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Die plaudernden Plüschpiraten

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    Hallo Annika!
    Von mir auch hier nochmal Glückwunsch zu den süßen Neuzugängen, freu mich dass sie langsam im Schwarm ankommen. Vielen Dank auch für die Bilder vom Rest der Bande, besonders von Igel-Oskar ! Ich hoffe er und Karlo können mit der Zeit Freunde werden, würd mich freuen.

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      Hallo Ihr Lieben,

      vielen Dank für Eure Willkommensgrüße an meine beiden Neuzugänge!

      Es gibt nicht ganz so gute Neuigkeiten, aber eins nach dem anderen, erst einmal das Positive.
      Zunächst einmal haben sich beide schon angefangen gut hier einzuleben und sie fühl(t)en sich hier jeden Tag sichtlich wohler. Vor allem Albus ist so richtig aufgeblüht und nachdem er die ersten 2-3 Tage erst mal wiederentdecken musste, dass er fliegen kann - und zwar ganz hervorragend - saust er hier mittlerweile wie ein Wirbelwind durch die Gegend. Er baggert auch sehr gerne alle Hennen an, vor allem Arwen scheint es ihm angetan zu haben. Sie ist zwar rund 5 Jahre älter als er, aber vielleicht gefällt es ihm, dass sie ein Rotauge ist, wie er selbst? Sie jagt ihn oft weg, scheint sich aber auch ein wenig geschmeichelt zu fühlen. Billie guckt sich das meist recht unbeeindruckt von weitem an, er scheint da keine ernsthafte Konkurrenz zu sehen. Vor allem meine Zwillinge Merry und Pippin sind auch total in den Kleinen vernarrt. Er ist genauso hyperaktiv wie die beiden und wo die beiden eigentlich gerade dabei waren, mal etwas erwachsener und gesetzter zu werden, sind sie jetzt auf einmal wieder richtige Teenanger.
      Auch Karlo hat schon erste Kontakte geknüpft, er ist schon ein wenig zurückhaltend, aber nicht extrem schüchtern. Er hat auch schon versucht mit Oskar Freundschaft zu schließen, aber der fremdelt noch und will noch nicht so richtig. Besonders lachen musste ich ja, als sich die beiden ein "Kletterduell" am Volierengitter geliefert haben. Oskar ist weggeklettert und Karlo hinterher.

