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Schwarmgefühl & Ablehnung der Felos ?

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    Schwarmgefühl & Ablehnung der Felos ?

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    Hallo ihr Lieben Welli-verrückten ?

    Wir sind ja nich total frische wellihalter und haben einen kleinen Schwarm von 4.

    Nachdem am Anfang alles gut lief und in den ersten 1,5 Wochen die wellis fleißig zu uns kamen, während wir die kolbenhirse von Hand angeboten haben, beobachten wir nun seit einigen Tagen, (vorallem seit es so warm ist) dass die 4 uns ignorieren oder ablehnen und sogar beginnen sich zurück in den oberen bereich det voliere zu ziehen.
    Also für unser Gefühl Rückschritte. Wir waren ja bereits soweit dass alle 4 freudig kamen, wir sogar erste Bäuche kraulen konnten.

    Allerdings können wir beobachten dass sich bei den 4 ren untereinander total viel tut. Da werden gerade intensiv Beziehung aufgebaut und ein richtger schwarm entsteht. Alles wird zusammen gemacht. Bzw gleichzeitig. Vom fressen, baden, trinken, putzen bis hin zum dösen und ruhen.

    Habt ihr tips was wir machen können? Sollen wir die 4 jetzt erstmal komplett in ruhe lassen oder uns weiterhin anbieten mit kolbenhirse in der hand ? Wir möchten natürlich dass die 4 einen Schwarm bilden u nicht nur eine zweckgemeinschaft. Allerdings würden wir uns auch wünschen dass sie uns in ihren Schwarm akzeptieren. ?‍?

    Oder ist das jetzt der Punkt wo die 4 ihre ersten freiflug Erfahrungen sammeln sollten? Oder ist das zu viel Veränderung?
    In der voliere haben wir die einrichtung nicht verändert seit sie bei uns sind. Die einzige Veränderung ist dass es täglich anderes gemüse gibt (was aber neugierig angenähert und gekostet wird) und natürlich das tägliche und wöchentliche säubern.

    Sie sind auch weiterhin entspannt und zwitschern und singen und tun das was wellis so tun sollten.

    Ich wäre dankbar für eure Tips und Tricks! Ein bisschen Sorge haben wir dass sie sich uns entfremden.

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    #2
    Hallo,

    die Voliere ist ihr Rückzugsort, dort solltet ihr nicht zum "Zähmen" reingreifen sondern nur zum Wechseln des Futters und Trinkwassers.

    Kontakt herstellen mit den Wellis ist eher im Raum angesagt, also, wenn sie außerhalb des Käfigs sein dürfen.

    Streicheln am Bauch finden Wellis nach meiner Erfahrung (schaut euch mal ihre Körpersprache an, wenn ihr das macht: Werden sie nicht eher lang und dünn?) überflüssig und damit überhaupt nicht gut, denn das machen sie untereinander auch nicht.

    Wenn ihr zahme Wellis mögt - was ich sehr gut verstehen kann, geht mir auch so - versucht mal, euch vorzustellen, ihr wärt Wellis. Das ist insbesondere für kleinere Kinder eine Herausforderung. Für Erwachsene bisweilen auch.

    Sie empfinden alles anders als wir Menschen. Sie hacken sich gegenseitig weg. Sie möchten Nähe zueinander, wenn Paarungszeit ist. Sie quatschen sich gegenseitig voll. Reden finden sie klasse. Und die Hennen suchen nach Höhlen, um Eingänge zurecht zu schreddern und einfach Dinge mit dem Schnabel so zu formen, wie es grade für sie passt.

    Sie sind keine kleinen Menschen, die nur auf uns gewartet haben. Beschäftigt euch damit, wie sie in der Natur sind und wie sie miteinander sind. Mehr als Wellis können sie nicht sein, aber wie sie als Wellis sind, das ist so toll ?

    Liebe Grüße die Fanny & Co.

    Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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      #3
      Dem kann man nur noch hinzufügen, dass die wellis entschieden, ob und wann sie eure Nähe suchen.
      wellis sind in erster Linie zum zu schauen und zu hören geeignet. Mit viel Glück und dann noch Geduld habt ihr einen mutigen dabei, die anderen schließen sich vielleicht an.

      Ihr gehört,wenn man das so sagen kann, zu einem späteren Zeitpunkt zum Schwarm. Aber ich würde das so nicht betitelt.

