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Welli geht zum Schlafen nicht mehr in den Käfig

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    #16
    Mein Tipp: kein Futter und kein Wasser außerhalb des Käfigs anbieten. Die Vögel werden dann freiwillig in diesen Raum zurückkehren. Wenn der Raum groß genug ist, wird er auch zum Schlafen aufgesucht werden und man kann die Türen nachts verschließen.
    LG Ellen

    QUOTE=Skarloy;1127777]Hallo zusammen,

    habe mal wieder eine Frage.

    Nach dem Tod von Tweety zog vor etwas mehr als 1 Monat Kiki bei uns ein. Nach 2-wöchiger Quarantäne und Check durch den TA verlief die Vergesellschaftung problemlos. Und ihr Partner (Pünktchen) liebt sie über alles. Anfangs gingen auch alle abends zusammen in den Käfig und schliefen in enger Nachbarschaft.
    Seit ein paar Tagen aber schläft Kiki entweder auf dem Käfig oder sogar im Quarantänekäfig. Der Quarantänekäfig steht direkt neben dem Hauptkäfig, enthält Futter, und wird von allen vier Wellis tagsüber ab und zu aufgesucht.
    Man muss sagen, Pünktchen ist manchmal sehr aufdringlich und begrängt Kiki sehr, er stellt z. B. ein Bein auf sie...
    Kann es sein, dass sie einfach nur ihre Ruhe will und deshalb alleine schläft?
    Mit der 2. Henne (Coco) kommt sie eigentlich gut zurecht und wird sogar ab und zu von ihr gefüttert.
    Hatte vielleicht jemand von euch schon einmal das Problem, dass sich ein Vogel zu schlafen absondert? Tagsüber sind die vier meist zusammen, da ist Kiki keine Außenseiterin.

    Mich stört es, dass Kiki draußen schläft, weil ich Angst habe, dass sie in der Dunkelheit sich erschreckt, losfliegt und abstürzt. Außerdem erschwert es das Lüften sehr...

    Viele Grüße
    Skarloy[/QUOTE]

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      #17
      bei mir hilft es nicht,Futter und Wasser drinnen anzubieten,wenn mein einer Hahn draußen schlafen möchte,dann macht er es. Bei ihm weiß ich aber auch,das er sitzen bleibt.

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        #18
        Bisher sind meine Geier brav in den Käfig abends, dann hab ich abgedunkelt und alles gut, aber heute mussten 2 von den neuen unbedingt draußen bleiben. Also Tageslichtlampe wieder an, erstmal große Aufregung bei allen 1 rein, 1 anderer raus und irgendwann endlich alle drin.
        Wenn ich morgens arbeiten muss, müssten schon alle drin sein zur Sicherheit, ich hoffe, es gibt die nächsten Abende kein ähnliches Theater, sonst müssen sie früher rein! Nachmittags alles Futter weg und erst abends wieder welches und wenn alle futtern Käfig zu. Anders wird es nicht gehen.

        Interessanter Weise schlafen alle an der hellsten Stelle im Käfig (ich bin ja noch auf) und keiner sucht die dunkle Ecke auf, die kleben richtig am Gitter *komische Vögel halt.

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          #19
          .. und wieder hängen 2 oben auf dem Käfig, Al und sein Frauchen Yuki denken gar nicht daran rein zu gehen, seufz. Solange ich krank geschrieben bin, kein Problem, aber wenn ich morgens los muss zur Arbeit, hätte ich die schon gerne drin und in Sicherheit. Hoffe das wird noch die nächsten paar Tage!
          .

