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Sechs in Stonehenge - Wir sind ein Schwarm !

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    Hallo Susanne,

    also ich bewundere dich auch. Das diese ganze Aktion gut geplant sein will und so einige Tücken mit viel Geschick und Ideenreichtum umschifft werden müssen,kann ich mir lebhaft vorstellen.

    Neugierig bin ich ja was diese grüne Auslegware betrifft.
    Was ist das eigentlich genau ? Ist das pflegeleicht? Kann man das in die Wanne stecken und abbrausen?

    Liebe Grüße von Eva und den 3 Rackern

    Im Herzen und unvergessen Emilie, Hansi ,Mäxchen , Moritz und Eddie

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      Hi Eva,

      erstmal Vielen Dank für Deinen lieben Post

      Die "Auslegeware" / unser Volieren-Boden ist eine Outdoor-Baby-Krabbelmatte

      Als Bodenbelag für Wellis geradezu genial, wir haben die schon seit Jahren im Einsatz ... nicht nur in der Voliere, sondern auch im Krankenkäfig, auf dem Abenteuer-Spielplatz, in der Fenster-Voliere und in der Transporttasche.
      Die Matte ist Speichel-sicher, kann also von Babys angelüllert werden ohne daß sie sich vergiften und ist somit auch sicher für die Jungs.
      Sie kann abgewaschen werden, aber das Wasser wird nicht von der Matte aufgesogen (sie saugt sich nicht voll).
      Man kann sie sogar desinfizieren ... beim Groß-Putz gehe ich immer mit einer Mischung aus Wasser und Apfelessig feucht drüber, funktioniert sehr gut.
      Mit einem kleinen Spachtel, einem Lackierpinsel und einer kleiner Schaufel aus der Katzen-Abteilung, löse ich vorher die Häufchen und kehre alles zusammen, dann nochmal mit nem Handfeger drüber ... das ist unsere allmorgendliche Pflege.
      Die Matte lässt sich auch wunderbar mit einer normalen Schere in die gewünschte Form bringen.
      Wir haben noch zusätzliche eine Hanfmatte als Unterlage ... falls man(n) mal wieder mit dem Wassernapf "spielt" dann landet nicht gleich die Hälfte auf dem Holzboden
      Abgesehen davon > Milben hassen Hanf

      Man kann die Matte auch bei 30° in die Waschmaschine packen, aber aufgrund unserer Maße habe ich da bisher drauf verzichtet ... jeden Tag trocken und einmal die Woche zusätzlich feucht drüberwischen hat sich bei uns bisher sehr gut bewährt

      Die Jungs können auf der Matte auch super laufen, denn sie rutschen nicht weg oder so.
      Morgens beim Saubermachen kann man anhand der Häufchen auch gut erkennen ob alles in Ordnung ist
      Heruntergefallenes Futter kann sich auf so einer Matte auch nicht so gut "verstecken" wie in anderen Bodenbelägen, ergo keine Angst vor Schimmel oder ähnlichem
      Und so eine Matte hält jahrelang ... auch wenn, wie bei uns 8 Welli-Jungs drübertoben
      Wir finden, daß sich die Investition jedes Mal gelohnt hat.

      Wenn die Rück- und Seitenwand-Modernisierung fertig ist, werde ich wohl mal wieder neue Matten bestellen, denn dann wird wohl ein neuer Zuschnitt fällig sein


      Liebe Grüße von
      Susy und den Jungs

      20240316_104117.jpg

      PS: Bisher hat jeder der Jungs die Matte einfach nur mal etwas mit dem Schnabel untersucht / erkundet und das wars ... die gummiartige Struktur lädt wohl nicht so wirklich dazu ein das Ding zu schreddern ... es gibt aber bei uns auch viel bekannteres und beliebteres Schredder-Material, z.B. Naturkork etc.

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        Na da wurde aber emsig kontrolliert ob die Matte sauber ist und die Felo ordentlich geputzt hat

        Liebe Grüße Manuela und von den zwei Krümelmonster Halli und Galli ​​​​​​

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          Immer diese Kontrollfreaks.

