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Meine Wellensittiche wollen nicht in den Käfig zurück

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    #31
    hallo odysseus !

    als erstes möchte ich mich ganz herzlich für deinen ausführlichen kommentar bedanken... da hast du mir viele "nützliche" hinweise gegeben !

    das will ich alles geduldig ausprobieren :-) und mit der zeit... so hoffe ich, wird es uns dann gelingen, dass die kleinen wirklich in ihrem käfig übernachten...

    zur zeit sieht es leider noch so aus... dass sie tagsüber und auch des nachts "auf" dem käfig sitzen, was natürlich auch folgen mit sich bringt. cindy unser weibchen hat schon ganz lange krallen bekommen, das ist natürlich dann die kehrseite...

    dazu muss ich bemerken, dass cindy milbenbefall hatte und ich sie mehrmals mit einem casher einfangen musste, um sie zu behandeln. da kann ich natürlich jetzt kein vertrauen erwarten und das sehe ich auch ein...

    doch langfristig ist es kein zustand, dass sich die tiere beinahe nur auf dem käfig aufhalten, nur leider sind sie durch das fangen so menschscheu... das eine annäherung meinerseits fast unmöglich ist...

    ich muss also viel geduld haben... (was ich auch erst lernen muss) und habe mich auch schon abgefunden, dass ich die beiden nicht auf die hand bekommen kann :-(

    schaukeln habe ich ja auch im käfig jetzt platziert... doch werden die (noch) nicht benutzt. ich denke mir, die anspannung im käfig ist einfach zu gross... und das zu unterbrechen sicherlich eine sehr ausdauernde sache.

    du hast mir aber so viele gute tipps gegeben... die nun umsetzen möchte.. dass ich doch noch etwas hoffnung habe, das alles irgendwann mal gelingen wird... denn so--- wie es im augenblick läuft, habe ich meine zweifel, ob das alles noch artgerecht ist...

    danke nochmal und liebe grüsse an dich :-)

    Zitat von Odysseus
    Hallo duftsun,

    das Problem kenne ich bei meinen vier Luftpiraten nur zu gut! Besonders wenn das Wetter schön ist oder sich bessert, gehen die vier nicht in den Käfig zurück... Jaja, Wellis sind schlau, die wissen genau, wenn man die Tür schließen möchte und fliegen hinaus. "Hausarrest" bewirkt genau das Gegentei, bei der nächsten Gelegenheit, z. B. beim Füttern, flutschen die über die Hände durch die halboffene Käfigtür und bleiben tagelang draußen! Auch wenn Du ihnen Leckerlis oder Futter nur im Käfig anbietest, wird halt schnell das Futtertaxi eingerichtitet: Die fliegen dann abwechselnd jeweils einer in den Käfig, fressen sich voll bzw. füllen die Kröpfe und füttern dann die andereren Banditos auf der Gardinenstange, jaja., und so kann man schon mehrere Tage Freiflug hintereinander haben. Die grinsen dann einen von oben sooo lieb an und zwitschern "Fang mich doch, fang mich doch... wir haben Flügel und du?" Das lässt schon einen in völliger Verzweiflung an Wellis in Krautwickel im Römertopf denken...

    ABER, es gibt ein paar Tricks (einen hast Du schon befolgt):

    (1) wichtig ist ein geräumiger Käfig mit viel Platz für die Teufelchen, bequeme Sitzstangen, etc, wie alles schion
    zuvor beschrieben.

    (2) NIEMALS außerhalb des Käfigs füttern, am besten immer morgens, v. a. Körnerfutter und Hirse, und immer zu
    einer regelmäßigen Zeit füttern.

    (3) Wellis wie kleine Kinder wie folgt zu Bett bringen: ab ca. 21:00 Uhr Licht schrittweise bis zur völligen Dunkelheit
    dimmen, dann fliegen sie meist in ihren sichereren Hort, in ihren Käfig. Warum? Sitzen die lieben Viecherlein
    draußen und ist es stockduster, dann sind sie völlig orientierungslos und ihren vermeintlichen Fressfeinden,
    dem bösen schwarzen Mann *hehe* ausgesetzt und sehnen sich nach ihrem Käfig, jaja. Auch in Australien
    ziehen sich die Wellis in ihre speziellen Schalfbäume zurück und kuscheln sich nah beieinander - dieses
    instinktive Verhalten musst du also nutzen!

