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Wellensittich ist zu warm

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    Wellensittich ist zu warm

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    Hallo Leute,

    ich habe mir heute Vormittag einen weiteren Wellensittich Hahn zugelegt zu meinem kleinen Schwarm.

    Ich kenne das Spielchen mit Neueinzug bereits. (welli nervös, vllt mal durchfall, springt im käfig herum ect. ect.) pendelte sich bisher alles aber im Laufe der Zeit super ein.

    Nun bin jedoch etwas ratlos weil meinem Rainbow Welli scheinbar seeehr warm zu sein scheint.

    Er spreizt die Flügel sehr weit nach hinten und zeitweise keucht er etwas. Zwischendrin hat er auch ziemlich heftig gezittert.
    Jetzt sitzt er grad wieder ruhig da und guckt.
    Nun fliegt er wieder herum (die anderen schlafen schon). Jetzt frisst er ganz ruhig.. Das ist immer so in der Reihenfolge.

    Bitte nicht gleich wieder zum tierarzt verweisen

    Ich bräuchte hierbei eine akute Idee von jemandem der das kennt und was ich JETZT aktuell am besten tun sollte um ihn zu unterstützen.

    Der züchter hatte mir extra mitgeteilt, das der welli 2 jahre in der aussenvoliere gelebt hat und aktuell -4 grad gewöhnt ist. Der winter war diesmal brutal kalt.

    Nun ist es in meiner wohnung konstante 21 grad, was jetzt kein wunder ist, dass er so reagiert.

    Habe ihm schon eine wasserschale hingestellt und den raum gelüftet. Heizungen aus, aber das änderte leider an der Temperatur nicht viel.

    Wenn ich ihn jetzt mit ner wasserflasche bespritze bekommt er bestimmt nen herzinfarkt XD

    Wie kann ich ihm diese temparaturschwankung erleichtern ohne ihm Angst zu machen weil erst alles neu ist?


    Ihm Zeit geben, weil sich das die Tage einpendelt?

    (foto anbei)

    Vielen Dank schon mal.

    Liebe Grüße

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    #2
    Also, wenn er heute noch bei Minusgraden gelebt hat und nun bei über 20 Grad, ist das eine sehr heftige Umstellung für so einen kleinen Vogel.
    Das ist nicht gut, würde ich sagen. Aber nun ist er schon da, vorher hätte man überlegen müssen, zurückdrehen geht nicht, also hoffen. Vielleicht kannst du ihn irgendwohin kühler stellen erstmal.

    Lieben Gruß
    Ludmilla

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      #3
      Hallo Ludmilla,

      danke für deine Antwort.

      Mir wurde vom Züchter mitgeteilt, dass diese auch Temperaturschwankungen vertragen. Man sollte ihn nur nicht an die Heizung oder in die Sonne stellen. Dies ist auch nicht geschehen. Daher die Frage ob jemand hierbei selbst Erfahrungen hat mit solchem Verhalten und was ich hierbei tun kann. Oder ob dies sich einpendelt, da er auch zusätzlich aufgeregt ist.

      Leider finde ich auch zu diesem Thema nicht wirklich was

      Aktuell verhält er sich sehr ruhig und guckt sich um. Ich glaube er schlummert bald.

      Danke schonmal für euer Feedback.

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        #4
        Hallo ,
        ich weiß ja nicht wer dein Züchter ist, aber da habe ich ja als Neuling mehr Ahnung von Wellis.
        Gut, das hilft dir jetzt auch nicht weiter. Extreme Temperaturschwankungen und zum Bsp. Zugluft vertragen die kleinen sowieso nicht.
        Also mein Rat von einem Amateur, stelle ihn doch etwas kühler, aber nur etwas und gewöhne in langsam an die Zimmertemperatur. Decke in vorsichtshalber mit einem Tuch ab, damit er zur Ruhe kommt und mache nicht alles dunkel, damit er keine Panik bekommt.
        Dann schafft er hoffentlich die Umstellung. Das sind die Ratschläge von einem Amateur, ich hoffe das andere die weiter helfen können.
        Grüße an deinen Welli und er soll tapfer sein.
        Gruß aus Mühlheim
        Bernd

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          #5
          Hallo Astray,

          ein ähnliches Verhalten kenne ich von einem meiner Hähne wenn er extremen Stress oder große Angst hat:



          Hier auf dem Bild siehst du ihn in so einer Situation.