          Nachtmar

          Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung liebe Susanne.
          Alle Fragen ,die mir jetzt noch nachträglich so gekommen sind, hast du beantwortet.



          Liebe Grüße von Eva und den 3 Rackern

          Im Herzen und unvergessen Emilie, Hansi ,Mäxchen , Moritz und Eddie

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            Hallo Susy,
            absolut bombastisch, Deine Voliere. Dass die Jungs sich wohl fühlen, glaube ich aufs Wort. Und wenn die Reinigung nun einfacher vonstatten geht, dann ist das ja eine Win-Win-Situation. Super gemacht.

            Viele Grüße aus OWL von Siggi, Paulinchen, Albert, Rosemarie und Steffi
            Hilde und Hedwig werden immer in meinem Herzen sein.

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              Und weiter geht's beim Rückwand-Umbau ... ABER ... für ein paar kleine Werkel-Sachen ist natürlich zwischendurch noch Zeit ... z.B. wenn das Zeitfenster für das größere Projekt nicht reicht


              So hat das Frauchen in den letzten x-Wochen nebenbei an einer neuen Futterschaukel geplant & gebaut ...

              Es sollten nun 4 statt 3 Näpfe sein, aber leider fand ich nicht mehr genug von unseren schönen Edelstahlnäpfen ... die schöne flache Form gab es nirgendwo mehr im Handel, die "neuen" 12cm-Näpfe sind alle tiefer und das wollte ich nicht.
              Ergo sind wir nun auf glasierte Keramiknäpfe umgestiegen ... die sind jetzt etwas kleiner im Durchmesser, aber dafür haben die Jungs ja auch einen ganzen Napf mehr

              Hier nochmal unsere bisherige Lösung ...

              20240804_190000.jpg


              Und nun der "Neue" ... war natürlich erstmal mega-gruselig für die Jungs

              20240824_195851.jpg



              Gannicus wurde das Ganze dann aber doch zu bunt ... Futter ist schließlich Futter ! Und lecker ! Und überlebenswichtig !

              20240824_195909.jpg



              Als klar war, daß man(n) das "neue Ding" überleben kann und das Futter noch genauso gut schmeckte wir früher, wollte man Gannicus natürlich nicht mehr einfach so das Feld überlassen
              Ergo > Feuer frei

              20240824_202934.jpg

              Die Neueinführung habe ich am Groß-Putz-Samstag gemacht, weil ich die Futterschaukel da sowieso immer komplett abhänge.
              Zuerst haben sie sich immer ganz schnell durch den Ausflug und an dem neuen Ding vorbei geschlängelt, aber gegen Abend hat Gannicus dann das Eis gebrochen und dann gab's kein Halten mehr.

              An die Keramiknäpfe haben wir uns mittlerweile alle gut gewöhnt, klappt damit wirklich prima
              Schön ist auch, daß man sie im Notfall im nächsten Baumarkt bekommt
              Die Jungs können auch gut auf den abgerundeten Rändern sitzen.

              Dadurch daß ich nun mit vier Ketten beim Aufhängen zu "kämpfen" habe, ist das Aufhängen noch etwas fummelig, aber ich freue mich trotzdem auf den ersten Groß-Putz-Samstag mit neuer Futterschaukel. Das ist auch das einzige Mal, daß ich das Ding komplett abhänge, beim tagtäglichen Saubermachen bleibt sie immer montiert.
              Ich denke, daß wird sich mit der Zeit genauso gut einspielen, wie mit der alten Dreier-Schaukel
              Die Jungs können jetzt viel entspannter zusammen reinhauen



              Liebe Grüße an alle Wellis & Felos von
              Susy und den Acht



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                Liebe Susy,
                das sieht ja klasse aus. Du hattest also nicht nur eine neue Futterschaukel für deine Jungs aufgehangen, sondern du hast dazu auch noch Welli-TV vom feinsten bekommen.
                Es ist doch immer wieder schön zu sehen wie es in den kleinen Köpfen rattert:
                Was ist denn das?
                Da gehen wir auf keinen Fall hin!
                Das werden wir ignorieren!
                Hey traut sich mal einer von Euch?
                Das Ding ist total gefährlich!
                Felo was machst du denn schon wieder mit uns. Wir wolllen sofort unser alte Futterschaukel zurück.
                Ja so sind sie unsere lieben Kleinen! Es macht immer wieder Spaß ihnen zuzuschauen, vor allem Hunger ist ja auch ein durchschlagendes Argument dass man das nicht links liegen läßt.

