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    #61
    Hmmm, mit der Reihenfolge bin ich so gar nicht einverstanden. Immer erst die Viecherle! Mit weitem Abstand vor allem anderen. Und dann schaun wir mal...

    Ich kann auf dem Foto auch nichts sehen, das Bild ist zu klein.

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      #62
      Unter uns...eigentlich stehen die Tiere immer für mich an erster Stelle auch mein Mann weiss das
      So versuche es mal mit zwei neuen Fotos. Das eine im Käfig war am zweiten Tag als Arthur zu uns gekommen ist. Sein Schnabel (also die obere Halfte ist bei im lila)

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        #63
        Hallo Maximus,
        na ja, wenn Dein Mann nichts dagegen hat, dass er doch erst nach den Tierchen kommt, ist er gut drauf.
        Ich bin nun wirklich keine Expertin für die Geschlechterbestimmung, jedoch meine ich, keinen Arthur zu erkennen, sondern eine Arthuria. Bei dem lila Näschen tippe ich also auf Mädel.
        Warum sich noch kein anderer User meldet, kann daran liegen, dass sie wohl noch nicht Feierabend haben. Ich hoffe jedoch, dass Du Klarheit bekommst.

        Viele Grüße
        Silvia

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          #64
          Ich halte mich da bei der Geschlechterbestimmung raus. Wir hatten mal einen Buben, Billy, der hatte auch so eine zartlila Nase, könnte also ein Junge sein, aber auch ein Mädchen. Ich warte da auf kompetentere User.
          Ich finde es im übrigen absolut normal, dass die Haustiere die Nummer 1 sind und sich alles andere dahinter in die Schlange stellen muss. Die Tiere sind hilflos, komplett auf uns angewiesen, können sich nichts selber nehmen und versorgen, also haben sie immer Vorrang. Ehemann/-frau, Tochter, Sohn, Oma, Tante und Neffe können selber zum Kühlschrank gehen (sofern geistig und körperlich dazu in der Lage natürlich), haha.

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            #65
            Jep genau so ist es. Erst die Haustiere. Arthur kommt seit Sonntag selbständig aus seinem Käfig. ?mmer wieder mal ist er gestern ins Käfig gegessen getrunken und dann ab wieder raus. So langsam lerne ich ihn und sein Wesen kennen. Beobachte viel und lese auch sehr viel. Mein Mann meinte gestern, bis letze Woche Donnerstag hattest du Panikanfälle vor Angst und jetzt bist du verrückt nach dem Kleinen.
            Gestern hatte Arthur leider ‘nur’ 6 Stunden Freiflug. Wir wollten dann ins Bett aber Arthur noch nicht. Konnten ihn aber Schlecht draussen lassen, da unser Hund ja in der ganzen Wohnung seine Schlafplätze hat. Was machen wirsetzten uns auf das dunkle Balkon und warten ab. Wir wissen jetzt nämlich, wenn der Ferseher aus ist und wir nicht im Zimmer wird es Arthur gleich langweilig und er wandert wieder in sein Käfig War witzig zu sehen wie er uns gesucht hat und dann meckert schlafen gegangen ist.

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              #66
              Hahahahahaha, das ist echt wunderbar! Ihr geht auf den Balkon, TV aus, damit der Vogel schlafen geht. Herrlich! Ich glaube, ihr seid echt die perfekten Welli-Eltern, der kleine Kerl hat euch schon voll unter Kontrolle! Siehst du, wir haben dir ja alle geschrieben, dass deine Angst vor Arthur bald weg sein wird, glaub mir: ein Leben ohne Wellis ist möglich, aber sinnlos! Und 6 Stunden Freiflug ist schon ganz schön. Natürlich ist es besser, wenn er den ganzen Tag frei ist, aber 6 Stunden sind schon ganz ordentlich. Oh, ich hätte das gerne gesehen gestern: ihr auf dem Balkon im Dunkeln, der Vogel gelangweilt und beleidigt nach Hause gegangen! Das ist wirklich herzerwärmend!

