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    Lebe wohl, kleiner Stevy .
    Du hast in der kurzen Zeit in der wir dich kannten unsere Herzen berührt.

    Fliege nun frei und hoch über die Weiten des Hirselandes.
    Du wirst immer einen Platz im Herzen und in unserer Ernnerung haben.

    Liebe Susanne,

    es tut mir so furchtbar leid, du has alles getan.
    Mir fehlen die Worte und ich bin selbst sehr traurig.

    Mitfühlende Grüße,
    Carmen

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      Trauer in Gelsenkirchen


      Bereits Montag musste Andreas die beiden Senioren Paul und Karlchen erlösen lassen.
      Beide hatten ihrem Felo sehr deutlich gezeigt, das es nun an der Zeit ist die Beiden gehen zu lassen.
      Da die Beiden ganz besondere Persönlichkeiten waren , sollen Sie auch hier einzeln verabschiedet werden.
      Heute schreibe ich nun einen liebevollen Nachruf auf Paul ; Karlchen wird in den nächsten Tagen folgen.


      Für Paul ,


      liebster Paul, eigentlich dachte ich bei deinem Nachruf, das ich Dich bisher gar nicht so recht wahrgenommen habe... aber dann sah ich das erste Foto in deinem HürdenWellis – Nachruf,
      und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen... den nicht nur ich, sondern wir alle kennen dich nur zu gut... denn Paul posiert vor einem Bild , das das offizielle HürdenWellis Logo ist!
      ( und da er Blau / Weiß ist könnte man glatt denken, das das der Paul auf dem Logo ist )


      Paul zog vor ca. 4 Jahren in die Gelsenkirchener Pflegestelle ein ; abgegeben , weil seine betagte Felo ihn nicht mehr versorgen konnte. Paul lebte dort ca. 7 Jahre... 7 Jahre als Einzelwelli und er kam vermutlich als Handaufzucht . In seinem Zuhause wurde Paul sehr geliebt und bekam so viel Aufmerksamkeit. Das er bald vergaß, dass er ein Wellensittich ist.
      So musste sein Einzug in die Pflegestelle nun sehr behutsam vorgenommen werden, denn einen Schwarm, das kannte Paul nicht... entsprechend groß war seine Angst vor den bunten „Flatterdingern“. Paul blieb deshalb für einige Tage in seinem Käfig und zog anschließend für ca. 3 Monate in die Fußgängervoliere, wo alles gezwungener Maßen etwas langsamer zuging. Nun konnte Paul sich in aller Ruhe an Gesellschaft und andere Schnäbel gewöhnen. So konnte er ganz langsam die Nähe der anderen HürdenWellis akzeptieren; und er baute nun sogar Freundschaften auf. Allerdings bezogen sich die Freundschaften stets zu anderen Hähnen, mit den Mädels konnte er nun so gar nichts anfangen, denn wenn die Mädels mehr wollten , konnte Paul das nicht verstehen. Aber er hörte den Mädels nur zu gerne zu, ihre Geschichten fand er scheinbar sehr spannend.
      So konnte Paul nun endlich ein Teil des Gelsenkirchener Schwarmes werden, in dem er sogar entspannen konnte.
      Andreas wird nie das morgendliche Ritual vergessen, ja er wird es sicherlich auch sehr vermissen.Paul kam Mordgens stets auf seinem Balkon angelaufen, um Andreas liebevoll die Haare zu sortieren, das Gesicht anzuknabbern und seinem neuem Felo ganz aufmerksam zuzuhören. Ganz geduldig wartete er , bis Andreas mit der Fütterung der Anderen fertig war, denn dann war es seine ganz persönliche Qualitätszeit. Er flog dann auf den Arm, verdrosch diesen um dann in aller Ruhe Knaulgrassaaten auf dem Arm zu naschen. Und wenn Andreas mit einem Napf mit frischem Trinkwasser kam, hüpfte Paul nur zu gerne in den Napf, um zu Baden; alles während Andreas das Wassernapf noch in der Hand hielt.
      Paul zog bereits mit einer Hormonstörung, die vermutlich auf einem Hodentumor beruhte, in die Pflegestelle. Ganz lange Zeit wirkte lediglich die Wachshaut verändert, doch im Inneren muss der Tumor gewachsen sein. So schaute Paul in den letzten Monaten des öfteren auf seinem Bauch, er versuchte das Ding, das so in seinem Bauch drückte zu sehen...aber so sehr er sich auch bemühte, er konnte das Ding nicht finden.
      In den letzten Tagen hat Paul nun nur noch geschlafen, fast nicht mehr gefressen ; und Andreas konnte den Schmerz nur zu deutlich in Pauls Augen sehen.


