Im Laufe des Tages wird natürlich gequasselt, geflattert, geflogen, gespielt, gekrault, gefüttert und gefuttert, und auch geschlafen. Was Wellis eben tagsüber so machen. Dabei wechseln sich aktive Phasen und Ruhephasen logischerweise ab. Doch dann passiert folgendes: Es kommt der Moment, da sitzt jeder in einer anderen Ecke des Käfigs und quatscht vor sich hin. Quasi Selbstgespräche. Dabei wird in der Regel eine beachtliche Lautstärke erreicht. Sieht man fern, hat man dann Mühe, akustisch zu verstehen, was im TV gesagt wird. Nach einer Weile hat jeder wohl das erzählt, was er auf dem Herzen hatte und es tritt wieder Ruhe ein.
Mich würde mal interessieren, ob das bei anderen auch so ist, und ob das vielleicht so eine Art "Junggesellen"-Verhalten sein kann. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob das damals, als meine beiden Hennen noch lebten, auch schon so war.



die Fanny & Co. mit Felo Susanne

Da verzichte ich gern auf den TV
Wir haben hier auch den ganzen Tag das Radio laufen, insofern singen sie in der Regel auch nie in die Stille. Seitdem wir das letztes Jahr im Frühjahr angeschafft haben, wird hier auch viel mehr gesungen

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