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Meine Räuberspatzenbande

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    #61
    Sternli geht es gut, aber für Schwänli sieht es nicht gut aus; ich bin seit dem TA am weinen. Die TA hat eine Verdickung in der Kloakengegend festgestellt, woraufhin man schwänli geröntgt hat. Bei der Auswertung der Röntgenbilder konnte man klar ddeutlich ein Ei sehen, welches feststeckte. Darum hat sie in letzter Zeit auch so grosse Kothäufchen abgelegt. Ich habe nie mit einem Ei gerechnet, zumal sie auch früher nie Brutverhalten gezeigt hat. Unter Umständen hat aber für sie die Aufstockung im Schwarm in den letzten beiden Jahren eine Rolle gespielt. Nun wird sie operiert und man versucht, ihr das Ei zu entfernen, aber mit ihren 11 Jahren sehe ich keine grosse Chancen für sie. Heute am 1. April feiert sie ausgerechnet ihren 11ten Geburtstag, mir bricht es fast das Herz. Sie wird wiegesagt nun heute operiert und die TA ruft mich an..

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      #62
      Liebe Irene,

      oh nein dass tut mir leid. In dem hohen Alter sind Eier noch gefährlicher als normale.

      Ich hoffe ganz fest, dass alles gut geht.

      Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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        #63
        Liebe Irene,

        ach je, das tut mir so leid, dass Schwänli heute an ihrem Schlüpftag operiert werden muss.
        Ich denke an Dich und Schwänli, hier wird alles gedrückt was geht.

        Liebe Grüße
        Silvia

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          #64
          Ich bin gerade unterwegs und kann nur mit dem Handy schreiben; aber Schwänli hat die Kurve gekriegt!Sie sitze schon wieder munter in ihrem Käfig und wartet nun auf mich. Sie kriegt jetzt ca. zehn Zage Käfig-Quarantäne und darf dann wieder zu den anderen in den Schwarm !

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            #65
            Juhu liebe Irene, welch eine Freude. Das ist das beste Geschenk zum Schlüpftag, was man sich vorstellen kann.

            Und jetzt wird Schwänli mit Bergen von Kohi verwöhnt, sie hat es sich verdient.

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              #66
              Ach was für eine Erleichterung. Freue mich sehr für euch.

              Jetzt kann der Schlüpftag gefeiert werden.

              Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                #67
                Was für eine Freude!
                Aber von so einer blöden OP lässt Du Dich in Deinem hohen Alter doch nicht unterkriegen, gell?!

                Happy Birthday, kleine Schwänli!

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                  #68
                  Vielen Dank für eure Unterstützung! Das hilft mir wirklich sehr. Sie sitzt nun recht niedergeschlagen in ihrem Quarantänekäfig. Peterli habe ich vorerst noch nicht zu ihr reingesetzt. Vlt. morgen, wenn sie sich zumindest ansatzweise etwas erholt hat von diesem stressigen Tag. Sie bekommt nun während 5 Tagen Schmerzmittel und Antibiotika verabreicht. Und genau ganz viel Kolbenhirse und leckeres Obst und Gemüse, den Golliwoog hab ich ihr auch schon reingestellt.

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                    #69
                    Hallo Irene,

                    habe still mitgelesen und drücke der Kleinen auch fest die Daumen.

                    Bitte rechne damit, dass noch eine Krise kommen kann.
                    Meinem Rambo wurde kürzlich ein großer Abszess an der Schulter entfernt. Am nächsten Morgen schien er top fitt, abends wurde es dann kurze Zeit schlechter. Ich vermute da waren dann alle Medis aus dem Körper und er bekam wohl Schmerzen. Er hat dann natürlich Schmerzmittel bekommen.

                    Ich würde auch noch kein Obst oder Grünfutter geben. Das ist recht schwer verdaulich für eine frisch operierte Patientin.

                    Hirse ist sehr gut.

                    Ich drücke weiter die Daumen.

