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    Na da hast Du ja schon ein hübsches Ommelett zusammen,Danke fürs zeigen.
    S.G.
    Enno

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      Naja, ob das noch lecker wäre ? Ich bezweifel es. Sind ja auch ältere Eier dabei, das wird sicher nix

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        Hallo Ive,
        ist ja eine lustige Sammlung. Erinnert mich irgendwie an die gesprenkelten Dekoeier an Ostern.
        Da sind aber auch ein paar rundliche dabei, da darf ich gar nicht an den kleinen Popo denken.
        Liebe Grüße
        Carmen

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          Hallo Carmen

          Die rundlicheren scheinen nur so, da sie eher hochkant liegen. Das täuscht, weil ich die Eier zum Foto machen auf ein Kissen drapiert habe. Und wieso riesen Eier aus so kleinen Hühnchen kommen, das frag ich mich auch immer.

          Liebe Grüßle, Ive

          PS: Und ja, bunt sind die echt. Die dunklen drei sind von Frida

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            Ja Ive,
            ist schon bewundernswert was die Kleinen für Eier legen. Dank Färbung kann man sie ja jetzt auch gut zuordnen.
            Viel Spaß weiterhin mit den kleinen Zwergen.
            Liebe Grüße
            Carmen

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              Nee ist klar für ein Ommelett sind sie nicht mehr gut.
              Naja aber stimmt schon für soche kleinen Hühnchen sind das ganz schön große Eier,aber die Eier der Wellis sind ja auch ganz schön groß im Verhältnis zum Welli gesehen.Da ist es eigentlich kaum ein Wunder das die es öfter mit Legenot zu tun haben.
              Wünsche Dir weiterhin viel Freude an Deiner Hühnerschar.
              S.G.
              Enno

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                Hallochen ihr Lieben

                @Carmen, genau, man kann recht gut erkennen, welche Eier von welcher Henne sind Je nach Futterzusammensetzung veriieren sie aber scheinbar auch nochmal. Eine Wissenschaft für sich.

                @Enno, da hast du recht, bzgl. der Legenot. Hoffen wir einfach, dass das gefiederte Vieh davon verschont bleibt.

                Liebe Grüßle, Ive

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                  Neues aus dem Hühnerstall...

                  Hallo ihr Lieben... Seit neustem habe ich beobachtet, dass die Hähnchen rufen.Und zwar dann,wenn sie was wollen. Sprich, wenn ich mit den Mehlis, die es nunmal nicht jeden Tag gibt, nicht schnell genug um die Ecke komme.
                  Dann wechseln sich Elias und Wendelin beim rufen ab und ich sitze grinsend hier,weil ich es einfach entzückend und süss finde, wie die Mini-Hühnchen ihr Krähen demonstrieren.

                  Liebe Grüßle, Ive

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                    Hallo Ive, ich habe mir soeben große Teile deines Themas über die von dir geretteten Mini-Hühnchen durchgelesen. Toll, daß du sie aus dem Mülleimer gerettet hast und ihnen nun ein schönes Leben gestaltest. Ich wünsche dir dabei weiterhin viel Freude dabei.

                    Was mir allerdings die ganze Zeit beim Lesen keine Ruhe lässt, ist dieser Mülleimer, wo du die beiden gefunden hast. Warst du nochmals dort schauen, ob evtl. der Herr Unbekannt oder die Frau Unbekannt erneut Hühnchen entsorgt hat?

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                      Hallo Angelo

                      Ich komme eigentlich fast jeden Tag außer am Sonntag dort vorbei. Nicht immer schaue ich rein, aber ich habe im Markt dort zwei "Bekannte" und die schauen öfter rein und würden bescheid geben. Auch bei Auffälligkeiten habe ich sie gebeten die Person zu beobachten, ggf. Kennzeichen oder so zu notiern. Ich weiß nicht wie es dazu kam, dass die Hühnchen dort gelandet sind. Hoffe der Jemand macht sowas nie wieder. Wenn ich betrachte, dass es nicht einfach ist ein Gelege entstehen zu lassen, dass bebrütet wird und es somit zum schlupf kommt... dann kann ich einfach kaum glauben, dass es Zufall war. Also damit meine ich...keine Zufallszucht.

                      Liebe Grüßle, Danke für dein Mitlesen und Teilhaben hier, Ive

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                        Zitat von Ive84
                        ... Nicht immer schaue ich rein, aber ich habe im Markt dort zwei "Bekannte" und die schauen öfter rein und würden bescheid geben. Auch bei Auffälligkeiten habe ich sie gebeten die Person zu beobachten, ggf. Kennzeichen oder so zu notiern. ...
                        Das finde ich super! So ein Mülleimer in der Nähe eines Supermarktes wirkt irgendwie anonym und unbeobachtet und genau das werden wohl auch die Gedanken dieses Unbekannten/ dieser Unbekannten gewesen sein, als die beiden Kleinen entsorgt wurden.

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                          Hallo Angelo

                          Eigentlich finde ich den gar nicht so anonym... da gerade da ja immer viel Trubel ist. Es ist so ein normal großer Gitterkorb an der Seite der Einkaufswagenhäuschen... Also keine große Tonne oder so. Es is schnell was hineingeworfen, wenn es unscheinbar klein ist. Es achtet bei "Müll" halt keiner drauf.
                          Dass in nem kleinen Kartönchen Wachtelbabys sind, das kann ja keiner vermuten.

