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    #16
    Hallo Ive,

    ich freue mich sehr über Hintergrundinformationen und werde hier bestimmt regelmäßig mitlesen.
    Ich selbst bin auch unsicher, weil ich Vieles nicht einordnen oder bestimmen kann.
    Im Zweifelsfall kann ich meine netten Nachbarn fragen, die bei der Pflanzenbestimmung fit sind.

    LG, Carmen

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      #17
      Hallo Ive,
      ich sehe schon, dass wird ein sehr lehrreicher Thread und ich freue mich auf weitere Pflanzenvorstellungen von dir.
      Werde hier auf alle Fälle aufmerksam mitlesen.

      Vielen Dank, dass du uns an deinem Wissen teilhaben lässt.

      Liebe Grüße
      Melli

      Niko + Fipsy + Benno + Kloppo + Sheldon + Emma + Tom + Jerry + Livy + Snorre + Olavi
      Im Herzen immer bei mir: Lili, Dämon, Silvester, Sunny, Karl, Nico, Kleiner, Hansi, Cleo, Lilly, Tweety, Snow, Luna, Marli, Merry und Hermine​

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        #18
        Ich freu mich über jeden Mitleser... Und um das nochmal klar zu stellen, da ich die ein oder andere PN zum Thema erhalten habe... Ihr dürft alles fragen. Ich geb euch keine Garantie, dass ich die Antwort weiß, aber ich versprech euch, dass ich es versuchen werde herauszufinden an fundierten Stellen, wenn ich nicht im Bilde bin. Und noch etwas... dies ist nun keine Aufforderung an alle, alles blind umzusetzen. Ihr dürft und sollt weiter eigenverantwortlich entscheiden, was ihr euren Vögeln anbieten wollt, in welcher Form, welchem Ausmaß, unter welchen Gesichtspunkten. Es ist einfach nur ne Hilfestellung für alle, die sich tiefer mit der Thematik auseinandersetzen wollen

        Grüßle, Ive

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          #19


          Es handelt sich dabei um eine Pflanze, die es in über 450 Sorten gibt. Jede Ehrenpreisart sieht ein wenig anders aus. Alle haben allerdings eins gemeinsam. Sie ist jeweils eine tolle Pflanze, die von Wellis mehr oder weniger gern angenommen wird. Eine früher sehr hoch angesehene Heilpflanze sogar, die nicht umsonst den Namen Allerweltsheil trägt. Viele kennen sie auch einfach nur unter dem Namen Veronica. Zu finden ist die Pflanze an Wegesrändern von humösen Böden und sie breitet sich jetzt um diese Jahreszeit fast teppichartig aus. Mit ihren blauen Blüten sticht sie deutlich hervor.

          Besonders gerne biete ich Ehrenpreis in der noch kalten Jahreszeit an. Denn da ist die Gefahr von Atemwegsinfekten gegeben und Ehrenpreis hilft da sowohl im Aktuefall, als auch prophlaktisch wunderbar. Was es zu wissen gilt ist, dass sie wie Waldmeister auch, Cumarinsäuren enthält. Während ich früher deshalb solche Pflanzen gemieden habe. heute biete ich sie gezielt an und sehe bei den Wellis, dass sie nur in geringen Mengen beknabbert und aufgenommen wird. Einer für den jeweiligen Vogel verträglichen Menge. Die Wachteln haun da schon eher rein, vertragen es jedoch bestens. Ehrenpreis hat wirklich viele wertvolle Inhaltsstoffe.

          Wer mag, der darf ihn suchen gehen. Er duftet leicht und frisch. Eine tolle Pflanze.

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            #20
            Hallo Ive,

            freue mich über deine lehrreichen Informationen und die interessante Pflanzenkunde. Werde hier regelmäßig lesen.

            Liebe Grüße


            Sabine

            Unvergessen und für immer im Herzen Kim, Robin Kai, Luca, Julian, Chris, Marco, Finja, Matteo, Danny, Leon ,Felix, Nicky, Timmy und Benni

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              #21
              Hallo Ive,
              bin auch über diesen Thread gestoßen und finde ihn sehr interessant. Werde fleißig mitlesen und bin sehr an deiner Meinung interessiert. Du scheinst dich wirklich gut auszukennen.
              Danke für deine Mühe!
              LG Lasagna

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                #22
                Achso gleich mal eine Frage, wie machst du das: Bietest du deinen Wellis nur Pflanzen an, die du kennst oder nimmst du alles mögliche "quer Beet" und die sortieren sich aus, was gut ist? Vielleicht habe ich das irgendwo überlesen... würde mich interessieren.

