Hallo,
mein Welli (weiblich, vor ca 2 Jahren gekauft) hat um das linke Auge herum Juckreiz (keine Sekretion). Er juckt sich - die Federn um das Auge herum fallen aus. Sonst fehlt ihr nix. Der Nachtschlaf scheint ungestört.
Anfang des Jahres begann es, ich war bei einem Tierarzt (war kein Vogelspezialist). Er sagte, keine Ahnung, möglicherweise Milben. Eine diesbezügliche Therapie wurde durchgeführt. (1x Mittel beim Tierarzt drauf, 10 Tage später Therapie bei mir zu Hause wiederholt). Welli ca 1-2 Monate beschwerdefrei, dann ging es wieder los. Diesmal war ich beim vogelkundigen Tierarzt. Da ich mich dort gleich zu Beginn der Symptomatik vorstellte habe, hat der aber noch nicht viel gesehen. Er sagte, Milben können es nicht sein, da der Schnabel und alles andere sonst unauffällig seien. Er gab mir Augentropfen (Dexa + Antibiotikum). Nach mehreren Gaben war natürlich alles weg, jetzt 14 d später geht es jedoch wieder los. Nun bin ich ratlos was ich machen soll. Das ich mit Dexa- und Antibiotikum-AT die Symptome wegbekomme ist ja klar, aber damit ist die Ursache ja nicht behoben. Die Augentropfen mag der Piepser gar nicht. Außerdem wird man bei einer längeren Gabe von Dexa (zumindest beim Menschen) blind. Mittlerweile beginnt es auf der anderen Seite auch.
Hat einer eine Ahnung was der Piepser haben könnte?
Ich bin mir natürlich nicht sicher, ob das Gejucke/Reiben des Auges evl. psychisch ist, da ja wie gesagt der Nachtschlaf ungestört ist. Vlt. ist das Weibchen ja nur gestreßt, da ihr Partner nicht unbedingt der treueste ist und öfters mal fremd geht (wenn der Partner mal nicht guckt ist das ja eigentlich bei Wellihähnen nichts ungewöhnliches, bloß Arthur ist es völlig wurscht ob Zicke zuschaut oder nicht). Die anderen Wellis sind natürlich gesund.
Liebe Grüße
erpel

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sieht leider nicht besonders toll aus 