                Liebe Grüße Manuela und von den zwei Krümelmonster Halli und Galli ​​​​​​

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                  Ja, unser lieber Gannicus ist schon ein ganz besonderer Welli ... und das er nicht nur besonders mutig in Zusammenhang mit Leckereien ist, hat er heute mal wieder mit Glanz & Gloria unter Beweis gestellt.

                  Hier also eine Kleine Schwarm-Geschichte:

                  Vor 8 Wochen war es mal wieder soweit.
                  Gannicus war mit seiner Schnabiküre dran. Unser kleiner Held hat es in den letzten 1 1/2 Jahren geschafft seine Schnabel-Schleif-Intervalle von "alle 4 Wochen" auf "alle 8 Wochen" zu verdoppeln. Und seit x-Monaten waren auch keine großen Fangaktionen mit dem blöden Kescher mehr von Nöten um ihn in die Transport-Tasche zu kriegen.
                  Frauchen konnte ihn vorsichtig aber bestimmt greifen, wenn er bei ihr auf der Hand saß und ihn dann in die Tasche setzen.
                  Auch das war eine große Erleichterung und machte die ganze Tierarzt-Aktion um einiges stressfreier für alle Beteiligten.
                  Unsere Tierärztin war immer voll des Lobes über ihren kleinen Patienten und wie entspannt und geradezu brav er sei bei der ganzen Prozedur.

                  Vor 8 Wochen sollte allerdings alles mal so ganz anders verlaufen.
                  Wir hatten wie immer einen Termin am späten Vormittag und wie immer war der Plan den kleinen Mann während des morgendlichen Trainings in die bereitgestellte Transport-Tasche zu setzen.
                  Alle trainierten prima mit und zum Schluss war dann unser lieber Gannicus dran ... und nachdem monatelang bei diesen Gelegenheiten alles komplett sorgenfrei funktioniert hatte, ließ sich Gannicus dieses Mal partout nicht greifen.
                  Nach dem ersten Fehlversuch kam er zwar trotzdem wieder auf meine Hand, aber greifen ließ er sich nicht.
                  Mir blieb nichts anderes übrig als den Kescher zu holen, denn um wenigstens noch pünktlich zu sein, mußten wir bald losfahren.
                  Gottlob hatte ich zwar genug Zeit eingeplant, aber die Einfang-Katastrophe nahm trotzdem ihren Lauf und am Ende waren sowohl alle Vögel als auch Frauchen mit den Nerven durch.
                  Das einzig Gute war, daß sich niemand verletzte.
                  Beim Tierarzt bemerkte man natürlich sofort, daß der kleine Mann alles andere als "entspannt" war.
                  Ich erzählte was passiert war, obwohl ich alles wie immer vorbereitet hatte. Die Ärztin ging diesmal noch behutsamer vor, denn nach den morgendlichen Aufregungen brachte Gannicus seine Schnabiküre diesmal nicht so souverän wie sonst hinter sich. Trotzdem ging alles gut und wir machten uns vorsichtig aber zügig wieder auf den Weg nach Hause.

                  Auf dem Rückweg rätselte ich vor mich hin was sich plötzlich geändert haben könnte oder was ich falsch gemacht hatte.
                  Das behutsame Greifen hatte monatelang bestens funktioniert und nun dieser Rückschlag.
                  Als wir beide erschöpft wieder zu Hause ankamen, hatte ich immer noch mehr Fragezeichen als Antworten im Kopf, war aber heilfroh, daß wir wieder wohlbehalten bei unserem Schwarm waren.
                  Gannicus wurde schon sehnsüchtig erwartet ... was meine Person anbelangte, war ich mir da nicht so sicher, nachdem was am Morgen alles passiert war.