      Von Karlo gibt es nun aber schlechte Neuigkeiten. Am Dienstagabend schien noch alles gut zu sein. Mittwoch musste ich dann ausnahmsweise mal mein Homeoffice unterbrechen und früh morgens los, um dienstliche Dinge bei der Arbeit vor Ort zu erledigen. Gegen 14.30 Uhr kam ich nach Hause und mir ist sofort aufgefallen, dass Karlo ganz komisch da sitzt. Erst dachte ich, eins seiner Beinchen sei gebrochen/verstaucht o.ä., er schien es jedenfalls zu schonen und nicht richtig benutzen zu können. Ich habe dann sofort bei der TÄ angerufen und habe die Erlaubnis bekommen, sofort mit Karlo loszufahren. Noch während des Telefonats hat er sich auf einmal auf dem Volierenboden auf den Rücken gelegt und ich wäre vor Schreck fast daneben gefallen ... aber da ist er einfach auf den Rücken gefallen, also ein wenig Entwarnung. Als ich ihn wenige Minuten später aus der Voliere vom Gitter "gepflückt" habe, hatte ich dann schon Zweifel, was mit ihm los ist, weil er sich mit beiden Füßchen fest ans Gitter gekrallt hat, da konnte doch nichts gebrochen sein ...
      In der Praxis wurden wir ohne Termin als Notfall dazwischen geschoben, mussten aber trotzdem nur ca. eine halbe Stunde warten. Die TÄ war auch erst mal verwirrt, aber da Karlo mit beiden Füßchen einen Greifreflex hatte, hat sie einen Bruch schnell ausgeschlossen, aber sie fand (genau wie ich), dass er apathisch wirkt und vermutete eher was Neurologisches. Er wurde dann geröngt und da zeigte sich dann, woran es wohl liegt. Also, ganz eindeutig war es nicht zu sehen, aber da war auf jeden Fall etwas, was auf den ersten Blick wie ein Tumor aussah, aber auf den zweiten meine die TÄ, dass Karlos Hoden stark vergrößert sind. Diese drücken auf die Nieren und den Ischiasnerv, weshalb er keine richtige Kontrolle mehr über seine Beine und Füße hat ... sie meinte, sowas kommt wohl gelegentlich vor. Sie konnte ihm dagegen kein Mittel geben, wir müssen nun ein paar Tage abwarten, ob sich die Hoden von selbst wieder verkleinern (normalerweise sind die wohl nur mehrere Milimeter groß, aber auf dem Röntgenbild sahen sie wirklich riesig aus), notfalls müsste aber ein Hormonchip eingesetzt werden, der sehr teuer wird ... Aber wir waren uns einig, dass das ein wirklich richtig blöder Grund wäre, einen Vogel einzuschläfern. Aber Fliegen kann er ja auch nicht, deshalb ist es natürlich schon ein riesiges Problem, weil er sich momentan wirklich kaum bewegen kann ...
      Nun sitzt der arme kleine Tropf also im Krankenkäfig, ich habe ihm an allen Ecken Kolbenhirse hingehängt und auf den Boden gelegt und seit gestern Abend ist immerhin ein klein wenig Besserung in Sicht, vorhin hat er wieder halbwegs gerade auf einem Ast gesessen und sogar wieder etwas gezwitschert, er ist nicht mehr so apathisch. Er hat auch versucht sich zu putzen, aber das geht gerade nicht, da verliert er immer sofort das Gleichgewicht. Aber nachdem ich gestern Nachmittag noch total schwarz gesehen habe, ging es seit gestern Abend tatsächlich etwas aufwärts.
      Albus kommt auch regelmäßig zu Besuch und schiebt ihm manchmal durch die Gitterstäbe auch einige Körnchen extra zu. Oft bringt er auch Merry und Pippin zu Besuch mit, wobei die beiden vor allem an Albus kleben und ihm derzeit halt überall hin folgen, ganz besonders Merry, der hat momentan auch fast freie Bahn bei Albus, weil Karlo ja im Krankenkäfig sitzt und er nutzt das auch voll aus. Aber Albus ist ja auch ein treues Seelchen und so ein Welliherz hat ja auch Platz für ganz viel Liebe und er würde seinen Karlo nie im Stich lassen.

      Auf dem Röntgenbild konnte man nebenbei auch erkennen, dass Karlo mal einen Bruch am Schultergürtel hatte, so was hatte ich auch schon vermutet, daher kommt jedenfalls seine Flugunfähigkeit. Und beim Eingangscheck vor drei Wochen meinte die TÄ (damals die andere Kollegin, meine Praxis hat ja zwei vkTÄ), dass vieles auf Leberprobleme bei Karlo hindeutet, z.B. die Flecken auf dem Schnabel, damals wurde nicht geröngt. Aber nun auf dem Röntgenbild sah die Leber höchstens leicht verändert aus, eigentlich ganz okay. Aber ich hatte zwischendurch auch schon 15 Tage das empfohlene Medikament gegeben, von daher hat es vermutlich gut angeschlagen. Wie die Kollegin damals empfohlen hat, werde ich damit nun weiterhin immer mal wieder eine Kur machen.
      Also dieses Röntgenbild hat sich mal so richtig gelohnt, damit konnten gleich drei Sachen abgeklärt werden. Diese Wellis sind schon kleine Wundertüten.

      Wie gesagt geht es etwas aufwärts und kommenden Freitag haben wir wieder einen Termin bei der TÄ. Sie hatte mir letzten Mittwoch auch noch mal genau gesagt, wann die Notdienste jetzt am Osterwochenende sind (es ist auch Sonntags/Feiertags immer eine Stunde regulär geöffnet), aber sie meinte: "Ich hoffe, wir sehen uns erst am Freitag wieder. Das heißt dann nämlich, dass es Karlo besser geht." Und in der Praxis wurde wegen Corona ein Vormittags- und ein Nachmittagsteam (an normalen Werktagen) gebildet, sodass selbst falls es in einem Team Coronafälle gibt, das andere noch im Dienst bleiben kann. Die beiden vkTÄ sind natürlich in unterschiedlichen Teams. Ich hatte ja eigentlich gehofft ohne Tierarztbesuche durch die Coronazeit zu kommen, aber ich finde es jedenfalls sehr beruhigend, das für Notfälle immer jemand da ist.