      Wir felos sind die Putzfrauen und Putzmänner, wenn wir alles fein und richtig machen, werden wir mit Vertrauen belohnt.
      Wenn wir dann noch die leckere Hirse vor den Schnabel halten und sie bestechen...tja was sollen sie auch anderes machen.

      Habt Geduld und übt am Käfig und außerhalb. Ich habe die Hirse ans Gitter außen rangehalten zu Beginn um Nähe aufzubauen und dann später als sie oben auf dem Dach saßen.


      Lasst sie noch sortieren und die ersten Flüge absolvieren...nach ein paar Wochen ist vertrauen gewachsen.

      Viel Erfolg

      VG Dana mit Ally und Cookie

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        #4
        Dankeschön für die Tips. Wir waren nur so verunsichert, weil sie von Tag 2 an wirklich den Kontakt gesucht haben und jetzt so gar nicht.

        Wir werden das ganze jetzt mal anders anfangen. ab dem kommenden wochenende dürfen sie täglich Freifliegen und dann werden wir uns angemessen anbieten. Den Käfig werden wir nur noch zum säubern betreten wir bleiben optimistisch und genießen die Zeit mit unseren 4 wellis! ❤️

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          #5
          Ihr gehört,wenn man das so sagen kann, zu einem späteren Zeitpunkt zum Schwarm
          Doch, ich finde, das trifft es auf den Punkt!

          Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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            #6
            Nestjunge Wellis sind meistens 'noch dumm', arglos, handzahm und zutraulich. Wenn sie etwas älter werden entfalten die ihre Persönlichkeit und ihr artspeziefisches Verhalten.
            Sie entdecken ihre Welli- Welt und entfernen sich von den Federlosen.
            Sie verlieren diese Baby - Zutraulichleit und gehen ihrem Tagwerk nach.
            Ich formuliere das bewusst so!

            Wellis sind Beobachtungstiere und keine dressieren Zirkusaffen.
            Wir Federlosen bereiten ihnen ein schönes Leben und freuen uns wenn es ihnen gut geht!
            Und wenn wir Glück haben, belohnen uns die Wellis mit Vertrauen und Zutraulichkeit.

            Oftmals bleiben Wellis unter sich und bleiben auf Abstand!
            Es sind keine Streicheltiere.

            LG von den Tieffliegern und ihrer Körnchengeberin Corinna

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              #7
              Mein Oldie Pärchen ist in knapp 10 Jahren nie handzahm geworden, ich habe aber auch nicht wirklich darauf hingearbeitet.
              Die Voliere ist ihr Reich, sie wollten nicht nach draußen, also war es mir genug, dass ich in der Voliere hantieren und saubermachen konnte, ohne dass sie Angst hatten.
              Das war dann weniger gut, als ich sie fangen musste, weil sie zum Tierarzt mussten und später wegen der Medigabe.

              Da wurde mir klar, dass es auf jeden Fall auch im Interesse der Wellis ist, dass sie keine Scheu vor der Hand haben.
              Auch beim Freiflug ist es einfacher, wenn man sie doch mal mit der Hand in die Voliere setzen kann.

              Da ich die "nächste Generation" auf jeden Fall wieder in den Freiflug lassen wollte habe ich also bei der Auswahl der Wellis schon Wert darauf gelegt, dass sie die Hand und den Menschen zumindest kennen und keine Angst haben. Alle drei sind, wie bei euch, von Züchtern, die da schon Vorarbeit leisten.

              In diesem jungen Alter ist es aber klar, dass man dran bleiben muss und dass es auch immer wieder mal Rückschritte gibt.
              Ich weiß ja nicht wie viel Zeit ihr ins Zähmen investieren könnt, aber ich erinnere mich an meine Einzelwellis, die ich damals als Kind "gezähmt" habe.
              Das waren zwei bis drei Wochen, wo ich entweder den ganzen Tag oder die Zeit nach Schule und Hausaufgaben ausschließlich mit dem Welli verbracht habe.
              Ganz viel mit ihm gesprochen, anfangs nur ganz vorsichtig die Hand ans Gitter, dann mal den Finger durch das Gitter, dann vorsichtig mit der Hand in den Käfig, bei jedem Zurückzucken des Wellis die Hand wieder zurückgezogen usw.

              Das Wichtigste war aber sicherlich meine ständige Anwesenheit und dass er sich nach und nach an alle Bewegungen und den Tagesablauf gewöhnte, erkannte, da droht keine Gefahr.

              Da ich sein einziger "Ansprechpartner" war, hatte ich auch immer seine ungeteilte Aufmerksamkeit.
              Ist bei einem Pärchen oder bei einem kleinen Schwarm ganz anders.

