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Verhaltenstherapie Bachblüten

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    #16
    Zitat von Haarmonster
    Von Bachblüten mit Vögeln kann ich zwar leider nicht bereichten, aber dafür mit meinen Ratties (hab heute keine mehr). Jedenfalls ist bei Ratten manchmal eine Integration von neuen Rudelmitgliedern äußerst schwierig und es gibt viele Beißereien, auch selbst dann, wenn man alle notwendigen Schritte zur Integration zuvor eingehalten hat. Beim TA bekam ich dann Bachblüten, welche sowohl für die ängstlichen Tiere, als auch für die dominanten gemischt waren. So gab ich ihnen das immer vor ihrem Zusammentreffen und was soll ich sagen? Danach klappte dann auch eine bisher schwer verlaufende Integration, bei der ich schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte, weil es noch nach Wochen zu blutigen Beissereien gekommen war.
    Danke für diese positive Erfahrung! Auch wenn es andere Tiere waren, so zeigt es doch, dass die Bachblüten helfen!

    Zitat von Haarmonster
    Zum Rupfen:
    Ist es ganz sicher, dass er die Federn ausrupft?
    Mir würden da noch die Möglichkeit einfallen, dass Sunny vielleicht eine Gefiederstörung haben könnte, bzw. eine angehende, leider typische Lutinoglatze. Möglicherweise putzt er sie da nur etwas rüde und du bekommst dann mit, wie die Federchen ausgehen?
    Falls das nicht in Frage kommt: bitte nicht schimpfen, ich will nur einfach alle Möglichkeiten ausschließen.
    Ich bin mir sehr sicher, dass Chui für Sunnys Glatze verantwortlich ist. Es gab eine Zeit (auch gerade als sie viel gepuschelt haben), da hat er sie gekrault und wirklich gezupft. Sunnys Schrei... sie hackt ihn weg und er hat das Federchen im Schnabel. Trotzdem bot sie ihm das Köpfchen immer wieder an. Ich hatte teilweise auch das Gefühl, dass es sie stimmuliert. Er hat es oft gemacht in einer Phase wo sie mehr gepuschelt haben.
    In dieser Zeit war die Glatze größer. Inzwischen ist sie kaum noch zu sehen, da wieder Federn gewachsen sind. Ich habe schon lange nicht mehr mitbekommen, dass er sie beim Kraulen zupft und es gab auch keine Schmerzensschreie mehr von Sunny.
    Vielleicht liegt es daran, dass sie seit 1-2 Monaten nicht mehr gepuschelt haben. Ob es da einen Zusammenhang gibt?
    (mein Schatz hat momentan Ferien, daher hat er auch einen guten Überblick was, wann, wie, wo passiert

    Zitat von Haarmonster
    Telefonklingeln:
    hast du die Möglichkeit, andere Klingeltöne einzustellen?
    Vielleicht ist es auch einfach der Klang bei diesem Telefon, egal welcher Klingelton?

    Meine geraten übrigens auch in Panik, wenn ich im Vogelzimmer stehe und das Telefon in der Hand klingelt. Gleiches gilt für die Türklingel, die selbst für meine Ohren schon sehr unangenehm scheppert. Da das so eine ist, bei der so ein Klöppel gegen eine Metallschale schlägt, habe ich ein Stück Kork dazwischen geklemmt und ne Socke drüber gezogen *lol*. So ist es nicht mehr ganz so schlimm und kommt auch ganz auf die Art des Klingelns an. Wenn der Besucher ordentlich lange drauf drückt, starten sie noch immer einen recht hektischen Flug, der sich aber schnell wieder legt und würde ich deshalb jetzt auch nicht mehr als Panikflug bezeichnen wollen. Bei einem Besucher, der nur kurz auf die Klingel drückt, geschieht dagegen nichts mehr. Ich finde die Reaktion deshalb auch nicht unbedingt so extrem ungewöhnlich, da ich es von meinen kenne.

    Immerhin hat ja ein kurzes und leises Läuten aus der Küche neuerdings bei euch noch keine Panik verursacht und genau da würde ich deshalb auch ansetzen.

