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Austausch zum Thema Eingangsuntersuchung

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    Austausch zum Thema Eingangsuntersuchung

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    Hallo liebe Welli-Halter,

    in den letzten Tagen habe ich viel zum Thema Eingangsuntersuchungen bei Neuzugängen gelesen, natürlich auch die entsprechenden Seiten auf welli.net.

    Mich würde aber mal interessieren, wie es hier manche handhaben.

    Was lasst ihr bei einer Eingangsuntersuchung machen? Kropfabstrich und Kotuntersuchung und davon ggf. Kulturen anlegen? Lasst ihr grundsätzlich zusätzliche Tests vornehmen (z.B. auf Chlamydien, Circo-/ Polyomaviren)? Oder veranlasst ihr solche Tests nur bei entsprechenden Auffälligkeiten?

    Lasst ihr kurz vor der Vergesellschaftung erneut einen Kropfabstrich vornehmen und den Kot untersuchen? Unterstützt ihr alle Wellis kurz vor Vergesellschaftung z.B. mit Lactobazillen?

    Hattet ihr schon den Fall, dass der Neuzugang bzw. die Neuzugänge bei der Eingangsuntersuchung vollkommen unauffällig war(en), kurz nach der Vergesellschaftung stellte sich aber heraus, dass diese(r) doch etwas eingeschleppt hatte(n)?

    Wenn ihr 2 oder mehr Neuzugänge habt, lasst ihr von jedem einen Kropfabstrich machen bzw. den Kot untersuchen und ggf. weitere Tests vornehmen oder nur von einem stellvertretend für alle?

    Wie genau handhabt ihr es mit der Quarantäne: bewegt ihr euch einfach zwischen den Zimmern hin und her? Wechselt ihr die Kleidung, wenn ihr beim Neuzugang wart, oder duscht gar und betretet für den restlichen Tag nicht mehr das Zimmer? Wie seht ihr das mögliche Übertragungsrisiko über Gefiederstaub an der Kleidung?

    Ich persönlich habe immer einen Kropfabstrich machen und den Kot untersuchen lassen. I.d.R. wurde beides angezüchtet. Nachdem einmal Neuzugänge wenige Tage, nachdem sie zu mir kamen, etwas gerötete Augenlider hatten, lass ich nun vorsorglich immer einen Chlamydien-Test machen (war bei den genannten Neuzugängen negativ).

    Mein vk TA sieht alles etwas entspannter. Wenn Kropfabstrich und Kotuntersuchung unauffällig sind und der Vogel auch sonst keinerlei Auffälligkeiten zeigt, würde er von weiteren Tests absehen, aber den Vogel/ die Vögel natürlich dennoch weiterhin für eine gewisse Zeit in Quarantäne belassen.

    Als ich jedoch in einer auf Vögel spezialisierten Praxis mal war und einen Vogel stationär aufnehmen lassen musste, wurde ich gefragt, ob dieser auf z.B
    PBFD getestet wurde. Falls nicht, würden solche Vögel bei ihnen wohl in einem separaten Raum untergebracht werden.

    Lasst gerne eure Meinungen und Erfahrungen da

    Viele Grüße.​

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    #2
    Ich habe bisher noch nie eine Eingangsuntersuchung machen lassen. Meine Wellis stammen als Abgabetiere alle aus guter Haltung bzw. von einem mir bekannten Privatzüchter mit Innenhaltung.
    Bisher waren alle gesund.
    Gruß Ratio


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      #3
      Dieser Artikel könnte Dir weiterhelfen: www.welli.net/eingangscheck-und-quarantaene.html

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        #4
        Ich lasse es genau so machen wie im verlinkten Artikel beschrieben!

        Hat man einmal in der Vergangenheit die bittere Erfahrung machen müssen, das ein neuerworbener Welli zB Trichomonaden eingeschleppt hat, dann erübrigt sich die Fragestellung des Thread - Erstellers!

        Ich kann nur eindringlich alle davor warnen, zu leichtfertig mit dem Thema Eingangsuntersuchung umzugehen!
        Sollte ein Neuzugang etwas einschleppen, dann ist das der Super- GAU!

        Eingangscheck und vkTA sind unverzichtbar in der Wellihaltung!

        LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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          #5
          Hallo Tiefflieger,

          ich habe nirgends geschrieben, dass eine Eingangsuntersuchung nicht gemacht werden sollte, sondern wollte vielmehr wissen, ob hier die meisten nur einen Kropfabstrich machen und den Kot untersuchen lassen oder darüber hinaus noch zusätzliche Test grundsätzlich durchgeführt werden (z.B. auf PBFD).

          Dies sollte eigentlich klar aus dem Beitrag hervorgehen.

          Viele Grüße.

          Kommentar


            #6
            Hallo Hagebutte,

            Das habe ich nicht behauptet, das du eine Eingangsuntersuchung in Frage gestellt hast!

            Da aber in dem 1. Antwortpost geschrieben wurde, es hätte dort nie einer Eingangsuntersuchung bedurft, und alle Wellis waren immer gesund, wollte ich nur deutlich machen, das das eine sehr leichtsinnige Einstellung ist!

            Ich habe seit 50 Jahren Wellis, immer mindestens 2. Früher gab es kaum TÄ und schon gar keine vogelkundigen.
            Ich musste nach vielen Jahren eine ganz schlimme Erfahrung machen, das nämlich ca im Jahr 2000 Trichomonaden bei uns eingeschleppt wurden.
            Das zog sich dann wie ein roter Faden jahrelang durch meine Wellihaltung.
            Durch die dann damals neue Informationsmöglichkeit Internet und Vogelforen wurde ich klüger. Ging dann zu einem vkTa und musste erfahren, das einige meiner Wellis völlig umsonst sterben mussten, eingeschläfert wurden oder mit unsinnigen Therapien von vogelunkundigen TÄ tot- behandelt worden waren.
            Das mein Bestand durchseucht war mit Trichos...
            Der Super GAU wie oben geschrieben trat bei uns ein!
            Einzelheiten möchte ich nicht näher beschreiben, ich war am Ende, hab nur geweint und war fix und fertig!


            Gerade weil ich so bittere Erfahrungen machen musste, kann ich nur allen dringend raten, den Eingangscheck nicht zu vernachlässigen!

            LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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              #7
              Hallo, auch ich lasse grundsätzlich einen Eingangscheck machen. Ich finde den auch wichtig für die Neuzugänge. Der Umzug bedeutet Stress für die Wellis und es könnte etwas ausbrechen, was sie in sich tragen, auch wenn es nicht ansteckend ist. Ich will doch die Neuzugänge ebenso schützen.

              Kommentar


                #8
                Ich habe meine früheren Wellis nach einer Schnupperphase einfach so zusammengesetzt.

                Einmal eine Henne vom Züchter geholt (für meine einsame, alte Henne zu Hause) und einmal zwei Hennen wegen Todesfall des Besitzers übernommen.

                Heute würde ich es aber nicht mehr so machen sondern auch lieber einmal einen Check + Quarantäne machen.

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                  #9
                  Hallo,

                  ich lasse auch Kropf- und Kloakenabstrich machen und ich lasse auf anraten des VK Tierarztes den Kot von 3 Tagen auf Megabakterien testen.

                  Ich kann die Reaktion von Hagebutte aber auch nachvollziehen. Vielleicht hätte man es anders schreiben sollen? Es war doch nur eine allgemeine Frage und es ist doch egal von wem sie kommt.

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                    #10
                    Hallo,

                    finde es auch etwas traurig, wie hier reagiert wurde, denn ich find die Frage gar nicht blöd.

                    Als ich meine 3 übernommen habe saßen sie bereits zusammen und bei denen habe ich gar nichts untersuchen lassen, weil sie einfach komplett symptomlos sind/waren.
                    Ihr Futter war mit Honig, Bäckereierzeugnissen und Getreide versetzt, zusätzlich klebten 3 komplett leer gefressene Knabberstangen an den Käfigen, ebenfalls die ungesunden mit Honig u.s.w.
                    Da das ihre lieblingsspeise gewesen zu sein schien und noch 3 volle in der Tüte waren, gab ich sie denen auch noch, um sie nicht weg schmeißen zu müssen...
                    Der Punkt ist: sie wurden nicht krank, also schloss ich Megas aus, dass die das haben könnten.

