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Warum eigentlich ausgerechnet Wellensittiche ?

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    #16
    Als ich Kind war, hatten wir auch Wellensittiche. Damals allerdings immer, mangels besseren Wissens, in Einzelhandlung.

    Ich hatte dann viele Jahre keine Tiere, weil ich die Meinung hatte (und bei vielen Tierarten auch noch habe), dass ganztägig berufstätig und Haustiere nicht zusammenpassen.

    Dieses Jahr im Sommer hatten meine Schwester und ich dann die Idee, unserem Vater, der zu dem Zeitpunkt an einer noch leichten Demenz litt, einen Wellensittich als therapeutisches Tier zu schenken. Wir hatten vorher besprochen, dass ich das Tier notfalls nehme und wir später einen zweiten dazuholen, da der Verkäufer gesagt hatte, dass man Wellis nicht allein halten sollte. Mein Vater fühlte sich aber leider nach ein paar Tagen total mit der neuen Haustier-Situation überfordert, so dass ich den Vogel dann zu mir genommen habe. So kam dann Picard zu mir.

    Ich las dann sämtliche Wellensittich-Bücher, die ich in der Bücherei finden konnte und recherchierte im Internet, wo ich dann Welli.net fand.

    Damit Picard einen Kumpel bekam, habe ich dann noch Riker dazugeholt. So bin ich mehr zufällig zu einer Welli-Besitzerin geworden, aber bereue es keinen Tag, dass ich die beiden Kleinen bei mir habe.

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      #17
      ja,

      ich bin auch ganz begeistert wie das thema angenommen wird :-)
      und da sind echt viele spannende und rührende geschichten dabei :-*

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        #18
        Hallo

        Ich bin in meiner Kindheit/Jugend mit Nymphies aufgewachsen.

        Für mich stand ab da schon immer fest,
        ein Leben ohne Federbällchen geht nicht,
        habe einfach einen Narren an Vögeln gefressen.

        Da die Rotbäckchen aber mitunter auch recht laut sein können,
        habe ich mich dann für eine Nummer kleiner entschieden,
        die Wellensittiche,weil die ja auch soooooooo leise sind.

        Somit kamen vor Jahren meine ersten Wellensittiche zu mir
        und mittlerweile sind es schon sieben.
        Ich möchte die Kleinen einfach nicht mehr missen.

        Und wenn ich mal Lust auf "Nymphiegeschrei" habe,dann besuche ich einfach meine Mom,
        den sie ist bei den Rotbäckchen geblieben.
        Somit habe ich beides,Nymphies und meine 7 Zwerge.

        Liebe Grüße

        Liebe Grüße
        Tine und ihre neun Zwerge

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          #19
          Meine Bekannte hatte einen Wellensittich gehabt der hieß Schnucki .Der war so super zahm ..Eines Tages hat unsere Bekannte meine Mutter gefragt ob wir den Schnucki nicht haben möchten, und da zog der erste wellensittich zu uns ein da war ich 6 Jahre alt und halbes Jahr später kam dann die zweite zu uns die Charly (henne). Charly lebte 12 Jahre bei mir

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            #20
            Die Geschichten sind wirklich schön. Auch ich würde gerne meine Geschichte kurz erzählen

            Ich habe damals mit 6 Jahren zwei Wellis von meinen Eltern bekommen. Der Hahn ist leider ca. 6 Jahre später aufgrund eines Unfalls gestorben. Ab diesem Zeitpunkt war die Henne alleine. Leider hatte auch ich damals noch nicht viel über die Haltung von Wellensittichen gewusst und dachte mir, da sie sich mit ihrem Mitbewohner nie verstanden hatte, dass sie es genießen würde jetzt alleine zu sein. Daher hatte ich dann auch keinen zweiten mehr dazu geholt. Meine Henne ist damals 16 Jahre alt geworden und hat mich durch meine komplette Jugendzeit begleitet bis zu meiner ersten eigenen Wohnung. Der Tod von ihr hatte mich damals ziemlich mitgenommen, so dass ich eigentlich nie wieder Wellis wollte.

            Tja, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt:

            Ich habe dann vor ca. fünf Jahren zwei Wellis zur "Pflege" von einer Bekannten bekommen. Sie ist nach Spanien ausgewandert und wollte sie nachholen. Ein halbes Jahr später kam sie wieder und wollte ihre Wellis nicht mehr zurück, da sie sich ja mittlerweile eine Katze geholt hatte naja. Nachdem es für mich keinen guten Grund gab, die zwei herzugeben, habe ich Ihnen eine große Voliere gekauft und sie bei mir behalten.

