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Tausch der Futter- und Wassernäpfe, nicht ganz problemlos

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    #16
    Bin da auch ähnlich wie Steffi veranlagt. Gucken, ob sie fressen und raus mit den anderen Näpfen. Die Skepsis wird sich super schnell legen.

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      #17
      Danke für die lieben Hinweise. Das radikale Auswechseln hatte leider nicht funktioniert, und weil nach mehreren Tagen die neuen Näpfe außer von Julchen nicht angenommen wurden, hatte ich ja wieder zur Hälfte zurückgebaut. Mittlerweile wird zumindest ein Edelstahlfutternapf regelmäßig gentzt, nur Erna ist da etwas mäkelig, ein paar mal picken und dann wieder abdampfen. Freude bereiten mir die beiden Jungs, sie sitzen öfter zusammen am Napf und futtern gemeinsam. Nur mit dem Trinken will es noch nicht so recht klappen.

      Viele liebe Grüße von Felo Roland sowie von Fritzchen, Johann, Emil und Heinzi. Julchen, Erna und Paulchen werden immer bei uns sein.

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        #18
        Hey Roland, so haben alle Federchen ihre Eigenarten. Ich könnte es auch nicht mit ansehen, wenn meine Wellis sich wegen der geänderten Futter- und Wassernäpfe nicht satt essen und trinken würden. Vieleicht bin ich da nicht so konsequent.
        Irgendwann werden sich auch die Mädels trauen, es kann ja nicht angehen, dass die Jungs die Nase vorn haben.

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          #19
          Nach erneutem Tausch der Trinknäpfe zugunsten des Edelstahls waren es erst die Mädels, die das Wasser darin entdeckten und es sich schmecken ließen. Heute konnte ich nun auch die Jungs dabei beobachten. Der Futternapf wird inzwischen von allen genutzt, so dass das Thema/Problem nun erledigt ist.

          Viele liebe Grüße von Felo Roland sowie von Fritzchen, Johann, Emil und Heinzi. Julchen, Erna und Paulchen werden immer bei uns sein.

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            #20
            Hallo Jörg,
            na, geht doch, auch wenn sich die Herrschaften Zeit gelassen haben. Geduld zahlt sich aus, Du bist dran geblieben.

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              #21
              Wir haben immer die gleiche Art von Näpfen (hängen drinnen) benutzt, aber irgendwann musste mal einer ausgetauscht werden, weil er kaputt war und wir haben wieder den gleichen gekauft, allerdings in einer etwas anderen Farbe.der wurde ewig nicht benutzt, aber irgendwann hatten sie sich dann doch daran gewöhnt.

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                #22
                Heute mal eine kleine Ergänzung. Das eingangs beschriebene Problem ist nun definitiv Geschichte, es wird aus den Näpfen nach herzenslust gegessen und getrunken. Johann hat ja ab und zu nur Blödsinn im Kopf, und das bekamen gestern die Futternäpfe zu spüren. Er hat dann Momente, wo er vor dem Fressen erstmal am Napf rackelt, er hebt ihn vorne mit dem Schnabel hoch und lässt ihn wieder fallen, was ganz gut scheppert. Nach zwei, drei mal fängt er dann an, zu picken. Gestern Abend hat er es aber mehrmals übertrieben und den Napf so hoch gehoben, dass er nicht wieder in die Halterung zurückfiel, weil er sich verklemmte:



                Als ich darauf zu kam, saß inzwischen Erna oben auf der Kante und wusste nicht so recht, wie sie am besten an das Futter kommt.

                Ich werde das mal weiter im Auge behalten, schon komisch, auf welche Ideen die Kleinen manchmal kommen.

                Viele liebe Grüße von Felo Roland sowie von Fritzchen, Johann, Emil und Heinzi. Julchen, Erna und Paulchen werden immer bei uns sein.

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                  #23
                  Solche Näpfe hatten wir zwar nie, aber ich kenne das trotzdem. Rackeln bedeutet manchmal auch, gib mir Futter oder ich will anderes .sehr "lustig" , wenn das morgens früh losgeht. Aus der Angel heben kenne ich auch, da das aber nie bei beiden Futternäpfen gleichzeitig passiert, ist immer eine übrig, wo man noch fressen kann.
                  Das absolut Verrückteste in der Hinsicht war: die Holzsschaukel und Holzstange komplett in der Mitte durchnagen, während man selbst drauf sitzt.

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                    #24
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                    Hallo Roland,

                    ach ja, diese Randale kenne ich von meinen früheren Wellis, gut dass meine jetzigen noch nicht auf die Idee gekommen sind. Einmal hatte sich einer der Flauschis das Füßchen eingeklemmt, das war ein Geschrei und ich hatte Probleme, den Napf so anzuheben, dass nicht noch mehr Füßchen geklemmt wurde. Bis auf den Schrecken und einen Tag "humpeln ist nichts passiert. Danach hat sich keiner mehr getraut, zu randalieren. Bitte schaue öfter mal nach, nicht, dass es Deinen Wellis auch so ergeht.

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