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            #20
            Hallo Andrea,
            das tut mir leid und ich kann deine Verzweiflung gut nachvollziehen. Ich vermute, Al und Yuki war das gar nicht so bewusst, dass sie noch draußen sind, denn sie hocken auf dem Foto ja alle dicht beieinander und nehmen das Gitter dazwischen vielleicht gar so nicht wahr. Oder hast du oben bereits etwas auf den Käfig draufgelegt? Das kann ich auf dem Foto nicht so genau erkennen. Bleibe auf jeden Fall konsequent beim abendlichen Training, dann klappt das sicher bald besser. Ich hatte anfangs auch oft Zweifel, ob unsere Chaoten und vor allem die Neuzugänge das jemals kapieren, aber es muss leider sein, weil ich sonst einfach keine Möglichkeit hätte zu lüften. Halte durch!
            Aufmunternde Grüße, Wilma

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              #21
              Danke für deinen Zuspruch - Training ist gut gesagt, ich habe keine Ahnung, wie ich die Herrschaften von der Notwendigkeit in den Käfig zu gehen, überzeugen soll. Lüften muss ich ja auch noch irgendwann mal.

              Heute bekommen sie noch früher Nachmittags das Futter weggenommen und konsequent wirklich alles, und Abends später rein, sobald sie dann hungrig drüber herfallen, wird dicht gemacht, keine späte Abendrunde mehr.

              Hoffe das klappt.

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                #22
                Hab Geduld, Wellis sind sehr schlau und auch deine Truppe wird das schon noch lernen. Bleib einfach dabei sie jeden Abend konsequent „ins Bett“ zu bringen. Unsere bekommen abends immer ihre zweite Tagesration Futter und kommen auch danach gern nochmal raus für ihr abendliches Konzert. Aber wenn sie müde werden, es dunkel wird oder manchmal auch früher, klettern sie freiwillig in den Käfig und auf ihre Schlafschaukeln und Äste. Und Nachzügler habe ich mit etwas zureden bisher immer reingekriegt. Ich fange dann einfach an abzudecken, sage „husch husch rein mit dir“ und der letzte Welli kommt angeflattert damit er bloß nicht ausgesperrt wird. Es fasziniert mich immer wieder, wie einfach es ist. Aber sie sind ein Schwarm und niemand mag allein zurückbleiben, das wird wohl der Grund sein, denn ansonsten habe wirklich nicht viel Erfahrung damit Wellis zu trainieren. Man darf die Hoffnung nur nicht zu früh aufgeben.

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                  #23
                  Schön dass das bei dir so super funktioniert, gut Zureden hilft bei meinen nur rein gar nichts, im Gegenteil! Geduld ist das eine, Zeit das andere, aber vielleicht werde ich ja Montag nochmal krank geschrieben, ansonsten gibt es sehr unruhige Arbeitstage für mich, wenn die hier ganz allein draußen sind und niemand in einer "Schieflage" helfen könnte.
                  Ich hoffe mal weiter.

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                    #24
                    Du darfst am Anfang nicht zuviel erwarten. Ich habe gelesen, dass deine Truppe erst frisch zusammen und der Käfig neu ist. Da müssen sich erstmal alle daran gewöhnen, dass im Käfig gefuttert und geschlafen wird. Unter Zeitdruck wirst du wenig erreichen, denn Wellis können auch sehr stur sein, oder eben verunsichert, wenn sie das so noch nicht kennen.


                    Dann mach es anfangs mit dem Futtertrick und danach sofort die Klappe zu. Später, wenn du genug Zeit und Ruhe hast, kannst du sie auch mal länger draußen lassen. Du darfst sie nur nicht draußen übernachten lassen, dann lernen sie das nie und werden dir ständig auf der Nase herumtanzen.