    (8) Wellis sind schlau, sehr schlau, sie beobachten Dich. Wellis haben einen 7., 8. und 9. Sinn, die Du bei Deinem
    Vorhaben, die Käfigtür zu schließen, überlisten musst: Wenn Deine Federmoppel im Käfig sitzen, tue so, als
    würdest Du etwas ganz anderes machen, heb ein Buch vom Boden auf o. ä., und nähere Dich Stück für Stück
    langsam der Käfigtür - schau die Käfigtür nicht direkt an, nähere Dich ihr mit abgewandtem Rücken und,
    schwupp, wenn Du nh genug dran bist, kannst Du die Käfigtür schnell genug schließen - bitte aber keine
    hektischen Bewegungen und kein Lärm, sonst erschrecken die Kotbomber!

    Übrigens, Wellis brauchen einen geregelten Tagesablauf, feste Fütterungszeiten, feste Freiflugzeiten, sie lieben Rituale und erwarten dann schon den nächsten Akt des des Tages: Begrüße sie am Morgen, wenn Du ihnen Futter bringst, pfeif immer ein bestimmtes Lied, bevor Du die Käfigtür zum Freiflug öffnest und sie werden dann schon voller Erwartung auf der Stange hin und her tanzen! Dabei brauchen die Wellis gar nicht "zahm" zu sein, unsere sind auch wild und kommen nicht auf die Hand, streifen uns aber beim Fliegen! Jedesmal, wenn wir die nach dem Urlaub aus der Pension abholen, werden wir freudig begrüßt, also mögen sie uns doch, obwohl sie "wild" geblieben sind... Man muß halt Mutter Natur respektieren, dann gibt sie uns auch viel zurück, wenn wir es zulassen.

    Alles Gute bei Deiner Welli-Erziehung! :-)

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      #32
      Hallo Duftsun,

      mmmh, bei Milben würde ich die Behandlung exakt nach Anweisung des vkTA bis zum Ende durcdhführen. Obwohl mir jetzt einige den kopf abbeißen werden: ich halte Homöopathie für nen totalen Quatsch, das Geld ist besser in Hirse oder in schönes Welli-Spielzeug investiert! :-) Bei Milben hilft nur eins neben der konsequenten Behandlung aller Vögel, auch der gesunden: HYGIENE! Den Käfig und das Zubehör solltest Du einmal wöchentlich gründlich mit einem chemischen Desinfektionsmittel (xxx oder ähnliches, genau die Gebrausanweisung befolgen!) reinigen und dann sehr gut heiß abspülen, damit Chemikalienreste den Federklöpsen nicht schaden können.

      Ich weiß, ein Besuch beim vkTA ist nicht gerade für nen Cent zu haben, aber ich trau mich auch nicht, die Krallen bei Prosecco und Fetiza zu schneiden - zu schnell ist ein Blutgefäß verletzt... Irgendwie scheint mir das wie beim Menschen, daß die Mädels zu längeren Krallen tendieren :-) auch wir haben nur unterschiedlich dicke Naturäste im Käfig, ein Schnabelstein hängt drin, Freiflug gibts auch täglich, aber die Krallen wachsen trotzdem. Hat vielleicht jemand im Forum mit diesen neuen Mineralsteinstangen Erfahrungen, die es seit einiger Zeit gibt?

      Leg den Kescher weg, hier kommt Wellifangen auf sanfte Art: Im Dunklen fliegen die ja nicht, also erstmal den Welli sich an einen günstigen, leicht zugänglichen Platz sitzen lassen, Licht aus & Raum verdunkeln und gaaaanz sanft den luftpiraten einsammeln! Jaa, die beißen dann, aber bei uns eher die Mädels. sprich mit dem Welli, beweg ihn in Deiner Hand nicht ruckartig, sondern langsam. Kein Welli lässt sich gerne in der Hand halten... Lasse ihn dan bewusst frei, halte ihn nicht länger als notwendig in der Hand. Er wird bald kapieren, daß Du ihm nichts antust, aber mögen wird er es trotzdem nicht.

      Mach Dir keine Sorgen, wenn Deine Vögel "wild" bleiben - hab Dir ja gestern was dazu geschrieben!

      Viel Erfolg!

