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Wellis und (kleine) Kinder

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    Wellis und (kleine) Kinder

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    Liebe Wellifans, wer von euch hat Kinder oder plant welche? Habt ihr hygienische oder gesundheitliche Bedenken?


    Ich habe mit der Vogelhaltung nun begonnen, als mein jüngstes Kind fast zwei Jahre alt war, und kaum noch Dinge in den Mund steckte.
    Ein Jahr zuvor, im Krabbelalter, wenn alles mit dem Mund erkundet wird, wäre es sicherlich anstrengend gewesen, ständig hinter Spelzen, Federn und Kot hinterher zu sein, damit das Kind nichts davon schluckt. Ich habe deshalb lieber etwas damit gewartet mir diesen langgehegten Wunsch zu erfüllen.

    Aber, auch wenn ich zurzeit kein weiteres Kind plane, schließe ich nicht aus, dass ich vielleicht irgendwann noch eins bekommen werde. Woher soll ich jetzt wissen, was ich mir in fünf oder zehn Jahren wünsche? Meine Vögel werden wohl länger bei mir sein, als ich noch Kinder bekommen kann, da ich auch Nymphies habe, und die können ja dreißig Jahre alt werden.

    Für mich steht fest, dass ich, falls ich noch ein Kind bekommen sollte, eben die Arbeit auf mich nehmen müsste, ständig hinter den Vögeln herzuwischen (nebenbei bemerkt: Es sind zehn, wahrscheinlich bald zwölf Flattertiere hier im Wohnzimmer...), und dass ich auch nicht in Panik ausbrechen würde, wenn ein Krabbelkind doch mal etwas Dreck in den Mund steckt. Auf dem Spielplatz kann man schließlich auch nie ausschließen, dass der Sand oder der Rasen mit dem Kot diverser Tiere verunreinigt sind.

    Die Phase, in der Kinder schon mobil sind, aber noch alles in den Mund nehmen, dauert ja auch nicht ewig, mehr als ein bis anderthalb Jahre lang muss man damit eigentlich nicht rechnen. Die Lebenserwartung von Wellis und Nymphen ist ja doch deutlich höher--da denke ich, dass meine Vögel und ich so eine Zeit schon überstehen würden, selbst wenn ich sie vielleicht etwas einschränken müsste.

    Ich finde, dass solche Überlegungen jede/r machen sollte, der/die noch nicht zu alt ist, Kinder zu bekommen. Wenn man sich ein Tier anschafft, gehört schließlich edie Überlegung, ob man vorraussichtlich für das Tier sorgen kann/will, solange es lebt, dazu!

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    #2
    Hallo Zwitscherling,

    ich gehöre zwar nicht zu der von dir angesprochenen Gruppe, aber kann vielleicht doch etwas zum Thema schreiben. Also, ich bin erst 19, plane noch lange keine Kinder und habe auch keine, aber ich wurde in einen sehr tierlieben Haushalt hineingeboren

    Meine Familie hielt schon immer Tiere, bevorzugt Hunde. Im Laufe der Zeit kamen dann Fische hinzu, zwei Katzen, Wellensittiche, Gänse, Tauben, Mäuse und so weiter und so fort.

    Von "Dinge in den Mund" stecken, hätte ich als kleines Kind ein Lied singen können. Ich weiß noch, dass ich ganz früher mal den Garten meiner Großmutter umgegraben habe, und einen Regenwurm essen wollte Und es gäbe wahrscheinlich noch viele andere Geschichten, bei denen Eltern vermutlich arge Bedenken gehabt hätten, ob das alles denn gesundheitlich unbedenklich wäre.

    Was ich damit überspitzt sagen will: Ich habe als Kind im Dreck gewühlt und es hat mir nicht geschadet. Klar, wenn man Kinder hat, muss man schon ein bisschen aufpassen und vielleicht doch ein wenig mehr hinter seinen Haustieren herputzen (ist jetzt keinesfalls negativ gemeint, mir fiel nur gerade keine andere Umschreibung ein), aber man kann ja auch nicht auf alles achten. Wie du schon das treffende Beispiel mit dem Sand und dem Rasen auf Spielplätzen brachtest: man kann nie wissen.