                    Als unser Blu im letzten Jahr neu dazu kam, wollte er eines Abends partout nicht rein. Er hatte es sich auf einer Schaukel draußen gemütlich gemacht und hat mich fast in den Wahnsinn getrieben, weil er immer weggeflogen ist, wenn ich näher kam. Ich war kurz davor ihn einfach draußen zu lassen. Die Aktion hat dann fast zwei Stunde gedauert und ich musste ihn schließlich völlig entkräftet vom Boden auflesen, weil er doch irgendwann rein wollte aber den Eingang nicht fand. Am nächsten Abend saßen plötzlich fast alle auf der Schaukel und probten den Aufstand. Ich habe dann solange auf sie eingeredet (daher das „husch husch“ Kommando) bis sie endlich drin waren. Zeit und Geduld muss man dafür leider mitbringen, aber danach war das Thema durch. Ich denke, wenn ich damals aufgegeben und sie einfach draußen gelassen hätte, wären wir heute nicht da, wo wir sind mit unserem Abendritual.


                    Übrigens, wenn unsere Chaoten bei der großen Käfigreinigung oben auf ihrer Gardinenstange hängen, kann ich unten quatschen soviel ich will, da kommt keiner freiwillig runter. Aber irgendwann treibt sie der Hunger dann doch zurück in den Käfig. Also bleib dran, du kriegst das schon noch hin und hast das Wochenende ja noch vor dir zum üben. Ich drücke die Daumen!

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                      #25
                      Zitat von EliAn
                      Schön dass das bei dir so super funktioniert, gut Zureden hilft bei meinen nur rein gar nichts, im Gegenteil! Geduld ist das eine, Zeit das andere, aber vielleicht werde ich ja Montag nochmal krank geschrieben, ansonsten gibt es sehr unruhige Arbeitstage für mich, wenn die hier ganz allein draußen sind und niemand in einer "Schieflage" helfen könnte.
                      Ich hoffe mal weiter.
                      Ich habe - zum Glück - keine Erfahrung mit Wellis, did nicht in den Käfig wollen, das ist bei mir eher umgekehrt der Fall (wobei es schon besser ist und sie inzwischen mehr draußen sind als noch vor einigen Monaten), aber darf ich fragen, warum du so unruhig bist, wenn sie tagsüber, während du arbeitest, draußen sind? (Hab ich doch richtig verstanden oder?)
                      Kannst du sie nicht einfach draußen lassen? Klar, zum Lüften müssen sie rein, aber ansonsten sollte es doch eigentlich kein Problem sein, sie einfach draußen zu lassen. Klar, am Anfang ist es definitiv komisch, aber man gewöhnt sich dran.

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                        #26
                        Zitat von Shiva2009
                        Ich habe - zum Glück - keine Erfahrung mit Wellis, did nicht in den Käfig wollen, das ist bei mir eher umgekehrt der Fall (wobei es schon besser ist und sie inzwischen mehr draußen sind als noch vor einigen Monaten), aber darf ich fragen, warum du so unruhig bist, wenn sie tagsüber, während du arbeitest, draußen sind? (Hab ich doch richtig verstanden oder?)
                        Kannst du sie nicht einfach draußen lassen? Klar, zum Lüften müssen sie rein, aber ansonsten sollte es doch eigentlich kein Problem sein, sie einfach draußen zu lassen. Klar, am Anfang ist es definitiv komisch, aber man gewöhnt sich dran.
                        Naja, ich mache mir halt Sorgen, dass sie hier doch irgendwie, irgendwo in eine prekäre Lage geraten könnten und ich dann stundenlang nicht da bin um da zu helfen. Mir wäre wohler, sie wären im Käfig.
                        Clyde geht immer ganz brav auf seinen Schlafplatz, meistens folgt Bonnie auch sofort. Die meisten Probleme machen Al Capone, der auf dem Käfig thronen will und sein Weibchen Syrin, die auf einer seitlich rausragenden Stange direkt neben dem Eingang ihren Platz sucht.
                        Versuche ich die beiden ein wenig zu lenken, machen die so ein Gewese, dass garantiert mindestens einer der anderen wieder raus huscht.

                        Wenn es nicht anders sein soll, dann bleiben sie eben draußen *seufz ich möchte sie hier ja auch nicht rumscheuchen bis zur Erschöpfung um sie in den Käfig zu bekommen.