            Vor ca. einem Jahr ist dann unser Pucki gestorben. Budgie war nun alleine und nachdem ich schon um einiges schlauer zu damals geworden bin, musste also unbedingt wieder ein Welli her. Naja... aus einem wurden dann gleich drei und mittlerweile würde ich meine vier nie wieder hergeben wollen

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              #21
              Ich wollte gern ein Haustier haben, was zu mir und meinem Leben passt. Da ich Vollzeit arbeite war klar, dass ich mehr als eines haben werde.
              Ich habe mich für Wellis entschieden, weil ich sie total niedlich finde. Große Sittiche kamen nicht in Frage wegen Platz.

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                #22
                Hallo ihr Lieben, dann schreibe ich auch mal meine Geschichte nieder - ich versuche mich kurz zu fassen.

                In den Genen ist es bei mir wohl auch schon fest verankert, denn Wellis gab es schon bei meiner Ma als sie ein Kind war und in ihrem späteren Leben immer wieder. Mein selbsternannter Babysitter war ein wunderbarer kleiner, gelber Wellihahn, der immer ganz aufgeregt über mir seine Kreise zog, wenn ich weinte und dann noch meiner Ma brüllte bis sie endlich kam und ich wieder glücklich war. Ein ganz süßer Schatz ... leider verlor er seine Partnerin, weil sie sehr ... angriffslustig war und schließlich gab es einen schlimmen Kampf, an deren folgen Trixie verstarb. Er blieb dann noch eine Weile alleine bei uns, starb aber auch ...
                Danach hatten wir lange keine Haustiere mehr. Ich schaute mir aber immer die Bilder von Bubi, Tori, Trixie, Tweety etc an und war sehr verliebt in die kleinen Regenbogenlandbewohner. Beim Krankenhaus, in dem mein Opa lange behandelt wurde, gab es dann eine große Außenvolliere mit Wellensittichen und was soll ich sagen, ich hätte dort stunden stehen können! Ihre Lebendigkeit, ihre Freude und Frechheit - diese Farben und Gesichter ... ich war und bin bis heute vernarrt in sie.
                Ab da wollte ich immer selber welche haben und als wir umzogen, bekam ich dann endlich die Erlaubnis.
                Nach einem Allergietest, wurde mein Zimmer Wellisicher gemacht, ein Käfig gekauft sowie alles was wir an Zubehör finden konnten, Futter und ein Wellibuch, was ich noch heute habe. Mein Opa schenkte mir dann noch einen selbstgebauten Freisitz für die Kleinen und gab mir das Geld für einen von den Beiden - er liebte Tiere genauso wie ich und freute sich mit mir ... Dann ging es zum Züchter und da waren sie: Blinky Bill (nach der Comicfigur des australischen Koalabären - lustigerweise war er genauso grau weiß, wie dieser und der einzige nicht grüne ) und Lucky, mein Goldköpfchen.
                Sie verzauberten mich endgültig und brachten mir viel bei ... ohne sie wäre ich nicht die Person, die ich heute bin.
                Und natürlich könnte ich seither nicht mehr ohne Wellis sein. Nach dem Tod von Blinky folgte dann Polly, nach Luckys Tod kam Duffy zu uns. Nachdem Polly von uns ging, kam erst Beauty und nun Hope zu uns ... nun habe ich meine drei und liebe den Lärm den sie machen!
                Seit 14 Jahren habe ich nun Wellis in meinem Leben und hoffe, dass noch viele gemeinsame Jahre folgen werden.

                Ach ja, ich liebe Aras und Co., aber sie sind einfach zu groß für mich ... ich könnte ihnen nicht den Platz bietet, den sie bräuchten.
                Und meine kleinen Australier füllen mein Leben schon so voller leben, dass sie genau die richtigen Geschöpfe für mich sind.

                Liebste Grüße, Jacky

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                  #23
                  Warum es ausgerechnet Wellensittiche bei mir wurden weiß ich gar nicht so genau... vielleicht weil meine große Schwester früher welche hatte und ich mit ihnen aufgewachsen bin.
                  Vor 10 Jahren war es dann soweit, wir hatten schon einige Monate keine Haustiere mehr und irgendwas fehlte. Ich kannte es ja auch nicht anders irgendwie waren immer Tiere da, entweder Meerschweine oder Hamster oder Wellensittiche oder auch mal Fische. Aber so gut wie immer war ein Haustier da. Aus irgendeinen Grund fiel die Wahl dann auf Wellensittiche. Meine Eltern mussten zwar noch überzeugt werden aber irgendwann hab ich es geschafft und ich bekam ein Wellensittich. Nach knapp 3 Jahren kam zum ersten auch noch ein zweiter Wellensittich hinzu.
                  Und mittlerweile geht es gar nicht mehr ohne diese kleinen Krachmacher

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                    #24
                    ja, bei mir war vor einigen jahren auch schnell klar dass weder hund/katze noch nager infrage kommen und vögel die richtigen haustiere für mich wären. was mich noch interessieren würde wäre die frage: vögel, klar, aber warum welli´s und keine anderen? die sache mit den ara´s kann ich gut verstehen, ich könnte ihnen auch nicht den nötigen platz bieten, ausserdem ist ihre lebenserwartung schon eine grosse und lange verantwortung... 10 jahre welli ist was anderes als 80 jahre papagei... da müsste ich (mit gut 30) ja schon damit rechnen evtl. vor ihm ins regenbogenland zu verschwinden :-p

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                      #25
                      Huhu,

                      gute Idee, Ive.