    Meine Idee wäre deshalb für euch: könnt ihr vielleicht andere Klingeltöne einstellen oder wenn nicht, ein anderes Telefon besorgen?
    Das ist natürlich schon echt Käse, wegen den Piepern so nen Zirkus zu machen, aber ich kenne es von meinen: manche Paniksituationen lassen sich für sie leichter ertragen, wenn man die Auslöser erstmal sehr abschwächt oder ganz entfernt. Mit Sirenen von Krankenwagen & Co. kann man das natürlich nicht machen.
    Die Klingeltöne habe ich alle durchprobiert. Keiner ist Panikfrei.
    Ich müsste mir wirklich ein neues Telefon holen, das Musik statt einem Klingelton abspielen kann
    Doch ich glaube ich binde es erstmal in die "Therapiephase" mit ein, wie du schon sagtest, vielleicht aufnehmen, sehr leise abspielen bei Kohigabe, dass sie abgelenkt sind.
    Sirenen kann man ja nicht abschalten, also muss ich erst am Telefon ausprobieren, ob und wie es besser wird.
    Diese raschen Flüge, wenn etwas passiert, so wie bei deinen haben meine auch, aber das ist ohne Abstürze und Vorfliegen verbunden. Dann landen sie nach 1-2 Runden wieder und es ist alles ok.
    Meistens passiert das, wenn sie am Fenster sitzen und andere Vögel sehen.
    Ein neues Telefon wäre die einzige Möglichkeit, zumindest den Stress abzuschalten. Obwohl es wirklich wenig klingelt und immer weit weg vom Wohnzimmer ist.

    Zitat von Haarmonster
    Vielleicht wäre es auch möglich, sie langsam an solche alltäglichen Geräusche heranzubringen?

    Du könntest alle Panikverursachenden Geräusche aufnehmen und nur sehr leise/entfernt abspielen. Dann bist du dabei und kannst das steuern. Sowas würde ich auch eher mehr dann machen, wenn sie gerade "Pause" machen und sehr entspannt sind.
    Dann kannst du sehr leicht steuern, wann, wie lange und in welcher Lautstärke sie es erfahren müssen und rechtzeitig abbrechen, wenn Panik ausbricht. Mit der Zeit lernen sie vielleicht, dass diese Geräusche keine Gefahr für sie bedeuten. Erst, wenn sie auf die leisen Alltags-Geräusche nicht mehr reagieren, kannst du die Lautstärke dann langsam steigern. Das dauert natürlich seine Zeit, aber ich schätze, dass das die schonendste Methode ist. Wenn du es vielleicht noch über Clickern arrangieren kannst, wäre das sicher noch besser. Aber ich mache solche Dinge meist auch mehr über langsame Gewöhnung. Nur bei sehr extremen Fällen würde ich dann übers Clickern nachhaltiger arbeiten wollen.
    Das sind sehr gute Tipps, danke! Das stimmt, es braucht seine Zeit, aber ich habe vor Chui und Sunny auch bis an ihr Lebensende zu behalten und das sind hoffentlich noch einige Jahre

    Zitat von Haarmonster
    Begleitend dazu würde ich natürlich dann auch die Bachblüten einsetzen.

    Wenns dir aus Zeitmangel übers Clickern nicht möglich ist:
    vielleicht kannst du wirklich erstmal das Nähern mit Kohi üben und wenn er dann entspannt aus der Hand futtert, dann erst langsam mit den leisen Geräuschen aus dem Hintergrund beginnen (am besten dann auch aus der Küche erstmal). Dann verknüpft er die Geräusche irgendwann mit etwas Positivem.

    Ich drück euch fest die Daumen, dass sich das bald legen mag
    Die Bachblüten bringen hoffentlich zustätzliches Gleichgewicht. Ich werde die Therapie auf jeden Fall weitermachen!
    Das Nähern mit Kohi hat heute wieder besser funktioniert und er hat auch gefuttert. Ich habe festgestellt, dass ich mit ihm (wenn er in oder bei der Wühlkiste sitzt) besser arbeiten kann. Die Kiste gibt ihm scheinbar ein Gefühl von Sicherheit, im Gegensatz zum offenen Raum.

    Zitat von Haarmonster
    OT:
    Ich mache übrigens auch so nen Zirkus wegen meinem Haubenmann Charly: der bricht in Panik aus, wenn ich kontrastreich gemusterte Kleidung trage. Deshalb vermeide ich das grundsätzlich und kaufe nur noch unifarbene Sachen. Besucher sind gleichermaßen angewiesen und wer sich nicht dran hält, bekommt entweder Klamotten von mir übergestreift oder darf das Vogelzimmer nicht betreten. Gleiches gilt hier auch für Personen, die sich nicht dran halten wollen, dass sie sich den Tieren nicht nähern dürfen. Raum betreten und schauen ist ok, nicht aber auf die Tiere "zurennen". Auch da brechen sie in ungestüme Panik aus. Eine Person (selbst Besitzer von Vögeln!), der ich das schon mehrfach erklärt habe, darf deshalb nicht mehr ins Zimmer rein (und weil sie sich auch mir gegenüber immer wieder derart rücksichtslos verhalten hat, habe ich den Kontakt dann eh abgebrochen).
    Weißt du woher das kommt mit der Kleidung? Ich finde es gut, dass du darauf achtest, selbst nicht so kontrastreiche Farben zu tragen und auch bei den Besuchern acht gibts. Wozu eine Angst schüren, nur damit jemand sich die Vögel angucken kann. Da geht das Wohl der Piepser nunmal vor
    Darauf zurennen geht gar nicht! Das würde ich auch nicht dulden! Und wer das nicht versteht, wird nicht mehr eingeladen.
    Dass du den Kontakt abgebrochen hast ist dann auch die einzige Möglichkeit dich und die Flauschis zu schützen! Unglaublich, dass diese Person sich nie an die Regeln und deine Bitten gehalten hat

