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Pedro mutiert von heute auf morgen von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde

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    Pedro mutiert von heute auf morgen von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde

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    Liebe Wellifreund*innen und Versteher*innen,

    bin reichlich verzweifelt. Mein guter lieber Pedro ist seit ein paar Tagen nicht mehr wiederzuerkennen. Er geht massivst aggressiv Gustav an, es fliesst richtig Blut, echt gruselig, alle anderen sind Gustav gegenüber absolut unauffällig und sogar liebevoll, vor allem Katzi, seine Freundin, und Felipe, der unsterblich in Gustav verliebt ist. Und ich persönlich glaube auch, hier ist das Problem: EIFERSUCHT! Kann das sein? Denn wenn Gustav krank wäre, wären doch alle ihm gegenüber zumindest reserviert, oder? Und warum soll nicht auch ein Wellensittich eifersüchtig sein können gepaart mit zuviel Testosteron.

    Hintergrund: Pedro und Felipe sind mir letztes Jahr als Schwule vom Tierheim vermittelt worden. Sie sind aber wie die meisten Wellis ganz klar bi. Felipe war zwischenzeitlich mit Chantal verpartnert bis zu ihrem Tod letzten Herbst (RIP gute alte Omi), Pedro mit der zarten Rosa bis zu ihrem viel zu frühen Tod im Juni diesen Jahres), Gustav ist eigentlich immer mit Katzi gut verliebt. Nach Rosas traurigem Tod ( sie wurde nur eineinhalb Jahre alt, heul) war Katzi aber allein mir 4 Jungs, arghhh, also habe ich 3 alleinstehende Damen aus dem Tierheim adoptiert. Keine Sau auf gut Deutsch gesagt interessiert sich für auch nur eine der drei Mädels. Luna ist ganz deutlich an Pedro interessiert, aber er....ohhhh mannnn. Manchmal machen die Geier mich echt wahnsinnig.

    Was soll ich bloß tun? Eine dauerhafte Trennung wird nicht funktionieren, da ich ja nur eine 1-Zimmerwohnung habe ( München haha) und mit den Wellis praktisch auf Du und Du lebe. Sie haben ja den ganzen Tag Freiflug, dann müßte Pedro in Einzelhaft, wie grauenvoll! Das geht doch nicht.

    Kann mir jemand Tipps geben bitte??

    Liebe Grüße von Betti, der Eidechse

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    #2
    Die Dynamik im Schwarm ist nicht vorhersagbar; heute geht der eine mit dem und es herrscht dicke Patsche, anderntags wollen die beiden nichts mehr voneinander wissen und der eine geht mit einem ganz anderen, und einer schaut in die Röhre. Einstein und Krümel waren auch dicke Kumpels von Anfang an, als sie zu mir kamen, absolut unzertrennlich. Dann lernte Krümel Bertchen kennen, und fortan schaute Einstein in die Röhre.

    Da wird auch schonmal gezickt und von der Stange geschubst, wenn Einstein das traute Glück stört oder auch ein paar Streicheleinheiten abhaben will. Und wenn es da etwas rabiater zugeht: Du kannst den Sittich aus dem Outback holen, aber nicht den Outback aus dem Sittich.

    Erfahrungsgemäß gilt "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich".

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      #3
      Du hast also bereits 8 Wellis, 4m, 4w, wenn ich es richtig verstehe? Die 3 Tierheimmädels hast du erst seit Juni? Dann kann sich da noch viel zum Guten entwickeln.

      Kennst du den Wüstenmodus? Das würde ich für ein paar Wochen versuchen. Und wenn nochmal Blut fließt, würde ich den Pedro wirklich einige Tage extra setzen.

      Klingt grausam, aber er wird sich damit arrangieren und keine Schäden davontragen.

      Wenn Blut fließt, ist meiner Meinung nach die Grenze des Zumutbaren für alle Beteiligten erreicht und ich würde es nicht mehr so weiter laufen lassen.

      Ich hatte den Fall selbst mal, wobei einer der beiden Kampfhähnchen körperlich so unterlegen war, dass ich was unternehmen musste.