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        #33
        Ich würde keinesfalls mit einem chemischen Reinigungsmittel arbeiten, zumindest nicht wöchentlich, da reicht Apfelessig. Alle 2-3 Monate ist es vielleicht in Ordnung mit den Reinigungsmitteln. Vielleicht hilft dir das noch weiter: https://www.welli.net/kaefig-reinigung.html

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          #34
          Zitat von Ahlcaussie
          Ich würde keinesfalls mit einem chemischen Reinigungsmittel arbeiten, zumindest nicht wöchentlich, da reicht Apfelessig. Alle 2-3 Monate ist es vielleicht in Ordnung mit den Reinigungsmitteln. Vielleicht hilft dir das noch weiter: https://www.welli.net/kaefig-reinigung.html
          Bei Milbenbefall und Megas hilft nunmal nur die chemische Keule. Auf Anraten vom vkTA sollte ich sogar ales Käfiginventar wegschmeissen, das sich nicht gut reinigen lässt. Wir haben jedenfalls die Megas und Milben so wegbekommen - seit zweieinhalb Jahren sind alle Kotproben negativ.

          Auf keinen Fall sollten Desinfektionsmittel zur Routine werden - sonst bilden die Erreger Resitenzen aus. Unsere Voliere reinigen wir wöchentlich. Drei Tropfen Spüli pro 5 l Wasse, dann wird geschrubbt und alles anschließend gut mit heißem Wasser abgespült, auch das Spielzeug, die Näpfe und Stangen. Speilzeug, Näpfe und Stangen können nach Vorreinigung von der ... :-) mit Wasser auch in die Spülmaschine gegeben werden.

          Apfelessig gebe ich Verhältnis Wasser : Essig = 10 : 1 ins Trinkwasser (täglich frisch) als Prophylaxe gegen Megas.

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            #35
            Zitat von Odysseus
            Bei Milbenbefall und Megas hilft nunmal nur die chemische Keule. Auf Anraten vom vkTA sollte ich sogar ales Käfiginventar wegschmeissen, das sich nicht gut reinigen lässt. Wir haben jedenfalls die Megas und Milben so wegbekommen - seit zweieinhalb Jahren sind alle Kotproben negativ.

            Auf keinen Fall sollten Desinfektionsmittel zur Routine werden - sonst bilden die Erreger Resitenzen aus. Unsere Voliere reinigen wir wöchentlich. Drei Tropfen Spüli pro 5 l Wasse, dann wird geschrubbt und alles anschließend gut mit heißem Wasser abgespült, auch das Spielzeug, die Näpfe und Stangen. Speilzeug, Näpfe und Stangen können nach Vorreinigung von der ... :-) mit Wasser auch in die Spülmaschine gegeben werden.

            Apfelessig gebe ich Verhältnis Wasser : Essig = 10 : 1 ins Trinkwasser (täglich frisch) als Prophylaxe gegen Megas.
            Achso, ich dachte jetzt, du machst sie jedes Mal mit Chemie sauber. So ist es ja auch ok.

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              #36
              hallo odysseus...

              recht herzlichen dank, für deine ausführliche beschreibung. ich muss dir ehrlich sagen, dass ich nach deinem letzten beitrag schon wesentlich ruhiger an die tiere heran gegangen bin und ich mehr verstanden habe, was in den kleinen flugpiraten so vor sich geht :-)

              gestern nun, haben die beiden ?von ganz allein? im käfig geschlafen. da habe ich mich absolut gefreut... war ja schon kein zustand mehr...

              ich habe auch im käfig unterschiedliche stärken an naturholzstangen und vielleicht erübrigt sich ja bald, das thema "krallen schneiden". wenn es dennoch dazu kommen sollte, will ich dann auch lieber zum tierarzt gehen... danke für deinen rat.

              den käfig mache ich auch wöchentlich mit heissem laugenwasser sauber und div. zubehör kommt nach vorreinigung, mit in die spülmaschine. natürlich hatte mich bei der behandlung der kleinen cindy auch immer an die anweisungen des tierarztes gehalten!

              es war immer sehr schwer, cindy mit der hand zu fangen und bin dann auf anraten zu dem kascher übergegangen. mein denken war dann auch, dass sie nicht "unmittelbar" mit der hand gejagd wurde. aber ich will das (wenn´s nochmal nötig ist) auf deine sanfte art dann versuchen!

              ich bin auch gelassener nun, was das "zahm werden" angeht. wenn´s nicht so kommt, dann soll es halt so sein. es wäre auch okay für mich...

              deine beiträge haben mir sehr weiter geholfen... ich danke dir ganz herzlich und wünsche dir ein schönes wochenende. liebe grüße :-))

              Zitat von Odysseus
              Hallo Duftsun,

              mmmh, bei Milben würde ich die Behandlung exakt nach Anweisung des vkTA bis zum Ende durcdhführen. Obwohl mir jetzt einige den kopf abbeißen werden: ich halte Homöopathie für nen totalen Quatsch, das Geld ist besser in Hirse oder in schönes Welli-Spielzeug investiert! :-) Bei Milben hilft nur eins neben der konsequenten Behandlung aller Vögel, auch der gesunden: HYGIENE! Den Käfig und das Zubehör solltest Du einmal wöchentlich gründlich mit einem chemischen Desinfektionsmittel (xxx oder ähnliches, genau die Gebrausanweisung befolgen!) reinigen und dann sehr gut heiß abspülen, damit Chemikalienreste den Federklöpsen nicht schaden können.

