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Eichenzweige jung und Lärchenzweige mit Zapfen - erlaubt?

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    Eichenzweige jung und Lärchenzweige mit Zapfen - erlaubt?

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    Ich habe heute die letzten Blümchen gesucht und dabei einige junge Eichenzweige , also Triebe
    und einen Lärchenzweig mit Zapfen geschnitten.

    1. Dürfen sie es beknabbern, nachdem ich es gewaschen habe, auch die Lärchenzapfen?

    2. Sind es auch die von mir erkannten Baumarten?

    Danke für schnelle Antworten, die Sachen warten frisch gewaschen in einer Vase und werden schon angeschielt.

    LG Dani

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    #2
    Mein Sohn meint, die Blätter sind Ahorn...?
    Scheint ein Feldahorn zu sein.

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      #3
      Der Feldahorn hängt jetzt in der Voli, aber der Lärchenzweig wartet noch...weiß keiner bescheid? Im
      Portal steht auch nichts drüber. Ich hab nichts gefunden.

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        #4
        Das ist ein Ahorn *nick*
        Allerdings sehen die Blätter auf dem Bild etwas fleckig aus oder liegt das nur an der Fotografie?

        Bei Lärchen weiss ich es leider nicht genau, meine aber dass das ein Nadelgehölz ist. Bei Nadelgehölzen besteht immer die Gefahr, dass Harz dran klebt. Das ist für die Tiere schädlich. Wenn jemand was anderes weiss, immer her damit!

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          #5
          Es sind braune Flecken, sie sehen entweder so aus, als wäre es durch die enorme Hitze der letzten Wochen passiert,
          oder der Herbst fängt an...die Kastanien werden auch schon etwas braun.

          Danke für deine Antwort! Leider haben sie "Respekt" vor dem Ahorn...

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            #6
            Hallo

            Da ich frührer Pferdebezitzerin war, weiß ich dass Ahornholz giftig ist.
            Sogar Pferde durften nich daran knabbern.

            Das Holz dünstet zwar nach einer Weile aus wenn es trocknet aber lass es lieber in der Vase stehen und schaue es nur an.

            Den kleinen Flauschies würde ich es nicht anbieten.
            Bei den Zapfen weiß ich nicht ob die auch giftig sind.

            Schöne Grüße Mise

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              #7
              Das Holz des Ahorns ist prinzipiell nicht giftig.

              Lediglich die Samen des Eschen-Ahorn (Acer negundo) und Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) sind giftig durch die nicht-proteinogene Aminosäure: Hypoglycin A

              Ausserdem können Blätter des Ahorns vom Ahorn-Runzelschorf (Pilzart) befallen sein, welche die Teerfleckenkrankheit auslösen. Haben die Blätter des Ahorns also dunkle Flecken, sollte man ihn nicht nehmen. Vor allem die Blätter nicht.

              Quelle: http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader...m?inhalt_c.htm

              Generell richte ich mich nach diesem Grundsatz:
              Wenn ich sehe, dass Blätter oder Äste von Pilzen befallen sind, dann lasse ich die lieber weg.

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                #8
                Danke ihr Lieben. Ich hab beides jetzt in eine schöne Holzvase gesteckt und es sieht sehr schön aus.
                Ein Herbstvorbote...

                Ihr nehmt wohl am meisten Weide und Obstbaum?

                Muss ich da auch auf die Art und Blätter usw. achten?

                Gehen z.B. Trauerweidenzweige? Die haben wir massenweise am Fluss stehen.

                Ach ja, ich hab ganz viel Rotkleeblümchen gepflückt. Die dürfen sie doch auch essen? Mitsamt dem Stengel?
                Oder nur die Blüte? Wir haben eine Riesenwiese, ich bin extra weit rein, damit auch kein Hundepipi dran sein kann

                LG Dani

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                  #9
                  Ich nehme gerne Haselnuss, der ist recht hart. Dazu gerne auch Ahorn, denn der ist schön weich, genau wie Eberesche. Obstbaum würde ich auch gerne nehmen, habe ich aber leider keinen. Frische Weide nehme ich nicht wegen dem enthaltenen Salicin:

                  Die Weiden bilden mit etwa 450 Arten eine Pflanzengattung aus der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) und kommen weltweit vor. Viele Weidenarten sind für ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der Medizin, in der Bauindustrie, im Landschaftsbau und Handwerk bekannt. Das Holz ist sehr biegsam und weich und gut zur Käfigeinrichtung geeignet. Junge frische Weidenäste sollten nur ohne Rinde und in geringen Mengen benutzt werden, da sie Salicin enthalten, den Grundstoff der Salicylsäure. Zu große Mengen können zu Vergiftungen führen.
                  Quelle: https://www.welli.net/pflanzen-w.html
                  Auch hier nachzulesen:


                  Bei einem meiner Vögel konnte ich beobachten, dass immer wenn sie frische Weide geknabbert hat, danach erbrechen musste. Allerdings habe ich hier eine getrocknete Korkenzieherweide hängen, bei der das dann nicht geschehen ist. Wenn ich diesen Ast irgendwann entferne, werde ich sicherheitshalber keine Weide mehr anbieten und lieber nach Alternativen suchen, die es da sicher mehr als genug gibt.

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                    #10
                    Also Ebereschen finde ich eh besonders schön. Die Beeren dürfen sie ja auch essen, nicht wahr?
                    In meiner Nähe sind zwei Ebereschen, aber sie stehen auf Privatbesitz bzw. in einem Garten von einem Altersheim.
                    Ob ich da einfach was abzwicken darf?

                    Haselnuss also den Korkenzieher habe ich daheim, schon vom letzten Herbst. Aber den knabbern sie nicht an.
                    Sie nehmen nur die Holzspielzeuge oder auch mal am gekauften Astsitzstangerl, die werden fleißig angeknabbert.

                    Was sagst du zum Rotklee?

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                      #11
                      Nach vielen Futter-Pflanzen kannst du hier schauen:
                      Um seine Wellensittiche gesund zu ernähren, kann man mit vielen verschiedenen Obst- und Gemüsesorten ihren Speisenplan abwechslunsgreich gestalten.


                      oder hier:
                      ***

                      Sehr viel mehr kann ich dir zu Futter-Pflanzen auch nicht sagen (kenne mich nur bei einigen Holzarten recht gut aus), aber bestimmt wissen andere hier mehr darüber.

                      Zuletzt geändert von Forever; 30.12.2025, 20:46. Grund: Forenfremde Seite entfernt.

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                        #12
                        Hallo Jackymama

                        Entschuldigt das ich mich verschrieben habe.
                        An alle die hier geantwortet haben

                        Ich habe die Lärche gemeint und nicht den Ahornzweig.

                        Grüße von Meise

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                          #13
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                          Die Giftdatenbank spuckt dazu folgendes aus und bestätigt unsere Aussagen zur Lärche:


                          Allgemein kann man sagen, dass Nadelbäume diese Stoffe enthalten und man sollte lieber auf andere Baumarten zurückgreifen. Hier sind 2 umfassende Listen:

                          Pflanzen-Liste von Welli.net - Giftige und ungiftige Pflanzen für Wellensittiche



                          Im Zweifelsfalle hilft die Giftdatenbank:

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