      Bei mir zog Welli Nr. 7 ein, um das Schwarmgefüge aufzumischen und die alten Beziehungen mit einem neuen Freund zu beleben / verändern, was auch geklappt hat.

      Bei dir allerdings finde ich persönlich, dass die 4m, 4w bei den gegebenen Platzverhältnissen (und generell bei Wohnungshaltung) reichen.

      Ich drücke euch die Daumen, dass du und die Wellis mit der Zeit Lösungen findet 🍀

      Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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        #4
        Vielen Dank für eure Antworten
        Klar weiß ich, dass die Geier manchmal richtig grob werden können zueinander, aber wie Fanny schon sagt, wenn Blut fliesst ist die Grenze überschritten.

        Morgen habe ich mit Gustav und Pedro einen Termin in der Vogelklinik, mal sehen, was dabei herauskommt...momentan sitzt Gustav total erledigt in der Hütte und es herrscht absolute Stille, alle sind irgendwie fertig von dem Chaos. Pedro ist jetzt erst einmal dingfest gesetzt in Einzelhaft, ich habe keine andere Wahl, so bedrückend das ist.

        Fahre jetzt zur Zoohandlung und besorge einen besseren Käfig...

        Liebe Grüße von Betti

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          #5
          Update nach dem Tierarzttermin: Gustav ist gesund, es ist also kein Krankheitsmobbing. Pedro ist auch gesund. Es ist klassische Eifersucht offenbar in einer extrem ausgeprägten Form. Vorhin ist mir der Pedro entwischt, als ich ihn von der Transportbox in die "Haftzelle" setzen wollte und zack, ging es schon wieder los es ist furchtbar. Jetzt habe ich die Voliere zugemacht und er sitzt draussen (Luna auch, das interessiert ihn null, obwohl sie sich total gefreut hat, ihn wiederzusehen, es macht mich traurig), er stiert die ganze Zeit Felipe, Gustav und Katzi hinterher und versucht sie zu attackieren, er tut mir unfassbar leid. Ich kann gar nix mehr sagen. Er muss später zurück in die Einzelhaft und das ist grausam und kein Zustand auf Dauer. Selbst die Tierärztin meinte, wenn alles nichts hilft, muss ich ihn ins Tierheim zurückbringen. Es bricht mir das Herz....

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            #6
            Das klingt wirklich schlimm und tut mir sehr leid. Sofern man sein Gemüt gar nicht wieder abkühlen kann, wäre das vielleicht der letzte Weg, vielleicht könnte man ihn auch in einen Haushalt mit maximal einem anderen Wellensittich vermitteln, sodass er keine Konkurrenz hat.

            Andere Idee: Wie wäre es denn, wenn du Luna zu ihm setzt? Dann wäre er nicht ganz alleine und vielleicht merkt er ja doch noch, dass da eine potentielle Partnerschaft möglich wäre. Und sie fände das vielleicht auch gar nicht schlecht, wenn sie so an ihm interessiert ist. Wenn er die ganze Zeit nur zu den anderen rüberstiert, würde ich vielleicht auch versuchen, sein Blickfeld zum Käfig der anderen ein wenig zu blockieren bzw. zum Hauptspielplatz draußen. Da eine räumliche Trennung ja nicht möglich ist, wäre das vielleicht eine Option. Damit er mal aus diesem Hamsterrad rauskommt.

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              #7
              Die Idee von Trugbild finde ich super.👍
              Auf jeden Fall wäre es einen Versuch wert.

              Liebe Grüße von Eva und den 3 Rackern

              Im Herzen und unvergessen Emilie, Hansi ,Mäxchen , Moritz und Eddie

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                #8
                Hallo Eidechse

                Das dir Pedro gerade solche Sorgen bereitet, tut mir sehr leid.
                Da Pedro nicht von Anfang an so aggressiv war, denke ich einfach das ihm gerade die Hormone durch gehen und er in Brutstimmung ist.
                Da kommt es öfters vor, das Hähne mal etwas aggressiver werden. Gute Nachricht, wenn die Hormone wieder runter fahren,
                werden die Hähne auch wieder ruhiger und friedlicher.
                Da du an eine eventuelle Abgabe denken musst und dir dabei das Herz zerbricht, würde ich nichts unversucht lassen, dass eine Abgabe nicht von Nöten ist.