      Liebster Paul, nun hast Du keine Schmerzen mehr und kannst mit den bereits voraus geflogenen das Hirseland erkunden. Auch wenn Du nun entscheiden kannst, ob Du nun Welli oder Mensch sein möchtest, glauben wir alle ganz fest daran, das Du hier unten bei uns ein Welli warst, der nur noch ein bisschen Zeit gebraucht hätte , alles das was ein Welli ausmacht , zu lernen.

      Traurige und mitfühlende Grüße sende ich nach Gelsenkirchen , und sage Danke... Danke für die schöne Zeit die Paul bei Dir verbringen durfte und Danke dafür , das Du deinem Paul den letzten Liebesdienst erwiesen hast... wir wissen alle nur zu gut , wie schwer dieser Gang für einen jeden von uns ist.

      Stephanie











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        Hallo aus Lünen

        Heute war die Nachuntersuchung von Theos Opetation mit den grossen Federbalgcysten.

        Es ist alles soweit gut verheilt.
        Bei der Untersuchung hat der rechte Flügel geblutet und wurde mit einer blutstillenden Salbe behandelt.

        Jetzt ist er wieder im Vogelzimmer.

        Es dauert jetzt noch einmal 2 Wochen
        bis alles abgeheilt ist.

        Der kleine Wellimann macht schon was mit.
        Aber er schaft das alles.
        Liebe Grüsse Helga

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          Welch´ein liebevoller Nachruf für den kleinen Paul !
          Das ist traurig, das er nun über die Regenbogen-Brücke gehen musste.
          Aber dafür ist er nun schmerzfrei und fliegt wieder mit den anderen Welli´s
          die schon vorausgeflogen sind, über die Hirsefelder.
          Mein Beileid.

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            Es geht ein trauriger Gruß nach Gelsenkirchen

            Es tut mir leid, dass ihr den süßen erlösen musstet, er war sehr krank und Tumore sind unberechenbar. Ihr habt Paul vor noch mehr Leid bewahrt und er kann nun ohne Schmerzen im Hirseland umher fliegenLebewohl kleiner Kämpfer Paul.

            Der Nachruf ist wunderschön geschrieben, vielen Dank dafür.

            Mitfühlende und traurige Grüße
            Yvonne

            Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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              Liebe Helga,

              es freut mich von Theo gute Nachrichten zu lesen.

              Er wird den Rest bestimmt auch noch schaffen

              Ich bin froh, dass du Theo aufgenommen hast und dich nun gut um ihn kümmern kannst.

              Vielen Dank dafür.

              Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                Danke, liebe Stephanie, für den Nachruf auf Paul.

                Mach es gut, kleiner Paul . Auch im Hirseland kannst du ganz du selbst sein, genau wie bei Andreas. Du bleibst in unseren Herzen und in unserer Erinnerung.

                Danke, Andreas, dass du den Mut hattest Paul gehen zu lassen.

                Auch wenn ich weiß, dass in einem Schwarm mit sehr vielen chonisch kranken Wellis eher gestorben wird (hört sich irgendwie blöd an) bin ich doch immer wieder sehr traurig und die richtigen Worte fallen mir oft nicht ein.

                Traurige Grüße,
                Carmen

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                  Hallo ihr Federlosen,


                  ich will mich mal kurz vorstellen.
                  Ich bin der Flip und wohne seit 4 Wochen bei den HürdenWellis in Gelsenkirchen.
                  Jetzt fragt ihr euch sicher, warum ich mich nicht früher gemeldet habe, na ja, das ist ganz einfach...
                  Hier gibt es sooo viel zu entdecken und zu erleben.
                  Und der Körnchengeber, der hier irgendwo auch wohnt, meint, ich soll alles genießen, denn ich war vorher ganz lange allein.

                  Ich bin noch sehr jung, Andreas meint, ich bin erst 2018 geschlüpft. Als ob das wichtig wäre, ich bin halt da.
                  Andreas hat mich aus dem Tierheim abgeholt, dort saß ich allein in Quarantäne, schon wieder so ein merkwürdiges Wort, das die Typen ohne Federn benutzen. Ich habe auch keine Lust meine ganze Lebensgeschichte zu zwitschern, vielleicht erst, wenn ich hier einen festen Freund finde, mal sehen...