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                          #27
                          @Andrea: Oh je, das wird nun tatsächlich schwierig. Und einfangen ist natürlich auch keine Lösung. Ich denke, deine Wellis hatten bisher kaum Gelegenheit ihren neuen Käfig als „ihr Haus“ anzunehmen. Bei dir ging ja wohl auch alles super schnell mit den Neuzugängen. Als unsere ersten beiden Wellis aus dem Tierheim zu uns kamen, hieß es, 14 Tage keinen Freiflug. Das erschien mir damals wahnsinnig lang, aber inzwischen verstehe ich warum. Erst wenn die Wellis sich lange genug an ihren Käfig gewöhnt haben, ziehen sie sich später auch immer wieder dahin zurück. Oft ist es dann tatsächlich schwieriger, sie von dort in den Freiflug zu locken, aber das sichere Schlafen ist damit einfacher. Vielleicht hat ja noch jemand anders eine Idee, die dir helfen könnte? Sonst würde ich sagen, sobald sie am Wochenende irgendwann mal alle drin sind, mach die Klappe zu und lasse sie dann erstmal drin.

                          Unter diesen Umständen ist der unbeaufsichtigte Freiflug tagsüber natürlich auch nicht ganz so easy. Solange deine Neuzugänge noch nicht richtig eingewöhnt sind, wäre ich da auch vorsichtig. Später ist das dann alles kein Problem mehr, aber gerade am Anfang würde ich sie auch noch nicht zu lange allein rumfliegen lassen.

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                            #28
                            Danke dir!
                            Seit gestern sind sie erstmal fest im Käfig und bleiben das auch noch ein paar Tage, vielleicht wird er dann eher zu ihrem sicheren Heim!
                            Futter wird auch reduziert und beides wird derzeit mit ziemlichen gemecker quittiert .

                            Gestern war ich nachmittags länger weg und nur Grünfutter im Käfig - dachte ich, da hatte ich doch glatt die eine rote Hirse am Boden vergessen. Offensichtlich wurde ich hier ziemlich heftig gestritten. Boden zerwühlt, und viele Federn, auch eine Schwanzfeder am Boden rund um den "Knast" - später saßen alle dicht gedrängt in einer Ecke und fanden die Welt wieder ok.

                            Da Syrin immer mal wieder Anschluß sucht und die beiden Pärchen das aber nicht so lustig finden, werde ich wohl bald eine Dame (oder einen Hahn?) für ihn besorgen müssen. So wächst der Schwarm *lach, ich wurde hier ja gewarnt

                            Allen einen schönen Sonntag *wink

                            Kommentar


                              #29
                              Zitat von EliAn
                              Seit gestern sind sie erstmal fest im Käfig und bleiben das auch noch ein paar Tage, vielleicht wird er dann eher zu ihrem sicheren Heim!
                              Futter wird auch reduziert und beides wird derzeit mit ziemlichen gemecker quittiert .
                              [...]
                              Da Syrin immer mal wieder Anschluß sucht und die beiden Pärchen das aber nicht so lustig finden, werde ich wohl bald eine Dame (oder einen Hahn?) für ihn besorgen müssen. So wächst der Schwarm *lach, ich wurde hier ja gewarnt
                              Hallo EliAn,

                              zumindest wurdest du vorher gewarnt, wir sind damals ungeplant in das Abenteuer "Wellis in Schwarmhaltung" gestolpert...

                              Augenscheinlich musst du an deiner Geduld gegenüber der zum Teil doch enormen Sturheit der Wellis noch arbeiten...

                              Wir nehmen in unregelmäßigen Abständen immer wieder neue Wellis auf. Und jeder reagiert bei der Zusammenführung anders. Der letzte Neuzugang hat nun 6 Monate gebraucht, sich an das Schwarmleben anzupassen. Zwar war das Schlafengehen nicht sein Problem, aber er war ein großer Stalker, verfolgte gerade die älteren Wellis und bedrängte sie. Nun haben ihn die anderen Wellis eingefangen und er verteilt seine -sicher gut gemeinte- Zuneigung auf diejenigen Wellis, die das auch erwidern.

