Seit letztem Montag weiß ich nun das Eddy ( 10,3 J. ) mich bald verlassen muß.
Er hat einen Nierentumor, der nun langsam auf seine Beine übergreift.
Wir kuscheln sehr viel und er zeigt einem wo er überall hin möchte.
Zur Zeit versuche ich die Spinnengift Teraphie, die den Wachstum des Tumors verlangsamen soll.
Zur Zeit bin ich hin und her gerissen ob ich das richtige tue, heute hat er einen Aufstand gemacht als er wußte das es losgehen sollte zum Arzt.
So kläglich gepiept hat er noch nie!
Nun haben wir es auf Morgen verschoben und ich hatte das Gefühl, das er froh war nicht los zu müssen.
Vielleicht war es ein Fehler das ich dem nachgegeben habe, vielleicht war es aber auch genau das richtige.
Zur Zeit ist meine Gefühlswelt ein durcheinander, wir haben schon so viel miteinander erlebt mit 6 Wochen kam er zu mir und begleitet mich jetzt schon über 10 Jahre.
Schlimm wenn man weiß das man nicht mehr helfen kann, zweimal in den ganzen Jahren war er krank und nun muß diese tückische Krankheit zuschlagen.
Vielen Dank für eure Geduld aber ich mußte mir das einfach mal von der Seele schreiben, viele Leute können ja nicht verstehen das man an so einem kleinen Kerlchen hängt.
Lg
Twiggele und Eddy![]()

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ich hänge auch sehr an meinen flauschis und bis heute bin ich nich über meine bobbymaus hinweg obwohl es bereits 14jahre her ist,aber sie war so wie dein federbällchen.
du fühlst wie du eben fühlst ob nun fröhlich oder traurig laß dir das von keinem nehmen
hier können dich alle verstehen u deine Sorgen nachvollziehen.

RIP Vincent
tut mir so leid für dich deinen langjährigen kleinen 



(Wir werden uns wiedersehen!)