                Ich empfehle dir das homöopathische Präparat Hormeel ad.us.vet. (Ampullen) zu holen und es Pedro,
                da er in Einzelhaft ist, über das Trinkwasser zu verabreichen.
                Hormeel fährt die Hormone herunter und ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, in Sachen Dauerbrutige Henne.
                Natürlich kann man das aber auch bei Hähne anwenden, wenn sie derartige Verhaltensveränderungen anzeigen.

                Also gib erst einmal nicht auf und versuch die Therapie mit dem Hormeel, wenn du Pedro nicht so schnell aufgeben möchtest.

                Ich würde Pedro, auch wenn es nicht so schön ist, erstmal im Einzelkäfig lassen (besser wie ins Tierheim zu müssen)
                und ihm so durch das Trinkwasser das Hormeel verabreichen und schauen was passiert.
                Im Besten Fall normalisiert sich sein Verhalten und er legt sein aggressives Verhalten wieder ab und kann bei dir bleiben.

                Ich würde es dir und Pedro wünschen.

                Liebe Grüße
                Tine und ihre neun Zwerge

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                  #9
                  Hallo zusammen,

                  sorry, dass ich jetzt erst zurückschreibe, aber die Nerven liegen blank.

                  Die Idee mit Luna hatte ich auch, aber leider will Pedro absolut nichts von ihr wissen. Er rennt die ganze Zeit in seinem Käfig hin und her auf der Stange wie ein gefangener Tiger. Ich bin nur noch am Heulen, weil er mir so leid tut. Jetzt habe ich Hilde und Bella, die zwei anderen "neuen" Damen dazugesetzt, um zu sehen, ob er sich bissl anders fokussiert. Pustekuchen. Seine Hormone gehen halt in Richtung Felipe, er ist wieder komplett schwul geworden, befürchte ich. Und Felipe schaut ihn nicht mal mehr an...er hat seinen best buddy einfach von heute auf morgen verlassen...hatte ja die Tierärztin sogar gefragt, ob man ihm nicht mal eine Hormonspritze verabreichen könnte, aber sie meinte, man kann nie versprechen, ob das dann überhaupt etwas bringt und mit Hormonen muss man ja schon achtsam sein.

                  Wo bekommt man denn das Hormeel? Kann ich das in der Apotheke bestellen? Und wie dosiert man das?

                  Dann würde ich es damit versuchen und Luna gleich mit ins Boot holen. Denn sie ist trotz unverpartnert auch extrem in Brutstimmung (das war sie schon bei Ankunft, obwohl sie mir als unverpartnert vermittelt wurde, aber klar, um brutig zu sein braucht es nicht unbedingt einen Partner), sie ist dadurch zu einer richtigen "Wildbieslerin" geworden, manchmal kommt nur blanker Urin hinten raus, es ist mit Verlaub echt nicht so lecker auf dem Parkettboden....ich war auch mit ihr schon beim Tierarzt deswegen, weil ich befürchtet habe, dass sie eventuell eine Nierenschädigung hat oder vielleicht eine Schilddrüsenüberfunktion, aber sie ist pumperlsgsund. Auch da merke ich, langsam werde ich zu alt für solche Extremfälle. Wenn man im gleichen Raum lebt und schläft, ist es halt nicht gerade hygienisch mit dem Pipi. Bei mir liegen eh schon überall Tücher unter den Sitzplätzen, aber gestern habe ich gesehen, wie es regelrecht bei ihr hinten herausschoß, gruselig. Da wird es dann grenzwertig. Deshalb war ich inzwischen schon soweit, sie wieder ans Tierheim zu geben und ich schäme mich so dafür. Sie ist ein bezauberndes Mädchen, intelligent und aufgeschlossen und total unterfordert. Sie macht immer allein ihr Ding, weil die anderen eher genervt sind von ihr. Was für eine Kacke das alles.