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      #17
      Ob es einen Zusammenhang gibt, wenn sie seit einiger Zeit nicht puscheln, kann ich dir leider auch nicht sagen. Könnte ich mir aber durchaus vorstellen!
      Auf jeden Fall ist das ja durchaus schonmal eine positive Entwicklung, genau wie auch mit dem Schreien.

      Ich hab ja hier auch einen ehemaligen Schreier sitzen. Erst war es die fehlende Partnerin und sehr schlechte Haltung beim Vorbesitzer, später dann bei mir eine "ungünstige" Wohnung (Schimmel und recht dunkel) und vermutlich auch mangelnde Beschäftigung, trotz Partnerin. Nach meinem Umzug in eine hellere und schimmelfreie Wohnung hörte das lang anhaltende und durchdringende Schreien von einem auf den anderen Tag auf. Die neuen Beschäftigungsmöglichkeiten kamen erst einige Zeit später dazu, waren aber sicher stützend für Charlys Seelenheil.
      Heute schreit er nur noch, wenn ihn einer der Wellis nervt (Strolchi balzt ihn gerne an).
      Einmal habe ich ihn auch schreien gehört und dachte: nanu, was ist denn da los? Kein Strolch in Sicht und auch sonst nix? *hmmm* Ich setzte mich ins Vogelzimmer und beobachtete ihn. Der Grund für sein neues Schreien war, dass er sich in einer Plexiglasscheibe am Fenster spiegeln konnte und dort einen vermeintlichen Rivalen sah. Ich deckte die Scheibe an dieser Stelle mit Papier ab und das Schreien war direkt beendet.
      Du siehst an Charlys Beispiel: die Ursachen können da sehr vielfältig sein und manchmal muss man wirklich sehr genau hinschauen (egal ob Rupfen oder Schreien)

      Klingeltöne:
      ich glaube auch, dass es in eurem Fall wirklich besser ist, ihn langsam und behutsam an solche Töne zu gewöhnen. Schließlich ist das Telefon ja nicht der einzige Ton, der ihn aus der Reihe bringt. Sirenen kannst du ja auch nicht einfach beseitigen.

      Bei meinen gibts mittlerweile nur noch selten Panikflüge, so dass sie sich kaum mehr beruhigen und wie von Sinnen irgendwo gegen fliegen. Meine flogen auch manchmal direkt vor die Wand bei solchen Flügen. Mit der Zeit hat sich das dann aber zum Glück gelegt und ist heute nur noch gelegentlich von hektischen Flügen durch Aufschrecken bei uns. Wir mussten uns da auch langsam rantasten, aber es ist jedenfalls möglich.

      Das Nähern mit Kohi hat heute wieder besser funktioniert und er hat auch gefuttert. Ich habe festgestellt, dass ich mit ihm (wenn er in oder bei der Wühlkiste sitzt) besser arbeiten kann. Die Kiste gibt ihm scheinbar ein Gefühl von Sicherheit, im Gegensatz zum offenen Raum.
      Das ist wirklich perfekt! Ich drück die Daumen, dass das bald Früchte trägt