              Ich weiß, ein Besuch beim vkTA ist nicht gerade für nen Cent zu haben, aber ich trau mich auch nicht, die Krallen bei Prosecco und Fetiza zu schneiden - zu schnell ist ein Blutgefäß verletzt... Irgendwie scheint mir das wie beim Menschen, daß die Mädels zu längeren Krallen tendieren :-) auch wir haben nur unterschiedlich dicke Naturäste im Käfig, ein Schnabelstein hängt drin, Freiflug gibts auch täglich, aber die Krallen wachsen trotzdem. Hat vielleicht jemand im Forum mit diesen neuen Mineralsteinstangen Erfahrungen, die es seit einiger Zeit gibt?

              Leg den Kescher weg, hier kommt Wellifangen auf sanfte Art: Im Dunklen fliegen die ja nicht, also erstmal den Welli sich an einen günstigen, leicht zugänglichen Platz sitzen lassen, Licht aus & Raum verdunkeln und gaaaanz sanft den luftpiraten einsammeln! Jaa, die beißen dann, aber bei uns eher die Mädels. sprich mit dem Welli, beweg ihn in Deiner Hand nicht ruckartig, sondern langsam. Kein Welli lässt sich gerne in der Hand halten... Lasse ihn dan bewusst frei, halte ihn nicht länger als notwendig in der Hand. Er wird bald kapieren, daß Du ihm nichts antust, aber mögen wird er es trotzdem nicht.

              Mach Dir keine Sorgen, wenn Deine Vögel "wild" bleiben - hab Dir ja gestern was dazu geschrieben!

              Viel Erfolg!

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                #37
                hallo martyh...

                gestern haben nun beide welli´s im käfig geschlafen. das weibchen auf der schaukel und das männchen auf einer oberen stange. das hat mich echt gefreut und jetzt bin ich auch erleichert :-)

                ich nehme an, dass sich das mit den krallen dann bald auch wieder einspielt und sie nicht geschnitten werden müssen... ich habe im käfig unterschiedlich starke naturholzstangen. aber könntest du mir vielleicht sagen, welche stärke am ratsamsten wäre?

                und danke auch... für deine anmerkung, was das eventuelle drin bleiben der welli´s angeht ) dann bin ich ja doch nicht so ein monster... ich kam mir neulich nämlich richtig dumm vor, als ihr alle über mich her gefallen seid :-(

                so kann es ja nun mal auch nicht laufen. es wird immer situationen geben, z.b. krankheit, urlaub und andere fälle...

                es war von mir nie geplant, dass die welli´ s über tage hinweg im käfig verbleiben sollten. von anfang an, habe ich sie beinahe ganztägig frei fliegen lassen...

                liebe grüsse zu dir

                Zitat von Martyh
                hey duftsun, das freut mich zu hören, das es langsam Fortschritte gibt. Wünsch Dir weiterhin viel Geduld, irgendwann wirst Du damit belohnt, das sie abends in den Käfig gehen, ohne dass Du etwas dafür tun musst Übrigens, ich finde es auch völlig legitim, das die Wellis auch mal im Käfig bleiben müssen, manchmal geht es einfach nicht anders. Wenn ich zum Beispiel übers Wochenende wegfahre und sich sonst niemand um die Wellis kümmern kann, ist es mir lieber, sie bleiben im Käfig, als dass sie Freiflug haben und es passiert was. Ist zwar in den ganzen Jahren nie was passiert, wenn ich auf Arbeit bin und sie sind draussen, aber ich guck dann ja trotzdem jeden Tag nach ihnen, das is dann nochmal was andres.
                Liebe Grüsse von Martyh und ihrer Rasselbande

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                  #38
                  naja das passt schon so mit den Sitzstangen, wie Du das hast. Einfach in unterschiedlichen Stärken is genau richtig

                  Liebe Grüsse

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                    #39
                    Zitat von duftsun
                    hallo alle zusammen :-)

                    ich war jetzt eine weile nicht hier und bringe ein neues problem mit.


                    ich habe ein pärchen was ca. 6 monate alt ist und kriege meine wellensittiche nicht in den käfig zurück. ich habe hirse darin gehangen, um sie zu locken, doch wenn ich nur annähernd an den käfig komme, flitzen sie in windeseile wieder raus...