                  Seit zehneinhalb Jahren habe ich wieder Wellis, aber so wie momentan war es echt noch nie, zuviele Baustellen. Ständig wische ich Pipi auf und wenn ich Pedro in seiner Zelle sehe, heule ich los. Sorry, dass muss jetzt mal raus. Ich habe mir immer geschworen, meine Wellis bleiben bei mir bis der Tod uns scheidet, liebe meine Tiere sehr, aber jetzt bin ich dabei, das erste Mal zu kapitulieren.

                  Verzeihung für den Psychoanfall
                  Einen schönen Sonntag...

                  Liebe Grüße von Betti

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                    #10
                    Hallo Betti,

                    lass dich mal drücken

                    Verzweiflungsanfälle kennen wir (da bin ich ziemlich sicher) alle als Wellihalter.

                    Als mein Hahn Kiwilino noch jung war, hat er seine Henne dauergefüttert. Damit es besser flutscht, trank er unglaublich viel.

                    Da platschte es auch sehr häufig wässrig am anderen Ende aus ihm raus. Jetzt ist er 8 und hat offensichtlich keine Nierenkrankheit.

                    Das Dauerfüttern hat damals erst nach ca. 2 Jahren aufgehört.

                    Das Hormeel kriegst du in der Apotheke. Tine Forever schickt dir sicherlich die Dosierung noch als PN.

                    Ich würde zusätzlich wie oben schon gesagt, den Wüstenmodus für mehrere Wochen einführen. Finde leider grade keinen Artikel dazu.

                    Es gibt aber Threads bei welli.net dazu. Gib es mal in die Suchfunktion ein.

                    Also "Wüstenmodus": Helligkeit verringern, ca. 12 Stunden "Nacht" für die Wellis. Evtl. schwer machbar durch deine 1-Zimmer-Situation,

                    aber überleg mal, ob du da eine Möglichkeit siehst.

                    Nur trockene magere Körnchen (kein Nackthafer, Salat, Kräuter, Gemüse) und die Rationen verkleinern.

                    Evtl. auch Schreddermaterial wegnehmen (vor allem Korkrinde). Frische Zweige würde ich ihnen wohl trotzdem anbieten.

                    Keine Badegelegenheit. Wenn du das konsequent machst, verpufft diese Übererregtheit der Wellis.

                    Kannst du deinen Pedro vielleicht mit Luna zusammen zeitweise ins Bad schieben, damit er die anderen mal nicht sieht?

                    Berichte gerne weiter



                    Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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                      #11
                      Vielen Dank für die lieben Worte Fanny Susanne, das baut mich echt auf. Stimmt ja, die Geier sind wunderbar, aber können einen schon manchmal wahnsinnig machen, es sind eben Charakterviecher. Und wie oft hört man von anderen Leute, ach geh, ist doch bloß ein Wellensittich, was machst Dich denn so verrückt, bring ihn halt zurück ins Tierheim. Aber das ist nicht so einfach, gell?
                      Verflixt, ich habe gerade Gurke aufgeschnitten und bereitgelegt, wie deppert. Okay, gelobe Besserung. Mein´s halt manchmal zu gut mit den Outbackern, in Australien gibts auch keine Gurken. Bella ist übrigens schon wieder "befreit" und ich werde auch Hilde wieder in die Gesellschaft entlassen und nun tatsächlich Luna hinter Gitter bringen. Muss nur dafür Kraft tanken, hasse den Kescher wie die Pest. War sie letzten Tage bissl viel...Es ist der letzte Versuch, mehr Ressourcen habe ich nicht. Das Bad ist übrigen fensterlos das ist dann wirklich zu dunkel. Uff, das wird hart für alle, sie sind schon scheißverwöhnt bei mir. Als Futter habe ich übrigens eh gerade die Welli.net-Mischung, vielleicht ist das ein Zeichen...und Vitalmischung, das müsste eigentlich passen. Oje, und der schöne Schredderkork...aiaiaiai, also wird "abgerüstet".

                      bin nun etwas zuversichtlichervielleicht wird doch wieder alles gut.