          Kommentar


            #6
            Hi Bernd,

            danke für deine Antwort.

            Ich kenne den Züchter nur von heute.

            Jedoch scheint er schon erfahren zu sein, da er dies viele Jahre macht und auch 60 wellis plus papageien hat.
            (Aber man weiß ja nie da hast du recht, weil man ja auch von ärzten einiges seltsames geraten bekommt)

            Direkte Zugluft ist hierbei nicht das Gleiche wie die Temperatur im Raum. Zugluft mögen sie garnicht, das vermeide ich grundsätzlich.

            Die letzte Stunde sind die Räume jetzt etwas abgekühlt, was ich an meinen kalten Fingern gemerkt habe. :-)

            Ich hab nun die eine Hälfte abgedeckt und ein kleines Licht angelassen.

            Nun ist aktuell ruh

            Scheint zu klappen gott sei dank.

            Danke für die Rückmeldungen.
            Ich denke morgen wirds alles etwas besser sein. Hab mir nur Sorgen gemacht.

            Grüße

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              #7
              oh sonja. Der arme kleine.

              Ja ich glaube bei meinem kommt heute alles zusammen.

              Das legt sich die Tage dann hoffentlich alles. Nur nicht anschielen von der Seite, oder Stift fallen lassen, dann gibts keine Panikattacken

              Dankeschön Grüße

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                #8
                Wenn du kalte Finger hasst, wird der Kleine das auch schaffen (kleiner Spaß)
                Melde dich mal wieder, wie es dem Welli geht.

                Schönen Abend noch

                aus Mühlheim
                Bernd, Peter,Pauline und Paulchen

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                  #9
                  Hallo,

                  Wie kann man einen Welli bei Minus 4 grad in einer Aussenvoliere halten?

                  Kein Welli verträgt Minus Temperaturen. In den Büchern steht bis Null grad , aber selbst das würde Ich nie machen.

                  Ich hoffe das es Deinem Welli bald besser geht. Und ER gesund ist.

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                    #10
                    Hallo,

                    danke für deine Nachricht. :-)

                    Das mit "leichten" Minusgraden ist kein Problem für die Wellensittiche soweit ich dies bisher mitbekommen habe.

                    Wichtig sei eine gute Dämmung sobald es friert und ggf. eine Möglichkeit sich aufzuwärmen z.b. mit einer Wärmelampe, so wie es ein Bekannter macht. Oder der Züchter hat mir erzählt, dass er Wärmestrahler (oder sowas) unter einen Blumentopf stellt damit sich dieser erwärmt und er stellt den Wassernapf oben darauf, damit dieser nicht gefriert.

                    Die haben ja eine andere Körpertemperatur wie wir Menschen.

                    Wenn man die Mäuschen natürlich schutzlos und nicht windgeschützt bei -16 grad draussen lässt, zwitschern sie glaub ich nicht mehr lange... :-( brrr..

                    Aber ich würde es persönlich auch ungern machen.

                    Mein Hahn scheint sich langsam aber sicher einzugewöhnen. Er singt so schön vor sich hin und das Zittern wird Tag zu Tag besser. Scheint echt rein aus Angst gewesen zu sein. Die anderen haben ihn gleich akzeptiert und sind auch total entspannt.

                    Ich muss ihm noch etwas Zeit geben dann wird das schon.

                    Bin sehr froh

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                      #11
                      Hallo Astray,

                      freut mich zu hören, dass es ihm gut geht und er sich langsam einlebt

                      Schön das er akzeptiert wird. Ich denke auch das es der Umzugsstress war.

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                        #12
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