nur, wenn dieses verflixte Türchen geschlossen ist. Mit Leitern, die durch die Tür gehen oder längere Zweige klappt es auch nicht.
            So werde ich am Montag wieder versuchen, sie mit Hirse zu locken und auf bessere Zeiten warten. Das, was mir noch einfällt, evtl. habe ich superschlaue Wellis, die von der Ausgangssperre gehört haben und diese nun auch praktizieren.

            Dir und Deinen Wellis wünsche ich alles Gute. Auf dass wir nie wieder unsere kleinen Flauschis wegen Tumore verlieren.

            Kommentar


              #51
              Hallo Silvia,

              auch von mir herzliches Beileid!

              Ich habe gerade deinen Artikel zum Freiflug bzw. dem Problem mit den geöffneten Türchen gelesen. Wie du weißt, habe ich auch Probleme mit dem Freiflug meiner beiden, die am liebsten den ganzen Tag im Käfig hocken und fast ausschließlich zum Fressen rauskommen (Futter gibt es seit Herbst fast nur noch draußen - also außer abends, da kommt der Napf rein, hungern soll keiner).
              Ich hatte es auch eine Zeit lang, dass die geöffnete Käfigtür Panik ausgelöst hat, habe sie dann immer geschlossen und irgendwann aber beschlossen, sie trotz Schockstarre geöffnet zu lassen (auch wenn ich echt Mitleid hatte und ein extrem schlechtes Gewissen, aber es geschieht ja im Interesse des Tieres). Nach 1-2 Tagen war es dann kein Problem mehr, dass der Käfig den ganzen Tag auf ist, es ist eher so, dass komisch geguckt wird, wenn die Tür abends geschlossen wird.
              Vielleicht hast du es längst ausprobiert, aber falls nicht, wäre es vielleicht einen Versuch wert? Sie werden lernen, dass ihnen nichts passiert, wenn die Tür offen ist.
              Drücke die Daumen, dass sich vielleicht was verändert und die beiden merken, dass es auch draußen schön sein kann.
              Viele Grüße
              Shiva2009

              Kommentar


              •   Werbung nur für Gäste


                #52
                Hallo Shiva2009,

                Danke für Dein Mitgefühl und auch dafür, dass Du Deine Erfahrungen mit mir teilst. Ja, das mit der offenen Klappe hatte ich bei meinen kleinen Schissern auch gemacht. Als ich sie am Abend geschlossen hatte, waren beide Wellis total sauer und haben sogar geschimpft und gezetert. Jetzt, wo Blauerheini eingezogen ist, passiert es nicht mehr. Wenn ich die Klappe am Morgen nach dem Lüften öffne, sitzen die Angsthasen wie an angenagelt oder kleben am Gitter. Das habe ich bis nachmittags durchgezogen, keiner ist essen gegangen, nicht einmal wurde die Hirse angerührt. Mir taten die Kleinen so leid, dass ich die Tür wieder geschlossen habe, schwupps hingen beide an den Näpfchen, haben sich voll gestopft, danach gegenseitig gekrault und der Hahn hat gesungen. Als Grünerheini noch da war, hatte meine Kleine auch lautstark mit gezwitschert, jetzt piept sie nur, wenn sie von ihrem Partner was will.
                Ich schrieb ja bereits, dass auch Drohungen nicht helfen, ob Suppe oder Tierheim.
                Trotzdem habe ich den Eindruck, dass sich beide Wellis wohl fühlen, sie knutschen und er füttert sie und beide kuscheln miteinander. Das Spielzeug wird auch nicht beachtet, es wird momentan auch nichts geschreddert. Blauerheini mausert, er hat auf einer Seite seine Schwungfedern verloren und auch auf dem Köpfchen sieht er drollig aus mit seiner Igelfrisur.
                Also warte ich ab, übe jeden Tag und lasse mich überraschen. Krank sind beide Wellis nicht, das hat mir der vkTA bestätigt.
                Danke für`s Daumendrücken. Alles Gute.