    Bei uns zuhause war es trotz der Tiere auch immer sauber, aber man kann ja nunmal nicht verhindern, dass hier und da mal Vogelkot landet oder Hunde und Katzen gerade haaren. Man kann natürlich jeden Tag wischen und staubsaugen, und und und, aber ganz ausschließen, dass mal was auf dem Boden liegt kann man bei Haustierhaltung einfach nicht.
    Ich glaube trotzdem, dass es nicht nötig ist, einen Hyperhygienefimmel zu entwickeln, weil man ein Kind hat. Eine sterile Umgebung unterstützt ja nun auch nicht gerade die Entwicklung eines guten Immunsystems.

    Ich meine auch, mal gelesen zu haben, dass Kinder, die in einer allzu sterilen Umgebung aufwachsen, deutlich anfälliger für Allergien sind, als solche, die in einer "normalen" Umgebung aufwachsen. (Ich selbst habe keinerlei mir bekannten Allergien )

    Ich selbst hätte (sollte ich irgendwann mal Kinder planen), keine hygienischen und gesundheitlichen Bedenken. Klar würde ich ein bisschen mehr aufpassen, als ich es ohnehin schon tue, aber ich würde jetzt nicht Panik schieben, wenn mein Kind dann doch mal Dreck anfassen und/oder ind en Mund stecken würde.

    Liebe Grüße,

    Acala

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      #3
      Weder habe noch plane ich Kinder, aber man kann ja wirklich nie wissen, was die Zukunft bringt.

      Ich habe aber einige mit Babys und Kleinkinder im Bekanntenkreis und die haben fast alle Haustiere, ich sehe da kein Problem. Hunde und Katzen können stellen für ein Baby vielleicht eine Verletzungsgefahr dar und können, wenn sie ins Freie dürfen, auch Ungeziefer und Krankheitserreger mitbringen. Diese Gefahren hat man bei Vögeln kaum.

      Der Dreck hät sich auch in Grenzen, wenn man nicht gerade einen ganzen Schwarm hat. Man kann Spielplätze mit Kotauffangbrettern ergänzen usw., dann kommt wirklich kaum Kot auf den Boden und ein paar Spelzen und Federn halte ich nicht für schädlich (sofern das Kind keine Allergie hat).

      In jedem Kindermund landet irgendwann ein Regenwurm (ich bin damals richtig auf den Geschmack gekommen, alle Blumenbeete habe ich nach Würmern durchwühlt ) und ich habe schon oft auf der Strasse und auf Spielplätzen Kinder gesehen, die mit Begeisterung an Hundehaufen, Vogelkot, altem Kaugummi und anderem Dreck gelutscht haben - vermeiden lässt sich soetwas nicht. Warum sollte man da wegen ein paar winziger Wellihäufchen die Nerven verlieren?

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        #4
        Hallöchen Zwitscherling,

        dann möchte ich mich auch mal zu Worte melden, obwohl ich noch gar nicht so lange eine
        Welli-Mami bin.
        Ich habe hier 2 fröhliche Kinder rumhüpfen. Unser Sohnemann ist 12 Jahre jung und ein absoluter
        Reptilienfan. Er hat in Seinem Zimmer ein Terrarium mit 2 Kornnattern.
        Unser Töchterchen ist 4 Jahre, fast 5, und hat in ihrem Zimmer 2 Wellensittiche "zur Untermiete".
        Das klappt auch echt supi.
        Klaro - man muß schon tgl. staubsaugen - würde man aber ohne Wellis auch machen.
        Viel Dreck fehlt doch da nicht an: ob ich nun ein Brötchen esse und dabei rumkrümel, oder ob die
        Wellis ihre Körner picken und die leeren Hülsen "verteilen" macht da für mich keinen großen Unterschied.

        Ich finde es persönlich wichtig, das Kinder mit Tieren aufwachsen, Verantwortung Stück für Stück
        übernehmen. Klaro - bei den Wellis liegt die ganze Pflege noch in meiner Hand. Aber unsere Tochter wird
        älter werden und kann mir ja dann hier und da immer etwas mehr helfen.

        Ich denke, das ich von mir behaupten kann, das ich unser trautes Heim reinlich halte, aber ich putze um
        zu leben, ich lebe nicht um zu putzen.

        Wenn sich bei Dir irgendwann Nachwuchs anmelden sollte, wirst Du die Krabbeldecke von Deinem Nesthäckchen
        bestimmt nicht genau neben dem Welli-Heim platzieren.
        Und Krabbelkinder lernen ja auch, wo sie hin krabbeln dürfen, und was "verbotene Zone" ist.
        Braucht halt alles Geduld - aber ich sehe das jetzt nicht so problematisch an.