      Weißt du woher das kommt mit der Kleidung?
      Laut Charlys Retter waren die Bedingungen in der vorigen Haltung sehr schlimm, weshalb er den armen Charly da auch rausgeholt hatte. Er war ein ungewolltes Weichnachtsgeschenk und stand alleine in einem winzigen Käfig auf dem Küchenschrank und schrie sich schon nach einem halben Jahr die Seele aus dem Leibe. Die damaligen Besitzer müssen wohl mit Geschirrtüchern nach dem Käfig geschlagen haben...
      Geschirrtücher sind ja häufig auch gestreift/gemustert...
      Allerdings habe ich es auch schon von vielen anderen Nymphenhaltern gehört, dass sie bei kontrastreicher Kleidung Angst bekommen. Ich denke, dass das auch zum natürlichen Instinkt gehört, dass wenn etwas so ausschaut, es Gefahr bedeuten könnte. Haben die Tiere dann wie mein Charly auch noch schlechte Erfahrungen damit, ist es wohl nur noch schwer aus ihnen herauszubekommen. In dieser Sache handhabe ich das deshalb auch eher mit Meidung, weil es da relativ einfach ist, umzusetzen.
      Selbst meinen geliebten "Bienen-Pullover" ziehe ich nur an, wenn ich direkt ausser Haus gehe. Zuhause kann ich den absolut nicht tragen, auch wenn der nur grau-gelb gestreift ist. Ich selbst empfinde den Kontrast noch gar nicht als so schlimm, aber für die Nymphen muss das Teil schrecklich sein, obwohl es ganz ähnliche Farben hat, wie sie selbst. Dieses Kleidungsstück verursacht direkt einen Panikflug und Trulla macht da auch sofort mit, obwohl sie auf mich geprägt ist und mich und meine Stimme seeeehr gut kennt. Meine Stimme kann sie dann auch nicht mehr beruhigen, solange ich den Pulli anhabe. Musste ich einmal leider erfahren, als ich vergessen hatte, dass ich gerade diesen schrecklichen Fressfeind auf dem Leibe trug


      Darauf zurennen geht gar nicht! Das würde ich auch nicht dulden! Und wer das nicht versteht, wird nicht mehr eingeladen.
      Dass du den Kontakt abgebrochen hast ist dann auch die einzige Möglichkeit dich und die Flauschis zu schützen! Unglaublich, dass diese Person sich nie an die Regeln und deine Bitten gehalten hat
      *nick* und neue Besucher werden auch auf jeden Fall vorgewarnt und genauestens instruiert, bevor sie das Zimmer betreten. Ich habe auch noch keinen erlebt, der da nicht Verständnis für hätte.

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        #18
        Zitat von Haarmonster
        Ob es einen Zusammenhang gibt, wenn sie seit einiger Zeit nicht puscheln, kann ich dir leider auch nicht sagen. Könnte ich mir aber durchaus vorstellen!
        Auf jeden Fall ist das ja durchaus schonmal eine positive Entwicklung, genau wie auch mit dem Schreien.

        Ich hab ja hier auch einen ehemaligen Schreier sitzen. Erst war es die fehlende Partnerin und sehr schlechte Haltung beim Vorbesitzer, später dann bei mir eine "ungünstige" Wohnung (Schimmel und recht dunkel) und vermutlich auch mangelnde Beschäftigung, trotz Partnerin. Nach meinem Umzug in eine hellere und schimmelfreie Wohnung hörte das lang anhaltende und durchdringende Schreien von einem auf den anderen Tag auf. Die neuen Beschäftigungsmöglichkeiten kamen erst einige Zeit später dazu, waren aber sicher stützend für Charlys Seelenheil.
        Heute schreit er nur noch, wenn ihn einer der Wellis nervt (Strolchi balzt ihn gerne an).
        Einmal habe ich ihn auch schreien gehört und dachte: nanu, was ist denn da los? Kein Strolch in Sicht und auch sonst nix? *hmmm* Ich setzte mich ins Vogelzimmer und beobachtete ihn. Der Grund für sein neues Schreien war, dass er sich in einer Plexiglasscheibe am Fenster spiegeln konnte und dort einen vermeintlichen Rivalen sah. Ich deckte die Scheibe an dieser Stelle mit Papier ab und das Schreien war direkt beendet.
        Du siehst an Charlys Beispiel: die Ursachen können da sehr vielfältig sein und manchmal muss man wirklich sehr genau hinschauen (egal ob Rupfen oder Schreien)
        Ja das stimmt, anhand von Charly sieht man sehr gut wie vielfältig die "Angstmacher" sein können. Dass Wellis die Grpßen nerven können habe ich auch schon oft gesehen.Charly scheint ja auch nicht gerade von Strolchis Flirtkünsten angetan zu sein
        Bei mir ist es zum Glück so, dass meine 2 Hauben keine Angst vor den kleinen Herren haben. Flocke ist durch seine Behinderung ohnehin das unterste Glied des Schwarms und auch Pinsel muss weichen, wenn Sunny oder Chui ans Essen wollen oder einfach nur daher spazieren möchten, wo er steht.
        Das Problem sind die Mädels und momentan ist Susi in einer kleinen Selbstfindungsphase, wo sie die Nymphen noch etwas mehr nervt als sonst.
        Nicht, dass sie direkt etwas von ihnen wollte, aber alles was die Nymphenschnäbel knabbern scheint interessant zu sein. Also weichen die Nymphen.
        Die Wellihennen haben hier einfach das Sagen.
        Das Problem mit der Scheibe zeigt aber auch, dass nicht jedes Schreisymptom gleich schwerwiegend sein muss und ab und zu auch schnell ausgemerzt werden kann! Zum Glück