                    seit einigen tage nun, sind die welli´s draußen.. übernachten auch dort und ich weiss mir keinen rat mehr. ich wäre euch sehr dankbar... wenn ihr eine anregung für mich hättet... liebe grüße
                    Als meine angfangs auch noch nicht allein abends in den Käfig wollten , habe ich den Trick mit einem Bindfaden angewand .
                    Also 2 Fäden an der Eingangstür befestigt . So das einer die Tür öffnet der andere schließt. So habe ich sie nach und nach , wenn einer Hunger hatte und in den Käfig mußte von weitem mit den Bindfäden an der Käfigtür eingefangen.
                    Auf und zu. Muß aufpassen das beim öffnen kein anderer wieder raus fliegt.
                    aber das ging als Notlösung bis sie irgendwann alle allein abends in den Käfig gingen und ich mich ganz ganz langsam dem Käfig nähere um ihn zu schließen.

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                      #40
                      ich möchte allen nochmal danken, für die zahlreichen und nützlichen tipps, die ich hier bekommen habe... von jedem einzeln, auch von georg

                      und kann euch nun stolz berichten... das meine kleinen racker seit letztes wochenende nun immer "im käfig" schlafen!

                      ich bin sehr glücklich über diese situation und finde das forum sehr sehr hilfreich... ich wünsche euch allen ein schönes WE

                      ganz liebe grüsse :-)

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                        #41
                        Hallo zusammen,

                        ich wollte auch gerne nochmal was zum Medikamente geben schreiben, das bei mir gut hilft : meinem Jelly muß ich jeden Tag 2 Sachen geben, ich mache das immer abends d.h wenn sie schon im Käfig sind, den ich dann abdunkle, gehe mit der einen Hand halb über ihn, wenn er auf der Schaukel sitzt, und mit dem Zeigefinger der anderen Hand gebe ich ihm dann jeweils die Medizin tröpfchenweise. Er mag es zwar nicht besonders, aber läßt es über sich ergehen, mal mehr mal weniger sträubend.. Aber so muß ich ihn nicht ganz festhalten, rede ihm dann auch immer beruhigend zu, also jedenfalls habe ich so recht gute Erfahrungen gemacht, auch schon vorher lange Jahre mit Jekyll. Vielleicht hilft dieser Tipp ja dem/der einen oder anderen

                        Schönen Tag allerseits und liebe Grüße

                        Uli

                        mit Mikey & Jelly + Jekyll im Herzen

                        im Herzen für immer unvergessen Cosey, Jekyll&Jelly, Mikey&Lea, Mäxchen&Sky, Lilly&Charly, Tweety&Whitey, Joschi

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                          #42
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                          ich freue mich, über deine anregung :-)

                          ich weiss nicht, wie welli´s im dunkeln reagieren. schon ein paar mal habe ich gelesen, dass die dann nicht fliegen. doch habe ich das noch nie ausprobiert... vermutlich, weil ich bei dämmung dann auch nichts mehr sehe

                          ich bin nachtblind und selbst bei geringer beleuchtung, sind meine welli´s immer stiften gegangen. wenn ich nochmal in der verlegenheit bin, medis geben zu müssen, kann ich das gerne mal ausprobieren :-) doch ich glaube nicht, das mir persönlich das gelingen wird, weil ich da mein eigenes handicap habe... liebe grüße an dich


                          Zitat von Uli Rita
                          Hallo zusammen,

                          ich wollte auch gerne nochmal was zum Medikamente geben schreiben, das bei mir gut hilft : meinem Jelly muß ich jeden Tag 2 Sachen geben, ich mache das immer abends d.h wenn sie schon im Käfig sind, den ich dann abdunkle, gehe mit der einen Hand halb über ihn, wenn er auf der Schaukel sitzt, und mit dem Zeigefinger der anderen Hand gebe ich ihm dann jeweils die Medizin tröpfchenweise. Er mag es zwar nicht besonders, aber läßt es über sich ergehen, mal mehr mal weniger sträubend.. Aber so muß ich ihn nicht ganz festhalten, rede ihm dann auch immer beruhigend zu, also jedenfalls habe ich so recht gute Erfahrungen gemacht, auch schon vorher lange Jahre mit Jekyll. Vielleicht hilft dieser Tipp ja dem/der einen oder anderen

                          Schönen Tag allerseits und liebe Grüße

                          Uli

                          mit Mikey & Jelly + Jekyll im Herzen

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