seit 2013 habe ich nun mit Freude Wellensittiche gehalten. Immer aus zweiter/dritter Hand. Immer habe ich meinen Schwarm auf 4 Tiere aufgestockt. Letztes Jahr sind dann auch noch 2 Nymphen bei mir eingezogen, die jemand auf der Straße einfach los werden wollte 🥺.
Wie gesagt, sind viele arme Seelen bei mir eingezogen und aufgeblüht. Leider habe ich im Laufe der letzten Jahre viele der Federbälle ins Regenbogenland ziehen lassen müssen. Meist kamen sie mit Vorerkrankungen, hatten Tumore entwickelt und mussten regelmäßig zum vkTA. Aktuell ist nur noch ein Welli übrig geblieben und die 2 Nymphen, nachdem Anton ganz überraschend am vergangenen Mittwoch einfach die Augen geschlossen hat. Ich bin jedes Mal so traurig und mitgenommen. Ich glaube ich kann das nicht mehr jedes Mal durchleben. Ich bin selbst gesundheitlich sehr angeschlagen und dadurch belastet mich das alles noch einmal zusätzlich.
Jetzt zu meiner Frage: Stand schon einmal jemand von euch vor der Entscheidung die Vogelhaltung komplett aufzugeben? Was hat euch bewogen entweder weiter zu machen oder tatsächlich aufzuhören? Ich habe bereits bei dem Gedanken ein riesiges Schuldgefühl, da mir meine Tiere wirklich sehr am Herzen liegen…
Ich möchte nur das allerbeste für sie. Trotzdem weiß ich nicht, ob ich das ewig so weiter machen kann…
Für eure Erfahrungsberichte oder Gedanken wäre ich dankbar. Liebe Grüße


),
, deine Überlegungen kann ich gut nachvollzeihen, glaube ich.
die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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