ja, der Garten an meinem Elternhaus ist eine Schatzkammer für Wellimöbel. Ein großer Walnussbaum, Äpfel-, Birnen- und Pflaumenbäume, ein Korkenzieherhasel, eine Quittenbirne und massenhaft Löwenzahn. Im verwilderten Teil ganz viele hohe Gräser, Brennesseln und viele Wildblumen. Da wohnen Schnecken (große Weinbergschnecken), immer wieder Igel, Eichhörnchen und an der ungemähten Böschung hat sich ein dicker Feldhase schon einen eigenen Weg plattgetreten. Ganz unten gibt es einen sumpfigen Teil, in dem ein Jahr mal ein Entenpärchen in einer etwas größeren Matschpfütze (fast ein Teich, aber nicht angelegt) gewohnt hat. Im oberen Teil und im Vorgarten wird alle 2 Wochen vom Nachbarsjungen gegen einen Obulus der Rasen gemäht, unten wird halt alles wild gelassen. Als mein Vater noch lebte, hat er dass ein Mal im Jahr mit der Sense gemäht.
Ich habe also nie Notstand, was das Mobiliar und kleine Leckereien angeht.
Das Paulinchen ist schon eine kleine Versteck-Maus. Und außerdem eine Eule. Sie bekommt ihr Köpfchen 180 Grad gedreht. Sie tut mir allerdings nie den Gefallen, wenn ich das fotografieren möchte.
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Und vorhin beim Saubermachen habe ich eine perfekte halb-und-halb Feder gefunden, die bestimmt auch von Paulinchen stammt.
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Kommt auf dem Foto nicht so richtig rüber, aber die Linke ist links ganz blau und rechts ganz weiß. Schon toll, was die Natur so hinbekommt.
So, die Mäuse sortieren sich gerade unter Geknatsche und Gemecker zum Schlafen ein. Heute besonders viel Gemecker. Ich hänge jetzt mal den Käfig zu, damit sie Ruhe finden.
Euch allen einen schönen Wochenstart.


Die Panik ist dann vier mal so hoch. Gott sei Dank ist deinen Mäusen nichts passiert und am nächsten Tag war die ganze Aufregung vergessen. Ich hoffe Du konntest trotzdem danach schlafen und hast nicht die ganze Nacht überlegt ,was hätte alles passieren können. 

und Galli
oh nee
können einem wirklich einen
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die Fanny & Co. mit Felo Susanne
rofl:
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