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Ich denke man muss immer im Einzelfall beobachten, wie gut das Tier damit klarkommt. Wir hatten in der Verwandschaft früher einen Hund, der erblindet ist, und gar nicht damit klargekommen ist. Er hat es nicht geschafft, sich neu zu orientieren und lag trotz aller Bemühungen meist irgendwo, weil er sich nicht mehr getraut hat, sich zu bewegen. Leider gibt es ja auch solche Fälle.
Aber man sollte nie pauschal sagen, dass ein behindertes Tier eingeschläfert werden muss, weil sein Leben nicht mehr lebenswert ist. Ganz viele Tiere kommen sehr gut damit klar.
Viele Grüße von Zim, Polly und zwei Federlosen. Unvergessen bleibt mein Fritzken im Regenbogenland
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kiki66 (13.02.2011)
Vielleicht kommt es auch drauf an, wie schnell das Tier erblindet... Wenn die Sehschärfe langsam immer mehr nachläßt, ist es einfacher, denke ich.
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Liebe Grüße vom "Textmarker-Schwarm" und der Federlosen Kiki66