                      Lange Geschichte: Schwiegermama bekam vor einigen Jahren 2 Wellis geschenkt von ihren Enkelinnen. Musste dann fürs 2. Knie ins Krankenhaus und meinte: ich bin zu alt, ich kann das nicht mehr (Schwiegermama ist 85)...tja, die eine Enkelin studiert und hat Neurodermitis, die andere arbeitet und hat keine Zeit und Schwägerin wollte die 2 Geier auch nicht. Mein Mann meinte nur, her damit. Dezentes Maulen von mir, weil ich eigentlich eher der "meine Viecher müssen schon kraulbar sein" Typ bin.
                      Naja, Romeo war ein blaues, liebes Federchen, Jule im letzten Leben definitiv ein Nager und eine Zicke vor dem Herrn. Leider ist erst Jule gestorben...wir haben unser weißes Plüschtierchen namens Rocki geholt. Dann war auch von jetzt auf nachher Romeo tot...steinigt mich net: das Wort vkTA hab ich erst hier gelernt...er hat auch keinerlei Krankheitszeichen gezeigt, der arme Krümel.
                      Tja, Rocki brauchte nen Kumpel, Sonntag mogens um halb elf mal wieder bei unserem Vogelzüchter aufgeschlagen, einen quietschegelben Zwerg mitgenommen, das war dann Dobby.
                      Nach dem Umzug gabs ne Voliere und den Wunsch meines Mannes: "da könnt doch noch einer rein". Naja, da war ich hier auch schon angemeldet, es sollten 2 werden. Ihr könnts euch denken, Sonntag morgens...Herrn Peregrin Tuk und Herrn Meriadoc Brandybok geholt, kurz Pip und Merry. Merry, eigentlich Mary durfte aber schweren Herzens zu ihrem Züchter zurück und dafür durfte ein kleiner grauer ganz süßer Knopf hier einziehn..Gandalf der Graue kurz Gandi.

                      Und seitdem sitzen hier ein weißer Wattebausch, ein kleiner grauer Knopf, mein Liebling Pip in weißblau und der ADHS-Welli Dobby (der seltenst ruhig sitzt) mehr oder weniger einträchtig beieinander.

                      Grüßle

                      Antje

                      PS: die Jungs meinen grad: tipp net so viel, Kolbenhirse her und die Näpfe etwas voller füllen und ich sag nur: die geb ich nie wieder her.

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                        #26
                        Huhu,
                        interessant eure Geschichten zu lesen. Ich kam zu den Wellis, als ich 7 Jahre alt war und eingeschult wurde. Ich war dann "groß" und wollte unbedingt Verantwortung für Tiere übernehmen. Schnell war meine Mama überzeugt und meine Schwester und ich hatten bald darauf die Wellis Fipsy und Tschipsy. Wir bekamen dann auch Meerschweinchen, welche ich heute auch wieder habe. Seitdem habe ich immer Wellis gehabt. Bis auf ein halbes Jahr als ich 17 war. Ich zog in meine 1.eigene Wohnung und da war es so alleine doch sehr ruhig. Doch ich wollte noch kein Tier, da ich erstmal sehen wollte, wie ich zurecht komme mit Schule, Arbeit, Freunden, usw ob da noch genug Zeit bleibt. Kurz nach meinem 18. Geburtstag zogen dann wieder Wellis ein. Jumbieh ist auch heute noch bei mir. Warum es Wellis sind, ist einfach. Meine Mama kannte nur Kanarien und Wellis und meine Schwester und ich verliebten uns in die bunten Wellis sodass schnell entschieden war. Ob ich mein Leben weiterhin Wellis halte, steht in den Sternen, denn ich liebe die Kleinen sehr, aber ich träume von 2 Amazonen. :-D Aber auch eine Mischhaltung von Wellis und Nymphen fände ich sehr reizvoll. Liebe Grüße, Sarah

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                          #27
                          Warum ich Wellis habe? Keine Ahnung!

                          Mein Freund und ich wollten gerne ein Haustier, da wir beide bei den Eltern Zuhause schon immer Tiere hatten. Er hatte eine Katze und ich Katze, Hund, Kaninchen und Schildkröten.

