ich glaube es sind beide gemeint oder jeder der versucht seine Wellis zu zähmen und Vertrauen zu gewinnen. Vor allem braucht man sehr viel Ruhe und Geduld. Die Wellensittiche erst einmal die neue Umgebung kennen lernen lassen und mit der langen Sitzstange als Angebot ,Taxifahrt zum Käfig ist immer gut und wenn einer das kapiert hat, folgen die anderen meistens auch. Das sie erstmal außerhalb des Käfigs zu einem kommen funktioniert natürlich am besten mit Hirse oder auch Salat oder Golliwog oder was sie sonst am liebsten mögen. Aber sie müssen auch was tun dafür. Hirse ist wie Schoki oder Chips das gibt's auch nicht immer und nur als Belohnung und in kleinen Mengen. Bei mir bekommen sie nie die komplette Hirse. Kleine Stücke und immer kleiner und zum Schluss nur die Hirsebopperl und reden leise und ruhig, pfeifen, mit der Zunge schnalzen oder ähnliches. Streicheln lassen sich nur drei meiner vier Wellis und manchmal auch nur wenn sie müde sind
Wie sie gerade Lust haben. In meinen vielen Jahren Wellihaltung habe ich die Erfahrung gemacht, dass es meistens erst nach einJahr zu so etwas wie Vertrauen kommt und das ist gerade für Kinder sehr, sehr lange. Es gibt aber auch Wellis, die nie Zutrauen zu einem Federlosen Typ finden und auch das ist in Ordnung. Da kann es sogar noch nach Jahren passieren das mit einem Mal der Knoten platzt und sie doch noch einen Weg finden ihr Zuneigung zu zeigen.
Wellis sind immer für eine Überraschung gut

Alles kann und nichts muss.


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