        Zitat von Haarmonster
        Klingeltöne:
        ich glaube auch, dass es in eurem Fall wirklich besser ist, ihn langsam und behutsam an solche Töne zu gewöhnen. Schließlich ist das Telefon ja nicht der einzige Ton, der ihn aus der Reihe bringt. Sirenen kannst du ja auch nicht einfach beseitigen.

        Bei meinen gibts mittlerweile nur noch selten Panikflüge, so dass sie sich kaum mehr beruhigen und wie von Sinnen irgendwo gegen fliegen. Meine flogen auch manchmal direkt vor die Wand bei solchen Flügen. Mit der Zeit hat sich das dann aber zum Glück gelegt und ist heute nur noch gelegentlich von hektischen Flügen durch Aufschrecken bei uns. Wir mussten uns da auch langsam rantasten, aber es ist jedenfalls möglich.
        Das Herantasten, ist wirklich wichtig. Ich habe mir auch selbst bewusst gemacht, dass ich die Panik vielleicht sogar unterstützt habe, weil ich sobald das Telefon klingelte und die Flüge losgingen wie gestochen losgesprungen bin. Das ist ja nicht gerade fördelich... sie sehen ja dann an mir auch noch, dass es bereichtigt ist in Panik auszubrechen, wenn sogar die Federlose hektisch aufspringt. Daher habe ich in dieser Woche auch an mir gearbeitet, langsamer in allem zu werden was die Piepser betrifft.
        Heute war der erste Versuch. Ich berichte später davon!

        Zitat von Haarmonster
        Laut Charlys Retter waren die Bedingungen in der vorigen Haltung sehr schlimm, weshalb er den armen Charly da auch rausgeholt hatte. Er war ein ungewolltes Weichnachtsgeschenk und stand alleine in einem winzigen Käfig auf dem Küchenschrank und schrie sich schon nach einem halben Jahr die Seele aus dem Leibe. Die damaligen Besitzer müssen wohl mit Geschirrtüchern nach dem Käfig geschlagen haben...
        Geschirrtücher sind ja häufig auch gestreift/gemustert...
        Allerdings habe ich es auch schon von vielen anderen Nymphenhaltern gehört, dass sie bei kontrastreicher Kleidung Angst bekommen. Ich denke, dass das auch zum natürlichen Instinkt gehört, dass wenn etwas so ausschaut, es Gefahr bedeuten könnte. Haben die Tiere dann wie mein Charly auch noch schlechte Erfahrungen damit, ist es wohl nur noch schwer aus ihnen herauszubekommen. In dieser Sache handhabe ich das deshalb auch eher mit Meidung, weil es da relativ einfach ist, umzusetzen.
        Selbst meinen geliebten "Bienen-Pullover" ziehe ich nur an, wenn ich direkt ausser Haus gehe. Zuhause kann ich den absolut nicht tragen, auch wenn der nur grau-gelb gestreift ist. Ich selbst empfinde den Kontrast noch gar nicht als so schlimm, aber für die Nymphen muss das Teil schrecklich sein, obwohl es ganz ähnliche Farben hat, wie sie selbst. Dieses Kleidungsstück verursacht direkt einen Panikflug und Trulla macht da auch sofort mit, obwohl sie auf mich geprägt ist und mich und meine Stimme seeeehr gut kennt. Meine Stimme kann sie dann auch nicht mehr beruhigen, solange ich den Pulli anhabe. Musste ich einmal leider erfahren, als ich vergessen hatte, dass ich gerade diesen schrecklichen Fressfeind auf dem Leibe trug
        Danke für deine Erfahrung mit Charly. Meine Güte der arme Kerl hat ja einiges durchgemacht. Wieder so ein Weihnachtsgeschenk, was langweilig wurde. Traurige Geschichte
        Vorr allem, dass die Vorbesitzer anscheinend mit Geschirrtüchern nach ihm geschlagen haben, wenn er geschrieen hat. Unglaublich! wie kann man nur. Charly drückt seinen Schmerz, seine Einsamkeit und Frust aus und alles was er bekommt ist die Wut der Federlosen und gleich darauf Panik vor dem Tuch, mit dem nach ihm geschlagen wird.
        Ehrlich, unfassbar.
        Ich kann mir gut vorstellen, wie schwer es ist diese Angst bei ihm wieder los zu werden. Das ist ja tief konditioniert worden. Armer Fratz.
        Meine beiden haben z.B. gar keine Angst vor kontrastreicher Kleidung. Es stört sie überhaupt nicht was man an hat. Sie waren nur etwas geschockt, als ich mir eine Brille zugelegt habe. Das fanden sie gruselig
        Auch wenn du deine Lieblingskleidung nicht bei ihnen tragen kannst, die Kleinen gehen vor. Und ich würde auch jedes mal darauf achten, dass kein Besucher etwas trägt, was die Nymphen in Angst und Schrecken versetzt.
        Dass du den Pulli als Fressfeind bezeichnest, bringt mich gerade zum schmunzeln, aber im Endeffekt haben sie ja tatsächlich so große Angst davor, wie vor einem realen Fressfeind.
        Hat Charly seine Angst eigentlich auch auf andere projiziert? Sunny macht Chuis Angstflüge ja nach, nur landet sie immer normal, weil sie ihren "Verstand" nicht ausstellt.