                Kommentar


                  #53
                  Hallo Silvia,

                  ja, das mit dem Mitleid kann ich nur zu gut nachempfinden.
                  Hab bei meinen auch nicht das Gefühl, dass es ihnen schlecht geht, auch wenn sie ja wirklich nicht den Raum und die Möglichkeiten nutzen, den sie eigentlich haben, aber sie haben es so für sich entschieden.
                  Kann man nur immer wieder ausprobieren und gucken, wie sie reagieren.
                  Ich bin überzeugt davon, dass du das beste machst, damit sie ein schönes Leben haben. Ist immer nur sehr schade, wenn man wirklich alles probiert, weil man weiß, dass es noch besser geht (mit Fliegen und Klettern und Spielen außerhalb des Käfigs) - von der Zeit und dem Geld, das man investiert, um ihnen alles möglichen Spiel- und Klettermöglichkeiten außerhalb des Käfigs zu bieten, sprechen wir am besten gar nicht - und es so gar nicht angenommen wird.
                  Drücke die Daumen, dass die beiden irgendwann ihre Angst vor der Tür verlieren und sie einfach mal ihre Möglichkeiten nutzen. Aber am wichtigsten ist, dass
                  sie sich untereinander verstehen - das freut mich zu hören, dass das so schnell ging.

                  Alles Gute weiterhin!
                  Viele Grüße
                  Shiva2009

                  Kommentar


                  •   Werbung nur für Gäste


                    #54
                    Hallo Silvia,

                    Es ist so schade, dass Du bisher erfolglos versucht hast , sie zum Freiflug zu ermutigen. Wie Du ja berichtest, sind sie gesund und haben sich gut aneinander gewöhnt. Meine beiden interessieren sich auch nicht sehr für Spielzeug, sie beschäftigen sich fortwährend miteinander.

                    Als Du geschrieben hast, dass Blauerheini seine Schwungfedern verloren hat, wurde ich hellhörig. Seit ein paar Tagen hat nämlich mein Bayala auf der linken Seite die langen Schwungfedern verloren und kann seitdem nicht mehr richtig fliegen. Er kam zwar aus dem Käfig, landete aber irgendwann auf dem Fußboden und konnte nicht mehr nach oben in den Käfig zurück fliegen. Wir mussten ihn dann einfangen und zurück bringen. Nun traut er sich auch nicht mehr aus dem Käfig, sitzt aber vor der geöffneten Käfigtür. Ich habe jetzt alles miteinander verbunden, so dass er klettern kann. Das muss er sich jetzt alles in Ruhe angucken.Vor die vordere Tür stelle ich dann einen Stuhl, an dem er auch hineinklettern kann. Ben fliegt jetzt jedenfalls aus der vorderen Tür und dreht seine Runden, um dann sofort wieder Bayala Gesellschaft zu leisten.

                    Hast Du schon mal versucht, Leitern und Äste an den Käfig anzubringen, sozusagen als Käfigerweiterung? Vielleicht trauen sie sich dann ja ein Stück nach draußen. Und vielleicht kann Blauerheini auch gerade nicht richtig fliegen, da er seine Schwungfedern verloren hat und merkt, dass er unsicher fliegt.

                    Ich hoffe sehr, dass die Federn unserer Süßen schnell wieder nachwachsen.

                    Liebe Grüße Ingrid

                    Liebe Grüße von Ingrid und den Federbällchen

                    Kommentar


                      #55
                      Danke liebe Ingrid für Deinen Vorschlag, aber das mit Ästen, Leitern und Seilen habe ich durch. Klappe auf heißt einfach nur "Alle in Deckung". Eben hat meine Süße wenigstens etwas Hirse gefuttert, die ich ihr von außen durch das Gitter gereicht hatte. Der arme Blauerheini wurde immer weggezetert, danach hat er sich nicht mehr getraut, denn Madame hat, wie immer, ihren kurzen knappen Pfiff gemacht.
                      Ich bleibe aber am Ball, notfalls gibt es dann irgendwann Hühnersuppe.