                  Ich kann nicht fliegen, weil ich so einen komischen Virus habe, PBFD, was ist das schon wieder? Ist auch egal, ich komme gut klar. Andreas meint ich bin selbstbewußt. Was bedeutet das schon wieder?

                  Mir geht es jedenfalls gut, ich kann überall hinklettern, finde leckeres Futter und Wasser, und das allerallerbeste ist, dass hier ganz viele Wellis leben, so wie ich einer bin.

                  Andreas sagt, dass ich vielleicht nach der Jugendmauser wieder fliegen kann?!? Mal sehen, auch das überlege ich mir noch.

                  Das bin ich, zerzaust, aber total niedlich und süß, oder? Was meint ihr?



                  Also, ich bin dann wieder weg.
                  Bis bald, euer Flip


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                    Hallo Flip,

                    vielen Dank für deine tolle Vorstellung.

                    Herzlich Willkommen im Pott und Willkommen bei den HürdenWellis.

                    Du bist ein bezaubernder junger Wellimann und ich bin mir sicher, dass du schnell tolle Freunde findest. So hübsch wie du bist findest du bestimmt auch bald eine nette Henne ich glaube auch fest daran, dass du bald wieder fliegen kannst.

                    Ich wünsche dir auf jeden Fall eine lange und wunderschöne Zeit bei den Hürdies.

                    Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                      Oh Flip !
                      Du bist ja wirklich ein süßer Spatz, zum knuddeln !
                      Ich weiß, ich weiß, du bist ja schon ein großer Hahn
                      und kein Baby mehr.
                      Aber zum Knuddeln bist du trotzdem.
                      Auf jeden Fall musst du dich bald wieder melden,
                      das wir wissen was du so machst, ob es mit dem fliegen
                      wieder klappt, ob du einen festen Freund oder Freundin gefunden
                      hast und, und, und.
                      Wir ohne Federn sind halt furchtbar neugierig.
                      Tschüssle, bis bald !

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                        Hallo aus Lünen

                        Alles Gute kleiner Flip.
                        Jetzt bist du mit vielen Wellis zusammen und wirst bald einen Wellifreund finden.

                        Und nach der ersten Mauser wenn du erwachsen bist bestimmt auch eine hübsche Wellidame.

                        Alles Gute
                        Und viele Grüße Helga

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                          Trauer in Gelsenkirchen

                          • Abschied - Teil 2 -
                          • Für Karlchen


                          Könnt Ihr euch noch an die TV Sendung erinnern, wo eine Haltung aus Eisenach gesundheitsbedingt aufgegeben werden musste ?
                          Die Eisenacher wurden auf 3 HürdenWellis Pflegestellen verteilt; Karlchen war einer von Ihnen.
                          Karlchen zog mit seiner Liebsten, die Räppelchen heißt, im April in die Gelsenkirchener Haltung ein. Aufregende Tage waren das für Alle; doch Karlchen fiel gleich durch seine „ Gelassenheit“ auf. Er saß nach kurzer Zeit auf den höchsten Ästen, lies sich die von Andreas angebotenen Körnchen schmecken, um so sein Räppelchen zu versorgen, die sich nicht traute.Alles probierte Karlchen aus, war es schmackhaft wurde sein Räppelchen liebevoll verwöhnt... erst wenn Räppelchen satt war, dachte er auch an sich.
                          Karlchen war gesundheitlich auch schon sehr angeschlagen.
                          Arthrose... ein Knie sehr stark betroffen, das andere und die Schultern auch, aber zum Glück nicht so stark. Andreas bot ihm deshalb sehr schnell eine Liegelandschaft an... bequem war diese, mit extra breiten Schaukeln und zwei weichen Baumwollstangen. Karlchen wusste sofort, das dies extra für Ihn gebaut wurde und nahm es daher dankbar an. Und Karlchen war ein eleganter Flieger, der sich von oben herab fallen ließ, um sich im Gleitflug den nötigen Schwung zu holen den er brauchte.
                          Karlchen … so gerne hätten wir Dir ganz viel Zeit mit deinem Räppelchen bei den HürdenWellis gegönnt... aber deine Arthrose in dem „kaputtem“ Knie war so stark fortgeschritten...Schmerzmittel brauchtest Du täglich , um den Alltag zu überstehen … aber auch die , mehrmals täglich gegeben, brachten Dir zum Schluss nicht wirklich Linderung.
                          Immer öfter fragte Andreas sich, ob Karlchen das alles noch aushalten könne, und er glaubte das nun der Abschied nahte, hat Katlchen ihn eines besseren belehrt. Wenige Augenblicke später saß er bei seiner Frau, fütterte Sie , kraulte Sie hingebungsvoll und sang ihr die schönsten Lieder vor ; und schien sein Leben tatsächlich noch zu genießen.
                          Und dann kam schnell der Zeitpunkt, wo es nicht mehr ging... Karlchen schlief nur noch, in seinen Augen konnte man den Schmerz sehen und auch Räppelchen ließ ihren Mann nun los und wandte sich den anderen Hähnen im Schwarm zu.
                          Ein untrügbares Zeichen, das nun der Zeitpunkt des Abschied -nehmens gekommen war. So durfte er mit Paul zusammen friedlich einschlafen und in den Hirsehimmel fliegen.

