Hallo zusammen!
Nachdem im April meine geliebte Henne gestorben ist (vor zehn Jahren ist sie mir zugeflogen), habe ich eine zeitlang überlegt, ob ich die verbliebenen drei nicht vielleicht abgeben sollte/ möchte. Nach eingehender Überlegung habe ich am vergangenen Donnerstag wieder einen Jungspund dazu gesetzt in der Hoffnung, dass er sich mit meiner kleinen Henne (ca. 6 Monate) anfreunden wird. Foto wird nachgeliefert- nur so viel: er ist grün, hat aber eine blaue Schwanzfeder und ist mal richtig frech und hat kaum Scheu. Sehr niedlich.
Gekauft habe ich ihn in einem grünen Tierbedarfsgeschäft, dass auch für Nutztiere und Landwirte Waren bereitstellt- und ich war wirklich angetan. Die nette Dame hat mich gefragt, ob ich Erfahrung habe und ob der Vogel in Gesellschaft kommt, denn in Einzelhaltung würden die Vögel nicht wissentlich abgegeben. Sie hat sich dann ein wenig mit mir unterhalten und sich nach den Haltungsbedingungen erkundigt. Ich habe schön öfter Vögel in einem Zoofachgeschäft gekauft, aber so hat sich noch niemand darum gekümmert, ob es dem Tier später auch gut geht.
Das mal nur am Rande- es gibt auch Händler, die gut acht darauf geben wie es den Tieren später ergeht. Die Vögel werden von einem ortsnahen Züchter angekauft und habe deshalb auch keine lange Reise hinter sich (es gibt immer wieder Händler, die ihre Tiere im Ausland kaufen, dass finde ich katastrophal!).
Jetzt geht der Kleine noch in den Check und dann hoffe ich, dass er meine drei so richtig aufmischt![]()

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Hier in NRW sind die ziemlich bekannt.
Es grüßt die kleine Federlose und ihre Wellibande.