              Timo kam ja als einziger per Transport zu mir, war vorgezähmt und noch recht jung, gerade mal 10 Wochen alt.
              Der stürzte förmlich aus der Transportbox, war von der ersten Minute an aufgeschlossen und neugierig. Er war zwei Wochen allein im Käfig, zu den Oldies hatte er nur Sichtkontakt und sie haben sich natürlich unterhalten.

              Ich habe täglich mehrmals für ein paar Minuten mit Hand und Hirse im Käfig gelockt, so wie er es von der Züchterin kannte.
              Er kam recht schnell auf die Hand und futterte seine Hirse.
              An Tag 4 beschloss er dann eine Runde zu fliegen, ist einfach an meinem Arm entlang gekrabbelt und schwupps war er im Freiflug.

              Mit Hirse konnte ich ihn auch da nach ein paar Stunden auf meine Hand locken und in den Käfig zurücksetzen.

              Charlie und Nele habe ich persönlich bei einer Züchterin abgeholt, die in der Voliere mit ihren Vögeln trainiert.
              Charlie war recht zahm, kam auch schon ohne Hirse zur Züchterin, Nele war erst kurz im Training und zurückhaltender.

              Als die beiden zu Timo kamen, war der glücklich und ich erst mal abgemeldet.
              Wie bei dir klappte es in den ersten Tagen sehr gut, alle drei in der Voliere auf die Hand zu bekommen, wobei Nele lieber von der Stange aus den Hals reckte.

              Dann kam eine Phase, vermutlich als sie sich ein bisschen eingelebt hatten und sicherer waren, da kamen sie nicht mehr so schnell und Nele wollte gar nicht mehr.
              Im Freiflug gehen sie zwar meistens von selbst wieder in die Voliere zum Futtern, aber zwei Mal hab ich den Zeitpunkt verpasst (Nachteil beim Vogelzimmer, wenn man nicht dauernd anwesend ist) und alle drei waren um 22 Uhr draußen in Schlafposition.

              Charlie und Timo konnte ich mit Hirse locken und in den Käfig setzen, bei Nele keine Chance.

              Ich habe dann abgedunkelt und sie gefangen. Sie hat es mir nicht verübelt, danach gab es in der Voliere noch Hirse von der Hand und alles war wieder gut.

              Nach dieser Fremdelphase sind sie wieder zutraulicher geworden, jetzt kommen sie, wie anfangs, mit Hirse auf die Hand, sowohl drinnen wie draußen.

              Ich habe aber nicht annähernd so viel Zeit wie damals und trainiere eigentlich nur zwei Mal am Tag für eine Viertelstunde mit ihnen.
              Dadurch, dass sie im Vogelzimmer sind haben sie zwar in der Regel von morgens bis abends Freiflug, aber sie bekommen natürlich auch nicht so viel vom Alltagsleben mit, weshalb ich doch immer wieder "ein Fremdkörper" bin, wenn ich ins Vogelzimmer gehe.

              Das ist bei euch viel besser, sie werden euch sicher als schwarmzugehörig betrachten und wieder mehr Zutrauen entwickeln.
              Jetzt sind gerade andere Dinge wichtig, dann kommt auch langsam die Pubertät, von meinen anderen Tieren weiß ich, dass dann sowieso alles wieder auf Anfang steht.
              Aber wenn die rum ist, erinnern sie sich, dass Frauchen gar nicht so "blöd" ist.

              Also dranbleiben, und wenn sie jetzt ihren Freiflug bekommen, sind sie nochmal selbstbewusster.

              Wenn mein Kater mal nicht mehr bei uns ist und nur noch ein kleiner Hund hier wohnt, dann zieht mein Jungvolk auch wieder um ins Wohn- Eßzimmer und darf dort fliegen und mehr an unserem Alltag teilnehmen. Dass Wellis das können und auch gern tun, habe ich bereits mehrfach erlebt.
              Und dass sie handzahm sind, ist nicht nur für die Felos schön und wichtig, sondern auch für die Wellis, es erleichtert ihr Leben in vielen Dingen.
              Daher ist mir das wichtig und ich tue was ich kann, um darauf hinzuarbeiten.

              Sollte sich ein Welli entscheiden, keinen Kontakt zu wollen, akzeptiere ich das natürlich.
              Aber versuchen und trainieren tue ich auf jeden Fall.
              Das machen wir mit all unseren Haustieren, sie alle müssen sich an menschliche Belange anpassen und wenn man die richtige Balance findet, sehe ich auch nichts Schlechtes dran.