                    Als dann noch einer einzog, befanden sich die 3 im Schlafzimmer und der neue im Wohnraum.
                    Klamotten gewechselt oder geduscht habe ich nicht, nur hab ich es schon so gemacht, dass ich immer erst die vorhandenen versorgt habe und ich erst danach zum neuen hin gegangen bin, um ihn dann zu versorgen.
                    War ich bei den neuen wusch ich mir danach die Hände einfach normal mit seife, wenn ich zuhause war.
                    Bei Arbeitswoche lief es eh so ab, dass ich erst die vorhandenen, dann den neuen versorgte und mir dann auf der arbeit eh mindestens 3x die Hände mit Desinfektionsmittel desinfizieren muss, so dass dann beim Heim kommen die Hände zumindest keimarm, was menschliche Erkrankungen betrifft, war (keine Ahnung wie stark es gegen diese Viren/Bakterien für wellis wirkt).
                    Und wenn ich dann wieder Zujause war, begann es halt wieder von vorn: erst die vorhandenen, dann den neuen versorgt.

                    Den neuen hab ich jedenfalls zur vk Tierärztin gebracht, auch, weil ihm schlecht war und ständig am herum würgen war. Dass er irgendwas hatte, war also für mich eh sicher, aber jeder neue, auch ohne Symptome, wandert zum Tierarzt.
                    Dort wurde:
                    Gewogen
                    Abgetastet
                    Kropf- und Kloakenabstrich durch das Mikroskop betrachtet, um erste Anzeichen auf krankmachende Bakterien, Pilze, Trichomonaden und andere innere Parasiten zu finden.
                    Gefunden wurde auch was: Trichomonaden.

                    Weil sonst nichts war, wollte meine nichts weiter machen an Untersuchungen vornehmen.

                    Dass das Kropf- sowie Kloakenanstrich angezüchtet wird, darum musste ich von mir aus bitten.

                    Wäre ich ahnungslos gewesen, hätte sie mir von der viel genaueren Untersuchung nichtmal mich informiert und genau diese Erfahrung habe ich auch in einer anderen Klinik, rein für Vögel, gemacht, als ich da wegen einer Taube war. Dort fragte sie mich sogar total spöttisch, warum sie das denn machen solle... Als ich ihr dann sagte, man erst da sicher sagen kann, dass keine Krankheitskeime vorhanden sind, war sie still und ließ es anzüchten.

                    Die Möglichkeit 3 Tage Köttel zu sammeln und da auch nochmal genauer checken zu lassen, kannte ich für Vögel jetzt auch nicht. Wurde auch nie gesagt.
                    Ist das denn nur wegen Megabakterien so oder ist es auch wichtig auf anderes?
                    Oder reicht dann da der Kloakenabstrich der angezüchtet wird?

                    Vorsorglich irgendwelche Bluttests wie die allgemeinen Blutwerte, inkl. Leber/Nieren oder ob sich ansteckende Gefiederviren im Blut oder in den Federn befinden.
                    Zusätzlich noch auf Chlamydien untersuchen lassen, lasse ich alles nicht machen.

                    Mittlerweile denke ich aber auch oft drüber nach, denn möchte man wirklich wissen ob das Tier das alles nicht hat und somit wirklich einen komplett gründlichen Eingangs-Check beim Vogel machen lassen, dann gehört da nicht nur Kropf-Kloakenabstrich mit anzüchten dazu und wohl noch 3 Tage köttel separat sammeln + testen lassen, sondern wohl auch Blut- und ggf. Federtests durch Untersuchungen in Laboren.

                    Diese Haustiersendung hatte das auch mal gefilmt, die haben 2 Nymphen von einem Züchter raus gekauft und von einem vk Tierarzt den Eingangscheck machen lassen, zu der auch Alula hinfährt, übrigens.
                    Für den Kompletten Eingang-Check wurde dort auch, wie von dir beschrieben, Hagebutte, Abstriche angezüchtet, sowie Blut (bei Federn weiß ich nicht, ob das noch gemacht wird, wenn Blut getestet wird?) und Kot in deren Hauseigenem Labor sehr gründlichst untersucht.
                    Bin vom Sofa gefallen als heraus kam, dass die zwei den Jackpot gezogen hatten: Megas, Gefiederkrankheiten, Trichomonaden, die hatten alles.
                    Die waren richtig schwer krank und mussten Monate behandelt werden

                    Das Haustiermagazin holte von dort noch einen Wellensittich mit selbigen Ergebnis...