                          Naja, Katze wollte mein Freund nicht, Hund ging zeitlich nicht, Nager wollte er nicht usw. Irgendwann, beim durchkauen der ganzen Tierarten sind wir dann bei den Vögeln angelangt. Er konnte sich erinnern, dass sein Vater mal zwei Nymphensittiche hatte, da war er aber noch ganz klein. Naja, ich kannte mich mit den Tieren gar nicht aus und wollte mich mal informieren.

                          Gesagt, getan und durch Zufall bei den Wellis hängen geblieben und ich würde sie nieeeeee mehr hergeben!

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                            #28
                            Bei mir ist es fast eine etwas traurige Geschichte

                            Ich ging damals in die dritte Klasse und hatte ziemlich mit Mobbing zu kämpfen. Außerdem hatte ich von klein auf ständig alle 3-4 Wochen eine spastische Bronchitis, die nicht in den Griff zu bekommen schien. Oft endete alles mit Kortison. Ein wenig besser wurde es, als meine Mutter mit mir zum Homöopathen ging, so dass ich zumindest von Kortison und Co wegkam.

                            Eben jener Homöopath empfahl meiner Mutter, dass mir ein Haustier gut tun würde. Damals wollte ich eigentlich unbedingt Papageien, schließlich lies sich meine Mutter zu Wellensittichen überreden. Wobei ich das alleine nie geschafft hätte, wie gesagt mein Arzt spielte damals eine entscheidende Rolle.
                            Schließlich (am 29.11.2003) zogen Amadeus und Hollin bei uns ein, die mein Bruder und ich uns damals beim Züchter aussuchen durften. Beide waren damals ca 12 Wochen alt.

                            Als meine Mutter schließlich Ende 2004/Anfang 2005 mit meiner Schwester schwanger war, bekamen wir auch bei den Federlingen Zuwachs. In einer dieser berühmt-berüchtigten Zoohandlungen entdeckten wir einen kleinen gelben Welli, der offensichtlich einen kaputten Fuß hatte und von den anderen Vögeln gemobbt wurde. Nach einigem Hin und Her zog schließlich auch Arty ein.
                            Sie war allerdings eine Henne, so dass nach einiger Zeit eine zweite Dame her musste Seitdem leben bei mir 4 Wellis, allerdings in wechselnder Besetzung. Amadeus jedoch lebt immer noch und ist inzwischen schon 10 Jahre alt. Ich hoffe, er bleibt noch lange bei mir, denn er ist für mich zu einem ganz besonderen Vogel geworden.
                            Eigentlich war immer Hollin, der allerdings schon vor einigen Jahren über die Regenbogenbrücke flog, mein Seelenvogel, aber Amadeus ist definitiv in den letzten Jahren zu meinem zweiten Seelenvogel geworden.

                            Leider bin ich jetzt schon 2 Monate ohne meine Federlinge, da ich ja studiere und in dem Studentenwohnheim sind keine Tiere erlaubt. Ich freue mich schon, wenn ich zu Weihnachten heimfahre und meine kleinen Clowns wieder sehe. Außerdem liebe ich es, wenn ich meine Spatzen im Hintergrund höre, wenn ich mit meiner Mutter telefoniere.

                            Achja, zum Abschluss kann ich noch sagen: Inzwischen bin ich bronchitisfrei und ich bin mir sicher, dass Amadeus und Hollin da ihren Teil zu beigetragen haben

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                              #29
                              Ja also wieso nun gerade Wellis ? Naja als ich noch zur Schule ging bekamen meine Schwester und ich einen Welli.
                              Wobei er eigentlich mehr meiner Schwester und dann meiner Mutter gehörte ,mehr meiner Schwester weil sie bei Mäxchen,so hieß er ,ein sehr einnehmendes Wesen hatte und ich kaum zum Zuge kam und dann ja auch wegzog um meine Berufsausabildung zu machen.Meiner Mutter gehörte er dann als meine Schwester zum Studium wegzog ,Mäxchen wurde 15 Jahre .
                              Na und vore knapp 11 Jahren überkam mich die Sehnsucht nach einem Haustier ,na und da viel die Entscheidung ziemlich schnell auf Wellis ,man hatte ja schließlich schon ein ganz bischen Erfahrung damit.
                              Ja und daraus ist dann so eine Liebe geworden das ich mir merin Leben ohne Wellis nicht mehr vorstellen könnte.

                              S.G.
                              Enno

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                                #30
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                                ich muss wirklich sagen,
                                dass mich all eure geschichten sehr berühren... wow.
                                danke für eure offenheit.
                                so war im endeffekt für jeden hier ein wellis sowas wie ein echtes geschenk in
                                der lebenslage, in der sich derjenige gerade befand...
                                toll...

                                ich fasse mal zusammen, es ist nicht nur eon privileg zu sein,
                                sondern ein priileg wellihalter zu sein...

                                grüßle und euch und euren federchen alles gute, ive

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