Meine beiden Jungs hatten die Tage ein "komisches" Verhalten an den Tag gelegt...
Am vorletzten Samstag kam ich spätabends so gegen 22.30 Uhr nach Hause, beide Wellis saßen bereits auf ihren Schlafschaukeln im Käfig. So weit, so gut, wie immer.
Am bzw. seit vorletzten Sonntag (Tag darauf), als die Aussentemperatur in die Höhe geschossen sind, war nix zu machen, sie Abends in den Käfig zu bekommen.
Bis 0.30 Uhr hatte ich gewartet und versucht, die beiden in den Käfig zu bewegen, nix zu machen. War den ganzen Sonntag zu Hause.
Sie saßen auf ihrem (seit ca.3 Wochen) neuen Stammplatz auf der Deckenlampe.
Da meiner Meinung der Platz auf der Lampe zu übernachten für sie scheinbar ziemlich eng ist, hatte ich entschlossen, das ich (dank Urlaub) auf der Wohnzimmercouch übernachte. Für den Fall wenn sie in der Dunkelheit Panik bekommen und durch das dunkle Zimmer flattern. In der Regel gibt es diesbezüglich bei den beiden keine Probleme in der Nacht.
Ist aber gut gelaufen, um 5.30 Uhr haben beide mich wachgeträllert.😒
Abends ging das Spielchen wieder los, beide saßen auf der Deckenlampe und machten keine Gedanken, in den Käfig zu gehen. Bekanntermaßen ging da die Bullenhitze draußen erst so richtig los...
Allerdings hatte ich doch eher mein richtiges Bett vorgezogen, wenn die beiden unbedingt campen wollen...🙄 Ist aber nichts passiert. *holzklopf*
Das Spielchen ging bis letzten Samstag, als die Aussentemperaturen wieder runter gingen, und seitdem, siehe da, beide gehen wieder ohne Probleme selbstständig bei Einbruch der Dunkelheit in den Käfig und setzen sich auf ihre Schlafschaukeln. Als ob nix passiert wäre...
Meine Frage ist nun: Kann es wirklich sein, das es an der Hitze gelegen hat? Die Deckenlampe ist übrigens der höchste Landeplatz im Zimmer, falls es ein Zusammenhang geben könnte...
Die Deckenlampe mit den beiden Rabauken...
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und Moritz


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