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Frenkie, Fanny und unser Mega(s) Schwarm

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    Hallo Wilma,

    natürlich sind alle Daumen und Krallen für Lisa gedrückt und ich hoffe sehr, dass nach der OP alles gut wird. Ich werde am Mittwoch an euch denken.

    Lieben Gruß


    Sabine

    Unvergessen und für immer im Herzen Robin Kai, Luca, Julian, Chris, Marco, Finja, Matteo, Danny Leon Felix, Nicky, Timmy und Benni

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      Ach neee, ach so ein Mist. Es war gerade so schön! Liebe Wilma, das tut mir so leid. Ich hoffe sehr, dass die TÄ am Mittwoch der kleinen Lisa helfen kann und dass sie bis dahin wieder stabil genug für eine OP ist.

      So eine Beule über der Nase habe ich noch nie gesehen. Was kannst Du tun? Keine Ahnung - Stress vermeiden - aber die AB-Gabe macht natürlich Stress, die blöde Zeitumstellung macht Stress, die kleine Fanny vielleicht auch... Du tust ja schon alles, was geht. Vielleicht die Schlafenszeit verlängern, viel Schlaf hilft ja auch zur Genesung.

      Vom Mondkalender her ist der Mittwoch jedenfalls perfekt.
      Wir drücken alle Daumen und Krallen für Lisa!

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        Hallo Wilma,

        auch von mir kommen gute Gedanken und gedrückte Daumen. Die arme Lisa, so was habe ich auch noch nicht gesehen. Vielleicht zum Immunsystem stärken oder aufbauen noch Propolis geben. Aber mehr fällt mir auch nicht ein.

        Alles Gute für Mittwoch

        Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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          Herzlichen Dank euch für die lieben, aufmunternden Worte

          Lisa geht es so lala. Sie hat deutliche Schwierigkeiten mit der Atmung, kann aber noch mit den anderen mithalten, ruht nur etwas mehr als sonst. Nach der AB Gabe lasse ich sie immer noch etwas in der Transportbox zur Beobachtung sitzen bis sie anfängt am Gitter zu ruckeln. Erst wenn sie wieder bei den anderen im Wellizimmer ist, spreizt sie Flügel ab und hechelt, aber zum Glück nur kurz wie bei einer Hitzewallung. Die anderen Hennen lassen sie zum Glück in Ruhe (insofern gab es bisher noch keine Hühnersuppe, liebe Silvia )

          Revi kümmert sich übrigens ganz rührend um seine Liebste und weicht ihr kaum mehr von der Seite. Selbst nachts schläft er jetzt ganz in ihrer Nähe als würde er spüren, dass etwas nicht in Ordnung ist.



          Solange Lisa fliegen kann und normal futtert, würde ich sie deshalb auch noch nicht separat setzen. Im Quarantänekäfig würde sie wohl viel eher abbauen. Außerdem ist sie recht zutraulich und nimmt Hirse von der Hand, so dass wir sie damit etwas verwöhnen können. Ich habe ihr extra die gute Halbreife aufgetaut. Um die Reste reißen sich dann im Anschluss natürlich auch die anderen Wellis



          Fanny Girl wächst für diesen Leckerbissen über sich hinaus. Oder sie stammt vielleicht doch aus der Gattung der legendären Langhalssittiche

          An Propolis hatte ich auch schon gedacht (danke Yvonne!). Dann werde ich das ab morgen mal übers Futter geben. Tee gibt es natürlich auch, Thymian und Kamille im Wechsel. Am Mittwoch weiß ich dann hoffentlich endlich, was bei der Untersuchung von diesem seltsamen Abszess herausgekommen ist. Gut zu wissen, liebe Gundel, dass Mond und Sterne dafür günstig stehen. Bisher hat sich Lisa immer als äußerst zäh erwiesen, aber bei solchen Eingriffen muss man ja immer auf alles vorbereitet sein. Und bis dahin soll Lisa nun auch am Schwarmleben teilnehmen wie es ihr gefällt und solange es eben noch geht. Nach der OP sehen wir dann weiter.