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                #8
                Jacob das hast du so schön geschrieben

                Ich habe ja 2 junge Wellis vom selben Züchter, Rio und Fariba. Sie hatten schon ihr wellenloses Stirnhäubchen, als sie zu mir kamen, also waren sie nicht mehr sooo jung.

                Wir haben hier ein kleines "Trainingsprogramm", das sich einfach mal so ergeben hat. Alle kommen nacheinander auf meine Hand und kriegen ein Hirseknubbelchen. Die Reihenfolge ist immer gleich. Als Felo nutze ich meine Macht schamlos aus, was heißt: Mein dürres Hähnchen und derzeit Ältester im Schwarm, Kiwilino, kriegt als erster seine Kohi.

                Da kann die Portion auch schonmal doppelt so groß ausfallen wie bei den "Dicken".

                Natürlich versuchen die anderen, sich vorzudrängeln. Durch abgezählte Körnchen in den 6 Näpfen haben sie schon ordentlich Appetit (Futterreduktion ist mit VK abgesprochen).

                Eines Tages hab ich einen meiner Vordrängler, der seinen Kumpel nicht aufessen lassen wollte, locker von oben mit der Hand umfasst und ihn weggesetzt, bis er an der Reihe war. - Nebenbei: 6 Wellis wissen genau, wer wann dran kommt, sie sind so schlau und süß.

                Fariba und Rio ließen das monatelang mit sich machen (die anderen nicht und das hab ich genauso akzeptiert), wohlbemerkt, meine Hand lag so locker um den Welli drum rum, dass sie hätten rausschlüpfen können. Aber sie ließen sich wegsetzen wie kleine Kletten, die man von der Kleidung pflückt.

                Dann passierten 2 Sachen: 1. Sie wurden erwachsen und 2. Ich musste vor ihren Augen Fanny fangen für einen Besuch beim vkTA.

                Und auf einmal war es vorbei. Rio und Fariba weichen meiner Hand aus, wenn sie spielerisch kommt, schimpfen lautstark und fliegen weg. Für irgendwelche "Gegenmaßnahmen" hab ich kaum Zeit und so bleibt es, wie es sich nun mal halt verändert hat.

                Allerdings stimme ich dir zu Jacob : Für künftige TA Besuche lohnt es sich, diese Zahmheit für die Wellis nicht ganz in Vergessenheit geraten zu lassen!

                Meine Fanny (kommt aus mittelprächtiger Pflege) hatte in dieser verspielten zahmen Zeit eine Kralle, die viel zu lang gewachsen war. Sie saß zum Kohi knabbern auf meiner Hand, ich dachte: Jetzt oder nie!, umfasste sie locker (hatte sie ja bei ihren Kumpels schonmal gesehen) und rief leise meine Tochter: "Schneid da mal bissi was ab!"

                Klappte wunderbar (mit der kleinen Nager Krallenzange) und Fanny hat kaum gemerkt, dass sie gegriffen wurde.

                Es hat wirklich Vorteile, wenn unsre Süßen unsren Händen vertrauen

                Liebe Grüße die Fanny & Co.


                Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

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                  #9
                  Ich liebe eure Berichte und das ihr so ausführlich eure Erfahrungen mit uns teilt. Wir wussten ja von Anfang an dass wellis keine kuscheltiere sind. Nichts desto trotz werden wir uns immer wieder anbieten. Jeder von uns nimmt sich sehr viel Zeit für die Tiere. Kind 2 rausgenommen, was sicher dem jungen Alter von ihr geschuldet ist. Aber auch sie nimmt sich die Zeit. Mein Mann nimmt sich am frühen Abend in der Regel 1,5 Stunden Zeit. Ich über den Tag verteilt mehrfach, immer so wie es passt mit 2 Kindern im Hintergrund und unsere große hat auch viel Zeit. Sie sitzt oft vor der voliere und liest oder malt und quasselt den 4 was an den Schnabel ?

                  Und jetzt gehen wir den nöchsten schritt und der köfig wird von mittags bis abends offen bleiben.

                  Wir bleiben einfach dran. Wir werden weiterhin üben und am vertrauen arbeiten. Die kids so gut es geht miteinbeziehen. Einfach schon alleine weil ein besuch beim VkTa sicher entspannter ist wenn sie unsere Hände kennen.