                    Bin dann erneut vom Sofa gefallen, denn das Haustiermagazin sowie die Tierklinik meldeten das natürlich dem örtlichen Veterinäramt und was machen die?
                    Geben die Auflage, dass der Züchter die Tiere behandeln soll. Weiter züchten darf er trotzdem und das ganze nichtmal weit weg von hier innerhalb NRWs.

                    Sollten nochmal neue Wellensittiche her kommen, ich bin total unsicher, ob da so ein riesen Check nicht besser wäre.
                    Aus dem Bericht des Magazins wurde es so aber ausgelegt, dass das dazu gehört und eigentlich auch wichtig ist, dass nicht nur Abstriche gezüchtet werden, sondern halt auch Kot+Blut+Federn(?) im Labor gründlichst untersucht wird.
                    Alles andere scheint übelst ungenau zu sein.

                    Wenn ich mir da aber mich erinnere, dass ich ums anzüchten bitten musste bei 2 vk Tierärztinnen, würde es mich nicht wundern, wenn viele höchstens nur Kropf+Kloake Abstriche unterm Mikroskop ankucken lassen und weil da in den 3-5 sekunden nichts genaues zu sehen ist, denken, dass ihr Tier total gesund ist, obwohl das nichtmal sicher ist, dass da dann nichts ist.



                    Liebe Grüße
                    Krummschnabel

                    Zuletzt geändert von Gast; 12.05.2025, 08:49.

                    Kommentar


                      #11
                      Wenn der neue Welli einen gesunden Eindruck macht, dann sollte als Eingangsuntersuchung Kropf- und Kloakenabstrich genügen. Und dazu eine normale Untersuchung, wo der vkTA abhorcht, auf Ektoparasiten schaut, Gewicht kontrolliert, Befiederung usw.
                      Wenn da etwas auffällig wäre, könnte man weitere Untersuchungen machen. Wie Sammelkotprobe oder Kulturen anzüchten.
                      Außerdem kommt der Vogel ja noch 14 Tage in Quarantäne, da beobachtet man ja weiterhin wie der Kot aussieht und ob der Vogel gesund und munter ist.

                      Ich schaue mir ja den Vogel auch selber genau an, bevor ich mich entscheide ihn zu nehmen.
                      Da nehme ich ja schonmal keinen, der offenbar Durchfall hat oder eine verklebte Kloake.

                      Es gibt einige Krankheiten, die möchte man sich auf keinen Fall einhandeln. Von daher sollte man sich beim Vogelerwerb Zeit nehmen und genau hinsehen und nur einen Vogel nehmen, der augenscheinlich einen guten Eindruck macht.

                      Vor bösen Überraschungen ist man trotz alledem nicht gefeit!

                      Zuletzt geändert von tiefflieger; 12.05.2025, 12:28.
                      LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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                        #12
                        Zitat von tiefflieger Beitrag anzeigen
                        Wenn der neue Welli einen gesunden Eindruck macht, dann sollte als Eingangsuntersuchung Kropf- und Kloakenabstrich genügen. Und dazu eine normale Untersuchung, wo der vkTA abhorcht, auf Ektoparasiten schaut, Gewicht kontrolliert, Befiederung usw.
                        Wenn da etwas auffällig wäre, könnte man weitere Untersuchungen machen. Wie Sammelkotprobe oder Kulturen anzüchten.
                        Außerdem kommt der Vogel ja noch 14 Tage in Quarantäne, da beobachtet man ja weiterhin wie der Kot aussieht und ob der Vogel gesund und munter ist.

                        Ich schaue mir ja den Vogel auch selber genau an, bevor ich mich entscheide ihn zu nehmen.
                        Da nehme ich ja schonmal keinen, der offenbar Durchfall hat oder eine verklebte Kloake.

                        Es gibt einige Krankheiten, die möchte man sich auf keinen Fall einhandeln. Von daher sollte man sich beim Vogelerwerb Zeit nehmen und genau hinsehen und nur einen Vogel nehmen, der augenscheinlich einen guten Eindruck macht.