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                #67
                Also am Sonntag habe ich das nämlich so gemacht J sass mit Maximus auf dem dunklen Balkon und habe gehofft, dass es Arthur schnellstmöglich langweilig wird und ich dann schlafen gehen kann. Also an den Wochenenden wird er fast den ganzen Tag draussen sein. Bald haben wir Herbst und Winter, da werden wir auch abends nicht mehr unterwegs sein.
                Der Kleine sitzt auch jetzt immer auf meinem Kopf wahrend ich Maximus mit der Hand füttere. Maximus frisst nämlich selten selbstständig. Wir spielen immer mit seinem Spielzeug und Fressnapf und dann wird einzeln aus der Hand gefressen und ja...dabei sitzt jetzt Arthur auf meinem Kopf und beobachtet das Geschehen

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                  #68
                  Das ist bestimmt ein sehenswertes Bild! Maximus hat wohl einiges mitgemacht in seinem Hundeleben, da hat er es verdient, dass er jetzt verwöhnt wird. Meine Schwester (lebt in Kanada) hat auch einen Beagle aus einer chinesischen Qualzucht, die Dame wurde dort als Gebärmaschine missbraucht, sie hat sie im Alter von 5 Jahren bekommen und genießt jetzt ihr Leben bei meiner Schwester (sie hat Molly schon 6 Jahre inzwischen). Dann hat sie noch einen Dackel, der war der 7. Hund in einer Familie und der rangunterste, hatte es nicht leicht, auch die Kinder der Familie sind nicht gerade liebevoll mit ihm umgegangen. Und so sind aus diesen beiden armen Hunden die verwöhntesten Hunde der Welt geworden, hahahaha.

                  Und dein Arthur ist auch auf dem Weg, ein SEHR verwöhnter kleiner Welli zu werden. Ich bin sicher, er hat es supergut bei euch. Wenn er dann erst noch ein neues Zuhause und einen Kumpel kriegt, wird er denken, er ist im Paradies. Ich freu mich für dich und Arthur, dass du deine Angst überwunden hast und ihn jetzt auch heiß und innig liebst.

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                    #69
                    Hallo Maximus,
                    ich könnte mich schütteln vor Lachen wie Du mittlerweile drauf bist. Erst Panik und jetzt nur noch Zuneigung. Das ging sehr schnell bei Dir und das freut mich riesig. Solange Maximus nicht auf Deinem Kopf sitzt und Arthur aus dem Fressnapf futtert , ist das ein schönes Bild.
                    Die kleinen Tierchen sind ganz schön eigenwillig und ein gewisses Ritual zum zu Bett gehen, muss sein. Sind eben Gewohnheitstiere.

                    Viel Spaß weiterhin und viele Grüße
                    Silvia

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                      #70
                      Silvia,

                      wir hatten schon öfters Tiere zur Pflege. Es waren bisher 2 Raben, 3 Kanninchen, Babykatze sowie einen Hahn (der Pascal). Ganz toll war es immer wenn die Kanninchen im Futternapf von Maximus sassen, wahren der gefressen hat. Manchmal haben die süssen Dinger auch am Futter geknabbert . Ihr werdet es nicht glauben, aber in Deutschland hatte ich pansiche Angst vor Tieren. Niemals hatte ich bisdahin ein Tier angerührt, weder eine Ameise noch ein Katze noch einen Vogel oder Hund. Tiere bedeuteten für mich nur Angst. Auch vor Fliegen etc. hatte ich panische Angst. Dies hat sich jedoch durch meinen Mann gelegt und jetzt kann ich mir kein Leben ohne Tiere mehr vorstellen.

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                        #71
                        Hallo Maximus,
                        dann ist Dein Mann ein "Menschenflüsterer", sonst wäre das nicht so wie es nun ist und dazu noch sehr tierlieb. Das freut mich für Euch. Nun noch das neue Zuhause für Arthur und einen Partner und bei Euch gibt es das tollste Welliparadies in Istanbul.

