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Die Motzfrosch-Wellis

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    Und als wir sahen, dass der Weg zu lang und die Kraft weniger wurde, haben wir Dich in Liebe und Frieden gehen lassen.
    Flieg frei, kleiner Emil-Schatz!

    Ihr Lieben,
    eben musste ich Emil seinen letzten Flug über die Regenbogenbrücke antreten lassen und ihn dabei begleitet. Ich bin unendlich traurig.
    Die Tage mehr dazu, grad fühl ich mich nicht danach, entschuldigt.

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      Ach Liebe Moni, war es nun doch soweit

      Es tut mir unendlich leid, fühl dich einfach nur gedrückt. Schreibe wenn dir danach ist.

      Lebewohl Emil

      Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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        Hallo Moni,

        mein tief empfundenes Mitgefühl wegen Emil. Der kleine Schatz hat nun keine Schmerzen mehr und ist mit unseren vorausgeflogenen Wellis vereint. Emil wird nie vergessen werden.
        Wünsche dir viel Kraft und Trost für die nächste Zeit.
        Fühl dich einfach gedrückt.

        Mitfühlende und traurige Grüße


        Sabine

        Unvergessen und für immer im Herzen Kim, Robin Kai, Luca, Julian, Chris, Marco, Finja, Matteo, Danny, Leon ,Felix, Nicky, Timmy und Benni

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          Ach Gott Moni

          Mein aufrichtiges Beileid und tiefempfundenes Mitgefühl zu diesem schmerzlichen Verlust.
          Wünsche Dir Kraft Trost und Zuversicht in diesen traurigenm Stunden.
          Emil hat seine letzte Reise angetreten um dort im Regenbogeland all unseren Vorrausgeflogenen zu berichten wie wunderschön er es bei Dir hatte und was für eine phantastische Federlose Du für ihm warst.
          Er ist für immer in Deinem Herzen und wird niemals vergessen.

          Mitfühlkende Grüße
          Enno

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            Hallo Moni,

            mein Beileid zu deinem schweren Verlust.
            Du hast das Richtige für Emil getan, auch wenn es so unsagbar schwer ist.
            Dein Kleiner fliegt jetzt gemeinsam mit Paul über die Weiten des Hirselande, ohne Schmerzen.

            Emil und Paul werden immer einen Platz in deinem Herzen und in deiner Erinnerung haben.

            Traurige und tröstende Grüße
            Carmen

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              Hallo Moni,
              es tut mir so unsagbar leid, ich kenne das Gefühl, wenn man nicht schreiben kann, weil einen der Kummer fast erdrückt. Dein Spruch war wunderschön, mir kommen direkt die Tränen.
              Alles Gute, kleiner Emil, erforsche jetzt jede noch so kleine Ecke des Vogelhimmels zumsammen mit Paul und allen anderen, die wir schon verloren haben.
              Lass dir Zeit, wir alle verstehen dich nur zu gut! Aber sei dir gewiss, wir leiden und fühlen mit dir und verstehen deinen tiefen Schmerz.

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                Leb wohl, kleiner Emil und fliege nun mit Paul Deine Runden. Du warst die letzten Wochen so tapfer, aber nun geht es Die viel besser.
                Du wirst nie vergessen werden.

                Traurige Grüsse Reiner

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                  Liebe Moni,
                  wie traurig. Ich fühle mit Dir .

                  Liebe Grüße
                  Silvia

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                    Hallo Moni,
                    mein Mitgefühl.

                    Traurige Grüsse

                    Es grüßen die Sabbelköppe aus dem Oldenburger Münsterland und ihre Felo

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                      Vielen Dank für Eure lieben Worte! Es tut immer gut, verstanden zu werden. Ich kann es im Grunde selber noch gar nicht fassen, dass ich nun auch Emil gehen lassen musste. Meine beiden Charakterwellis habe ich nun innerhalb von 2 Monaten verloren, erst Paul, jetzt Emil. Bei letzterem wurde die Befürchtung auch noch wahr, dass ich ihm den Weg über die Regenbogenbrücke ebnen musste - ich könnt schreien vor Schmerz! Dass Krümel letzte Woche eine Megas-Diagnose bekommen hat und nun täglich mit Ampho versorgt wird, habe ich glaub ich auch noch gar nicht berichtet. Grad hört der Kummer irgendwie nicht auf...


