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Erfahrungsbericht - übermäßiges Hecheln

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    Erfahrungsbericht - übermäßiges Hecheln

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    Hallo,

    ich melde mich heute zurück, nachdem ich 2 Wochen im Norden festhing wegen Hochwasser und ICE-Gleisproblemen und meine beiden daher 2 Wochen auf der Krankenstation. Meine Henne hechelt übermäßig viel und ich bat, dass das bei meiner vkTA mal überprüft wird. Vielleicht ist es nur Stress, so vermutete ich, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen.

    Nun stellte sich heraus, bzw. konnte durch den langen Aufenthalt meine vkTA erkennen, dass dies häufig aufgrund Wetterumschwünge bei meiner Henne statt findet. Die Wetterumschwünge sind hier im Süden auch sehr deutlich. Sie vermutet da auch ein Herzproblem, allerdings sei EKG bei Wellis wohl schwer durchführbar. Das Hecheln, auch außerhalb von Stress und eben krass bei Wetterumschwüngen, also bei Belastung des Herz-Kreislauf-Systems, sei aber schon ein Zeichen. Sie vermutet es sehr stark und gab mir Tropfen mit, wovon ich ihr, wenn sie wieder stark hechelt, ihr 1 Tropfen in den Schnabel geben soll.

    Ich kann daher jedem empfehlen, bei übermäßigem Hecheln oder auch, wenn es noch gar nicht so warm ist, seinen Welli beim vkTA vorzustellen. Evtl. steckt etwas mit dem Herzen dahinter.

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    #2
    Vielen Dank für den Bericht!
    Mein Sammy hechelt in der letzten Zeit auch viel, weswegen ich ihn letzte Woche auch unserem vkTA vorgestellt habe. Der Tierarzt hat Sammy ein wenig gestresst, um zu sehen, ob es was mit dem Kreislauf zu tun hat. Das konnte er dann aber nicht bestätigen; Sammy hechelte hauptsächlich in Ruhe. Der Tierarzt vermutet einen Zusammenhang mit dem Wetter, Stress (er sitzt zur Zeit mit Kumpel Emil im Krankenkäfig zwecks Behandlung der Megas) und ggf. auch einfach eine Art Verhaltensstörung.
    Das ist von Vogel zu Vogel sicher unterschiedlich, daher empfehle auch ich jedem, ein Hecheln sicherheitshalber vom vkTA abklären zu lassen. Ich gehe lieber einmal zu viel zum Tierarzt, als zu wenig.

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      #3
      Meine hat es anfänglich auch eher im Stress gemacht. Habe die beiden seit 21.4., und bin in der Eingewöhnung von Stress ausgegangen. Als sie es dann 1x beim schlafen, d.h. mit Kopf im Gefieder gemacht hat, morgens, habe ich sie eingepackt und bin zum Tierarzt gefahren.

      Hier ist ein Video davon. https://www.youtube.com/watch?v=GRnkgfwG89U
      Weiß noch nicht genau, warum mein Handy manchmal hochkant filmt, habs scheinbar falsch gehalten, war keine Absicht. Einfach auf Vollbild machen. Wg. Musik - ich wollte nicht, dass die Zuschauer die ganze Zeit "och jooooooooooooooooaaaaaaaaaaaaaaa, musst nicht aufgeregt sein, jooooooooooooooooooaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa" hören Daher mit Musik unterlegt, da man die Tonspur nicht so einfach löschen kann aus Youtube.

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        #4
        Mein Sammy hechelt auch so wie Deine Henne im Video. Leider macht er es auch zur Zeit immer noch, obwohl es nicht so warm ist. Er stellt auch häufig seine Flügel ab, die Federn liegen meistens eng an. Beim Schlafen scheint er es aber nicht zu machen und auch nicht, wenn ich ihn in der Hand habe (was leider notwendig ist, da er Ampho-Moronal bekommt). Auffällige Geräusche konnte ich noch nicht hören.
        Was kann das denn noch sein? Ich werde lieber nochmal meinen vkTA dazu anrufen.

