Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird dir sein, als leuchten alle Sterne, weil ich auf einem von Ihnen wohne, weil ich auf einem von Ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“
Hamburg trauert um Max

Unser 12 jähriger Max ist am 01.01.2018 über die Regenbogenbrücke geflogen

Nichts deutete darauf hin , das mit Max irgend etwas nicht stimmen würde.
Es war , als wollte er ein aller letztes Mal mit seinen neuen Freunden das neue Jahr begrüßen.
Am Morgen des 01 Januars fiel Susanne auf , das Max leicht am plustern war und sich ohne große Gegenwehr einfangen ließ.
Max hatte etwas an Gewicht verloren , zeigte aber an sonsten keine weiteren Auffälligkeiten. Leider war in Hamburg und Umgebung kein VKTA mit Notdienst Sprechstunde zu finden. So entschloß sich Susanne kurzer Hand den kleinen Max mit Brei zuzufütterun und das Imunsystem zu unterstützen ; in der Hoffnung , Max bis zum nächsten Tag stabilisieren zu können.
Tagsüber gab es keine Verschlechterung des Allgemeinzustandes ;; im Gegenteil , selbst der Kot verbesserte sich auch unter dieser Therapie , so das man eigentlich guter Dinge war .
Gegen 19.00 Uhr bekam Max seine letzte Breiportion und zurück gesetzt in seinem Krankenkäfig , saß Max aufrecht und sehr sicher auf seiner Sitzstange.
Gegen 20.00 Uhr fand Susanne ihren kleinen Schatz auf dem Boden des Krankenkäfigs.
Es schien , als hatte Max auf Susanne gewartet um sich von ihr zu verabschieden , denn kurz darauf schlief Max für immer in ihrer Hand ein.
So fing das neue Jahr in Hamburg so an , wie das alte Jahr aufgehört hat.
Wieder einmal fragte Sie sich , ob Sie alles richtig macht , gar etwas übersehen hat.
Traurig blickt Sie auf die kurze gemeinsame Zeit zurück .
Zeit , in der sich der ängstliche Max Zentimeter für Zentimeter das Vogelzimmer eroberte.
Zeit , in der Max zielsicher alle Futterplätze fand und den Inhalt für schmackhaft befand.
Zeit , in der Max immer gene auf ein Schwätzchen bei den Hennen und Hähnen verweilte oder von seinen Schwarmfreunden in Gespräche verwickelt wurde.
Max , der hier in Hamburg doch angekommen war und sich doch hier wohl fühlte .
Was war nur geschehen ?
Susanne hält noch immer jeden Morgen nach Max ausschau , und kann immer noch nicht fassen , das Sie ihn nicht mehr finden wird.
Finden wird Sie MAX aber in ihrem Herzen , und wie schon in den letzten Monaten , als Sternchen am Hamburger Himmel .
Mach es gut , Du kleines Sternchen , deine FELO wird dich niemals vergessen .
Sie hofft , das Du nun dort oben wieder fleißig deine Runden fliegen wirst , und Sie wünscht sich sehr , das Du ab und an von deinem Sternchen zu Ihr herunter schaust .




um den Schmerz und die Trauer zu überstehen, versuche aus den schönen Momenten noch mehr Kraft zu ziehen.
ist neu in Ibbenbüren und hat auch schon Freundschaften geschlossen.
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