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Neuer Wellensittich zwitschert nicht

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    #16
    Hallo Melanie

    Logo, denn du siehst kleine Etappenfortschritte. Und die ermutigen.
    Zudem warst du einfach unsicher und willst ja für beide Tierchen und auch für euch das Beste. Dass einem da kurzerhand mal der Mut flöten geht, das ist absolut legitim und das ist auch berechtigt. Du schaffst das. Da bin ich mir sicher.

    Herzlichst, Ive

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      #17
      Schön, dass es vorwärts geht! Geduld ist bei Wellis in vielen Bereichen gefragt! Die Beiden sind echt goldig! Gratulation! Du sprachst noch einen 3. Welli an. Klar bringt es mehr Leben rein, wenn du aufstockst, aber nur dann gleich auf 4 Wellis!

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        #18
        Hallo ihr Lieben
        Ein kleines Update.
        Yoshi putzt Petri ausgiebig am Kopf und füttert ihn .
        Er versuht ihn nach wie vor zum Spielen zum Spielen zu animieren. Leider ohne Erfolg .
        Petri lässt aber das aufgeregte erzählen über sich ergehen und fliegt nicht weg .
        Mittlerweile ruft er nach Yoshi, sobald er zu weit weg ist .
        Auf die Hand , Gurke oder Hirse möchte er immer noch nicht .
        Das locken mit Leckerchen ist somit schwer . Habt ihr noch Ideen ?
        Petri will nach wie vor auch nicht zwitschern oder erzählen , dafür macht er manchmal Quietsch Geräusche. Ein Anfang ?
        Ich wünsche euch einen schönen , ruhigen Karfreitag.
        Lg Melanie

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          #19
          Zitat von Melanie1971
          Hallo ihr Lieben
          Ein kleines Update.

          Auf die Hand , Gurke oder Hirse möchte er immer noch nicht .
          Das locken mit Leckerchen ist somit schwer . Habt ihr noch Ideen ?
          Hallo Melanie

          Du hast vor knapp 100 Stunden das erste Mal geschrieben und erwartest heute schon Fortschritte, bei deren Entwicklung man unter Umständen von Wochen reden kann (nicht muss)?
          Was wir dir als Tipp noch geben können ist - Zeit und Geduld. Immer und immer wieder. Wer diesen ganz wichtigen Leitsatz in der Wellihaltung (bei diesen sturen, kleinen Wesen) nicht verinnerlicht, der wird eine Enttäuschung nach der anderen erleben.

          Die kleinen haben ihren ganz eigenen Kopf und so schüchtern und verhalten sie sein können, so starrsinnig können sie darin sein, wenn es darum geht sich an neue Dinge in gewissen Konstellationen zu gewöhnen.
          Und wenn dies auf biegen und brechen (nicht von dir, sondern allgemein) erwartet wird, dann blockiert das ganze Zahnrad noch mehr.

          Also kann ich dir nur immer und immer und immer wieder ans Herz legen, dass du Geduld mitbringen musst.
          Ich weiß nicht, ob du mal den kleinen Prinzen gelesen hast. Dort entwickeln der kleine Prinz und der Fuchs eine Freundschaft. Die Quintessence aus alle, ist am Ende, dass es ums vertraut machen geht. Und so etwas geschieht nicht innerhalb von 100 Stunden, sondern braucht einiges mehr.

          Das heißt nicht, dass ich dir genau sagen kann, wann es soweit ist. Hast du sicherere Vögelchen, dann wirst du sofern du Geduld bewahren kannst, immer wieder überrascht sein über die Fortschritte. Und wenn du unsichere Tiere hast, dann wirst du deine Geduld brauchen.

          Behalte den Weg den du eingeschlagen hast bei. Schaffe vertrautes Umfeld, vertraute Rituale und vertraute Abläufe. Vertraute Stimme und vertrauten Umgang. Und du wirst sehen, dass es werden wird. Nach und nach.

          Was für uns gefühlt eine Ewigkeit dauert, ist für einen instinktiv verwurzelten Welli die Lebensversicherung. Das vergessen nur viele. Wie lange (auch wenn ich gegen Vermenschlichung von Tieren bin) würde es dauern, bis du dich einem Wesen anvertrauen würdest, dass so unendlich viel größer und gewaltiger als du ist?

          Merkst du, was du den kleinen abverlangst?
          Hab Geduld. Eine gute Übung, auch wenn es schwer fällt.

          Liebe Grüßle, Ive

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            #20
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            Hallo liebe Melanie,
            ich bin wirklich froh, dass ich auf Deinen Beitrag und die Antworten von Ive84 und den anderen dazu gelandet bin, bei uns spielt sich gerade das selbe Drama ab: Lilly ist 13.3. bei uns eingezogen, kommt vom Züchter und ist wie Bobo ca. 4 Jahre alt. Bobo hingegen habe ich vom Züchter ca. 6 Wochen alt schon handzahm bekommen, weil er ihn immer von Hand gefüttert hat. Er ist ein richtiger Rabauke, wuschelt liebend gerne auf Köpfen rum und freut sich täglich über seine gut 4 Stunden Freiflug.
            Wenn Lilly und Bobo Freiflug haben, sitzt das total verschüchterte Mädel die halbe Zeit auf ihrer Sitzspirale überm Vogelspielplatz am Fenster und schweigt. Bobo wird auch immer schweigsamer ihr gegenüber nachdem seine anfänglichen Lockrufe vergeblich waren. Bin ja schon froh und dankbar, dass die beiden abends meist den Weg in den Käfig und somit zum Fressen zurück finden.
            Was ich aus den diversen Antworten auf Deine Beiträge für mich als passend herausgelesen habe, ist u.a., dass ich mich bei Bobo wohl besser ein wenig zurück halte in Zukunft, damit er seine Lilly vielleicht doch noch für sich entdeckt...
            Ich wünsche Dir und allen anderen frohe Ostern mit glücklichen Vögelchen zu Hause !
            LG Marion

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