      Puh, entschuldigt bitte diesen Roman, aber ich musste das alles mal loswerden. Drückt Karlo bitte die Daumen. In den nächsten Tagen poste ich dann auch noch mal neue Fotos von der ganzen Rasselbande, da hat sich wieder ein bisschen was angesammelt, und natürlich berichte ich weiter wie es sich bei Karlo entwickelt.

      Liebe Grüße
      Annika

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        Hallo Annika,

        danke für deinen ausführlichen Bericht.
        Schön, dass sich deine beiden Neuzugänge so gut eingelebt haben und nun den Schwarm aufmischen.

        Für Karlo drücken wir natürlich alle Daumen und Krallen.

        Hoffende Grüße
        Carmen

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          daumendrückdaumendrückdaumendrückdaumendrück:

          Hier sind Daumen und Krallen gedrückt für Karlo. Kann doch nicht sein, das der kleine Mann jetzt, wo er und sein Kumpel sich eingelebt haben, gehen muss.

          Es grüßen die Sabbelköppe aus dem Oldenburger Münsterland und ihre Felo

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            Hallo Annika,

            da hattest du ja viel zu berichten.

            Toll, dass deine Neuzugänge sich schon eingelebt haben und neue Freundschaften entstanden sind. Aber was macht Karlo dir denn für Sorgen? Der arme Kerl. Hier sind natürlich alle Daumen und Krallen gedrücktdaumendrückdaumendrückdaumendrückdaumendrück:

            Dann hoffe ich, dass ihr wirklich nur zum Kontrolltermin hin müsst.

            Wünsche euch alles Gute und Frohe Ostern

            Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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              Hallo Annika,

              da gab es ja viel zu berichten. Freue mich, dass sich deine Neuzugänge so gut eingelebt haben. Natürlich sind für Karlo alle Daumen und Krallen gedrückt. daumendrück:

              Wünsche euch auch Frohe Ostern.

              Liebe Grüße


              Sabine

              Unvergessen und für immer im Herzen Kim, Robin Kai, Luca, Julian, Chris, Marco, Finja, Matteo, Danny, Leon ,Felix, Nicky, Timmy und Benni

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                Hallo Ihr Lieben,

                mittlerweile gibt es etwas gemischte Neuigkeiten von Karlo und leider sehr schlechte Neuigkeiten von Lotta.

                Ich kann es immer noch nicht richtig fassen, aber in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist Lotta gestorben. Sie hatte einen schrecklichen Megasrückfall und muss schon seit einer Weile eine Oskarreife Schauspielleistung hingelegt haben, ich habe nämlich fast nichts davon mitbekommen ... dass sie nicht so fit ist, hatte ich zwar bemerkt, aber sie hat auch stark gemausert und da wir das ganze Megasdrama ja erst im Februar hinter uns gelassen hatten und es ihr die letzten zwei Monate eigentlich wirklich gut ging, hätte ich überhaupt nicht mit einem Rückfall gerechnet. Aber tatsächlich war wohl die Mauser der Auslöser für den neuen Schub. Für die Zukunft wird mir das eine Lehre sein, falls bei einem meiner Wellis noch mal Megas ausbrechen sollten (bisher wurden die anderen davon verschont und ich hoffe sehr, dass es dabei bleibt).
                Lotta war sehr freiheitsliebend und dass sie von Dezember bis Februar zwei Monate (mit wenigen Tagen Unterbrechung) im Krankenkäfig hocken musste, war sehr hart für sie. Ich bin überzeugt, dass sie das auf keinen Fall noch mal wollte, deshalb hat sie mir ihre Krankheit erst gezeigt, als es praktisch zu spät war. Von einem Moment auf den anderen wurde aus einem scheinbar gesunden Vogel einer, der dicht vorm Sterben war, ich war total geschockt ... ich hatte noch etwas Ampho da und habe ihr direkt was gegeben, aber es war längst zu spät. Und weil ich Zweifel hatte, ob sie überhaupt die Fahrt zur TÄ überstehen würde und ich auch nicht wollte, dass sie auf der Fahrt stirbt, sind wir dann Zuhause geblieben und sie ist dann in der Nacht über die Regenbogenbrücke geflogen.
                Ich habe natürlich ein extrem schlechtes Gewissen, weil ich vorher nicht wirklich was bemerkt habe, oder es nicht ernst genug genommen habe. Neulich haben wir in dem anderen Thread noch über "Übervorsichtigkeit" geredet und ich hatte mich eigentlich schon für sehr vorsichtig gehalten ... aber ca. zwei Wochen vor Lottas Tod ist ja auch Karlo krank geworden und dann war ich von ihm wohl zusätzlich abgelenkt. Den Freitag vorher war ich ja auch noch mit ihm bei der TÄ, rein theoretisch hätte ich Lotta da mitnehmen können ... Ampho hatten wir zwar eh noch ein wenig Zuhause, aber eventuell hätte Lotta noch mal stationär aufgenommen werden können ... aber "hätte hätte", jetzt ist es zu spät.