                          Liebe Grüßle, Ive

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                            Zitat von Ive84
                            ... Eigentlich finde ich den gar nicht so anonym... da gerade da ja immer viel Trubel ist. Es ist so ein normal großer Gitterkorb an der Seite der Einkaufswagenhäuschen... Also keine große Tonne oder so. Es is schnell was hineingeworfen, wenn es unscheinbar klein ist. Es achtet bei "Müll" halt keiner drauf.
                            Dass in nem kleinen Kartönchen Wachtelbabys sind, das kann ja keiner vermuten.

                            Liebe Grüßle, Ive
                            Genauso habe ich es mir vorgestellt. Im Trubel kann man sich besser verstecken, ist irgendwie anonymer und diese "Nebensächlichkeit" des Wegwerfens von "Abfall" beachtet niemand. Hier ist schnell etwas entsorgt. Traurig! Deine beiden Gesellen haben wirklich Glück gehabt, daß du so aufmerksam warst.

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                              Hallo Ive,

                              boah... gerade gelesen und zu Tränen gerührt... Das ist ja eine beeindruckende Geschichte und sie sind bildhübsch, deine zwei Hähnchen. Es erinnerte mich gleich an eine Kindheitserinnerung, als wir in unserem Garten einen ausgewachsenen, aber zahmen Mäusebussard gefunden haben. Er war einem Falkner ausgebüxt und hatte sich mit seiner Lederschlaufe am Fuß in einem unserer Obstbäume verhangen und baumelte kopfüber im Geäst. Zwei Wochen hat er bei uns gewohnt bis wir ihn abgegeben haben. Das war eine tolle Zeit, übrigens ganz ohne Kratzer für einen von uns. Der Vogel war absolut gleichmütig uns gegenüber. War ein tolles Erlebnis.

                              Manchmal gibt es ganz besondere Geschenke im Leben...

                              Viel Freude mit den beiden Flauschis

                              Monolith

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                                Hallo ihr Lieben

                                Es gibt viel neues in Wachtelhausen. Die beiden stabilen Pärchen haben sich super gut verstanden. Nachdem sich im unteren Gehege die einmalige Legenot glücklicher Weise nicht wiederholt hat, litt im oberen Gehege Frida dafür gleich innerhalb kurzer Zeit zwei Mal unter einer Entzündung des Legedarmes. Der vkTa meinte nacheingehender Untersuchung, dass es die Möglichkeit gäbe den entzündlichen Teil des Legedarmes zu entfernen oder aber nach antibiotischer Therapie eine Art Hormon Boost zu versuchen. Dieser wäre allerdings davon abhängig ob ich Mittel, Wissen und Wege fände, die Henne brüten zu lassen. Anfangs konnte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden lassen. Mein Futter war ausgerichtet um möglichst wenig Eiablage zu forcieren und somit die Hennen nicht zu strapazieren. Je nach Herkunft, so musste ich aber auch dazu lernen, sind Hennen wahrhaft konditioniert auf das Legen und sofern sie dies nicht können, reagieren sie mit extremsten Komplikationen. Von Aggressionen bis hin zu Rupfen, Legedarmentzündungen etc. Na klasse... Nach Bedenkzeit die nicht all zu lange dauern durfte, da ja die nächste Entzündung nicht wieder abgewartet werden sollte, entschloss ich mich zur sanfteren Methode. Brüten lassen. Aber vorher galt es abzuklären, was mit evtl. Nachkommen passieren sollte. Da meine Schwester umgezogen ist in eine Wohnung in einem alten Bauernhaus mit Garten, besteht dort die Möglichkeit einen Wachtelschrank zu bauen, in dem ggf. alle unterkommen können. Ich passte das Futter an für Frida und Wendelin und nach wenigen Tagen lagen die ersten Eier im Nest. Nach Ei Nummer 5 war zu meiner Erleichterung Schluss. Ich informierte mich über die Brutdauer, die nach Zwergwachtelart eher schwanken kann und wartete. Naja... jedenfalls schlüpfte erst einmal nichts. Ich wollte den spätest errechneten Termin abwarten und schauen, ob durch die veränderte Hormonsituation das Problem auch bei den erhofft unbefruchteten Eiern abflachen und somit künftig ausbleiben würde. Und dann geschah es. Ich kam vom Nachtdienst nach Hause und nahm mir fest vor, dass ich an diesem Tag die Eier entnehmen würde, sofern sich nichts getan hätte. Die Zeit war laut allen Angaben die ich hatte, einfach vorbei. Und als ich heim kam, da waren sie da. 4 kleine etwa Hummel große Wachtelkükis stolperten selbstständig nach Futter suchend durch den Stall. Die Schnäbelchen geradeso groß wie eine Zahnstocherspitze, das Gefieder noch flaumig und braun gestreift. Selbstständig und gar nicht hilflos. Gedeckt von den Flügeln der Mama Henne Frida und beschützt und gehudert von Papa Hahn Wendelin. Nun sind viele Wochen vorbei. Die kleinen haben ihren Flaum durch Gefieder ersetzt und zeigen langsam ihr Geschlecht. Sie werden nicht mehr gehudert und fressen nun das Futter der erwachsenen. Nicht das mit dem Pürierstab gemixte, zerkleinerte und mit Mohn versetzte. Noch sind sie bei den Eltern, zur Sozialisation. In etwa 6-8 Wochen ziehen sie in ihre eigenen Ställe.

                                Das hier soll kein Zuchtbericht zur Ermutigung sein, sondern ein Bericht darüber, wie verantwortungsvoll das Handeln und die Beweggründe bis dahin waren und wie intensiv und nachhaltig so etwas durchdacht sein muss. Ein abgeben im Sinne von, "Hauptsache Frida geht es gut, was mit den kleinen ist, ist egal" wäre nicht in Frage gekommen.

                                Liebe Grüßle, Ive

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