Allerhöchstens zum Fressen sind sie noch in den Käfig. Es war deutlich zu sehen, dass sie auf dem Ast sehr viel lieber sitzen.
Also haben wir den Käfig in den Keller gestellt.
Das war vor über 10 Jahren - beste Entscheidung aller Zeiten für die Piepmätze.
Ich sehe keinen einzigen Grund, warum ich uns allen jeden Abend einen solchen Stress zumuten sollte. Die sitzen auf ihren Ästen und schlafen dort - es ist ein Vogelparadies.
Klar, ein paar Vorkehrungen muss man treffen. Das wichtigste ist neben dem Nachtlicht auch, dass sie nirgendwo hinterplumpsen können. Also hinter die Couch, Schränke o.ä., denn das wäre wirklich gefährlich.
Ab und zu gibts mal nächtliche Flattereien, aber ziemlich selten. Und wenn dann mal einer auf dem Boden oder so übernachtet, ist das auch nicht schlimm.
An der Terrassentür ist ein stabiles Edelstahlgitter. Da hängen dann beim Lüften alle dran und rufen nach den Spatzen.



, und statt der Schalen liegt (recyceltes) Haushaltspapier unter den Spielplätzen.

Aber wenn sie sehen, dass ich komme switscht (meist Floh) schnell raus.
Ich glaub mittlerweile ihm ist das zu stressig auch mit der Frieda. Die muss ja immer nochmal vor dem Schlafen gehen schnell noch rüber wackeln und beide Püpsis picken. Scheint bei Hennen oft dazu zu gehören !? Sie ist sonst eigentlich eine Liebe. Aber vor dem Schlafen gehen, hängt sie gerne nochmal für ne viertel Stunde die Krawallschachtel raus
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