        Und hat sich bei Charly in seiner Zeit bei dir schon eine Besserung eingestellt?

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          #19
          Tag 5: Die Bachblüten sind nun seit 5 Tagen im Trinkwasser enthalten und ich habe Chui dabei beobachtet, wie er jeden Tag mindestens einen Schluck getrunken hat.
          Heute haben wir ein kleines Experiment gestartet.
          Wir haben Musik eingeschaltet, Musik mögen alle 6 sehr gerne und singen lautstark mit.
          Ich bin mit Kohi zu Sunny und Chui gegangen und habe es ihnen gereicht. Beide haben angefangen zu fressen. Mein Schatz ist mit dem Telefon in die Küche gegangen und hat "uns" über sein Handy angerufen.
          Ich habe das Klingeln leise gehört. Und die Nymphen haben es auch wahrgenommen.
          Chui hat seine Haube aufgestellt und sich zitternd aufrecht hingestellt.
          Sunny hat ebenfalls aufgesehen.
          Es folgten leise ängstliche Piepslaute von Chui, ziemlich abgehackt und er lauschte zitternd dem Telefon.
          Sunny besann sich auf die Kohi und futterte weiter.
          5 mal ließen wir es klingeln.
          Chui saß danach immernoch etwas aufgeregt auf dem Platz, doch nachdem das Telefon ein paar Sekunden nicht mehr zu hören war, nahm er das Kohifuttern wieder auf.

          Ich bin so froh, dass es geklappt hat!
          Und auch wenn es fies klingt, dass wir es nun testen, aber es ist nunmal so, dass wir diese Woche die Zeit haben und wirklich darum zu kümmern, dass wir an dem Verhalten arbeiten und es war ein erster Riesenerfolg!
          Ich denke sowohl die Bachblüten, als auch unser Dasein, mit Kohi (und dass Sunny einen kühlen Kopf bewahrt) haben dazu beigetragen, dass Chui keinen Panikflug gestartet hat.

          Ich denke mitte der Woche versuchen wir es noch einmal unter diesen Bedingungen!

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            #20
            Das hört sich toll an uns lässt wirklich hoffen! Ich drück euch weiter die Daumen!

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              #21
              Ich muß ehrlich sagen daß ich eigentlich eher ein Verfechter der Heilkräuterkunde war, und in Homöopathie immer so was wie Placebo gesehen hab... Aber was ich hier dazu lese läßt mich meine Einstellung dazu wirklich überdenken... Ich hoffe daß Chui weiter solche Fortschritte macht...

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                #22
                Christina, das freut mich so sehr, dass Euer Versuch erfolgreich war. Ich bin sicher, dass es sich alles legen wird mit weiterem Training. Es braucht Zeit, aber das wissen wir ja alle. Und was kann es Schöneres geben, wenn man Stück für Stück feststellt, dass es Chui besser geht und er ohne Panik z.B. mit dem Telefon umgehen kann.

                Ich drücke weiterhin fest die Daumen.

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                  #23
                  Hallo Christina,

                  das ist ja fantastisch, dass sich schon die ersten (wenn natürlich noch sehr, sehr kleinen) Fortschritte einstellen ! Ma, ich freu mich so mit Euch!

                  Natürlich darf man sich keine Wunder erhoffen, aber Du wirst sehen, der kleine Chui macht das letztendlich schon ! Ich denke schon, dass das noch recht lange dauern wird, bis er halbwegs relaxt auf Telefonklingeln o.Ä. reagieren wird, aber das macht ja nix, hauptsache er macht überhaupt kleine Fortschritte, gelle !
                  Und lasst Euch nicht entmutigen, wenn mal kleine "Rückschläge" auftreten; Chui musste ja jetzt schon sehr lange mit dieser Angst leben - es dauert sicher einige Zeit bis die Angst wirklich gelindert ist!