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            Liebe Wilma,

            für Mittwoch werden alle Daumen und Krallen feste gedrückt. Bitte gebe hier Bescheid, ich werde aber erst am späten Abend ins Forum gehen, aber an Lisa denken.
            Alles wird gut!
            Also keine Hühnersuppe, hat Funny noch mal Glück gehabt. Langhalssittiche und Hochbeinsittiche, ja, die gibt es wirklich, sie sind was ganz besonderes.

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              Ich finds gut, wie Du das machst! Lisa geht es im Schwarm doch viel besser, so lange sie halbwegs daran teilnehmen kann. Sowohl in der Human- wie in der Veterinärmedizin wird ja leider oft der große Einfluss der Psyche auf den Heilungsprozess vergessen. Auch Revis Unterstützung hilft ihr bestimmt sehr!

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                Ihr Lieben,

                danke euch sehr fürs Mitfiebern und Daumendrücken. Es hat zumindest soweit gut funktioniert, dass Lisa die Narkose gut überstanden hat und der Abszess entfernt werden konnte (dahinter versteckte sich dann doch kein Rhinolith, sondern eine profane Entzündung). Die Narbe sieht etwas unschön aus und das AB bekommt sie nun noch für mindestens eine weitere Woche, aber sonst hat sie die Strapazen gut weggesteckt und sitzt nach dem gemeinsamen Abendessen schon wieder im Schwarm und bereitet sich auf die Nachtruhe vor.

                Etwas erschütternd - aber für mich nicht ganz unerwartet - nun die Diagnose der gründlichen Untersuchung inkl. Röntgen. Neben ihrem aktuellen Atemwegsinfekt macht nun langsam auch ihr Herz schlapp, d.h. sie benötigt ab sofort für den Rest ihrer Tage ein Herzmedikament. Die Wurzel allen Übels - und das erklärt auch ihre Infektanfälligkeit - ist ihr akuter Östrogenüberschuss, oder wissenschaftlich ausgedrückt polyostotische Hyperosthose (fortschreitende Verhärtung der Knochen). Wer sich für das Krankheitsbild interessiert, kann das unter diesem Link genauer nachlesen:

                Polyostotische Hyperostose bei Wellensittichen - Wellensittich-Portal Welli.net

                Diese Krankheit ist leider nicht heilbar, aber für eine Weile noch gut therapierbar. Solange Lisa also noch fliegt, futtert, schreddert, turtelt und zwitschert ist alles gut. Vor einem Jahr war das auf dem Röntgenbild auch noch nicht so deutlich erkennbar, doch mittlerweile zeigen ihre Knochen starke Kalziumablagerungen. Aus diesem Grund hängt sie zur Entlastung inzwischen öfter mal ihr Füßchen ins Gitter so wie gestern Abend:



                Und dieser extreme Überschuss an Östrogen macht sie für unsere Hähne auch so attraktiv (die große Liebe ist also doch bloß eine chemische Reaktion ). Dagegen hat Lisa heute eine Testosteronspritze bekommen. Nächste Woche dann nochmal eine, danach sehen wir weiter. Etwas langfristiger wirkt ein entsprechender Hormonchip, den ja einige eurer Hennen hier auch schon haben. Der positive Nebeneffekt dieser Behandlung ist, dass ihr Sky und die anderen wollustigen Wellihähnchen im Schwarm dann hoffentlich nicht mehr so oft auf die Pelle rücken. Bin gespannt, ob Revi ihr dann immer noch die Treue hält. Etwas schonen muss sich Lisa also auch weiterhin, aber solange sie noch einigermaßen fit ist, soll sie auch noch eine schöne Zeit im Schwarm haben und darf dann solange schreddern, wie sie noch Spaß daran hat.