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          #5
          Gestern Abend war ich mit Sammy nochmal wegen des Hechelns und Flügelabspreizens beim vkTA. Eine Herz-Kreislauf-Erkrankung schließt er soweit aus. An eine Nierengeschichte glaubt er so auch nicht. Untersuchungen wie Blutabnahme, Röntgen o.ä. wurden bisher nicht durchgeführt. Er vermutet, dass Sammy ein Problem mit der Schilddrüse haben könnte, und so hat er ihm Jod in den Nacken geträufelt. Das soll ich am Sonntag und am nächsten Mittwoch wiederholen. Ansonsten lasse ich den Kleinen doch mal röntgen (was das wieder kostet!?)... Ich meine, dass es seitdem ein wenig besser geworden ist, aber noch nicht weg. Gestern Abend und heute Morgen habe ich ihn wieder beim Flügelspreizen und Hecheln gesehen.

          Ein paar Fakten:
          • Sammy ist soweit aktiv wie immer, frisst normal, trinkt, balzt.
          • In der Hand hechelt er so gut wie gar nicht.
          • Außer dem Schnabelklappern (vermute ich) ist kein ungewöhnliches Geräusch beim Hecheln hörbar.
          • Sammy legt häufig das Gefieder eng an und spreizt die Flügel ab.
          • Macrorhabdiose ("Megas"), aktuell Behandlung mit Ampho-Moronal; sitzt mit Freund Emil im Krankenkäfig.
          • Teilweise matschiger Kot, wahrscheinlich durch die Megas verursacht.
          • Er hatte/hat zwischendurch Polyurie.
          • Als Sammy in der Voliere saß, ist mir das Hecheln so nicht aufgefallen, nur leichtes Schwanzwippen.
          • Er putzt sich viel seit gestern Abend.


          Ich bin ratlos. Habt ihr noch Ideen? Wie lange kann es dauern, bis das Jod richtig wirkt?

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            #6
            Evtl. eine Zweitmeinung einholen? Meine vkTA meinte halt, dass es nach dieser Symptomatik wahrscheinlich das Herz ist. Nur EKG konnte sie nicht machen, die haben sowas für Wellis nicht / gibts noch nicht.

            Meine Hechelt auch seit gestern vermehrt, heute gehts wieder. Das passt zum Wetterumschwung wie meine vkTA meinte. ich habe mal drauf geachtet und konnte es in der Tat nur bei Wetterwechseln vermehrt erleben. Hätte ich nicht gedacht. In der Hand der TA hat sie auch nicht gehechelt. Da war wohl der Schock des in die Hand nehmens so groß, dass sie es vergessen hat

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              #7
              Helfen die Tropfen, die Du für Deine Henne vom Tierarzt bekommen hast, denn?

              Wenn ich beim vkTA anrufe, vermutet man am Telefon auch evtl. ein Herz-Kreislauf-Problem. Vor Ort aber wurde es bisher soweit ausgeschlossen. Sammy hechelt eher in Ruhe, weniger bei Stress. Ist doch irgendwie seltsam, oder? Und würde er freiwillig so viel herum hüpfen und flattern, wenn es ihn so anstrengen würde? Der Tierarzt hat ihn auch abgehört und nichts dabei festgestellt.

              Die Möglichkeit, mir eine zweite Meinung einzuholen, habe ich nicht wirklich. Mein Tierarzt ist der einzige vogelkundige Tierarzt weit und breit. Ich könnte höchstens nochmal hinfahren, wenn seine Kollegin da ist (Gemeinschaftspraxis). Aber ich habe keine Ahnung, wann wer da ist.

              Ich werde Sammy heute nach der Arbeit nochmal weiter beobachten und morgen ggf. nochmal in der Praxis anrufen.
              Ich brauche bis allerspätestens Ende des Monats eine Lösung, da ich dann in den Urlaub fliege und niemand meine Wellis medizinisch versorgen kann/will.