                  Ich werde weiterhin Deine Berichte voller Neugierde verfolgen !

                  Liebe Grüße sendet Dir und Deinem kleinen, süßen, immer mutiger werdenden Chui ,
                  Birgit

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                    #24
                    Super, das klingt nach einem ersten Erfolg!

                    Zitat von Seelenvogel
                    Heute haben wir ein kleines Experiment gestartet.
                    Wir haben Musik eingeschaltet, Musik mögen alle 6 sehr gerne und singen lautstark mit.
                    Ich bin mit Kohi zu Sunny und Chui gegangen und habe es ihnen gereicht. Beide haben angefangen zu fressen. Mein Schatz ist mit dem Telefon in die Küche gegangen und hat "uns" über sein Handy angerufen.
                    Ich habe das Klingeln leise gehört. Und die Nymphen haben es auch wahrgenommen.
                    Chui hat seine Haube aufgestellt und sich zitternd aufrecht hingestellt.
                    Sunny hat ebenfalls aufgesehen.
                    Es folgten leise ängstliche Piepslaute von Chui, ziemlich abgehackt und er lauschte zitternd dem Telefon.
                    Sunny besann sich auf die Kohi und futterte weiter.
                    5 mal ließen wir es klingeln.
                    Chui saß danach immernoch etwas aufgeregt auf dem Platz, doch nachdem das Telefon ein paar Sekunden nicht mehr zu hören war, nahm er das Kohifuttern wieder auf.
                    Ich glaube, ihr geht einen sehr guten Weg. Immerhin ist Chui nicht sofort los geflogen und hat diesmal auch wahrgenommen, dass Sunny gar keine Angst vor dem Klingeln hat.
                    Weiter so, kleiner Chui!

                    Liebe Grüße
                    Mariama

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                      #25
                      Hallo Christina,

                      habe mit Intersesse den Thread gelesen. Das ist ja toll, dass du schon erste Erfolge hast. Ich hatte schon einmal überlegt mir die Notfallmischung für alle Fälle zu Seite zu stellen. Aber leider halten die Globulis nicht allzu lange. Wahrscheinlich hilft eine Bachblütentherapie auch nur längerfristig. Wenn du sie über das Trinkwasser verbreichst, schadet es nicht, wenn die anderen Vögel es auch trinken?

                      Ich würde sie dann gerne vor einem geplanten Tiearztbesuch einsetzen, wahrscheinlich müsste ich dann auch ein paar nehmen.

                      Mit dem Clickern nach dem Buch von Ann Castro beschäftige ich mich auch wieder, ich hatte es schon einmal zur Seite gelegt. Wenn man den ganzen Tag arbeitet ist es wirklich schwierig. Insgesammt sind es aber nur ein paar Minuten am Tag. Ich denke, es ist generell sehr positiv, wenn man sich mit seinen Wellis beschäftigt und sie genau beobachtet. Franzi beißt nun sehr zaghaft in den Targetstick und dass schon seit einer Woche. Aber jetzt geht es nicht weiter. Andererseits bin ich schon sehr stolz, dass wir überhaupt so weit sind. Ich werde es einfach immer weiter versuchen. Ich glaube hier gab es auch einen Thread über das Clickern, aber das war ja auch gar nicht dein Thema.

                      Ich bin gespannt auf weitere Berichte über die Bachblütentherapie, das wäre sicher auch ein Thema für einen Blog.

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                        #26
                        @Haarmonster: Danke für das Daumen drücken

                        @emma evil: Ich habe in Homöopathie zu Anfang auch immer nur die Placebo-Wirkung gesehen. Die vielen Tipps, Hilfen und Erfahrungen, welche ich zu Beginn erhalten habe, ließen mich umdenken. Danke für deine lieben Wünsche, ich bin überrascht wie schnell Chui in den letzten Tagen Fortschritte gemacht hat. Er leidet ja schon sehr lange unter den Ängsten. Meine positive Meinung zu den Bachblüten wächst von Tag zu Tag!
                        @Claudia: Dankeschön!
                        Ich freue mich auch so sehr, dass mein kleiner Chui so große Fortschritte macht! Auch wenn er die Angst nie ganz verliert, zu sehen wie er langsam lernt mit der Panik umzugehen ist so viel wert!

