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Was mit den Wellis wenn es brennt?

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    #16
    Zitat von Freiflug
    Schon wieder ist ein Grabstein reserviert.
    des wär mir dann latte solang meine tierchen auch ein bekomm

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      #17
      da ich beruflich bei der feuerwehr bin, kann ich somanchen hier nicht verstehen.
      klar möchte auch ich nicht das meinen tieren etwas passiert, aber ihr habt wohl sehr wenig vorstellung wie schnell so etwas gehen kann.
      grad wenn ein feuer in der nacht ausbricht bleibt wenig zeit und dann sollte man an sich denken und nicht an irgend welche papiere oder tiere die man noch fangen muß.
      klingt hart, ist aber leider so.
      wenn es doch mal passiert sagt den jungs von der feuerwehr ruhig das noch euer wellis in der wohnung sind.
      sofern keine menschen mehr zu retten sind, sind nämlich die tiere dran.
      menschen, tiere, sachwerte so geht die reihenfolge!
      außerdem sind wellis wirklich empfindlicher bei rauchgasen.
      da sie mehr sauerstoff brauchen als wir menschen ist das überlebensrisiko für sie leider geringer.
      ich erriner nur an den bergbau zu uropaszeiten!
      da wurden diese zur wahrnung vor gasen und sauerstoffmangel eingesetzt!

      also bitte macht bei einem feuer keine faxen und bringt euren arsch in sicherheit!
      denn rest machen schon die leute die sich auskennen!

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        #18
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        jetzt wo du es sagst,die minenarbeiter hatten immer so rundkäfige bei sich wo ein kanarienvogel drin saß der twitscherte,und wenn der von der stange fiel oder nur unruhig wurde wußten die kumpel das sie alles stehen und liegen lassen mußten und die mine sofort verlassen.die sind regelrecht übereinander gestolpert nur um raus zu kommen an die luft.

        zitat:

        In den engen Stollen herrschten oft schlechte Luftverhältnisse.

        Des weiteren strömten häufig aus verschiedenen Gründen giftige Gase in die Erzgruben ein. Besonders gefürchtet war Kohlenmonoxid - es ist geruchlos, farblos und sehr giftig. Das Gas blockiert den Sauerstofftransport im Blut - wer es unwissentlich einatmet, wird zunächst müde, dann bewußtlos und erstickt schließlich.



        Bis eine lebensgefährliche Konzentration von Kohlenmonoxid im Blut vorhanden ist, vergeht beim Menschen eine gewisse Zeit. Wesentlich empfindlicher auf dieses Gas reagieren bestimmte Tierarten. Am anfälligsten für Kohlenmonoxid haben sich Kanarienvögel erwiesen. Schon bei kleinsten Mengen davon in der Luft sterben diese Tiere nach sehr kurzer Zeit.


        Aus diesem Grund nahmen die Bergleute Kanarienvögel in Käfigen mit in die Bergwerke. Saß der Vogel fröhlich zwitschernd auf seiner Stange, war alles in Ordnung.



        Fiel er jedoch plötzlich bewußtlos herunter, war Gefahr im Verzug. Im Normalfall verblieb den Bergarbeitern noch genügend Zeit, um die Grube rechtzeitig verlassen zu können. Auf diese Weise haben die Kanarienvögel unzähligen Bergleuten - nicht nur im Harz - das Leben gerettet.



        unter anderem in solchen käfigen







        aber zurück zum hier und jetzt


        da du ja bei der feuerwehr bis dann kannst mir auch sicherlich sagen ob es was bringt die tiere auf den balkon zu stellen und die tür hinter sich zuzumachen nachdem man selbs draußen steht

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