                  Unsere gemeinsame Mittagspause verlief aber wieder sehr harmonisch. Man hätte den Eindruck gewinnen können, daß nichts außerordentliches am Vormittag passiert war.
                  Ich war zwar sehr erleichtert, machte mir aber dennoch Gedanken, denn die Frage war ja nun: Wie sollte es beim nächsten Termin nun weitergehen ?

                  Da mir weder Gannicus noch der restliche Schwarm die Freundschaft oder das Vertrauen gekündigt hatten, beschloss ich in den nächsten Woche verstärkt Greif-Training zu machen.
                  Und zwar mit dem ganzen Schwarm.
                  Einmal sollten alle lernen das zu "ertragen" und zum anderen sollte es sich für Gannicus nicht wie eine individuelle "Bestrafung" anfühlen, die nur ihm zuteil wurde.
                  So fingen wir also mit dem "Tunnel-Training" an.
                  Auf dem Abenteuer-Spielplatz bildete ich mit meiner linken Hand einen Tunnel, durch den die Jungs zunächst einmal hindurchgehen sollten.
                  Wenn das gut klappte, ging ich einen Schritt weiter und ließ sie mit Hilfe der Belohnungs-Kohi ein bißchen im Tunnel verweilen.
                  Als nächstes kam dann der Schritt wo ich sie vorsichtig im Tunnel-Griff aufnahm, um sie dann auch schnell wieder loszulassen und frei auf der Hand zu halten.
                  Wir trainierten das an bis zu zwei Tagen Vormittags und zusätzlich noch 2-3 mal pro Woche am Abend.
                  Nach einer Weile klappte das bei allen wirklich gut.
                  Nur Gannicus tat genau das was Gannicus immer tut wenn es um das Erlernen eines neuen "Tricks" geht: Er schaute sich das Ganze erstmal mit deutlichem Abstand an.
                  Selbst als sein bester Freund Houdini die Übung mit Bravour hinter sich brachte, kraulte Gannicus mir lieber den Haaransatz durch, anstatt sich am Tunnel-Training zu beteiligen.

                  Mir kam das schon ziemlich merkwürdig vor ... einerseits war ihm das Greifen ganz offensichtlich, aus welchem Grund auch immer, auf einmal zuwider ... andererseits wurde ich nun um einiges häufiger von Gannicus gekrault, auf dem Sofa besucht, meine Halskette wurde regelmäßig liebevoll zurecht gerückt und mein Ohrläppchen zärtlichst beknabbert.
                  Trotz all dieser Liebesbekundungen hatten wir aber immer noch das Wie-bekomme-ich-diesen-Vogel-fortan-in-die-Transport-Tasche-Problem ... und das sollte bis zum nächsten Schnabiküre-Termin gelöst sein oder wir müssten wieder den blöden Kescher auspacken.

                  Während der restliche Schwarm nach ein paar Wochen mit dem Tunnel-Training kein Problem mehr hatte, drückte sich Gannicus weiterhin gekonnt davor her und verstärkte dafür seine Liebeserklärungen für sein Frauchen.
                  Was wollte mir dieser Vogel sagen ?
                  "Ich mag es nicht mehr gegriffen zu werden" ... Yep, hab' ich kapiert !
                  "Ich vertraue Dir trotzdem" ... Yep, hab' ich auch kapiert !
                  Aber wie soll ich Dich ab jetzt in die Transport-Tasche kriegen, junger Mann ???

                  Neben dem Tunnel-Training machten wir nun auch wieder häufiger Taschen-Training.
                  Bisher bedeutete das, daß sich die Jungs einzeln oder zu zweit auf die Sitzstange in der weitgeöffneten Tasche setzen und dort eine Belohnungs-Kohi bekamen.
                  Bisher reichte es aus, auch nur ein wenig die Klappe zu berühren, damit der jeweilige Vogel entsetzt hinausflog.
                  Eines Tages spielte ich ein wenig mit der Klappe herum, während Kurti & Walter auf der Sitzstange saßen und sich ihre Belohnungs-Kohi reinfutterten, die ich ihnen mit der Hand reichte.
                  Kein entsetztes Hinausfliegen, die beiden nahmen mein Rumgefummel an der Klappe einfach so hin (!).
                  Finley & Galahad waren etwas nervös dabei, aber beim zweiten Anlauf klappte es auch bei ihnen.
                  Und sogar Gannicus & Houdini ließen sich von der, sich bewegenden Klappe auf einmal nicht (mehr) beeindrucken.
                  Für mich ein geradezu magischer Moment ! Alles hätte ich erwartet, aber das nun nicht