                Karlo macht mir gerade auch immer noch Sorgen. Als wir Freitag vor einer Woche noch mal zur Kontrolle bei der TÄ waren, ging es ihm deutlich besser und den Samstag habe ich ihn auch wieder aus dem Krankenkäfig gelassen. Allerdings nur tagsüber und Nachts musste er wieder in den Käfig, weil er noch nicht wieder hundertprozentig gut greifen konnte und fliegen kann er ja auch nicht, da wollte ich sicher gehen, dass er Nachts im Dunkeln nicht unglücklich abstürzt. Das haben wir zwei Nächte gemacht, dann ging es ihm wieder so gut, dass ich ihn auch Nachts draußen gelassen habe. Das ging aber auch nur drei Tage gut. Einen Tag nach Lottas Tod ist mir aufgefallen, dass seine Beinchen/Füßchen wieder stärker gelähmt zu sein scheinen. Da hat er sich wohl sehr über seine Freilassung gefreut und gleich sind die Hormone wieder in die Höhe geschossen ... *seufz*
                Also sitzt er nun seit Mittwochabend wieder im Krankenkäfig und sein Zustand ist seitdem eigentlich nahezu unverändert. Es ist nicht ganz so schlimm wie vor zwei Wochen, als es erstmals aufgetreten ist, aber er hat seit Mittwoch auch fast gar nichts gefressen, nur mal ein ganz bisschen an der Kolbenhirse geknabbert, aber es liegen kaum geöffnete Hülsen unten. Immerhin füttert Albus ihn manchmal durch die Gitterstäbe, das ist auch ein herzzerreißendes Bild. Komplett verhungern wird er wohl nicht, aber da er zuletzt bei der TÄ auch nur 35g gewogen hat, wäre es mir schon lieber, er würde mal richtig fressen. Sie meinte zwar, sein Gewicht ist für seine Statur noch okay, aber er ist schon eher ein schlaksiges Kerlchen, ein paar Gramm mehr würden ihm wirklich nicht schaden. Und er hat gleich zwei Rispen Kolbenhirse im Käfig, sodass er gut drankommt und kein Mangel herrscht. Ich hoffe, der Hunger treibt die Kolbenhirse nun doch bald mal hinein. Als er vorletzte Woche schon einmal im Krankenkäfig saß, hat es auch fast drei Tage gedauert, bis er angefangen hat zu fressen.
                Mittlerweile überlege ich ernsthaft, ihm doch diesen Hormonchip einsetzen zu lassen, von dem meine TÄ berichtet hatte. Ich weiß nicht recht, wie ich ihn sonst runterkühlen soll, Grünzeug gibt es hier nun schon seit zwei Wochen nicht mehr (was mir für die anderen Wellis auch total leid tut) und das Zimmer abdunkeln ist auch schwierig, da ich keine richtigen Rollos habe und das Zimmer zur Westseite hin liegt und noch lange Abendlicht hat. Aber wenn ein Vogel weder fliegen noch klettern kann, ist ja keine Lebensqualität mehr vorhanden, so kann das nicht auf die Dauer weitergehen ... gerade überlege ich, ob ich Karlo mal 1-2 Tage ganz alleine ins Wohnzimmer ausquartieren sollte. Aber wahrscheinlich geht es ihm dann auch nur kurzzeitig wieder gut und wenn er ins Wellizimmer zurück kommt und seinen Albus wieder sieht, schießen die Hormone wieder hoch. Jetzt könnte ich wirklich kurze Wintertage gebrauchen ...