                      Nachdem Emil nach der Tumordiagnose wirklich sehr tapfer gekämpft und sich trotz des lahmen Füßchens versucht hat nicht unterkriegen zu lassen, muss ich rückblickend sagen, dass sich der Weg zum TA die letzten Tage leider angekündigt hat. Die Lähmung weitete sich von der Kralle im Grunde auf das ganze Bein aus, sein Appetit ließ nach, die Verdauung klappte immer weniger, so dass der Popo und die Federn drum herum dauernd verklebt und die Haut auch gereizt war. Am Dienstag, dem Tag X, fand ich ihn morgens auf dem einen Futterbrettchen auf der gesunden Seite liegend, er war umgekippt und kämpfte wieder ins Gleichgewicht zu kommen. So sollte es auch den restlichen Tag bleiben, zwar konnte er noch fliegen, aber es kostete Kraft und wenn er dann landete, hatte er Probleme in Balance zu bleiben und kippte meist erstmal weg. Er suchte sich dann immer ruhige Plätze, plusterte mit hängendem Schwanz und vergrub das Köpfchen im Gefieder zum Ausruhen - was aber immer nur gut ging, bis Snickers das sah und an ihm rumzupfte . Letztendlich habe ich ihn dann in eine gepolsterte Transportbox gesetzt mit Hirse und Gurke, damit er Ruhe hat. Ein bißchen hat er auch noch gefressen, aber beides nicht mit dem Elan, den er normalerweise bei Hirse und Gurke an den Tag legte. Die Transportbox stand auf der Anflugklappe, damit Emil trotzdem noch beim Schwarm sein konnte. Er wurde auch viel besucht, ich weiß aber nicht ob er das so wirklich registriert hat. Die Äuglein waren meistens halb oder ganz geschlossen.
                      Nachmittags hab ich mich dann durchgerungen - ich habe wirklich mit mir gekämpft, ob es die richtige Entscheidung ist - einen TA-Termin zu machen und mir noch die Meinung der TÄ einzuholen. Ja, im Grunde wusste ich die Antwort, aber trotzdem. Ich habe auch gleich einen Termin bekommen. Aufgrund der Coronasituation darf man im Moment nicht mit in die Behandlungsräume, von daher hat die TÄ Emil allein untersucht und mir dann draußen bestätigt, was ich im Grunde schon geahnt hatte. Besserung unwahrscheinlich bis unmöglich, das Leid nicht größer werden lassen. Eigentlich hätte ich auch gar nicht bei Emil sein dürfen in seinen letzten Minuten wegen der Coronasache, aber die TÄ hat es so regeln können, dass sie Emil die Spritze gegeben und ihn dann in ein Handtuch gewickelt mir übergeben hat (mit Sicherheitsabstand natürlich). Ich habe ihn dann gehalten und mich in eine ruhige Ecke der Praxis zurückziehen dürfen. So habe ich Emil dann über die Regenbogenbrücke fliegen sehen. Ich habe ihm einen guten Flug gewünscht und ihm gesagt, wie lieb ich ihn hatte. Und dann hatte seine kleine Seele auch schon diese Welt verlassen.
                      Ich durfte ihn dann auch mit nach Hause nehmen und wir haben ihn bei Sonnenschein und milden Temperaturen im Garten neben Paul bestattet.

