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Flügelstrecken / Strecken - was wollen sie mir damit sagen? :D

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    Flügelstrecken / Strecken - was wollen sie mir damit sagen? :D

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    Hallo,

    ich beobachte schon öfter, dass meine Wellis, z.B. wenn ich aus der Uni komme, die Flügel strecken wenn ich das Zimmer betrete. Eine Freundin meinte mal, dass die Wellis manchmal auch mit den Flügeln klappen, wenn sie "Hallo" sagen wollen. Ist das so? Das Flügelstrecken (ein Bein ranziehen, den Flügel über dem entsprechenden Bein etwas strecken, so als wenn wir einen Arm räkeln) machen sie natürlich auch nach dem Schlafen. Aber eben auch häufig bzw. immer, wenn ich das Zimmer betrete. Das sie nun jedes mal gerade geschlafen haben, wäre doch schon etwas komisch. Auch wenn sie jetzt gerade mal 2 Wochen bei mir wohnen, auf den Tag genau.

    Habe 3 Bücher über Wellis - aber leider wird das Thema Verhaltensweisen nicht so wirklich behandelt. Nur die Sachen, die selbst Laien wissen, wie "Kopf hinten ins Gefieder stecken = schlafen" etc.

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    #2
    Hallo loci,

    mit dem Flügelstrecken nach einer Entspannungsphase machen sich die Wellis flugbereit - und eben auch fluchtbereit.
    Sie sind neu, kennen Dich nicht so gut und haben noch nicht das Vertrauen wie Wellis, die schon ein paar Jährchen mit und bei Dir wohnen.
    Deshalb könntest Du eine potenzielle Gefahr sein, und deshalb machen sie sich schon mal "warm" - wie Menschen vor dem Laufen.

    Mit dem "Hallo" signalisieren, das ist eine rein menschliche Interpretation; höchstens nach der Devise: "Hallo, ich hab genau gesehen, dass Du jetzt da bist - ich bin auf der Hut!"

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      #3
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      Hm, schade. Ich dachte, sie wollten Hallo sagen und nicht gleich flüchten Wie habt ihr denn schnell das Vertrauen gewonnen? Ich habe im Moment schon das Ritual, dass ich den beiden Kolbenhirse aus der Hand gebe. Mal geht es, morgens zB, aber wenn sie aber gerade gefuttert haben, wird es nicht so gern angenommen. Ich möchte halt, dass sie was schönes mit der Hand verbinden. Leckerlis und Kolbenhirse, die gute rote. Daher gebe ich meist morgens welche und nehme mir die Zeit, bevor ich zur Uni fahre. Ansonsten bringe ich immer viel Gemüse am Käfig an, d.h. es gibt immer lecker Essen von mir, wobei sie das meiste verschmähen. Nur mit Basilikum und Golliwoog kann ich so richtig punkten

      Was nicht so hilfreich ist: da im Käfig noch nicht alles so behinderten gerecht ist, bzw. ich merke, dass so manche Stellen etwas ungünstig für IHN zu erreichen sind, habe ich nochmal optimiert. D.h. ich war doch schon manchmal am Käfig zu Gange. Nur das kann ich eben nicht ändern. Auch gebe ich mehrmals täglich frisches Wasser und reinige jeden Tag die Bodenplatte, von daher gehts einfach nicht anders, da mal reinzugreifen. Zwar rücken sie dann auch skeptisch weg, aber verdrecken lassen geht ja nicht. Ich denke da müssen sie sich einfach wohl oder übel dran gewöhnen, dass das von mir gemacht wird.

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