                So, genug schlechte Neuigkeiten für den Moment, es ist auch schon wieder nach 1 Uhr ... ich wollte Euch noch neue Fotos zeigen, aber ich werde auch noch mal die schönsten Fotos von Lotta zusammenstellen. Heute habe ich sie mit meinen Eltern bei ihnen im Garten beerdigt, neben River und Jodie. Da sind sie nun wieder vereint.

                Dieses eine Foto muss ich jetzt sofort noch zeigen. Es macht mich unglaublich traurig und ich kann es gar nicht glauben, dass diese drei kleinen Damen mich jetzt innerhalb eines halben Jahres verlassen haben.


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                  Liebe Annika,

                  mein herzliches Beileid zum Verlust von Lotta. Mach dir keine Vorwürfe, wie du selbst schreibst sieht man es den Wellis nicht immer an, und wenn sie von jetzt auf gleich so abgebaut hat glaube ich auch nicht dass ein stationärer Aufenthalt noch geholfen hätte? Fühl dich ganz lieb gedrückt.

                  Liebe Lotta, es tut mir so leid, dass die schlimmen Megas dich so krank gemacht haben und dir keine längere Zeit in dem tollen Schwarm vergönnt war. Du warst ein so zuckersüßer Welli Hab nun mit den vorausgeflogenen Wellis von Annika, eine schöne Zeit im Hirseland.

                  Es tut mir leid, dass Karlo dir auch weiter Sorgen bereitet. Wenn der Chip empfohlen wurde dann probiere es, aber Karlo sollte dazu dann doch etwas fitter sein. Mein PatenhürdenWelli Skutla hat erst letzte Woche mindestens den dritten Chip erhalten, ihr geht es dann meist sehr schnell wieder gut. Wie schnell der Chip auf einen Hahn Einfluss hat, weiss ich aber nicht. Alle Daumen und Krallen sind aber für Karlo gedrückt.

                  Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                    Liebe Annika,
                    dass Lotta gestorben ist, tut mir sehr leid. Ich kann nachempfinden, wie traurig Du bist. Bitte mache Dir keine Vorwürfe, denn Megas sind hinterhältig und gemein und schlagen ohne Vorwarnung zu.
                    Kleine Lotta, lebe wohl und grüße die vielen Wellis, die bereits voraus geflogen sind.

                    Dann auch noch Karlo, der Dir Sorgen macht, es müsste auch mal genug sein. Ich drücke fest die Daumen, dass der kleine Kerl wieder fit wird und hoffe, dass Du beim nächsten Mal davon berichten kannst.

                    Liebe Grüße
                    Silvia

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                      Hallo Annika,
                      es tut mir so leid, es geht dir jetzt wie mir, meine Yella musste ich am Dienstag einschläfern lassen, wegen eines Tumors. Es tut so weh. Aber vielleicht haben sich die beiden schon getroffen im Vogelhimmel und erkunden ihn jetzt gemeinsam. Das ist für mich irgendwie ein tröstlicher Gedanke. Machs gut, kleine Lotta! Und grüß meine geliebte Zwetschge von mir.
                      Und natürlich alles Gute für Karlo!

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                        Danke Ihr Lieben, es tut gut verstanden zu werden.
                        Es ist immer noch sehr merkwürdig, wenn ich ins Wellizimmer komme und Lotta fehlt ... und es ist merkwürdig, dass ich jetzt nur noch drei Hennen habe und acht Hähne. Die Jungs sind zwar alle glücklich miteinander und es gibt gar keinen Streit um die Hennen. Im Gegenteil, Leni und Rose teilen sind sogar beide Piet und verstehen sich blendend miteinander, da ist gar keine Eifersucht zwischen den beiden oder zwischen den anderen Hähnen um die Hennen. Arwen ist fest mit Billie zusammen. Natürlich werden alle drei Hennen öfters mal angebaggert, aber die anderen Hähne stören sich auch nicht daran, dass die meistens nicht recht wollen und ihren Partnern treu bleiben. Hahnenliebe untereinander ist ja mindestens genau schön.

                        Megas sind wirklich üble Viecher, ich hoffe, dass sie bei meiner übrigen Bande nie ausbrechen, obwohl ich sie nun natürlich im Schwarm habe, da brauche ich mir nichts vormachen ...