                  Heute kamen 3 von 4 wieder auf meine hand als ich an der volieretür die kolbenhirse anbot. Auch als später kind1 nochmal die kolbenhirse anbot kamen sogar alle 4.
                  Keine Ahnung was da die letzten Tage los war? Vielleicht darf man auch alles nicht so überbewerten. ?

                  Wir möchten dass die wellis es schön bei uns haben, sich wohl und sicher fühlen und wenn sie schon in Gefangenschaft beim menschen leben, dann lebenswert. ?❤️ wir können nicht alle retten. Aber wir fangen mit 4 an ?

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                    #10
                    Hallo MrsFrecklessnail,

                    Du, Dein Mann und auch die Kinder, Ihr zeigt eine sehr gute Einstellung und viel Einfühlungsvermögen in Bezug auf das Leben mit den Wellis, besser geht es nicht. Diese kleinen Tiere brauchen uns nur als Futterlieferanten, Putzfrauen und Bastelprofis, denn sie haben sich und das reicht ihnen vollkommen. Alles, was sie machen, ist freiwillig, und wenn sie auf die Hand kommen, ist es eine große Freude. Wenn sie eines Tages so forsch drauf sind und auf Euren Köpfen Nachlaufen spielen oder die Frisuren richten, haben sie die ganze Familie im Schwarm aufgenommen. Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude miteinander und freue mich, wenn Du uns weiter berichtest.

                    Liebe Grüße
                    Silvia und Heinis

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                      #11
                      Habe das gerade auch mal gelesen, und würde meine Erfahrungen aufschreiben. Also ich habe von vornherein nie vorgehabt, die wellid zu zähmen. Da wird ja viel angeboten.. klickertraining usw. nie gemacht. Was ich gemacht habe, bin zwangsläufig seeeehr viel im welli Raum, alleine wegen sauber machen. Oft auch einfach nur so. Ich rede dann unheimlich viel mit den Tierchen und beobachte. Angefangen habe ich dann irgendwann , Hirse in der Hand anzubieten. Da hat’s auch einige Zeit gedauert, bis das erste den Mut fand, und auf die Hand gesprungen ist. Die anderen sind dann nach und nach gefolgt. Inzwischen ist das überhaupt kein Thema mehr.
                      gezwungen werden die nie zu etwas. Ich möchte, dass alles auf freiwilligkeit beruht, und das tut es. Inzwischen kommen sie sogar einfach mal so auf die Hand, auch wenn ich keine Hirse habe. Gestern hat mir eines sogar glaube ich ein „bussi „ auf die Nase gegeben. Ich denke, auch wenn sie nach wie vor flüchtigere sind, eine gewisse Art des Vertrauens ist inzwischen da. Und das entstand im laufe von zwei bis vier Jahren. Aber nicht von jetzt auf gleich. Natürlich würde ich sie gerne einfach nehmen und mal abknutschen, wenn die mich so süß anglotzen
                      also das , was am besten hilft, Geduld, viel Geduld und einfach „welli „ sein lassen

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                        #12
                        Hej steffi,

                        Danke für deine antwort. Ich finde das hast du total schön beschrieben ❤

                        Wenn ich wüsste wie man Beiträge einennlike schenkt, würde ich deine antwort liken. ?

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von MrsFrecklessnail Beitrag anzeigen
                          Hej steffi,

                          Danke für deine antwort. Ich finde das hast du total schön beschrieben ❤

                          Wenn ich wüsste wie man Beiträge einennlike schenkt, würde ich deine antwort liken. ???
                          Hallo MrsFlecknessnail,
                          Du musst mindestens 2 Wellisterne haben, damit Du "Liken" kannst. Da Du hier sehr fleißig unterwegs bist, müsste es schnell gehen, bis es funktioniert.
                          Viele Grüße
                          Silvia

                          Kommentar


                            #14
                            Ahhh okay, danke silvia für die info ?

                            Na ich gebe mir Mühe, ich finde solche Foren leben vom Austausch und hier sind wirklich alle super lieb und wertschätzend. Das finde ich klasse, da mag ich gerne Einblick in unsere wellireise geben ?

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                              #15
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                              Gast Du könntest dich mal hier einloggen https://www.welli.net/. Ganz oben links ist der Button dafür in weißer Schrift. Und dich dort mal umschauen. Du kannst dort für jeden Welli ein Profil mit Bild anlegen. Dann hast du mindestens 2 Wellisterne mehr.

                              Liebe Grüße die Fanny & Co.

                              Herzliche Grüße die Fanny & Co. mit Felo Susanne

                              Kommentar

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