                Wir müssen halt jetzt immer ein Auge darauf haben, wann sie anfängt sich zu quälen. Und so wie sie heute bei der Rückkehr vom Arzt in ihrer Box randaliert und gepiepst hat (sie hat sich sogar unterwegs lauthals mit den Spatzen draußen unterhalten) ist das Ende ihre Tage wohl so bald noch nicht in Sicht. Falls einigen von euch meine Einschätzung etwas herzlos erscheint, dem möchte ich sagen, dass ich natürlich sehr traurig bin, dass Lisa all diese gesundheitlichen Probleme hat, aber zur Tierhaltung gehört eben auch dazu, damit realistisch umzugehen und entsprechend zu handeln. Solange sie uns weiterhin ihren Lebenswillen zeigt, werden wir alles tun, sie so gut es eben geht zu therapieren. Früher hätte man einen solchen Vogel vermutlich nur noch eingeschläfert oder gewartet bis er eines Tages von allein die letzte Reise antritt. Ich bin sehr dankbar für den medizinischen Fortschritt der letzten 20 Jahre und freue mich, dass wir so eine kompetente Tierärztin für Lisa gefunden haben. Schauen wir also mal, was wir für sie tun können und wie gut es hilft, ihre Symptome zu lindern.

                Euch allen nochmals lieben Dank für die guten Wünsche, ich werde euch selbstverständlich weiter über Lisas Gesundheitszustand auf dem Laufenden halten.

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                  Hallo Wilma,

                  ich finde es klasse, wie Du das mit der kleinen Lisa handhabst und finde Deinen realistischen Blick auf ihren Gesundheitszustand sehr gut. So traurig man selbst auch ist, so haben wir letztendlich doch die Verantwortung für diese kleinen Geschöpfe. Ich wünsche euch natürlich, dass ihr noch eine lange gemeinsame Zeit habt.

                  Liebe Grüße
                  Jörg

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                    Hallo Wilma,

                    ich bin froh, dass Lisa den Eingriff überstanden.

                    Und wegen der anderen Sache, ist es zwar alles nicht schön aber wie du sagst man kann zumindest etwas entgegen steuern. Und es heißt ja nicht, dass Lisa nicht doch noch schön Jahre hat.

                    Ich befürchte bei meiner Coco übrigens die gleiche Krankheit, zumindest die Knochen sind super weiß auf den letzten Röntgenbild.

                    Meine Wellis bekommen alle zwischendurch Calcium und auch Hagebuttenpulver.

                    Vielleicht hilft der Hormonchip deiner Süßen ja auch schon sehr gut.

                    Die Mädels aus Berlin, die wir beide kennen, haben auch schon den Chip öfter angewandt.

                    Denken wir nun erstmal positiv.

                    Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                      Hallo liebe Wilma,

                      einerseits freut es mich, dass Du Lisa wieder hast und sie die OP gut überstanden hat, andererseits ist es schlimm, dass sie so krank ist. Für den Rest ihres Lebens Medis zu geben ist für Dich und Lisa auch sehr aufregend, aber leider geht es nicht anders, damit Lisa noch ganz lange im Schwarm sein kann. Und das Hormontransplantat einsetzen, das ist nur eine ganz kleine Sache, allerdings auch schmerzhaft für Lisa. Mir tut alles so leid, aber so ist es, wenn ein geliebtes Haustier krank wird, tun wir ja alles, damit das kleine Leben erträglicher wird. Ich denke, so haben Du und Dein Sohn sich die Wellihaltung auch nicht vorgestellt, aber kein Lebewesen ist gegen Krankheiten gefeit. Was Du alles für Deine Flauschis tust, mehr geht nicht, auch, die Gedanken darüber, wann es das Beste ist, den kleinen Schatz gehen zu lassen, gehört dazu.
                      Liebe Wilma, ich wünsche der kleinen Lisa von ganzen Herzen, dass sie noch viele Jahre im Schwarm und bei Dir bleiben darf, ohne dass sie leidet.
                      Danke für den aufklärenden Bericht.
                      Alle guten Wünsche sollen Dich begleiten.
                      Liebe Grüße
                      Silvia

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                        Hallo Wilma,

                        freue mich, dass Lisa den Eingriff gut überstanden hat. Das Hormonimplant einsetzen ist ein kleiner Eingriff. Hoffen wir, dass es bei Finja und Lisa hilft. Ich hoffe, dass Lisa noch eine lange Zeit bei dir und deinem Schwarm hat und es ihr gut geht.