        Was bei uns eine viel größere Überlegung war:
        was machen wir mit den Wellis, wenn wir mal für ein paar Tage verreisen.
        Als diese Frage geklärt und für mich positiv beantwortet war, haben wir uns für Wellis entschieden.

        Liebe Grüße
        Ela

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          #5
          Hallo,

          ich bin dreifache Mama, als wir die Wellis gekauft haben waren meine Kinder 1 Jahr, 4Jahre und 7 Jahre alt. ich weiß genau was du meinst. Allerdings konnte auch meine Tochter schon laufen, als wir die Wellis holen, aber auch ich bin wie die anderen der Meinung das das machbar ist.

          Liebe Grüße

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            #6
            Hallo, guten Morgen,

            ich schließe mich dem allgemeinen Tenor an. Besonders dem Beitrag von Mrs. Ela.

            Zitat von MrsEla
            Wenn sich bei Dir irgendwann Nachwuchs anmelden sollte, wirst Du die Krabbeldecke von Deinem Nesthäckchen
            bestimmt nicht genau neben dem Welli-Heim platzieren.
            Und Krabbelkinder lernen ja auch, wo sie hin krabbeln dürfen, und was "verbotene Zone" ist.
            Braucht halt alles Geduld - aber ich sehe das jetzt nicht so problematisch an.
            Genauso handhabe ich das zukünftig auch- wir haben es bei uns im Wohnzimmer etwas kleinräumig umgeräumt und so ist da etwas Abstand vorhanden. Saugen tu ich trotzdem jeden Tag, das mach ich egal ob mit oder ohne Kind.

            Ich mach mir da bisher keine Sorgen oder sehe das als problematisch an- mal sehen, wie es wird.

            liebe Grüße
            Jule

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              #7
              So jetzt sage ich mal meine Meinung. Ich hatte immer Tiere, entweder 8 Katzen und 4 Hunde usw.. Meine zwei Kinder sind mit Katzen groß geworden.
              Ich wollte nie das meine Kinder ohne Tiere groß werden. Erstens wegen der Verantwortung die man lernt und zum zweiten wollte ich nicht das meine Kinder in einer "sterilen" Welt aufwachsen. Bakterien und Viren sind überall! Und ich kann sie nicht vor allem schützen. Zu dem muss man auch sagen, dass Kinder,die nicht in einer super sauberen Welt groß werden, mit Tieren z.B. ein besseres Immunsystem haben.
              Dazu gibt es auch Studien die das belegen.

              Und bitte das ist meine Meinung und die will ich auch keinem aufzwingen!

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                #8
                Eine wirklich interessante Frage.
                Ich selbst hab ja 6 Wellis, (noch) keine Kinder, aber so in ein paar Jahren ... also wir denken halt schon drüber nach
                Meine Mutter kommt dann immer an, man könne das nicht verantworten, der ganze Dreck, der durch die Vögel produziert wird, Allergien können ausgelöst werden, ...
                Ich sage ihr dann immer, sie solle sich zuerst mit dem Thema vernünftig auseinandersetzen, bevor sie ihre Tiraden schwingt ...

                Ich, z.B., hatte, bis ich 8 war, keine haustiere. dafür hätte ich mit 1 oder 2 inner Innenstadt fast nen Hundehaufen gemampft

                Da denk ich mir ... wo liegt der Unterschied, ob ich ein Kind habe und Wellis halte oder wenn ich mit meinem Kind rausgehe und es - wie auch schon gesagt wurde - Sandkuchen isst oder mal Erde probiert.
                Dreck reinigt doch bekanntlich den Magen

                Natürlich muss man Argusaugen haben, aber ohne das "natürliche Spielen" kann ein Kind schließlich auch kein gutes Immunsystem entwickeln !?

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                  #9
                  Hallo,
                  bei uns gibt es zwar keine kleinen Kinder mehr, aber schließlich war man ja auch selbst mal eins.
                  Es gab in unserer Familie zu allen Zeiten alle möglichen Tiere mit Fell, Federn und Schuppen und weder mir, noch meinen Geschwistern hat das irgendwie gesundheitlich geschadet.
                  Im Grundschulalter lebte ich zeitweise in einem Dorf in Südamerika, wo auch der Bürgermeister Flöhe hat und wo ein Kuhfladen am Schuh ganz normal ist.
                  Was soll ich sagen, es ging uns prächtig.
                  Der einzige Grund, der gegen ein Haustier spricht, ist eine bestehende Allergie, was man vor der Anschaffung ausschließen sollte.
                  Ansonsten sind wir hier im "zivilisierten" Europa viel zu ängstlich, wie ich meine.
                  Finde es aber trotzdem gut, dass du dir vorher Gedanken machst, denn leider landen viel zu viele Tiere nach der Geburt eines Kindes aus "Hygienegründen" im Tierheim.

