heute stellt sich Fernando vor.
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Fernando habe ich Ende Mai in den Kleinanzeigen entdeckt. Seine Partnerin war entflogen und seine Besitzerin wollte ihn daraufhin abgeben. Fernando wohnte in meinem Stadtteil, nur 3 Straßen weiter, in einer Hubschraubervoliere. Aus dieser musste ich ihn herausfangen, was nach vielen Versuchen dann auch endlich gelang.
Ich kann nur sagen, er beißt wie ne Henne. Von meinen Händen und verschlossenen Käfigtüren hatte er danach erstmal gründlich die Nase voll. Als er zwei Monate später mit seinen 5 Freunden in eine neue große Voliere umziehen konnte, war seine Angst vor dem Eingesperrtsein zum Glück vorbei.
Fernando ist der Größte und Schwerste meiner Vögel, im Vergleich mit meinen kleinen Hansi-Bubi-Hähnen kommt er mir auf der Hand manchmal fast wie ein Nymphensittich vor.
Er ist frech und dominant und traut sich sogar, die Hennen von den Futternäpfen zu vertreiben.
Seinen Namen bekam er, weil er zum gleichnamigen Song von ABBA geradezu enthusiastisch zwitschert.
Hier noch ein paar "Putz"-Fotos:
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Hier mit seinen neuen Freunden auf einem ihrer Ausweichplätze, wenn die Felo gefährliche Aktionen an der Voli vornimmt, wie Reinigen oder, noch schlimmer, es gibt gefährliche frische Zweige

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Liebe Grüße von Fanny und ihren gefiederten Freunden

die Fanny & Co. mit Felo Susanne



für knappe 4 Monate zu sechst.
zurück ins Hirseland und gespannt nach vorne in die Zukunft 
.

, nachdem die letzten Schwanzfedern gewachsen waren, ... sind diese nun ausgefallen.
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