                      Schönen Sonntagabend

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                        #12
                        Übrigens: Wenn es dir vielleicht doch auf Dauer zu viel wird, spricht nichts dagegen, in Ruhe und ohne Eile und wohl überlegt ein gutes neues Zuhause

                        für einen Teil deines Schwarms zu suchen.
                        Vielleicht haben andere Welli.nette noch gute Ideen für dich


                        Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

                        Kommentar


                          #13
                          Darf ich fragen?

                          Hat jemand Erfahrung mit Hormoninjektion durch den Tierarzt? Morgen um Neun habe ich einen Termin mit Luna und Pedro zur Hormonbehandlung. Ist das gefährlich? Bin sehr unsicher. Was aber ins Bild passt. Bei mir. Da my mind totally through the wind ist...aber Luna ist jetzt seit 2 Monaten dauerbrutig, das ist doch auch nicht gut. Und das bedeutet ja jetzt nicht, dass sie praktisch totgestellt werden, oder? Sie sind dann halt nicht mehr so gestresst? Wüstenmodus läuft übrigens bereits. Immerhin das bekomme ich noch hin, hehe.

                          Und wenn es doch Gustav ist? Er sitzt schon ziemlich fertig auf der Stange, schläft extrem viel, ist ruhig, er ist erst eineinhalb, zu ruhig, vielleicht ist etwas in ihm drin? Er wurde nicht geröngt. Je mehr man nachdenkt...erinnere mich an meine Mali-Maus 2023, die hat es lange versteckt und schließlich war ihr ganzes Körperchen verkrebst und ich musste sie erlösen lassen. Warum haben sie ihn nicht geröngt? Hm, ich hatte gefragt, aber was soll das bringen, hieß es. Nicht auszudenken, wenn ich Pedro weggebe und es doch Gustav ist.

                          Süß, Bella hüpft gerade auf die Außenterasse und wundert sich, wo die Gurken sind. So niedlich, der Knopfaugenblick.

                          Beste Grüße von der inzwischen sehr nervigen Eidechse Betti
                          Bitte sehr ein Verzeihung für meine gedanklichen Ergüsse


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                            #14
                            Vorweg: Mit Hormon Injektionen habe ich keine Erfahrung.

                            User hier haben Hormonimplantate setzen lassen und es gibt, glaube ich, auch eine Lösung zum Auftragen auf die Welli Haut.

                            Der Wüstenmodus kann keinen Erfolg in 24 Stunden bringen. Daher musst du dich entscheiden, ob du eine schnelle Lösung durch die chemische Keule willst

                            oder ob du dir und deinen Wellis Zeit geben möchtest.

                            Gustavs Verhalten klingt schon ein bisschen Besorgnis erregend. Vielleicht muss er sich aber auch nur von dem ganzen sozialen Stress erholen.


                            Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

                            Kommentar


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                              #15
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                              Den Wüstenmodus ziehe ich durch, keine Sorge. Die nächsten Wochen ist Outback angesagt.
                              Mir tun nur Luna und Pedro so leid, ich will sie halt schnell aus dieser Situation holen, sonst drehen sie ja auch völlig durch in dem kleinen Käfig. Luna wird auf jeden Fall morgen wieder "entlassen", es nimmt ja ihren Körper mit mit der Dauerbrutigkeit, selbst die Ärztin meinte ja, wenn es nicht besser wird, muss sie Hormone bekommen. Deshalb dachte ich, das mache ich jetzt mit ihr. Aber ich glaube, Pedro lasse ich damit in Ruhe, es fühlt sich nicht richtig an.

                              Tja, mein Gustl hockt jetzt draussen auf seinem Lieblingsplatz im Weidenring und ist ganz zusammengesunken...schlaf gut kleiner Gustav

                              Gute Nacht und danke vielmals für all die guten Tipps und Gedanken

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