                          Liebes Karlchen,

                          Du hast deinen Felo, auch wenn die Zeit viel zu kurz war,sehr beeindruckt.
                          Nie ist er in einer Streiterei verwickelt gewesen, alle mochten dich sofort... ja alle suchten scheinbar deine Nähe. Kein Wunder, denn Du warst liebevoll, sanftmütig und dankbar … dankbar für die Zeit, die Dir mit Räppelchen zusammen noch vergönnt war. Sie wusste genau, was Sie an Dir hatte und sie Dir so lange die Treue gehalten hat...
                          Du warst ihr Freund, ihr „ Versorger „ , der ruhende Pol und schlussendlich der liebevolle Tröster, wenn Sie mal wieder in eine Hennenzankerei verwickelt war.
                          Erst als Dir bewusst geworden war, das es Räppelchen hier an nichts fehlen wird und Andreas gut auf Sie aufpassen wird, konntest Du loslassen und dich auf deine letzte Reise begeben.
                          Karlche... wir hoffen alle sehr, das Du dort oben gut angekommen bist... nun kannst Du ohne Schmerzen und unbeschwert weiter im Hirseland leben …
                          hab viel Spass dort oben mit den voraus geflogenen… und bitte passe von dort oben gut auf dein Räppelchen auf !











                          Ein stiller und mitfühlender Gruß
                          Stephanie


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                            Und leider wieder ein trauriges Hallo nach Gelsenkirchen

                            Zuerst vielen Dank für den traurig, schönen Nachruf an Karlchen.

                            Ihr habt so schön beschrieben, wie besonders Karlchen war und wie rührend er sich um Räppelchen gekümmert hat. Als ich las, dass Karlchen gestorben ist dachte ich nur, oh Gott wie traurig und was wird nun aus Räppelchen?

                            Dann las ich aber, dass sie sich anderen Hähnen zugewandt hatte und somit Karlchens Aufgabe hier erfüllt war und er loslassen konnte. Danke, dass ihr mit der Erlösung bis zu diesen Zeitpunkt gewartet habt.

                            Lebewohl hübsches, fürsorgliches Karlchen ich bin mir sicher du hast oben im Hirseland schon Freunde gefunden und vielleicht auch eine nette Henne die du versorgen kannst.

                            Hier wird man dich nicht vergessen und du wirst ein besonders heller Stern am Himmel sein.

                            Mitfühlende Grüße
                            Yvonne

                            Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                              Mein Beileid zum Verlust eures lieben Karlchen.
                              Ein schöner Nachruf für den kleinen Schatz,
                              wo sehr viel über sein liebes Wesen und seinen Charakter aussagt.
                              Das ist sehr traurig, das ihr Abschied nehmen musstet.

                              Kommentar


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                                Liebes Karlchen ,

                                fliege frei und hoch über die Weiten des Hirsehimmels.
                                Du bist ein ganz besonderer Welli und hast dich so liebevoll um dein Räppelchen gekümmert.

                                Du bleibst im Herzen und in unserer Erinnerung.

                                Danke Stephanie, für den schönen Nachruf.

                                Mein Beileid und mein Mitgefühl gilt Andreas und auch Karlchnes Ex-Federlose aus Eisenach.

                                Traurige Grüße,
                                Carmen

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