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                #8
                Die Tropfen habe ich bis jetzt noch nicht gegeben, da es bis jetzt nicht so übermäßig war wie ich es kenne. Wir hatten auch noch keinen krasseren Wtterumschwung zZ wie neulich.

                Ansonste kann ich dann da auch nichts weiter zu sagen, Zweitmeinung wäre meine Wahl gewesen. Denn bei uns stimmt alles überein.

                Sammy hechelt eher in Ruhe, weniger bei Stress. Ist doch irgendwie seltsam, oder?
                Tja, auch das war bei mir schon gleich. Ich bin zum TA gefahren als meine Henne es beim dösen gemacht hat.. das kam mir dann zu komisch vor. Da war sie auch nicht im Stress.

                Ich brauche bis allerspätestens Ende des Monats eine Lösung, da ich dann in den Urlaub fliege und niemand meine Wellis medizinisch versorgen kann/will.
                Auch da würde ich wie erwähnt ne Zweitmeinung einholen. Was machst du, wenn der Piepmatz nen schlimmen Anfall bekommt und derjenige der sich drum kümmert, nicht zum TA fährt? Ungünstig. Ich war auch weg und wollte das vorher geklärt haben. So kann ich meiner Welli-Sitterin sagen: dort stehen Tropfen, fällt dir auf dass sie vermehrt hechelt, und du sie nicht fangen möchtest - träufle davon 1 Tropfen auf Kolbenhirse, reiche ich es ihr, sie frisst aus der Hand, und fertig ists. Das ist damit kein Problem mehr, meine Sitterin verabreicht auch ihr die Tropfen wenn es eben drauf ankommt. Wichtig war mir, dass ich etwas im Hause habe, was ihr hilft. Da meine vkTA es direkt für sie angemischt hat, nachdem sie 2 Wochen dort auf d Krankenstation war (ich saß im Norden wg Hochwasser fest), bin ich übereugt, dass es hilft. Sie konnte sie genauestens beobachten. Wie gesagt, beim nächsten Wetterumschwung bekommt sie es dann.

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                  #9
                  Aber wenn Deine Henne die Tropfen noch nicht bekommen hat, kannst Du doch auch gar nicht sicher wissen, ob die Diagnose korrekt ist. Ich hoffe es einfach mal.

                  Es ist ja nicht so, dass ich mir keine zweite Meinung einholen möchte. Das Problem ist nur, dass im Grunde alle anderen Tierärzte hier in der ganzen Umgebung nicht vogelkundig sind. Ich liebe meine Flauschis sehr und möchte unbedingt, dass es ihnen gut geht. Ich bin seit Anfang des Jahres mindestens 1x pro Monat mit mindestens einem von ihnen beim vkTA gewesen!
                  Wie aber auch immer die Diagnose aussehen wird: Meine Urlaubsvertretung (meine Mutter, die nur zum Futter und Wasser geben vorbei kommt) kann und möchte die Wellis nicht einfangen. Meine Flauschis sind alle nicht zahm (nur Kiki ein wenig, aber um sie geht es ja gerade nicht) und fressen auch keine Hirse aus der Hand (bzw. nicht mehr). Medikamente könnte meine Mutter nur über das normale Futter und über das Trinkwasser verabreichen. Das heißt also, dass meine Flauschis während meiner Reise medizinisch gesehen auf sich gestellt sein werden. Mir gefällt der Gedanke nicht, aber ich kann es leider nicht ändern. Die Reise kann ich deswegen trotzdem nicht stornieren (teure Fernreise).
                  Deswegen versuche ich im Moment alles, um Sammys Zustand wenigstens so weit zu stabilisieren, dass er 2,5 Wochen ohne Medikamente auskommt.
                  Alles nicht so einfach.