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                  #23
                  Halo Sabine und Lasagna

                  Ich freu mich über euer Interesse Heute wird es wieder ein neues Beispiel geben.
                  Was deine Frage angeht Lasagna, ich nehme was ich kenne. Was ich nicht kenne, bestimme ich und schaue, ob es Nutzen für den Welli haben könnte. Erst dann wird gepflückt. Besonders bei Blüten nehme ich nur sehr begrenzt was mit, denn ich lasse sowas lieber für Bienen und andere Insekten. Gerade jetzt um die Jahreszeit, wo es einfach nicht viel gibt.

                  Liebe Grüßle, Ive

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                    #24


                    Sie gehört zur Pflanzengattung der Nadelholzgewächse und während viele glauben, dass sie ungeeignet für Wellis und andere Vögel sei, ist genau das Gegenteil der Fall.
                    Sie wächst zumeist im Wald, wobei es sich meist um die Wald Kiefer handelt und ich sammle meist nur Bruchäste. Das heißt, ein Ast der nach Stürmen auf dem Boden hängt/liegt und abgebrochen ist. Aktiv an einer großen Kiefer Äste zu entnehmen bedarf einer Leiter und ner guten Astschere

                    Was der Vorteil von Bruchgeäst ist, dass sie ausgeblutet sind, das heißt, sie nicht mehr wirklich harzen. Selbst wenn sich aber Harz an den Ästen befindet, dann löse ich es nicht ab. Im Gegenteil, ich klebe entweder ein Laubblatt drauf, damit die größere Fläche etwas bedeckt ist,oder ich lasse es einfach offen. Die Vögel sind schlau und wissen, was zu tun ist. Wildvögel verkleben sich in den seltensten Fällen mit Harz.

                    Harz hat zudem selbst wenn es abgenagt oder gefressen wird, natürliche ätherische Öle, die sich positiv auf den Verdaunungstrakt des Vogels auswirken. Ganz frisches, klebriges Harz wird von Vögeln meist ignoriert. Somit braucht man keine Angst haben, dass da was verklebt.

                    Die Nadeln der Kiefer enthalten wertvolles ätherisches Öl. Es ist ein natürliches Öl,dass in der natürlich vorkommenden Dosierung keine Reizungen verursacht. Man glaubte das lange, weil erfolgte Tests leider mit Ölkonzentraten erfolgt sind und nichts mit der natürlichen Vorkommensweise zu tun hatten. Ich setzte heut die Kiefer ein, weil ich bei dem neuen Kälteeinbruch das wenige Grün draußen belassen will und der Bruchast beim Gassigang mit den Hunden, sozusagen vor meinen Füßen lag. Ich glaube,es stellt jetzt wo es kälter wird eine gute Knabberei dar. Das ätherische Öl wirkt durchblutungsfördernd und antibakteriell. Sprich, ihr habt gleichermaßen eine aktivierende und eine prophylaktische Möglichkeit euren Wellis Beschäftigung anzubieten.

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                      #25


                      Wer in seinem Vogelfutter Salatsamen hat und die Reste auf dem Kompost entsorgt, der wird seine wahre Freude haben. Denn hier bei uns, wächst nun wilder Gartensalat. Er ist nicht wirklich für den Menschen mega genießbar, weil er sehr bitter ist. Fast ein wenig den Bitterkeitsgrad eines Radiccio. Nur eben hell
                      Ich nutz die Blätter jedoch gerne, indem ich sie den Geiern anbiete. Dazu löse ich nur die äußeren Blätter ab. Das Herz bleibt stehen. Die Wachteln und Wellis stürzen sich nur so darauf und lieben ihn. Er liefert durch die enthaltenen Bitterstoffe einen wertvollen eitrag für die Leber der Tiere. Bitterstoffe sind insgesamt einfach eine tolle Sache. Und kein Blatt überlebt lange.
                      Wer keinen Garten hat, der kann auch bei einem guten Anbieter (gerne bei mir erfragen welche Anbieter samenfestes Saatgut anbieten/ kein F1) Samen beziehen und im Balkonkasten oder Topf ein paar Samen aufgehen lassen. Das ist dann zwar Kultursalat, aber erstens wisst ihr was ihr dann habt und zweitens ist er auch nicht so extrem Nitrathaltig.

                      Das war heut die Alternative zum wilden sammeln. Zudem kann Salat auch ein paar Minusgrade ab, wie ihr seht. Der im Freiland wächst grad besser wie mein vorgezogener uner Glas

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                        #26
                        Hi Ive,
                        dann kennst du aber viele Pflanzen. Ich finde das einfach stark. nicht nur die vielen Infos und was für eine Bereicherung das für die Wellis sein kann (und das Wissen über die Natur, das man dadurch bekommt). Auch deine Einstellung ist einfach vorbildlich, z. B. die Blüten stehen zu lassen, die für die Insekten wichtig sind und so weiter. Du hast da meinen größten Respekt.

