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Pepon, Miu und Ines grüßen aus Madrid

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    Pepon, Miu und Ines grüßen aus Madrid

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    Hallo, ich bin Ines und wohne mit Pepón und Miu in Madrid. Durch Zufall habe ich einen ersten Wellensittich vor ca. 3 Jahren in einer WG kennengelernt und wurde direkt zum absoluten Welli-Fan.
    Leider habe ich mit ihrer Gesundheit bisher kein Glück gehabt, obwohl ich versuche, alles für sie zu tun. Ich habe immer Futter verschiedener Marken, sie bekommen regelmäßig Frischfutter (neuerdings versuche ich, ihnen ausschließlich ökologisches Gemüse und Obst zu geben), den Käfig putze ich täglich und sie haben praktisch den ganzen Tag Ausflug. Ich habe immer 2 Wellis gehabt, aber immer wurde einer der beiden krank und es sind bereits 2 an einer, wie die Tierärztin sagt, “Masse”, vermutlich einem Tumor, gestorben. Mein aktueller Pepón hat nun auch wieder eine unbekannte Masse im Körper. Ich frage mich, ob sie einfach immer total überzüchtet sind, oder ich irgendetwas falsch mache. Ich freue mich auf jeden Fall, mich hier nun austauschen zu können.

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    #2
    Hallo Ines,
    willkommen im Forum. Schön, dass Du uns entdeckt hast und auch dabei bist.
    Schade, dass Du nicht in Deutschland wohnst, sonst hättest Du hier für Deine Wellis auch vogelkundige Tierärzte gefunden. Wie das nun in Madrid ausschaut, weiß ich nicht, aber wenn es sie dort gibt, würde ich dort hin gehen. Niemand kann sagen, warum ein Welli krank wird, einen Tumor bekommt und jung stirbt. Es mag zutreffen, dass sie, wie auch bei einigen Hunderassen bekannt, einfach überzüchtet oder auch nicht auf Inzucht geachtet wurde. Ich habe aktuell einen Welli, dem ein großer Tumor aus dem Bauch operiert wurde. Er hat überlebt und es geht ihm soweit gut. Wenn Du Deine Wellis so gut versorgst, dann kann es nicht an Dir liegen und Du hast nichts falsch gemacht. Wohl Obst solltest Du selten geben, wegen des Zuckergehalts. Gemüse und Kräuter kannst Du immer geben. Schau mal im Beitrag "Ernährung", dort steht alles sehr gut erläutert.
    Traurig ist es immer, wenn ein Haustier verstirbt, das verstehen wir hier alle und wünschen und, dass sie ewig leben und niemals krank werden. Leider hilft auch unsere Fürsorge nicht mehr und man ist gezwungen, einen kleinen Freund gehen zu lassen.
    Ich hoffe sehr, dass Dein Pepon noch ganz lange bei Dir ist und ihm geholfen werden kann.
    Ich wünsche Dir und Deinen kleinen Flauschis alles Gute und viel Freude hier im Forum.

    Viele Grüße
    Silvia

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      #3
      Hallo Silvia,
      vielen Dank für deine Antwort! Die Tierärztin ist vogelkundig, in der Hinsicht habe ich in Madrid Glück, es gibt mehrere auf Vögel bzw. Exoten spezialisierte Tierärzte. Leider ist man hier allerdings in Null Komma Nix Hunderte von Euros los, wenn man sie dort hinbringt. Pepón war nun eine Woche in der Tierklinik und ich muss sehen, wie er sich weiterentwickelt. Seine kleine Freundin Miu (japanisch=schöne Feder) passt auf ihn auf jeden Fall gut auf und ich auch :-). Viele Grüße
      Ines

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        #4
        Hallo Ines,

        wenn Miu so auf ihren Partner aufpasst, dann ist es schon viel wert. Toll, dass sie die Kleine so lieb kümmert.
        Auch bei uns kann man schnell einige Hundert Euro loswerden, wenn man zum vogelkundigen Tierarzt muss. Aber was macht man nicht alles, damit es den Süßen gut geht ?
        Nun hoffe ich, dass der kleine Kerl ganz schnell wieder fit wird und Du Dir keine Sorgen mehr um ihn machen musst.
        Bitte berichte weiter. Alles Gute und viele Grüße
        Silvia

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          #5
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          Danke Silvia,
          dir auch alles Gute vor allem für den Welli, der operiert wurde. Pepón wollte heute gar nicht fliegen und sah wirklich nicht fit aus. Zwischendurch wirkte er aber auch wieder vollkommen normal. Momentan weiß ich nicht, ob es schlimmer ist, wenn ich ihn wieder zur Tierärztin bringe (die ihn vermutlich eh nicht heilen kann), oder wenn er bei mir kränkelt. Sie meinte, wenn er apathisch ist oder Gewicht verliert, solle ich ihn so schnell es geht wieder vorbeibringen. Sie sagte, man könne noch etwas mit Kortison versuchen. Keine Ahnung, was sie genau meinte.
          Mal sehen, wie es ihm morgen geht...
          Viele Grüße
          Ines

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