                        Liebe Grüße


                        Sabine

                        Unvergessen und für immer im Herzen Robin Kai, Luca, Julian, Chris, Marco, Finja, Matteo, Danny Leon Felix, Nicky, Timmy und Benni

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                          Liebe Wilma,

                          da habe ich doch gerade vor 2 Tagen im Thread von Yvonne/Pezzy über den dortigen Link von der polyostotischen Hyperostose gelesen und noch gedacht: "Mein Gott, was gibt es für fiese Krankheiten bei unseren Schätzchen". Und nun auch bei Lisa?

                          Gerade habe ich den Artikel noch mal gelesen, und da Optimismus zu meinen Kernkompetenzen gehört, freue ich mich, dass da auch stand, dass man der betroffenen Henne durch ein Implantat deutlich helfen kann, dass dabei das Zuviel an Kalzium wieder aus den Knochen ausgelagert werden kann und diese blöde Krankheit deshalb oft reversibel ist . Na, das lässt doch hoffen, oder?!

                          Die drei grünen [grüngelben] Grazien grüßen jedenfalls ganz herzlich mal virtuell die grüne [grüngelbe] Grazie Lisa und drücken die Daumen, dass die Behandlung gut anschlägt, damit Lisa wieder ganz die alte wird ! Gell?

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                            Vielen lieben Dank für eure zahlreichen, aufmunternden Kommentare

                            Lisa ist ja nun in bester Gesellschaft mit Yvonnes Coco und Sabines Finja, denn das Hormonproblem haben wohl tatsächlich viele ältere Wellihennen. Problematisch finde ich aktuell eher den Medikamentenmix, den Lisa bekommt. Bevor sie einen Chip bekommen kann, muss sie leider erstmal ihren Atemwegsinfekt und die Wunde über der Wachshaut ausheilen. Und dann ist da ja auch noch ihr Herzproblem. Andererseits ist sie jetzt schon wieder recht munter, so dass die Hoffnung bleibt, ihr noch ein wenig Lebenszeit zu schenken.

                            Mein Sohn ist gerade auf Klassenfahrt und weiß noch gar nicht, wie es um Lisa steht. Der Abschied fiel ihm allerdings recht schwer, weil er schon ahnte, dass er sie vielleicht nicht mehr wiedersieht. Haben wir uns die Wellihaltung so vorgestellt, liebe Silva? Keine Ahnung. Freud und Leid liegen ja oft eng beieinander. Und wenn man so ein Mini-Tierheim mit lauter Gebrauchtvögeln aufmacht, dann gehört auch das natürlich dazu. Es ist meiner Meinung nach eher ein Wunder, dass wir bisher noch keinerlei Verluste zu beklagen hatten. Da habe ich hier im Forum schon ganz andere Geschichten gelesen.

                            Bei Lisa muss man außerdem bedenken, dass wir sie bereits in einem eher schlechten Zustand mit starkem Übergewicht aufgenommen haben. Damals konnte sie kaum fliegen. Und jetzt schafft sie es trotz ihres angeschlagenen Zustands bis hoch unter die Decke und wieder zurück. Jahre würde ich ihr zwar nicht unbedingt mehr geben, aber wer weiß. Denken wir also erstmal positiv, liebe Gundel.

