Ich suche für meinen Herrn Schmidt (ca. 7Jahre) eine(n) bewusste(n) und liebevolle(n) Fußgänger/-in. D.h. eine(n) Wellidame(herrn), die/der WEISS, dass sie/er nicht mehr fliegen kann und es Herrn Schmidt beibringt. Herr Schmidt ist nämlich scheinbar nicht in der Lage, seine Situation zu verstehen. Dazu folgender Hintergrund: vor ca. 4 Jahren hat er sich seinen rechten Flügel verletzt. Allerdings kam er damit gut klar, er bewegte sich fortan als flatternder und kletternder Superhahn mittels einiger Hilfsmittel (überhängende Decken, Strippen, stufenweises Hüpfflattern über Sofa, Lehne, Kopfteil, ...etc.) fort und konnte seiner Frau Schmidt zwischen Spielplatz und Käfig mit einigen Umwegen folgen. Es wurde immer schön wechselseitig gekrault, geschnäbelt, gefüttert,...
Im Mai diesen Jahres allerdings starb Frau Schmidt wahrscheinlich an Megabakterien, die der ach so kompetente TA (Tierärztl. Klinik Popp in Dresden
) als einfache Hefepilzinfektion diagnostizierte
Nach mehrfacher Vorstellung beim TA und täglicher Quälerei durch Gabe von angeblichen Antibiotikum direkt in den Schnabel hat meine gute Frau Schmidt dann doch den Kampf verloren und Herr Schmidt seine geliebte Partnerin
Er war nur noch ein einziger stummer Trauerkloss und fing sogar an, sich die ersten Federn am Kropf auszurupfen. Ich suchte also zügig eine neue Begleitung: Frau Lehmann, ca. 1 Jahr alt, bereits käfiggewöhnt, allerdings als Einzelvogel. Die Eingewöhnung verlief gut, Herr Schmidt traute sich zu ihr, Frau Lehmann war anfangs natürlich sehr verschüchtert. Allerdings entwickelte sich die Beziehung rasch zu einer Art HaßLiebe... Wenn sie zusammen sind, hakt Lehmi nach Schmidti, wenn sie jeder alleine sind, wird fürchterlich nach dem anderen geschrien bzw. absolut als stummer Vogel dagesessen. Im Juli diesen Jahres brach sich Herr Schmidt nun zu allem Übel noch ein Bein, als Lehmi ihn wiedermal stürmisch überrannte. Sie tritt ihn mit ihrem Fuß gegen den Bauch und Schmidti kippt seitwärts weg, rollt auf den Rücken und sie sitzt anschließend auf seinem Bauch und hakt. Seine Umquartierung in einen kleineren Käfig (damit die Absturzhöhe minimiert wird) und die sofortige absolute Käfigruhe ließen seine kleine Flugmuskulatur noch weiter verkümmern. Zusammen kann ich beide nun nur noch unter minutiöser Beobachtung rauslassen, die restliche Zeit muss er leider quasi aus Selbstschutz im Käfig verbringen: Während dem überwachtem Freigang überrennt Frau Lehmann Herrn Schmidt auch weiterhin förmlich und hakt ihn oder aber beachtet ihn überhaupt nicht, was bei Herrn Schmidt wiederum bewirkt, dass er den unbedingten Drang verspürt, zu Frau Lehmann fliegen zu müssen. Nur aufgrund seiner Behinderungen ist ein Flattern und Klettern (der gebrochene Fuß greift nun nicht mehr richtig zu) nur noch bedingt möglich, was er aber scheinbar nicht zu akzeptieren versteht. Dieses Drama kann so nicht weitergehen. Frau Lehmann scheint ihm auch durch ihre mächtige jungendliche Wildheit zusätzlich Stress zu bereiten. Ansonsten hüpft und klettert er lustig, viel schnattern und mitteilungsfroh quer durch seinen kleinen Käfig, füttert dennoch Frau Lehmann durch die Gitterstäbe, wenn sie sich doch mal zu ihm gesellt... Nun suche ich eine(n) Fußgänger/-in (auch gut im Mittelalter), die/der mit meinem Schmidti zu Fuß durch die Welt spaziert und etwas Energie von Frau Lehmann abbaut... Kann das funktionieren? Bitte helft uns umgehend. Allerbesten Dank. Janet

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. D.h. eine(n) Wellidame(herrn), die/der WEISS, dass sie/er nicht mehr fliegen kann und es Herrn Schmidt beibringt. Herr Schmidt ist nämlich scheinbar nicht in der Lage, seine Situation zu verstehen. Dazu folgender Hintergrund: vor ca. 4 Jahren hat er sich seinen rechten Flügel verletzt. Allerdings kam er damit gut klar, er bewegte sich fortan als flatternder und kletternder Superhahn mittels einiger Hilfsmittel (überhängende Decken, Strippen, stufenweises Hüpfflattern über Sofa, Lehne, Kopfteil, ...etc.) fort und konnte seiner Frau Schmidt zwischen Spielplatz und Käfig mit einigen Umwegen folgen. Es wurde immer schön wechselseitig gekrault, geschnäbelt, gefüttert,...
