Werbung

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Abends unaufhörliches Quieken

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Abends unaufhörliches Quieken

    Werbung nur für Gäste

    Hallo,

    ich brauche von euch mal Tipps, Ideen, Gedankenaustausch oder Erfahrung:

    Paula quiekt oder quietscht abends im Käfig stundenlang ohne Pause vor sich hin.
    Hört sich original an wie eine sich bewegende Schaukel, die mal dringend geölt werden müsste.

    Sie hat ein Lipom im Brustbereich, das der Vk Doc aber schon vor Monaten festgestellt hat. Wäre dieses Lipom der Grund, weil sie schlecht Luft bekommt, würde sie ja 24 Stunden täglich quieken. Macht sie aber nicht. (Fast) nur abends, wenn es dunkel wird.

    Wir waren mit ihr letzte Woche nochmal beim Doc - wieder eingehende Untersuchung...nix. Er machte das Licht aus- und prompt begann sie damit.

    Wir decken den Käfig abends übrigens nicht ab.
    Abgesehen von der "Abend-und Dunkel-Situation" habe ich irgendwie das Gefühl, dass das Tier Angst vor mir hat. Wenn es später abends schon dunkel ist, Paula mal nicht quietscht und ich am Käfig vorbeilaufe (ich muss nicht mal dabei sprechen oder so), fängt sie spätestens dann zu 95% damit an.
    Mann und Kinder können sich dem Käfig 30x nähern, da passiert nix.
    Tagsüber, wenn ich Futter gebe oder was auch immer mache und sie in der Nähe sitzt, kommt es manchmal vor, dass sie derart auf mich reagiert.

    Wiederum manchmal quiekt sie tagsüber "einfach so" vor sich hin - da bin ich aber weit entfernt.

    Mir fällt gerade ein: Als Paula neu bei uns war (und wir den Käfig noch abdeckten), hat sie morgens, wenn ich mich dem Käfig genähert habe, um die Decke wegzunehmen, auch begonnen, zu quieken.
    Ich bewege mich sachte bis normal durch den Raum, spreche immer leise mit den fünfen, wenn ich mich ihnen nähere und habe recht viel Erfahrung darin, keine hektischen Bewegungen oder dergleichen in Gegenwart der Vögel zu machen.
    Drei von den anderen vieren kommen zu mir auf den Finger, den Arm oder auf den Kopf geflogen.

    Es ist nichts Besonderes in letzter Zeit passiert - kein lauter Knall oder sonst was Schreckliches, was Paula noch nicht verarbeitet haben könnte.
    Auch ich bin mir keiner Schuld bewusst.

    Ich hatte die Idee, mit Bachblüten zu arbeiten.
    kann mir jemand von euch helfen?

    Viele Grüße,
    Stilzchen

  • Kostenlos bei Welli.net registrieren

      Werbung nur für Gäste


    #2
    Ich kann nur raten. Man weiß ja nicht, was die Pieper alles erlebt haben, bevor sie zu einem gekommen sind. Ich vermute zum Einen durch deine Beschreibung, dass Paula einfach Angst vor der Dunkelheit hat. Ich würde es zukünftig ein Nachtlicht anmachen und den Käfig weiterhin nicht abdecken.

    Wenn ihr zum Arzt fahrt, wer fängt sie dann ein? Machst du das?

    Wenn du Bachblüten verwenden möchtest: ich habe die Empfehlung bekommen, Bachblüten Globuli zu verwenden. Selbst in Bachblütentropfen für Tiere sind Auszüge von Alkohol drin. Allerdings ist in den Globuli Zucker enthalten, ich weiß nicht, ob du das verwenden kannst in deinem Schwarm. (wg evtl. Übergewicht oder Megas)

    Ansonsten fällt mir nur viel Geduld und viel Liebe ein.

    Kommentar


    •   Werbung nur für Gäste


      #3
      Giten Morgen,

      also, dieses Qiecken macht meine Lady immer, wenn ihr jemand zu nahe kommt. z. B. wenn sie grad Hirse knabbert und ein anderer es wagt, sich nur einen Ast über sie zu setzen.
      Oder abends, wenn sie auf ihrer Schlafschaukel sitzt und ein anderer bei ihr in der Nähe rumklettert, weil er noch keinen Schlafplatz gefunden hat.
      Denke , es sind kleine Warnrufe. Sie macht es ja auch, wenn Du in ihre Nähe kommst. Soll heißen, so nach dem Motto: Halt, bis hier und keinen Schritt weiter.

      Mit viel Geduld, Geduld und nochmal Geduld und einer Portion Liebe , wird es sich mit der Zeit geben.

      Kommentar


        #4
        Vielen Dank für eure Antworten, Claudia und Bärbel!

        Kleiner Zwischenbericht:
        Letzte Tage habe ich einfach mal ausprobiert (entgegen meiner Überzeugung) den Käfig DOCH abzudecken, als alle drin waren und Paula wieder
        begann. Ergebnis: noch 2 Minuten Gequieke, dann war Ruhe!
        Im Moment ist es irgendwie weniger geworden, auch wenn ich direkt neben ihr stehe. Gestern kam sie sogar auf den mit Körnern gefüllten Teller gekrabbelt, den ich ihr entgegenhielt. Hab ja im Leben nicht damit gerechnet, dass sies tut und war fast erschrocken
        Heute hab ich es noch gar nicht gehört.
        Hm.

        Kommentar


        •   Werbung nur für Gäste


          #5
          Werbung nur für Gäste

          Mensch, das ist ja super, das freut mich. Vielleicht fühlt sich die Maus einfach sicherer mit dem Tuch. Hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich glaube auch fest daran, dass die Wellis es merken, wenn man es gut mit ihnen meint, auch wenn sie ein eher ängstlicher Charakter sind. Man braucht halt einfach Geduld.
          Ich denke auch, man muss manchmal einfach verschiedene Dinge austesten. Ich drück die Daumen, dass es positiv weitergeht.

          Kommentar

          Lädt...
          X