                        @Ursula: Ich glaube, ich habe Dir noch gar nicht mein Beileid zu Yellas Verlust gewünscht. Es tut mir sehr leid! Vielleicht haben sie und Lotta sich nun wirklich getroffen und düsen gemeinsam wieder kerngesund und voller Energie durch das Regenbogenland.



                        Zitat von Pezzy
                        Es tut mir leid, dass Karlo dir auch weiter Sorgen bereitet. Wenn der Chip empfohlen wurde dann probiere es, aber Karlo sollte dazu dann doch etwas fitter sein. Mein PatenhürdenWelli Skutla hat erst letzte Woche mindestens den dritten Chip erhalten, ihr geht es dann meist sehr schnell wieder gut. Wie schnell der Chip auf einen Hahn Einfluss hat, weiss ich aber nicht. Alle Daumen und Krallen sind aber für Karlo gedrückt.
                        Wenn Du Dich damit ein wenig auskennst, kannst Du mir sagen, wie das ungefähr abläuft? Muss man sich das als richtige OP vorstellen? Das hatte meine TÄ noch nicht so genau gesagt. Und wie oft muss der Chip ersetzt werden? Das hatte meine TÄ gesagt, glaube ich, aber ich habe es vergessen ... und die alten Chips müssen dann auch immer wieder entfernt werden, nehme ich an? Haben wir da auf der Portalseite vielleicht einen Artikel zu? Bisher habe ich nichts gefunden, aber vielleicht fehlt mir da auch das richtige Stichwort.
                        Aber wenn sich Karlos Zustand nicht in den nächsten Tagen rapide bessert, werde ich wirklich einen Termin bei der TÄ machen und es mit dem Chip probieren. Das ist einfach kein Dauerzustand. Immerhin hat er heute ein wenig Kolbenhirse gefressen und auch am normalen Futter ein wenig rumgeknuspert. Er ist zwar ein Hänfling, aber verhungern wird er mir nicht. Trinken habe ich ihn noch gar nicht gesehen, aber er muss es wohl auch gemacht haben, das er weiß wo der Napf ist, habe ich gesehen, als er sich beim Klettern mit dem Schnabel daran festgehalten hat. Das müsste er eigentlich mitbekommen haben.

                        Liebe Grüße
                        Annika

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                          Hallo Annika,

                          am besten holst du dir die Info alle vom Arzt, wie gesagt ich kenne es nur von Hennen. Da halt so ein Chip 6 Monate. Von rausholen des Chips habe ich jetzt noch gar nichts gehört, bei meiner Patenhenne wird es nur unter der Haut geschoben, so eine richtige OP ist es gar nicht, aber das macht jeder TA anders. Vielleicht würden ja auch schon bestimmte Hormontropfen reichen, so etwas gibt es ja auch.

                          Weiter alles Gute für Karlo

                          Liebe Grüße von Yvonne und ihren Rackern

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                            Hallo Annika,

                            meine Yella hat auch 2 x so einen Chip bekommen, der wird nur unter die Haut ge"spritzt", es ist keine richtige OP. Muss auch nicht wieder entfernt werden. Yellas Chips haben so 3 - 4 Monate gewirkt.
                            Geht ganz schnell und schwächt den Vogel nicht.
                            Aber soweit ich das bisher verstanden habe, macht man das eigentlich nur bei Mädels. Mir hat der TA gesagt, bei den Jungs ist Hormonüberschuss kein Problem. Da kommt es allerdings sicher auch auf den Einzelfall an. Viel Glück und alles Gute für Karlo. Und vielen Dank für dein Beileid. Yella war ein sehr verträgliches Mädchen, bestimmt hat sie sich schon mit Lotta angefreundet.

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                              Liebe Annika,
                              mein Mitgefühl zum Tod von Lotta. Ich hoffe das so ein Chip bei Karlo anschlägt und er dann eine schöne Zeit bei Dir hat.

                              Zitat von Mirinda-Tante
                              Mir hat der TA gesagt, bei den Jungs ist Hormonüberschuss kein Problem.
                              Mein Emil hatte ja leicht vergrößerte Hoden und meine TA meinte, das käme von Hormonüberschuss

                              Es grüßen die Sabbelköppe aus dem Oldenburger Münsterland und ihre Felo

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                                Und was hat dein TA gemacht wegen des Hormonüberschusses?

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