                      Kommentar


                        #56
                        Hallo Ihr Lieben,

                        nun habe ich wohl des Rätsels Lösung, weshalb meine beiden Heinis nicht aus dem Käfig wollen:
                        Gestern so gegen 22 Uhr rief mein Mann mich, weil Gelbesheini plötzlich Schleim und Körner erbrochen hat, sie sah schrecklich aus und konnte sich kaum noch auf der Stange halten. Blauerheini ist immer wieder zu ihr hin, hat sie gekrault und mit ihr gekuschelt. Mein kleines Schätzchen ist neben der Hirse eingeschlafen. Mein Mann hat bis heute in der Früh bei den Wellis gewacht, ich dachte, wenn ich aufstehe, ist mein Gelbesheini bereits tot. Das war sie Gott sei Dank nicht, sie war etwas wacher und sah auch nicht mehr so schrecklich aus. Habe sie eingepackt und bin zu dem Vogeldoc meines Vertrauens gedüst. Der hat eine bakterielle Kropfentzündung und wieder Megas festgestellt. Der Kropf wurde gespült, dann bekam sie ein AB gespritzt. Nun soll sie 2xtägl. Ampro und 1xtägl. AB schnabulös bekommen. Da sie nur 31 gr. wiegt, soll sie so viel Hirse bekommen, wie sie mag. Der TA bot mir an, sie stationär aufzunehmen, sollte mein Schätzchen nicht essen wollen. Ich habe sie wieder mit genommen und probiere es nun aus.
                        Zuhause angekommen, hat sich Blauerheini riesig gefreut, er hat sie geputzt, gekrault und gekuschelt. Dann sind sie gemeinsam Hirse essen gegangen. Mittlerweile schon oft und getrunken hat sie auch. Dann ist etwas passiert, womit ich nicht gerechnet habe: Gelbesheini hat ihren Partner minutenlang das Köpfchen und das Bärtchen gekrault. Blauerheini war wie ausgewechselt und hat alles Spielzeug ausprobiert. Nun kann ich nur vermuten, dass Blauerheini gemerkt hat, dass etwas nicht stimmt und deswegen keine Anstalten machte, heraus zu kommen. Dass Gelbesheini so krank war, ich habe es wirklich nicht bemerkt. Ich könnte mich in den Hintern beißen, dass ich erst zum Arzt bin, als ich sie beinahe verloren hätte.
                        Nun hoffe ich, dass nach 2 Wochen AB und 4 Wochen Amphro alles wieder gut ist und meine Heinis glückliche Wellis sein können.

                        So, das war auf die Schnelle mal eine Info.

                        Kommentar


                        •   Werbung nur für Gäste


                          #57
                          Hallo Silvia,

                          oh nein, das reißt ja bei dir nicht ab. Aber erklärt natürlich so einiges.
                          Ich vermute mal, dass der Stress den Megaausbruch verursacht hat (Verlust des Partners und neuer Welli). Krümel hatte auch einen Schub als seine Partnerin verstorben ist - zum Glück nur minimal. Denke mal, dass das die Reaktion auf die ganzen Umstellungen ist.
                          Drücke ganz fest die Daumen, dass es nur ein kurzer Schub ist, der sich gut behandeln lässt!
                          Viele Grüße und alles Gute
                          Shiva2009

                          Kommentar


                            #58
                            Hallo Silvia,

                            oh nein was für ein Schock,diese fiesen Megas. Es tut mir so leid, hoffentlich schafft sie es.

                            Aber wie rührend die zwei sind. Mach dir bitte keine Vorwürfe, es kam soviel zusammen bei dir. Ich habe aber tatsächlich auch durch das Verhalten der Wellis untereinander gemerkt, dass es bestimmten Wellis nicht gut geht.

                            Ich drücke ganz fest die Daumen für Gelbesheini.

                            Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

                            Kommentar


                              #59
                              Ach Silvia,
                              fühl dich einfach mal gedrückt Ich drücke die Daumen, das die Medikamente bei Gelbesheini anschlagen und sie dann mit Blauerheini das Leben in vollen Zügen genießen kann. Mach Du Dir bitte keine Vorwürfe, Du tust alles für deine Wellis und man steckt einfach nicht in den Kleinen drin. Dir wünsche ich gute Nerven für die Medi-Gabe und eine Ladung Finger-Pflaster für die Kniffe von Gelbesheini Laß dich nicht unter kriegen, Du machst das wirklich Klasse.

                              Es grüßen die Sabbelköppe aus dem Oldenburger Münsterland und ihre Felo

                              Kommentar


                              •   Werbung nur für Gäste


                                #60
                                Werbung nur für Gäste

                                Liebe Silvia,
                                es tut mir so schrecklich Leid was passiert ist und was du durchmachen musst. Mein herzliches Beileid. Vielleicht tröstet es dich zu wissen, dass Grünerheini jetzt nicht mehr leiden muss und den ganzen Tag lang viel Freude im Hirseland hat.
                                Liebe Grüße,
                                Piepser

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X