                  Ich beschloss das weiter auszubauen ...
                  Dank des doppelten Reißverschlusses konnte ich die Klappe stückchenweise schließen bis zu dem Punkt an dem ich meine Hand und den Vogel noch einigermaßen gut hineinbekam.
                  Damit war die Klappe längst noch nicht zu, aber mit der freien linken Hand konnte ich schließlich die Klappe soweit zuhalten, daß nur noch eine Lücke über meiner rechten Kohi-haltenden Hand blieb.

                  Als das mit allen klappte, fing ich an die Belohnungs-Kohi auf den Taschenboden zu legen, die rechte Hand aus der Tasche zu ziehen und die Klappe mit beiden Händen eine Weile zuzuhalten.
                  Mittlerweile hatten sich alle meine Jungs prima an den Aufenthalt in der Tasche gewöhnt, sodaß nun bei keinem Panik ausbrach.

                  Schließlich kam der nächste Schnabiküre-Termin auf uns zu ... nämlich heute (Montag).
                  Gannicus kam beim morgendlichen Taschen-Training als Letzter dran und nachdem ich die Tasche gegen alle anderen Vögel verteidigt hatte blieb Gannicus mitsamt seiner Hirse entspannt in der Tasche während ich die Klappe zuhielt und sie mit dem Reißverschluss zumachte.
                  Geschafft

                  Es folgte ein wieder viel entspannterer Besuch beim Tierarzt ... unsere Ärztin war begeistert, als ich ihr erzählte wie wir "das Problem" nun gelöst hatten.

                  Wir werden das auf jeden Fall alle weiterhin so trainieren.

                  Ich gebe zu, daß ich eine Weile gebraucht habe und zwischenzeitlich ziemlich verzweifelt war, bis ich begriff, was mir unser kleiner schlauer Gannicus sagen wollte:
                  "Weißt Du was Frauchen, das mit dem Greifen lassen wir ab jetzt mal sein und benehmen uns wie zivilisierte Wellis ... Lieber gehe setze ich mich auf die Sitzstange in der Tasche und Du machst sie zu, als daß Du mich, wie vorsichtig auch immer, greifst und hineinträgst wie einen Baby-Welli"

                  Und heute beim Abend-Training kam er wieder auf meine Schulter, knabberte an meinem Ohr, kletterte auf den Brillen-Bügel und kraulte von da aus meinen Haaransatz

                  Nachdem Gannicus seinem Frauchen beigebracht hat, den ganzen Schwarm Leber-und-Immunsystem-unterstützend zu ernähren ... hat er nun dafür gesorgt, daß alle lernen, daß in einer geschlossenen Transport-Tasche zu sitzen kein Weltuntergang ist


                  Fazit: Hört Euren Wellis immer gut zu ... dann geschehen kleine Wunder



                  Liebe Grüße von
                  Susy und den Jungs

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                    Was für eine wunderbare Geschichte.
                    Wenn jetzt nicht 6.00 Uhr morgens, sondern 21.00 Uhr abends wäre,
                    könnte ich mit einem Lächeln auf den Lippen beruhigt einschlafen.

                    Ich liebe Geschichten mit Happy End und dies ist eine ganz besondere.

                    Danke liebe Susy...

                    schöne Grüße
                    Elsbeth

                    Kommentar


                      Als ich gerade diese Geschichte gelesen habe, habe ich dabei alles um mich rum vergessen ,und war einfach nur fasziniert ,wie du das hinbekommen hast.
                      Bravo 👍


                      Liebe Grüße von Eva und den 3 Rackern

                      Im Herzen und unvergessen Emilie, Hansi ,Mäxchen , Moritz und Eddie

                      Kommentar


                        Eine wunderschöne Geschichte für meine Mittagspause, toll wie ihr das geschafft habt.