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                    #10
                    Find ich toll, wie manche von euch aufgewachsen sind!

                    Aber es kann schon auch andere gute Gründe geben als nur eine Allergie (auf die man natürlich auch nicht vorher testen kann, wenn man ein Kind bekommt).
                    Meine alte Nachbarin hat mir heute erzählt, dass sie ihren heißgeliebten Wellensittich wegsperren musste, als sie ihren Sohn bekommen hat und er dann an Kummer und Einsamkeit gestorben ist. Der Vogel ist aus Eifersucht schwer aggressiv geworden (ja, fehlgeprägter Einzelwelli, das waren eben noch andere Zeiten...). Die ersten Monate hat sie das Babybett mit stabilem Gitter abgedeckt, damit er noch frei fliegen konnte aber irgendwann ging das eben nicht mehr.

                    Bei artgerecht gehaltenen Wellis wird das kaum ein Problem sein, aber bei manchen Hunden oder Katzen kann ich mir das schon vorstellen. Tiere sind nun mal leider unberechenbar.

                    Aber Hygiene sollte in jedem Fall kein Grund sein, ein Tier abzugeben.

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                      #11
                      Ob es bei der Nachbarin wirklich um einen Wellensittich ging? Manche Leute vertauschen die Arten öfters! Bei einem einzeln gehaltenen Nymphensittich sind solche Aggressionen leider gar nicht selten, bei einem Welli kann ich mir sowas wirklich nicht vorstellen.

                      Mir käme es auch nie in den Sinn, wegen Kindern Tiere abzugeben. Ich finde es nur so traurig, dass es recht vielen Leuten unvermeidlich erscheint: "Ich bekomme ein Kind, da muss ich die Vögel/die Katze/den Hund nunmal abgeben!"

                      Gerade wenn es um sowas pflegeleichtes wie ein Wellipaar geht, verstehe ich echt nicht, warum Kinder als Hindernis für die Haltung betrachtet werden.


                      Besonders traurig ist, wenn solche Entscheidungen auf Gerüchten und Fehlinformationen beruhen, wenn Gesundheitsrisiken vermutet werden, die faktisch nicht existieren.

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                        #12
                        Hallo Zwitscherling,
                        ich hatte leider nicht das Glück das ich mit Haustieren aufwachsen durfte,
                        dafür war unsere Heim immer Porentief rein,hat meine Mutter immer sehr viel wert drauf gelegt.
                        Glücklicher wäre ich mit Tieren statt mit einer sauberen Wohnung groß geworden.
                        Deswegen kann ich wirklich jeder Mutter oder Vater den Rat geben,das schönste was es gibt,ist mit Tieren groß zu werden.Die habe ich mir damals so sehr gewünscht.
                        Lieben Gruß mond

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                          #13
                          Zitat von Zwitscherling
                          Ob es bei der Nachbarin wirklich um einen Wellensittich ging? Manche Leute vertauschen die Arten öfters! Bei einem einzeln gehaltenen Nymphensittich sind solche Aggressionen leider gar nicht selten, bei einem Welli kann ich mir sowas wirklich nicht vorstellen.
                          Ja, es war bestimmt ein grüner Wellensittich, die Frau kann sogar alle Arten von heimischen Singvögeln unterscheiden.
                          Er hieß "Butzi" und sein Tod ist ihr äußerst nahe gegangen... Als sie in der Arbeit weinend zusammengebrochen ist hat ihr Chef ihr sofort einen Monat Urlaub gegeben und sie mit der Limousine heimbringen lassen, weil alle dachten ihr Kind sei gestorben (ihr Butzi eben).

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                            #14
                            Ich bin 17 und habe keine Kinder und plane auch keine

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                              #15
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                              Zitat von Welli 2012
                              Ich bin 17 und habe keine Kinder und plane auch keine
                              Falls deine Wellis noch jung sind, musst du aber damit rechnen, dass sie auch noch bei dir sind, wenn du 27 bist. Und bis dahin sieht die Welt für dich ganz anders aus , deshalb kann die Überlegung "Was wäre mit den wellis, wenn ich ein Kind bekäme?" durchaus auch für dich sinnvoll sein.

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