                              Zur Schlafproblematik: Unsere Prinzessin Lara hat uns jahrelang gequält mit ihrer Vorstellung davon, wo der beste Schlafplatz ist. Nämlich auf den Sitzstangen direkt an der Front der Voliere. Wir mussten sie allabendlich "bequatschen", damit sie in die Voliere geht. Und es gab auch schon Nächte, da durfte sie draußen schlafen, weil es uns zu stressig für beide Seiten wurde. Auch das funktionierte dann sehr gut.
                              Da Lara nun durch Arthrose bedingt nicht mehr so gut fliegt, finden sich zurzeit alle Wellis abends in der Voliere ein zum Schlafen.
                              Gewisse Rituale helfen, wie ja auch schon erwähnt wurde, natürlich dabei das "Richtige" zu tun. Bei uns ist das die Kontrolle der Helligkeit. Das Licht wird immer mehr gedimmt und die Rollos heruntergelassen. Das hat dann praktisch Signalwirkung für die Wellis.

                              Wir können übrigens immer lüften, da wir Fliegengitter an allen Fenstern angebracht haben, vielleicht wäre das auch eine Idee für dich...

                              Auch wenn ich jetzt vielleicht mal wieder den ein oder anderen verärgere:
                              Vom Einsperren der Wellis über einen längeren Zeitraum halte ich nichts. Es erschließt sich mir nicht, was die Wellis davon haben sollen...
                              Eine Eingewöhnung geschieht aus unserer Erfahrung bei mehreren Wellis eigentlich immer durch die Gruppe -und das im Freiflug.
                              Die Neuen schauen sich bei den Alteingessenen vieles ab und gelangen dadurch zu einer gewissen Sicherheit. Natürlich muss sich eine relativ kleine Gruppe mit einigen Neulingen erst noch finden. Wer übernimmt welches Verhalten von wem? Wer ist die Chefin? etc...
                              Und da alle Wellis ihren eigenen Charakter haben, gibt einer vor, der andere nimmt an; einer braucht lange (siehe Leo), der andere wird sofort von den Übrigen akzeptiert.

                              Unsere Wellis wollen raus und fliegen. Dass sie tagsüber nicht frei fliegen können, kommt eigentlich nie vor.
                              Die einzige Ausnahme, die mir einfällt sind die Rolladenbauer, die eine defekte Jalousie reparieren wollten und dazu auch die Fliegengitter entfernen mussten. Da mussten sie mal 2 Stunden eingesperrt sein.
                              Morgens gehen die Türen der Voliere auf und Abends zum Schlafengehn wieder zu. Tagsüber haben sie die Freiheit selbst zu entscheiden, wann sie drin und wann draußen sind.
                              Und wir machen uns auch darüber keine Sorgen mehr.
                              Natürlich muss einmal alles Wellisicher gemacht werden, aber dann ist unbeaufsichtigter Freiflug problemlos möglich.

                              VG
                              Lionheart

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                                #30
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                                Ich hab es auch nicht ausgehalten sie eingesperrt zu lassen -gestern und vorgestern hatte eher logistische Gründe bei mir, aber jetzt sind die Tore wieder auf. Ich versuche es über Futtergabe ein wenig zu regeln, da ich jetzt noch 2 Wochen krank geschrieben bin, kann ich ja besser testen und "trainieren".

                                Mal abwarten wie es sich entwickelt.

                                Von Fliegengittern wird hier ja öfter auch mal abgeraten als Lösung, aber mir wird schon was einfallen.
                                Als erstes gab es jetzt eine Klemmstange vorm Fenster, mal sehen, wann die sich drauf trauen und ein wenig "spazieren gucken".

                                VG
                                Eli

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