                      Emil ist am 2. Juli 2016 zusammen mit Pommes hier bei uns eingezogen. Eigentlich hatte ich bei einem Kleinanzeigenportal nur nach einem neuen Krankenkäfig gesucht und die beiden entdeckt - samt Käfig . Sie sollten aus Zeitgründen abgegeben werden, hatten vorher aber eigentlich ein ganz gutes Zuhause. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mit Ernie und Karlie zwei Wellis und im Grunde begann mit Emil und Pommes das große Aufstocken . Am Tage ihres Umzugs wurden die beiden dann auch noch umgetauft - aus Milli Vanilli wurde aufgrund des Wunsches meines Mannes Pommes und aus Greenie wurde auf Wunsch meines Kindes Emil .
                      Emil war von Anfang an ein mutiger, unternehmungslustiger Welli. Zu den anderen immer hart, aber herzlich - ein kleiner Rambo mit Feingefühl, was im Laufe der Zeit auch alle Wellis, die nach ihm kamen, anerkannten. Emil mauserte sich mit der Zeit immer mehr zum charismatischen Schwarmchef, den insbesondere alle Neuzugänge von Anfang an toll fanden und sich an ihm orientierten.

                      Den ersten festeren Partner fand Emil schließlich in Paul, lange waren die zwei unzertrennlich. Auch an der Vogeldusche .




                      Eine Zeitlang passte kein Blatt zwischen die Zwei. Aber auch später noch kamen sie immer gut miteinander aus.



                      Mutig war Emil schon immer und daher immer einer der ersten, wenn es Hirse aus der Hand gab.




                      Nach der "Trennun" von Paul konnte Emil nach langem Werben schließlich das Herz der damals einzigen Henne Hermine gewinnen.




                      Aber auch für Gurke und Grünzeug allgemein schlug sein Herz immer sehr.



                      Auch für tolle Schnappschüsse war er immer zu haben .




                      Die Krauleinheiten seiner Partnerinnen hat er immer genossen. Zuerst Herminchen…





                      Nach Hermines Tod hatte Emil dann in Sally eine neue Freundin gefunden.




                      Nach einer kurzen Entfremdung kurz nach Emils Tumordiagnose hat Sally dann aber wieder zu ihm gefunden und war eine tolle Krankenschwester.



                      Trotz des Handicaps mit der Kralle ist Emil bis zum Schluss ein stolzer Wellihahn gewesen, der gekämpft hat, solange es die Kräfte zuließen. Und so werde ich ihn auch in Erinnerung behalten.


                      Emil, mein kleiner Herzens-Rambo, vorgestern war es soweit und ich musste einen schweren Weg mit Dir gehen. Als die Kräfte nachließen, war es vermutlich das einzig richtige, was ich noch für dich tun konnte, aber es tut richtig doll weh. Ich hoffe, Du konntest friedlich über die Regenbogenbrücke fliegen und lässt es nun im Hirseland mit Paul, Hermine und allen anderen Vorausgeflogenen so richtig krachen. Hau ordentlich auf die Pauke und zeig allen anderen, wo der Frosch die Locken hat - wenn es einer kann, dann du, mein kleiner süßer Grünling! Ich vermisse dich und dein wundervolles Wesen jetzt schon ganz arg - auch Dein Tod reißt eine riesige Lücke in den Schwarm und mein Herz! Flieg frei, Emil-Schatz!

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                        Liebe Moni,

                        danke für den ausführlichen Bericht und den schönen Nachruf auf Emil.

                        Nach deinen Schilderungen konntest du nichts mehr für Emil tun, der Tumor hat überhand genommen. Du hast ihn vor Leid bewahrt.

                        Ja Emil war schon etwas besonderes und obwohl er sehr lange brauchte bis Paul sein Freund und hinterher ja Hermine seine Freundin wurde, war er stets gut gelaunt und immer mittendrin. Ich werde immer an seine Gurkenbilder denken müssen. Lebewohl süßer Emil, habe im Hirseland nun ganz viel Spaß mit deinen Freunden.

                        Liebe Moni, wie schlimm dass du nun Sorgen um Krümel hast. Ich drücke ganz doll die Daumen, dass er den Schub schafft.

