
Okay, das mit dem Tierarzt überlege ich mir nochmal. Ich verstehe eure Argumente, aber bin mir trotzdem nicht so ganz sicher, ob ich es machen soll. Der Tierarzt, bei dem wir mit Bubi waren, um die Grabmilben zu behandeln, ist per sé nicht vogelkundig, zumindest nicht auf dem Papier. Er schien zwar Ahnung zu haben (er hat z.B die Spot-on Methode angewendet und was er sagte, klang sehr fachmännisch), aber er hat keine offizielle Ausbildung dafür und ist nur Facharzt für Kleintiere in einer Tierklinik. Der nächste vogelkundige Tierarzt ist sehr weit weg. Deshalb bin ich mir bei der Sache unsicher. Meint ihr, der Tierarzt ist trotzdem kompetent genug, um den neuen Welli zu untersuchen ?
Ich habe mir außerdem überlegt, eine kleine Rotlichtlampe anzuschaffen um Bubi bei der Genesung zu unterstützen. Ich bin mir aber nach ein bisschen Recherche nicht mehr sicher, da viele Leute (auch hier bei Welli.net) oft sagen, dass man lieber Dunkelstrahler verwenden soll. Die sind aber ziemlich teuer (vor allem, weil man auch eine teure Keramikfassung dazu kaufen muss) und verbrauchen mehr Energie als eine Rotlichtlampe, was ja bei den aktuellen Strompreisen nicht so vorteilhaft ist. Ich weiß, dass Rotlichtlampen auf Dauer schlecht für die Augen von Wellensittichen sein können, aber wenn ich sie mit dem richtigen Abstand aufstelle, nur 2× am Tag für 15 Minuten laufen lasse und ein Küchentuch über die Seite des Käfigs hänge, wo sie steht, dürfte es doch gar nicht so schlimm sein, oder ?










Kommentar