mein Welli ist seit einigen Wochen einsam und hat seither sein Verhalten geändert. Erst ist er sehr zutraulich geworden und hat den Kontakt gesucht (Anfliegen, in andere Räume hinterherkommen,..). Wir sind oft wegen Arbeit, Schule und co. nicht zu Hause und ich habe den Eindruck, der Kleine hat seine Kontaktversuche aufgegeben. Er lässt sich nach wie vor locken, ist aber eher apathisch und schläft/plustert viel. Er rührt sein Körnerfutter wenig an, Hirse und Grünzeug frisst er. Sonntag wollten wir zum Ausgangscheck (wegen bevorstehender Abgabe) zum TA, da ist er beim Anblick des Transportkäfigs, der auch seinen verstorbenen Partner immer zum TA gebracht hatte, ausgeflippt und hat beim Versuch, ihn zu fangen, Körner und Schleim gespuckt. Seither ist sein Kopfgefieder ein bisschen verklebt und er hat nur ein paar Versuche unternommen, es zu putzen, will auch nicht baden (das mag er aber generell nicht so).
Was sagt ihr zu diesem Verhalten? Ist man mit ihm im Raum, wird es lebendiger. Habt ihr Erfahrungen mit Traurigkeit bei Wellis? Oder mit diesem Spucken bei Stress? Oder meint ihr, es ist etwas anderes?
Ich will ihn nächsten Mittwoch abgegeben haben und habe auch schon einen neuen Tierarzt-Termin gemacht. Habt ihr Tipps, worauf ich achten muss?
Liebe Grüße!


vor mir gesehen, an dem Morgen nachdem ihr erster Partner Moritz gestorben ist. Wie sie panisch durch den Käfig geflogen ist und verzweifelt gerufen hat. 



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