                            Und es gibt tatsächlich schon erste Fortschritte. Mein größtes Problem ist nämlich gerade, wie gebe ich ihr das Herzmedikament dauerhaft am besten? Zweimal täglich schnabulös ist leider keine Option für einen Welli, der das nicht freiwillig aus der Spritze trinkt. Also ab ins Trinkwasser damit. Es ist zwar für die anderen nicht schädlich, aber im Schwarm hat ja jeder unterschiedliche Bedürfnisse. Stella hat z.B. viel zu wenig Kalzium, dann soll es ja auch mal Tees geben usw. Meine Idee war spontan, Lisa ein extra Trinkröhrchen anzubieten, während die anderen wie gehabt ihre Getränke im Edelstahlnapf vorfinden. Dies habe ich mal probeweise an ihren Lieblingsplatz gehängt und dann geschah vorhin ein kleines Wunder. Sie hat tatsächlich freiwillig daraus getrunken:



                            Überhaupt scheint sie die Sonderbehandlung gerade voll auszukosten. Während die anderen sofort Reißaus nehmen, wenn ich zwischendurch nach dem Rechten schaue, bleibt sie einfach sitzen und wartet auf ihre Extraportion Hirse. Ob sie tatsächlich spürt, dass ich ihr helfen will und sie nicht absichtlich quäle? Vielleicht fühlt sie sich durch die Behandlung ja nun tatsächlich schon etwas besser. Wellis sind wirklich faszinierend kluge und rätselhafte Wesen.

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                              Liebe Wilma,

                              bestimmt spürt Lisa, dass Du ihr nur Gutes tun willst. Und genießt die Extras, die Du ihr zukommen lässt. Und hat gleich verstanden, dass dieses Wasserröhrchen nur für sie bestimmt ist.
                              Da wir gerade mal wieder Neumond haben, lernt sie das Neue gerade sehr schnell. Zeig es ihr morgen noch mal, um es zu vertiefen.

                              Ich habe wegen Neumond heute versucht, meinen Wellis das Fressen von einem Löffelchen beizubringen. Vor ein paar Tagen hat das nämlich überhaupt nicht geklappt. Aber heute haben alle ihre Angst überwunden und schließlich mit Freude von dem komischen langen Ding gefressen! Das hilft bei der Medikamentengabe - z. B. Schmerzmittel auf leckerer Kohi... Morgen werde ich es noch mal wiederholen, dann ist es gelernt. Für Lisa ist das wohl nichts mit dem Löffelchen - ein eigenes Trinkgefäß für sie ist sicher die bessere Lösung.

                              Mit der ängstlichen Clara habe ich seit ein paar Monaten einen Deal: Da sie wegen ihrer Anfälle unbedingt regelmäßig Vit. B und K [im Wasser] zu sich nehmen muss und ich nie sicher war, ob sie überhaupt trinkt, halte ich ihr morgens nach dem Aufstehen immer das frisch zubereitete Trinkgefäß hin: Und sie trinkt! Sie freut sich sogar jeden Morgen auf diese Extrabehandlung und wartet schon, dass ich mit dem Wassernäpfchen komme. Wellis lieben anscheinend Extrabehandlungen - genau wie Du geschrieben hast!

                              So, jetzt gute Nacht und schlaf gut!

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                                Hallo Wilma,

                                Lisa hat ja auch eine Sonderbehandlung verdient, nachdem sie so viel durchmachen musste. Erstaunlich, ich bin immer wieder überrascht und fasziniert, was diese zarten "Gebrauchtwellis" einstecken können und welche Entwicklung sie in einem Scharm bei liebevollen Felos durchmachen. Momentan hat eine Userin aus Augsburg auch große Sorgen um ihre Henne. Die hatte Legenot, ein Ei konnte ohne OP entfernt werden, das 2. Ei erst durch eine Not-OP. Und dann noch Hormonspritze. Heute erhielt ich die Nachricht, dass es der Henne schlecht geht, das ist sehr schlimm. Ich leide immer mit, wenn ich erfahre, dass es einem Flauschi schlecht geht, die Erinnerung an meine Heinis kommt dann auch wieder hoch und ich muss eine Runde heulen.
                                Von ganzen Herzen wünsche ich Dir und Deinem Sohn, dass Lisa noch ganz lange bei Euch ist, dass sie wieder fliegt und sich ihres Lebens erfreut.

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