Das klingt alles nicht besonders toll @eliass123.
Weder für dich noch für die Wellis. Und so darf es kein Dauerzustand sein. Ehrlich gesagt, wenn du deine Wellis wirklich liebst, solltest du mittelfristig überlegen, sie doch weiterzuvermitteln.
Denn aus deinem Post lese ich vor allem eins: Du scheinst Vögel wirklich zu lieben und deshalb hälst du jetzt auch welche. Und du machst dir - anders als deine Familie - auch Gedanken über die artgerechte Haltung. Finde ich toll!!!

Aber: deiner Familie ist das ziemlich egal, weil sie Vögel nicht als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen wahrnehmen. Und da frage ich mich, warum du dir dann Vögel angeschafft hast (oder sie geschenkt bekommen hast). Denn es scheint mir so, als ob ihr vor der Anschaffung euch überhaupt nicht gemeinsam darüber ausgesprochen habt, was denn Vogelhaltung für euch bedeutet. Deine Vögel müssen nun den Schlamassel "ausbaden". Dabei sind sie die eigentlichen Verlierer: was ist, wenn sie krank werden (was hoffentlich nicht passiert). Hast du mit deinen Eltern darüber nachgedacht, zu welchem TA du gehen kannst? Oft ist es nämlich so, dass sich Eltern wie deine strikt weigern werden, zu einem vkTA zu fahren.
Ich kann dir nur den guten Rat geben, dass du mal den "Familienrat" einberufst (falls es den bei euch gibt) und deinen Unmut kundtust. Wenn dieser Fall weiterhin mit Ignoranz gestraft wird, dann musst du auch einsehen, dass das so nicht weitergehen kann - Liebe zu den Tieren heißt auch, sie abzugeben, wenn es nicht anders geht. Und da musst du dann deine eigenen Wünsche erst mal zurückstellen und warten, bis du als Erwachsener die Möglichkeit zur Vogelhaltung hast.
Das mag jetzt bitter klingen, aber aufgrund deiner Schilderungen kann ich dir keinen anderen Rat geben.