                        Hab ich das richtig verstanden, du wäschst die Äste und Pflanzen im Normalfall nicht mal ab, oder?
                        Ich habe Äste bisher immer so gut es geht (je nach Größe) abgewaschen. Jetzt gibt es bald frische vom Baumschnitt.

                        Ich hätte Lust jetzt loszulaufen und von irgendeiner Kiefer (die übrigens meine Lieblingsbäume sind) einen kleinen Zweig abzumachen. Wellis, da kommt Freude und Abwechslung auf!


                        LG Lasagna

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                          #27
                          Hallo Lasagna

                          Es sind kleine Beiträge die sicher kein riesen Ding in Gang bringen, aber die in meinem kleinen Wirkungskreis vielleicht wenigstens ne Kleinigkeit verändern. Im Garten achte ich bis auf den bereits stehenden Bestand auf Insektenfreundliche Sorten. Sprich, keine pollenfreien Arten und keine ohne Nektar. Deshalb pflanz ich grad Ginster und ne ungefüllte Kletterrose. Hab Ecken mit Brennnessel und Distel für die Schmetterlinge und ne Bienenweide, von der von April bis fast in den November immer was blüht. Ein Teich in dem sich trotz Fischen nun Kröten ansiedeln und die so die Nacktschnecken in Schach halten, weil sie die einfach auffressen. Das ist symbiotisches Gärtnern, denk ich. Und wenn dabei noch was für uns als Menschen abfällt, dann is das super
                          Mir geht es um den Spaß an der Sache und darum ein Stück Natur zu schaffen oder zu bewahren, wie auch immer.

                          Was die Äste und das Grünzeug angeht... ich nehm es so wie es von Feld, Wiese und Wald kommt. Auf dem Kiefernast war vorhin auch ein kleiner Vogelschiss. Den hab ich bissl abgekratzt mit nem Stöckchen und fertig.
                          Sicher schadet es nicht, wenn du deinen Ast abwäscht, abbraust oder so. Ich find es einfach nur nicht nötig. Wenn es am Anfang dein Gewissen beruhigt, dann handhab das ruhig weiter so. Die Dimensionen die ich hier aber reinschleife, die braus ich nich ab. Baumschnitt fliegt hier genau wie Astbruch derzeit überall rum. Hier isses aber auch windig und von daher jeder Spaziergang eine Fundgrube.

                          Übrigens hab ich auch keine Angst vor Ästen an denen sich Flechten und Moss angesetzt haben. Die Wachteln picken das Moos mega gern ab und die Flechten knuspeln die Wellis. Über Flechten schreib ich aber wann anders noch was

                          Ansonsten, tu dir keinen Zwang an. Wenn du ne Kiefer kennst, dann auf gehts. Es gibt reichlich und verwechseln kann man sie auch nicht.

                          In diesem Sinne, viel Spaß beim sammeln Ive

                          Kommentar


                            #28


                            Jeder kennt sie, jeder hat schon einmal Bekanntschaft damit gemacht und jeder hat sich an einer schon einmal genesselt. Deshalb ist jetzt die richtige Zeit die Brennnessel zu ernten und ein paar aus der Natur zu klauen, um sie als Futterpflanze anzubieten. Sie wächst eigentlich überall und so lange es noch nicht sehr warm ist, wchst sie sehr gehemmt und spriest nur. Die Brennhaare sind noch nicht all zu stark ausgebildet, was es leicht macht sie jetzt auch ohne Nesselei zu ernten. Wer sicher sein will oder einfach sensibel ist, der kann Handschuhe tragen.

                            Die Wellis könnten sich theoretisch an der Pflanze nesseln, aber tun es in aller Regel nicht. Beliebt ist sie dennoch nicht, so lange die Brennhaare intakt sind. Als Tipp gilt deshalb folgendes...

                            - Ernte bei Regen, oder direkt danach, denn dann sind oft von starken Tropfen die Brennhaare abgebrochen und es nesselt nicht so stark. Man kann die Nesseln aber auch selbst stark abbrausen. Hat den gleichen Effekt.