                        @Birgit: Du glaubst gar nicht wie groß der Erfolg für uns war! Ich habe mich auch so gefreut
                        Egal wie lange es noch dauert und wie klein die Fortschritte sind, der Weg ist gemacht und man kann neu darauf bauen.
                        Wir werden uns nicht durch Rückschläge entmutigen lassen, auch unsere Vögel haben mal schlechte Tage. Da können die Ängste direkter unter der Haut sitzen, als an anderen Tagen. Wir machen einfach so weiter wie bisher.
                        Es wird sicher noch besser!
                        Danke für deine lieben Worte

                        @Mariama: Chui wird sicher irgendwann die Ursachen der Panik überwunden haben.
                        Zeit ist in dem Fall relativ, wir halten das durch auch wenn es nochmal 2 Jahre dauert. Ich bin so froh, dass wir einen Ansatz gefunden haben, um an seinen Ängsten zu arbeiten. Viel wird auch von der gemeinsamen Arbeit mit Sunny abhängen, damit sich weiterhin Erfolge einstellen.
                        Er ist sehr abhängig von ist (und umgekehrt). Das ist mehr eine Paartherapie
                        Danke dir für dein "dabei sein" und deine Hilfe

                        @Regine: Die Rescuetropfen finde ich auch sehr praktisch. Die richtigen "Rescuetropfen" habe ich bisher auch noch nicht gebraucht. Es stimmt, dass sie nicht so lange halten, wie die Tropfen mit Alkohol. Hauptsache man besitzt eine gute Apotheke in der Nähe, wo man kurzfristig welche bekommen kann.
                        Die Mischung die ich nun verwende ist für Chuis Langzeittherapie. Die mögliche Wirkung ist besonders passend für seine Ängste.
                        Aus dem Wasser können alle Vögel trinken. Bachblüten entfalten ihre Wirkung nur auf die Individuen, die eine Stabilisierung von Geist und Körper benötigen. Meine Mischung "Star of Bethlehem" stabilisiert hauptsächlich bei traumatischen Erlebnissen, hilft bei der Verarbeitung von Schockmomenten, regeneriert den Geist und die Seele.
                        Vögel, die nicht von der Wirkung profitieren können nehmen auch nichts davon an. Und Nebenwirkungen gibt es auch nicht
                        Das Problem mit den Arbeitszeiten ist wirklich nicht einfach zu lösen, wenn man mit dem Clickertraining beginnen möchte. Ich finde, du kannst ganz schön stolz sein, dass Franzi in den Targetstick zwickt. Das ist ein großer Schritt, bei dem ich noch lange nicht angelangt bin.
                        Nur nicht die Geduld verlieren! Irgendwann läuft es weiter. Es gibt immer Phasen in denen es gar nicht oder langsam vorwärts geht, doch dann kommt plötzlich wieder ein Sprung nach vorne.
                        Ich werde das Training bei Sunny weiter mit einbauen.
                        Danke für deine lieben Worte! Einen Blog über Bachblüten gibt es sogar: https://www.welli.net/blog/a92-bachb...en-rescue.html

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                          #27
                          Tag 7: Bisher gab es keine Panikflüge oder sonstige Angstattacken (zumindest habe ich keine mitbekommen).
                          Chui scheint insgesamt sehr ausgeglichen zu sein und etwas mutiger. Der Unterschied ist mir im direkten Wellensittich-Nymphensittich-Kontakt aufgefallen: Er setzt sich bei den Wellimännchen mehr durch, z.B. wenn die Kleinen im Weg sitzen oder er an den Futternapf möchte.
                          Chui unternimmt mehr, entdeckt neue Knabbermöglichkeiten, spielt in seiner Wühlkiste und fliegt häufiger.

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                            #28
                            Hallo Christina,

                            das sind ja tolle Nachrichten. Weiter so Chui!

                            LG

                            sweet4

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                              #29
                              Na, sind das (schon wieder) schöne Neuigkeiten !
                              Ich schaue jetzt schon jeden Tag in Deinem Beitrag, ob es wieder neue Chui-Infos gibt ! Kannst Du nicht einen Was-gibt-es-Neues-an-der-Chui-Front-Newsletter einrichten (is nur so eine Idee )!

                              Super, das waren wieder schöne Nachrichten von Dir ... weiter so!

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                                #30
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                                Zitat von Seelenvogel;726352



                                @Regine:
                                Einen Blog über Bachblüten gibt es sogar: [URL
                                https://www.welli.net/blog/a92-bachblueten-behandlung-erste-hilfe-mit-notfalltropfen-rescue.html[/URL]
                                Danke für den Link, das ist als Einführung schon mal interessant. Bin gespannt wie es bei euch weiter geht.

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