Ich hatte dann viele Jahre keine Tiere, weil ich die Meinung hatte (und bei vielen Tierarten auch noch habe), dass ganztägig berufstätig und Haustiere nicht zusammenpassen.
Dieses Jahr im Sommer hatten meine Schwester und ich dann die Idee, unserem Vater, der zu dem Zeitpunkt an einer noch leichten Demenz litt, einen Wellensittich als therapeutisches Tier zu schenken. Wir hatten vorher besprochen, dass ich das Tier notfalls nehme und wir später einen zweiten dazuholen, da der Verkäufer gesagt hatte, dass man Wellis nicht allein halten sollte. Mein Vater fühlte sich aber leider nach ein paar Tagen total mit der neuen Haustier-Situation überfordert, so dass ich den Vogel dann zu mir genommen habe. So kam dann Picard zu mir.
Ich las dann sämtliche Wellensittich-Bücher, die ich in der Bücherei finden konnte und recherchierte im Internet, wo ich dann Welli.net fand.

Damit Picard einen Kumpel bekam, habe ich dann noch Riker dazugeholt. So bin ich mehr zufällig zu einer Welli-Besitzerin geworden, aber bereue es keinen Tag, dass ich die beiden Kleinen bei mir habe.






naja. Nachdem es für mich keinen guten Grund gab, die zwei herzugeben, habe ich Ihnen eine große Voliere gekauft und sie bei mir behalten.

und ich sag nur: die geb ich nie wieder her.
Seitdem habe ich immer Wellis gehabt. Bis auf ein halbes Jahr als ich 17 war. Ich zog in meine 1.eigene Wohnung und da war es so alleine doch sehr ruhig. Doch ich wollte noch kein Tier, da ich erstmal sehen wollte, wie ich zurecht komme mit Schule, Arbeit, Freunden, usw ob da noch genug Zeit bleibt. Kurz nach meinem 18. Geburtstag zogen dann wieder Wellis ein. Jumbieh ist auch heute noch bei mir.
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