                            - Riebeln: Das heißt die Nesseln zwischen den Handflächen reiben. Das lässt die Brennhaare auch brechen und hilft euch gegen Rheuma, sofern ihr es ohne Handschuhe macht Die Nesseln sind danach etwas zerzaust, werden aber lieber gefressen

                            - Dörren: Einfach die Nesseln trocknen lassen. Durch den Flüssigkeitsverlust werden die Brennhaare ebenfalls mit der Zeit unwirksam. Diese Methode nutz ich für die Wellis, da sie die Brennnessel sonst meist völlig ignorieren. Ich häng dazu ein Sträußchen grad so wie es ist in den Stall. Frischfresser können sich gleich bedienen, die anderen später. Luftig aufgehängt oder ins Gitter geklemmt, gammelt da auch nix

                            - Abbrühen: Super wenn man den Geiern gleich noch Brennnesselsud als Getränk anbieten will. Denn man kann das heiße Wasser abgekühlt anstatt dem Trinkwasser reichen. Als Art ünner Brennnesseltee. Die überbrühten Nesseln brennen nicht mehr und werden eher labberig,wie blancierter Blattspinat. Deshalb besonders geeignet, wenn man die Blätter unter Keimfutter oder Quellfutter mischt. In diesem Zustand fressen es meine Wachteln, aber meine Wellis nicht.

                            Die Brennnessel biete ich besonders dann gern an, wenn ich merkt, dass meine Herzpatienten gerade etwas Mühe bekommen und mehr propellern als sonst, oder kurzatmig sind. Brennnessel wirkt natürlich entwässernd und verringert somit die Herzlast. Die Ausscheidung nimmt etwas zu und so kann es auch für Vögel genutzt werden, die Diuretika bekommen. Also die entwässert werden müssen. Natürliche Ergänzung fängt also mit der Brennnessel an.

                            Im Sommer und Herbst könnt ihr auch die Samenstände der Brennnessel anbieten. Ich persönlich find die mega lecker und die Wellis auch. Sie fahren voll drauf ab. Ich sammel manchmal ein Glas voll, trockne sie und reich sie als Ergänzung. Aber wie gesagt, die Samenstände gibt es jetzt noch nicht. Die getrockneten Samenstände könnt ihr super ins Müsli machen. Schmeckt echt und ist gesund. Die zubereitung von Brennnessel als Spinat kennt wahrscheinlich jeder. Mir schmeckt das nicht, da mag ich eher Magentaspreen oder so, aber es geht

                            In diesem Sinne, frohes Nesseln

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                              #29
                              Hi Ive,
                              hihi... frohes Nesseln, das ist lustig. Als ich mal vermehrt Schmerzen in den Händen hatte, habe ich tatsächlich unterwegs immer wieder absichtlich Brennesseln angefasst, es hat gut getan (oder eingebildet, oder andere Faktoren, jedenfalls ist es besser geworden).

                              Danke für die Infos wegen Äst usw. nicht waschen - das ist mir doch sehr recht, da die Äste manchmal schon recht groß sein können und kaum unter den Wasserhahn bzw. in die Dusche passen (außer mit viel Gespritze). Ich werde also langsam und "testweise" auf diese Methode umstellen. Man muss ja nicht grad die Sachen vom Boden nehmen oder so... mal sehen.

                              Bei spitzigen dünnen Ästen habe ich ein wenig Bedenken wegen der Fußringe (damit sie da nicht hängen bleiben) und auch wegen der Verletzungsgefahr. Darauf werde ich weiterhin achten und die ggf. abknipsen.

                              Danke für deine Beiträge
                              LG Lasagna

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                                #30
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                                Hallo Lasagna

                                Die Wirkung von Brennnessel gegen Rheuma und rheumatische Beschwerden ist sogar medizinisch gesichert. Die Wirkstoffe der Nesseln bewirken eine bessere Durchblutung underzeugen somit einen Wärmereiz, der Schmerzen tatsächlich lindern kann. Von daher ist das sicher nicht nur Einbildung.

                                Was die Äste angeht... genau, du kannst Step by Step umstellen. Natürlich hast du keine Garantie, dass kein Vogel erkrankt, aber das hast du auch nicht, wenn du ein Kind in den Kindergarten schickst. Erst dort wird sein Immunsystem trainiert und zunehmend durch Angriffe gefordert. Sprich, Sammelwerk ist nicht keimfrei, aber darin liegt unter anderem ja auch der Sinn. Für den Anfang Bodensammelgut weiter abzuwaschen und Astwerk von oben zu nehmen, ungewaschen, kann eine sinnvolle Erstumstellung sein. Alles weitere zeigt sich dann.

                                Dünne Äste knick ich auch manchmal ab. Ich hab nicht mehr so mega viele Ringträger. Daher acht ich da nur sporadisch drauf. Aber das ist schon ein Punkt, auf den ich auch zu achten rate.

                                Wenn weitere Fragen da sind, einfach melden.
                                Grüßle, Ive

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