                        Viele Grüße
                        Silvia

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                          #72
                          Guten morgen ihr Lieben,
                          gestern hatten wir ein ‘ein’Erlebnis. Da mein Mann in Schicht arbeitet, hat er sich w?hrend ich im Büro war ins Schlafzimmer gelegt. Hat wohl völlig vergessen, dass seit Sonntag Arthur selbständig aus dem Käfig kommt (macht er seit Sonntag erst) und daher die Käfigtür offen stehen lassen, da er denkt ‘Arthur kommt ja sowieso nicht raus’ und klar die Müdigkeit lasst ihn nicht klar denken.
                          Nach ca. 6 Stunden wacht er auf um mit dem Hund Gassi zu gehen. Schaut ins Wohnzimmer. Hund liegt tief und fest schlafend auf dem Parkett und Arthur hoppelt auf dem Couchtisch. War ich heilfroh, dass es Arthur gut ging.
                          Es freut mich so sehr ,dass Arthur sich wohl fühlt bei uns. Er fliegt standig umher, quasselt und geht immer wieder mal in das Käfig, frisst und kommt wieder raus. Ich hoffe, dass die Nachbarn schnellstmöglich kommen und Ihr okey geben, damit wir endlich Ihn ein schönes neues Käfig besorgen können.
                          Ich hätte noch eine Frage an euch. Gestern habe ich nach der Reinigung des Käfigs den neuen Naturast an der Aussenseite des Käfigs befestigt. Also fast auf dem Dach des Käfigs. Wahrendessen stand Arthur auf seinen Lieblingsplatz. Auf der Stehlampe . Er hat dann mehrmals versucht auf dem Dach zu landen aber ‘DAS NEUE’ war ihn nicht geheuer und er hat sich nicht drauf getraut, nicht mal auf dem Dach ist er gelandet. Ich habe das Ding wieder abgemacht. Wie kann ich Ihn denn an solche ‘neuen’ Sachen gewöhnen. Sonst ist Arthur sehr zahm. Kommt auf die Hand. Finger, lauft meinen Arm hoch und runter, zupft an meinen Wimpern und knabbert an meinen Lippen und ja er hat sogar eine leere Whatsappnachricht an meine Freundin geschickt

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                            #73
                            Mach dir da keine großen Sorgen. Manche Wellis nehmen neue Dinge schnell an, sind neugierig und wollen die Neuheit gleich erforschen, andere sind da vorsichtiger. Arthur ist wohl einer der Vorsichtigen. Mach diesen Ast einfach mal morgens an und vermutlich hat er sich bis abends daran gewöhnt. Oder kann es sein, dass das Ding einfach zu groß und wuchtig ist? Wenn er aber erst sieht, dass das bedrohliche neue Ding nichts tut, wird er es auch erforschen wollen. Viele Wellis sind neuem gegenüber erstmal sehr misstrauisch, das ist ganz normal. Einfach hinmachen und dran lassen, damit er sieht, bewegt sich nicht, beißt nicht, tut mir nix.

                            Hey, kann Arthur mir nicht auch mal eine WhatsApp schicken, hahahahahaha?

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                              #74
                              Guten Morgen Uschi,

                              leider kann Arthur dir noch keine Nachricht schicken, tippen kann er nämlich noch nicht aber vielleicht schicken wir dir eine Sprachnachricht aus der Türkei hahaha

                              dieser Ast ist eigentlich nicht so wuchtig nein. Hat zwei Zweige und ein Zweig ca. 15 cm lang. Oder doch eher Abends wenn er schon Bettfertig ist dran machen oder würde er dann vor Angst nicht schlafen. Was wäre besser?

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                                #75
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                                Also ICH würde auf morgens plädieren, damit er den ganzen Tag hat, sich an das Ding zu gewöhnen. Abends wäre es vielleicht wirklich so, dass er im Käfig "in der Falle sitzt" und dem bösen Monsterast ausgeliefert ist. Und so hat er den ganzen Tag stundenlang Zeit festzustellen, dass der nix tut. Was meinen die anderen?

                                Sprachnachricht wäre auch toll! Würde ich dann unseren Süßen vorspielen, die können dann was zurückschicken, hahahahaha. Ich bin ja auch bald wieder in der Türkei, am 20. September ist es so weit, freu mich schon! Aber nicht Istanbul, sondern Evrenseki, türkische Riviera. In Istanbul war ich schon 2 x, ist eine absolute Traumstadt! Und jetzt mit einem glücklichen Arthur UND einem glücklichen Maximus ist sie garantiert noch viel traumhafter!

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