                        Ganz liebe Grüße

                        Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                          Liebe Moni,
                          mit Tränen in meinen Augen habe ich Deinen Bericht über Emil gelesen. Du hast ihn so liebevoll beschrieben. Das, was für Emil das Beste war, hast Du ihm ermöglicht.
                          Ich werde den süßen Schatz in Deiner Truppe vermissen.
                          Und jetzt hast Du noch Sorgen um Krümel. Das tut mir so leid, als wenn es nicht mal genug wäre, mit den schlechten Nachrichten. Das ist nicht fair !
                          Natürlich drücke ich für Dein Krümelchen die Daumen, dass diese fiesen Megas rasch verschwinden.

                          Liebe Grüße und alles Gute.
                          Silvia

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                            Hallo Moni,

                            auch hier noch einmal mein herzliches Beileid! Am Ende hast Du die richtige Entscheidung für Emil getroffen, mit Sicherheit geht es ihm jetzt besser, dort wo er ist. Danke für diesen wunderschönen Nachruf und die Fotos. Vor allem das Foto von ihm und Paul ist so herzzerreißend. Beide waren etwas ganz Besonderes und auch er und Hermine waren ein ganz zauberhaftes Pärchen. Nun bleibt Sally alleine zurück ... wie geht es ihr denn?

                            Für Krümel drücke ich Dir die Daumen! Die Diagnose Megas ist erst einmal ziemlich niederschmetternd und die Prozedur zieht sich wochenlang hin ... aber er ist ja noch recht jung, glaube ich, er wird das ganz sicher überstehen!

                            Liebe Grüße
                            Annika

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                              Hallo Moni,
                              auch ich hatte gerade Tränen in den Augen, zumal ich fast in derselben Situation bin mit Yella, verstehe also LEIDER sehr gut, wie du dich fühlst. Meine Yella kämpft noch, ich war eigentlich sicher, dass sie Ostern nicht mehr erlebt, aber es geht ihr sogar ein klein wenig besser. Sie hat wieder starken Pilzbefall, ich werde noch wahnsinnig. Im Moment hab ich sogar wieder ein wenig Hoffnung... Dein Emil hatte Glück mit seinem Frauchen, er hatte ein paar - wenn auch viel zu wenige - wunderschöne Jahre bei dir und seinem Schwarm. Und jetzt wird er nie mehr leiden, das ist ein kleiner Trost.

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                                Hallo Ihr Lieben!

                                Zuerst nochmal allen lieben Dank für die tröstenden Worte zu Emils Tod! Es tut so gut, verstanden und virtuell in den Arm genommen zu werden, wenn Ihr wisst, was ich mein...

                                @Mirinda-Tante: Es tut mir so leid, dass Du so um Yella bangen musst! Ich drücke alle verfügbaren Daumen, dass sie noch ganz lange bei Dir und ihren gefiederten Freunden bleiben kann!

                                Bilder hab ich grad leider nicht auf dem PC, daher nur ein kurzes Update zu Krümel in Worten:
                                Das Ampho scheint anzuschlagen, Gott sei dank! Er würgt auch keine Körner mehr und hat von 32 bzw. 30g auf 39g zugenommen - das waren ja die einzigen Symptome, Würgen und Abnahme. Das Einfangen findet er richtig sch und ich auch, aber hilft ja nix. Muss sein. Da er aber in der großen Voliere beim Schwarm ist, ist das nicht so einfach und 2x am Tag auch echt stressig. Anfangs hatte ich ihn auch separat im Krankenkäfig sitzen und die anderen konnten den Käfig anfliegen und Krümel besuchen. War fürs Fangen komfortabler, allerdings hat Krümel in Einzelhaft partout nichts gefressen, nicht mal KoHi, und hat so erstmal von 32 auf 30g abgenommen. Da hab ich dann quasi die Notbremse gezogen und ihn zurückgesetzt. Und seitdem nimmt er zu, yeah! Ein bißchen muss er noch weiter Ampho kriegen und dann sind wir hoffentlich durch durch den Schub. Ich hoffe das alles gut wird. Seit Mitte Sept. 2019 hab ich 3 Wellis verloren, es reicht jetzt.

                                Macht es alle gut und bleibt vor allem gesund!

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