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                    #10
                    Aber wenn Deine Henne die Tropfen noch nicht bekommen hat, kannst Du doch auch gar nicht sicher wissen, ob die Diagnose korrekt ist.
                    Naja, aber ganz ehrlich: wenn eine promovierte Tierärztin mit Schwerpunkt und Weiterbildungen Vogelmedizin zu mir sagt, sie habe ein Herzproblem, und sie meine Henne vorher 2 Wochen lang auf der Krankenstation hatte und sie täglich beobachtet und untersucht hat, und mir genau sagen konnte, wann das auftritt, dann stelle ich mich jedenfalls nicht hin und sage "Ihre Diagnose stimmt nicht." Sie wird es schließlich wissen, nachdem sie Paloma für 2 Wochen bei sich hatte. Abgesehen davon soll ich ihr die Tropfen "nach Bedarf" geben, d.h. wenn sie Probleme hat und wieder vermehrt hecheln und man sieht, sie tut sich schwer. Da hier noch kein Krasser Wetterumschwung war, sodass ihr Kreislauf in die Knie geht, gebe ich ihr die auch nicht. Wieso sollte ich sie unnötig mit Medikamenten zustopfen. Und da sie dank moderater Temperaturen hier zZ nicht hecheln und sich zur Zeit munter zeigt, war der "Bedarf" noch nicht da. Ich kann sie testen, sobald es wieder auftritt. Dann greife ich natürlich sofort dazu.

                    Meine Henne ist auch nicht zahm. Es ging nur mit Vogelkescher zum Einfangen. Und die Tropfen wird sie von mir auf die Kolbenhirse oben auf die Spitze bekommen, statt in den Schnabel.

                    Kannst du nicht jmd mit Wellis oder hier im Forum im Urlaubsthread ausfindig machen, der sitten kann? Gibts hier auch in einem Thread. Ich biete auch für Raum München an. Denn wenn ich persönlich wüsste, dass ja theoretisch die Situation eintreten könnte, dass ein od mehrere Wellis plusternd krank in der Ecke sitzen und keiner unternimmt was, oder sie nicht fressen und keiner fährt zum Tierarzt.. das überleben die ja nicht tagelang. Um sowas (kann aber nur für mich sprechen) habe ich mich im Vorfeld gekümmert, da habe ich eine tolle Wellisitterin, die auch zum Tierarzt fährt, und ich bin mit ihrer Henne auch schon zum Tierarzt gefahren in ihrem Urlaub, da ihre Henne plötzlich angefangen hat zu erbrechen (mein erstes mal dass ich Wellis spucken gesehen habe... mir war vielleicht bange dass sie die Nacht übersteht!). Hab sofort bei einer 24h Praxis angerufen und dann gleich am nä Morgen zur "Haus-vkTA gefahren, die sie sofort behandelt hat. Seitdem weiß ich auch, dass die krass abmagern können und da möchte ich einfach eine kompetente Betreuung wissen - und meine Wellisitterin weiß auch, dass sie sich auf mich verlassen kann. Hätte ihre Nachbarin wie das 1. mal im Urlaub gemacht, wäre sie vllt wg Mangelernährung tot im Käfig gelegen. So könnte ich nicht in den Urlaub zum entspannen fahren.

                    Aber da kann ich nur von mir sprechen. Jeder verfährt anders mit seinen Wellis. Manche sehen es nicht so eng mit der Betreuung, manche lassen sie auch übers Wochenende ganz allein. Ich halt eben nicht.

                    Meine vkTA hat aber auch sehr gute Bewertungen, daher mache ich die Diagnose nicht anhand der Tropfen fest, sondern eben am Fachurteil der vkTA. Abgesehen davon habe ich nur Human-Medizin-Vorlesungen und maße mir nicht an, mich deshalb mit Vogelmedizin auszukennen und ihre Diagnose in Frage zu stellen, auch wenn es da Parallelen gibt, zumindest im Fall meiner Henne und ihrer Herzbeschwerden.

                    Würdest du in der Nähe wohnen, hätte ich mich zum sitten angeboten.