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                      #70
                      Hallo petra,

                      Danke für den Tipp! Ich habe das Apfelstück rausgenommen, sie hat es eh noch nicht angerührt sondern sich zuerst auf die hirse gestürzt. Zum Glück habe ich die nächsten vier Tage frei und kann sie ganz engmaschig beobachten

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                        #71
                        Schwänli hat die Nacht überstanden! Heute morgen habe ich ihr das erste Mal die beiden Medis gegeben, aber das ist schwieriger als gedacht. *** Tropfen jedes Medis zweimal am Tag; entweder deücke ich zu viel oder zu wenig. Heute Morgen ging das Schmerzmittel prompt daneben; aber sie konnte noch was auflecken und ich habe ihr noch den Rest *** an der Spritze auf die schnabelseite gegeben.

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                          #72
                          Im Restschwarm ergab sich prompt eine etwas unglückliche Situation, da Schwänli weg war. Peterli und Müggli haben sich zusammengetan und Hodini ging daraufhin wieder auf Peterli los. Habe nun Peterli zu Schwänli in ddn Quarantänekäfig getan und hoffe, dass er sie etwas in Ruhe lässt. Vorhin konnte ich beobachten, wie Schwänli Kot absetzt. Er ist noch immer gross, wässrig und es schien so, als stülpe sich ein Teil der Kloake raus beim pressen, aber sobald der Kot raus war, sah es den Umständen entsprechend "normal" aus.

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                            #73
                            Hallo Irene,

                            das ist super, dass Schwänli die Nacht überstanden hat. Ich denke, dass mit den Kot kann noch etwas dauern, bis da alles wieder gut ist.

                            Musst du das Medikament nicht in der Spritze passend ab? Dann kann es ja nicht zu viel oder wenig sein. Aber tatsächlich ist es nicht einfach das Medikament zu verabreichen. Meine Coco schleudert es immer geschickt weg, wenn ich es im Schnabel gegeben habe.

                            Weiterhin alles Gute.

                            Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                              #74
                              Hallo Irene,

                              schon mal gut, dass Schwänli die Nacht überstanden hat. Und dass sie nun Gesellschaft bekommen hat, ist für sie auch angenehmer. Die Medis in den Schnabel zu geben, ach je, kenne ich, musste es bestimmt 100 x machen. Ich habe immer eine ganz kleine Menge mehr abgemessen, für den Fall, dass was im Bärtchen landet. Die Tülle der Spritze habe ich zu 90 % seitlich des Schnabels hinein bekommen und dann "abgedrückt". Das Köpfchen habe ich zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten, da konnte sich kein Welli drehen und spucken. Aber bis ich soweit war, habe ich doch viele heftige Bisse einstecken müssen, insbesondere von der Henne, die wohl im früheren Leben ein Nagetier war.
                              Dass momentan der Kot noch nicht so richtig aussieht, wird auch am veränderten Stoffwechsel (Narkose, Medikamente, OP) liegen und wird sich in den nächsten Tagen normalisieren.
                              Ich wünsche Schwänli, dass sie wieder ganz gesund wird und dem Rest der Truppe, dass sie sich alle wieder vertragen.
                              Dir und Deinen Räubern wünsche ich ein schönes Osterfest.

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                                #75
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                                Sie hat nun eine weitere Nach gut überstanden und wirkt auf mich auch schon etwas aktiver und munterer. Wir haben uns jetzt einen Trick erarbeitet; evt. der gleiche wie bei dir Silvia. Ich halte sie in der linken Hand, mit dem Daumen stütze ich die Seite des Schnabels und mit dem Zeigefinger stütze ich ihren Hinterkopf, damit er nicht überstreckt wird. Dann kommt von der rechten Seite die Kanüle / Spritze an die rechte Schnabelseite und ich verabreiche ihr die entsprechende Menge. Es ist eben leider alles in einer Spritze; ich werde mir zu gegebenem Zeitpunkt eine mit Nadel besorgen, damit ich in eine andere Spritze "abfüllen" kann. Schwänli lässt es brav über sich ergehen und glücklicherweise "knabbert" sie dann nur am Finger / der Hand.

                                Ich wünsche euch allen auch erholsame und frohe Osterttage!

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