                        Liebe Grüße Manuela und von den zwei Krümelmonster Halli und Galli ​​​​​​

                        Kommentar


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                          Das ist so niedlich geschrieben. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie seine geteilten Zärtlichkeiten so eine Art schüchternes Ablenkungsmanöver waren, weil er keinen Bock auf den Tunnel hatte.

                          Das ist so toll, dass es mit der Tasche so gut klappt.
                          Vllt sollte ich mir so eine auch mal zulegen... Ich hab nur diese kleine Plastikbox mit Gitter drumherum, die man oben aufklappen kann.

                          Kommentar


                            Vielen Dank für Eure lieben Worte wegen Gannicus und dem Taschen-Training

                            Wie bereits geschrieben, hatte ich an Taschen-Training mit geschlossener Klappe schon vor langer Zeit einen Haken gemacht.
                            Mir war nur wichtig, daß den Jungs die Transport-Tasche nicht völlig unbekannt ist und daher habe ich die Klappe immer ganz offen gelassen.
                            Warum das Zuhalten der Klappe nun geduldet wird, entzieht sich wirklich meiner Kenntnis
                            Vielleicht hat unser Gannicus sich mit seinen Schwarm-Brüdern ja wirklich beraten:
                            "Jungs kommt mal alle her ! Ich finde das mit dem Greifen und ab in die Tasche mittlerweile echt doof. Helft ihr mir bitte dem Frauchen beizubringen, daß wir ab jetzt selber in die Tasche gehen und sie die Klappe dann auch zumachen darf ?"

                            Wie auch immer, am Montag hat es jedenfalls wunderbar geklappt.
                            Am Dienstag war dann Wiege-Tag und alle hüpften anstandslos auf die Waage.
                            Heute (Mittwoch) haben wir dann wieder Taschen-Training gemacht und diesmal hatte ich die Kamera dabei
                            Das Stativ war natürlich erstmal ein Aufreger und dann auch noch Taschen-Training
                            Zuerst wollte gar keiner kommen, dann traute man sich in die Nähe der Tasche, aber nicht IN die Tasche ... und ich dachte nur: Okay, das war's dann wohl
                            Ich habe dann den Reißverschluss der Tasche wieder etwas zu gemacht und die Jungs dann nochmal aufgerufen ... und witzigerweise war das Eis dann gebrochen
                            Alle trauten sich nach und nach in die Tasche, futterten ihre Belohnungs-Kohi und nach einer Weile konnte ich auch bei jedem die Klappe wieder zuhalten

                            Wir werden da auf jeden Fall am Ball bleiben und das Ganze sehr regelmäßig üben, damit es hoffentlich zu einer vertrauten Gewohnheit für alle wird.

                            Das dazugehörige Video muss ich noch bearbeiten, konvertieren etc. und verlinke es Euch dann hier




                            Nochmals Lieben Dank für Eure Zeilen & Liebe Grüße an alle Wellis & Felos von
                            Susy und den Jungs


                            PS: Ich habe die längeren Videos auf unserem YouTube-Kanal mal in Playlisten nach Themen geordnet ... mit den Shorts (Kurzvideos) werde ich das auch noch machen, dauert aber noch
                            So sieht der Spielzeug-Park übrigens Abends aus, nachdem 8 Wellis den ganzen Tag darüber getobt sind
                            Ist danach ein bißchen wie hinter Kindern aufräumen aber Hauptsache meine kleinen Mäusebären haben mords-viel Spaß

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                            Kommentar


                              Der Vergleich ist super
                              Ein Blick reicht und man weiß genau, was gemeint ist
                              Und der Spaß, den die Kleinen hatten, springt einen direkt an

                              schöne Grüße
                              Elsbeth

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                              •   Werbung nur für Gäste


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                                Eine Freundin von mir hat mal gesagt: "Wenn man Vögel hat, ist das wie Kinder zu haben, die fliegen können."

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