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                      #11
                      Ganz ehrlich? Dein Post klingt sehr vorwurfsvoll, und anscheinend bist Du der Ansicht, ich würde mich nicht richtig und gewissenhaft um meine Wellis kümmern. Das macht mich gerade etwas wütend, und so etwas kann ich nicht im Raum stehen lassen! Ich wäre wohl kaum mindestens 1x pro Monat mit mindestens einem meiner Flauschis beim Tierarzt (der übrigens Fachtierarzt für Geflügel ist) und würde ein Heidengeld für sie ausgeben. Mittlerweile dürften die Kosten bisher im höheren dreistelligen Bereich liegen. Meine Tiere liegen mir sehr am Herzen, ich kann kaum an etwas anderes denken, wenn es ihnen nicht gut geht. Mich jetzt so hinzustellen, als wäre es mir sch...egal, was mit ihnen während meiner Reise passiert, finde ich unmöglich!
                      Ich kenne niemanden in meiner Umgebung, der vogelkundig (und ggf. im Krankheitsfall eingreifen kann) ist UND sich um meine Flauschis kümmern kann. Wenn sie nicht gerade im Krankenkäfig sind, leben sie normalerweise in einer Zimmervoliere, die man nicht zwecks Urlaubsvertretung woanders hin bringen kann. Und da ich in meiner Wohnung neben meinen Tieren auch noch haufenweiser privater Dinge habe, werde ich sicher keinen wildfremden Menschen in meine Wohnung lassen, während ich nicht dabei bin!

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                        #12
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                        Hi,

                        nein, da hast du mich falsch verstanden oder etwas falsches interpretiert. Ich schrieb ja, dass ich da nur von mir rede. Wie gesagt habe ich hier auch schon gelesen, dass manche User übers Wochenende wegfahren und eben die Wellis dann alleine lassen, eben nochmal frisch Wasser auffüllen und mehr Futter geben und das wars. Wie jeder mit seinen Wellis verfährt, ist jedem seine Sache. Ich schrieb nur, dass ich es für mich nicht so händeln könnte. Das ist einfach nur meine ganz persönlich eigene Meinung. Eben auch, weil ich persönlich da eher nen Angsthase bin dass was passiert. Auch nachdem ich eben die Wellis meiner Freundin gesittet habe und sie abends anfing, zu erbrechen, habe ich gesehen, dass es eben manchmal besser ist, sich zB hier im Thread noch nach einem Urlaubssitter umzusehen. Die Freundin fragt sonst immer ihre Nachbarn, die aber absolut keine Ahnung von Wellis haben, und auch schon diverse Dinge "verbockt" haben die hätten gefährlich werden können. Daher habe ich es für meine Wellis so geregelt, dass jmd da ist, der sich auskennt, sonst fahre ich persönlich nicht weg. (Abgesehen davon fand ich es auch nicht gerade nett, nach dem Motto "wenn du die Tropfen nicht ausprobiert hast, dann erzählt deine vkTA doch vielleicht auch nur Müll mit ihrer Diagnose" - ich habe meine vkTA nach Empfehlung von anderen ausgewählt und diese ist sehr gut - ich suche auch nicht jeden nächst-dahergelaufenen aus, der mir irgendeinen vom Pferd erzählt...)

                        Und der Tipp mit Urlaubsvertretung im Forum suchen, war auch eher gut gemeint, und das Angebot, dass ich auch Urlaubsvertretung anbiete, eben auch.

                        Hast du sonst eine Freundin, die du einweisen könntest? Die wäre ja nicht wildfremd. Oder deine Mutter, auf was sie exakt achten muss? Ich habe ein Welli-Buch, was recht dick ist, wo auch ein Krankheitskapitel mit bei liegt. Hast du sowas und kannst es deine Mutter aushändigen mit der Bitte, mal einen Blick drauf zu werfen? Und im schlimmsten Fall den vkTA anzurufen mit der Bitte, vorbeizukommen? Das wäre doch schonmal was! Und deine Mutter braucht sie nicht fangen. Oder wie erwähnt, hier mal im Urlaubsthread reinschauen. Osnabrück ist ja eine große Stadt, da findet sich bestimmt wer hier. Es gibt auch eine Tiersitter Seite im Netz, wo Leute ihr Gesuch und ihr Angebot reinstellen können.

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