Im Mai diesen Jahres allerdings starb Frau Schmidt wahrscheinlich an Megabakterien, die der ach so kompetente TA (Tierärztl. Klinik Popp in Dresden
) als einfache Hefepilzinfektion diagnostizierte
Nach mehrfacher Vorstellung beim TA und täglicher Quälerei durch Gabe von angeblichen Antibiotikum direkt in den Schnabel hat meine gute Frau Schmidt dann doch den Kampf verloren und Herr Schmidt seine geliebte Partnerin
Er war nur noch ein einziger stummer Trauerkloss und fing sogar an, sich die ersten Federn am Kropf auszurupfen. Ich suchte also zügig eine neue Begleitung: Frau Lehmann, ca. 1 Jahr alt, bereits käfiggewöhnt, allerdings als Einzelvogel. Die Eingewöhnung verlief gut, Herr Schmidt traute sich zu ihr, Frau Lehmann war anfangs natürlich sehr verschüchtert. Allerdings entwickelte sich die Beziehung rasch zu einer Art HaßLiebe... Wenn sie zusammen sind, hakt Lehmi nach Schmidti, wenn sie jeder alleine sind, wird fürchterlich nach dem anderen geschrien bzw. absolut als stummer Vogel dagesessen. Im Juli diesen Jahres brach sich Herr Schmidt nun zu allem Übel noch ein Bein, als Lehmi ihn wiedermal stürmisch überrannte. Sie tritt ihn mit ihrem Fuß gegen den Bauch und Schmidti kippt seitwärts weg, rollt auf den Rücken und sie sitzt anschließend auf seinem Bauch und hakt. Seine Umquartierung in einen kleineren Käfig (damit die Absturzhöhe minimiert wird) und die sofortige absolute Käfigruhe ließen seine kleine Flugmuskulatur noch weiter verkümmern. Zusammen kann ich beide nun nur noch unter minutiöser Beobachtung rauslassen, die restliche Zeit muss er leider quasi aus Selbstschutz im Käfig verbringen: Während dem überwachtem Freigang überrennt Frau Lehmann Herrn Schmidt auch weiterhin förmlich und hakt ihn oder aber beachtet ihn überhaupt nicht, was bei Herrn Schmidt wiederum bewirkt, dass er den unbedingten Drang verspürt, zu Frau Lehmann fliegen zu müssen. Nur aufgrund seiner Behinderungen ist ein Flattern und Klettern (der gebrochene Fuß greift nun nicht mehr richtig zu) nur noch bedingt möglich, was er aber scheinbar nicht zu akzeptieren versteht. Dieses Drama kann so nicht weitergehen. Frau Lehmann scheint ihm auch durch ihre mächtige jungendliche Wildheit zusätzlich Stress zu bereiten. Ansonsten hüpft und klettert er lustig, viel schnattern und mitteilungsfroh quer durch seinen kleinen Käfig, füttert dennoch Frau Lehmann durch die Gitterstäbe, wenn sie sich doch mal zu ihm gesellt... Nun suche ich eine(n) Fußgänger/-in (auch gut im Mittelalter), die/der mit meinem Schmidti zu Fuß durch die Welt spaziert und etwas Energie von Frau Lehmann abbaut... Kann das funktionieren? Bitte helft uns umgehend. Allerbesten Dank. Janet
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wie alt sind die damen denn so ca?