                        Vor bösen Überraschungen ist man trotz alledem nicht gefeit!
                        Sehe ich nicht so...
                        Ich hatte mal eine Henne die auffällig war, bei der beim Kropf+Kloakenabstrich aber nichts zu sehen war.
                        Beides wurde vorsichtshalber angezüchtet und das Labor fand massig krankmachende Keime die auch nicht mit Standart Antibiotikum, Orniflox behandelbar war.

                        Ich vertrau da nicht mehr auf den Blick unterm Mikroskop seit dem ich das mal so hatte, dass die mal so übelst daneben lag damit...

                        Auch sehe ich es halt anders was kranke Tiere betrifft.
                        Find den Rat, nur gesunde zu nehmen und kranke nicht, bei unerfahrenen Haltern sinnvoll, nur würde ich dann halt zu raten ganz die Finger von zu lassen, wenn da wer eines krank ist und der Rest gesund erscheint, weil da kann man von ausgehen, dass die die gesund sind es auch oft meist dann haben und das die nächsten sind, die in den Seilen hängen werden.

                        Sonst muss ich ehrlich zugeben, dass ich manches mal schon sah, dass was nicht ok war und das Tier einfach mitgenommen habe, weil ich aber wusste, dass ich es wieder fit bekomme und ohne, es sonstwo gelandet wäre.
                        Kann da nicht so sein, da dann weg zu kucken, hat was von unterlassener Hilfeleistung für mich.

                        Kommentar


                          #13
                          Über das Thema kann man sich streiten!
                          Streiten will ich mich aber nicht!

                          Das letzte was ich jetzt hier dazu sage ist meine persönliche Ansicht!
                          Ich KANN nicht die Welt retten, ich kann nicht alle kranken Tiere nehmen und Tierarztkosten auf mich nehmen, nur weil mir die Tiere leid tun. Ich kann es nicht!
                          Ich würde es gerne tun, aber aus nachvollziehbaren Gründen kann ich das nicht!
                          Keiner kann das!
                          Auch nicht der allergrößte Tierliebhaber!

                          Wenn das jemand macht, weil es für ihn Tierschutz ist, dann muss er das machen! Dann soll er das machen!

                          Ich kann auch nicht all den armen Hunden helfen, die zB in Rumänien dringend Hilfe brauchen!
                          Ich würde, wenn ich könnte, jedes dieser armen Tiere nehmen und ihm ein schönes Leben ermöglichen! Aber ich kann es logischer weise nicht! Niemand kann das!
                          Die Welt ist grausam! Und ich bin leider nicht der Retter!

                          Das ist dann für dich auch unterlassene Hilfeleistung?

                          Ich bin dann hier raus aus dem unersprießlichen Diskurs!



                          LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

                          Kommentar


                            #14
                            Dieser Warnhinweis steht in den bekannten Kleinanzeigen:
                            "Kaufe Tiere nie aus Mitleid oder auf offener Straße! Du förderst damit Tierleid, riskierst Strafen und hohe Folgekosten."
                            Auch wenn es nicht das eigentliche Thema ist, hat tiefflieger recht, wir können nicht jedes Tier retten. Und wenn auch die kranken Tiere gekauft werden, hat weder der Händler noch der Züchter bzw. Vermehrer ein Interesse daran, sich um die Gesundheit der Tiere zu kümmern.
                            Letzendlich muß jeder es mit sich selber ausmachen, ob er ein krankes Tier kauft oder nicht.
                            Gruß Ratio


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                              #15
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                              Manchmal frag ich mich wirklich, warum Ansichten jeden einzelnen hier nicht einfach angenommen werden, sondern alles so übelst persönlich genommen werden?

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                              Das Thema kranke Tiere aufnehmen, hast du angeschnitten, tiefflieger und dazu hab ich meine Ansicht geschrieben, nämlich, wenn ich sicher bin, dass ich sie wieder hin bekomme, dass ich sie dann aufnehme, was nichts mit wahllos retten wollen oder alle retten wollen zutun hat, weil ich damit nicht alle "rette", wie du es nennst.
                              Mehr nicht.

                              Mir doch egal wie du oder andere es handhaben oder was in den Kleinanzeigen für eine standart flosskel steht, die ohnehin null bedeutung hat, wenn man es richtig anstellt zum wohle des Tieres und nicht des Halter/Vermehrers/Züchter, zumal das hier nichtmal Thema ist!

                              Zuletzt geändert von Gast; 13.05.2025, 05:00.

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