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Thema: Diagnose: Unheilbarer Lebertumor

  1. #1
    Stammgast Benutzerbild von Liza
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    Lisa

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    Unglücklich Diagnose: Unheilbarer Lebertumor

    Hey,
    heute ist einfach kein schöner Tag. Ich schreib dies hier, weil ich weiß, dass hier jede Menge Welliliebhaber sind, die mich verstehen und nicht sagen: Aber es ist doch "nur" ein Vogel.
    Heute Morgen war ich beim Tierarzt mit meinem Strolchi, da er viel schläft und ich das Gefühl hatte, dass etwas nicht stimmt. Tja, die Diaknostik ist niederschmetternd: Lebertumor, der schon so groß ist, dass nichts mehr getan werden kann.
    Ich durfte Strolchi mit nach Hause nehmen, da er noch frisst und nicht apathisch ist. Habe aber Schmerzmittel mitbekommen. Die Tierärztin kann leider nicht sagen, wann es ihm schlechter geht, damit sie ihn erlösen kann. Es kann morgen sein, aber auch erst in 14 Tagen. Aber es macht mich jetzt schon ziemlich fertig zu sehen, wie Strolchi von den anderen aufgenommen wurde nach dem Besuch. Alle haben sich um ihn versammelt, sein Freund Idefix hat sich ganz nah neben ihn gesetzt und ihm Geschichten erzählt. Und alleine der Gedanken, dass das nächsten Monat nicht mehr so ist, bringt mich wieder zum weinen.
    Obwohl Strolchi noch nicht so lange bei mir wohnt und ich schon einige Vögel von mir haben gehen sehen, ist es echt hart so eine Diagnose zu bekommen.

    Habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich ihm noch ein bisschen den Lebenstag verschönern kann? Ich habe schon jede Menge Gemüse besorgt, was er gerne mag. Und Hirse ist auch da.
    Danke schonmal.
    Viele Grüße

  2. #2
    POP
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    Gehört zum Inventar Benutzerbild von POP
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    Hallo Liza,

    das ist keine schöne Nachrichten und ich weiß leider nur den einen Rat:

    Beobachte ihn gut und lass (wenn es ihm nicht mehr gut geht) nicht zulange leiden!!

    Ich denke das ist das einzigste was Du für ihn noch tun kannst!!

    Leider war ich am 27. Dezember 2010 selber in dieser Lage. Bei Herrn POP war der Tumor so groß, dass nur noch das sofortige Handeln möglich war!! Leider hat er nichts vorher merken lassen!

    Viele Liebe Grüße POP
    Euer Poppelchen

    Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!
    Herr POP RIP 27.12.2010,Frau Fee 23.05.2011

  3. #3
    Fühlt sich wie zu Hause Benutzerbild von Wellimutti
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    oh das tut mir leidbei meinem Eddie wars auch ein Tumor,aber als mir die TÄ sagte daß er Schmerzen hat(Auge zukneifen)habe ich auch den Schritt getan,weil ich ihm das ersparen wollte.Es tut unsagbar weh,aber das ist das einzige was ich noch für ihn tun konnte.Die kleinen Knäuel können nicht sagen mir tut es weh
    unvergessen mein Eddie ich vermisse dich so

  4. #4
    ForenTeam Benutzerbild von NinofeatBonnie
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    Das tut mir sehr leid für dich... mein Purzel ist diesen Januar auch an einem Tumor gestorben. Es ist schrecklich und ich weiß, wie du dich fühlst. Lass ihn jetzt die letzten Tage soviel Hirse und Gemüse fressen wie er will, spiel vllt oft seien Lieblingslieder und mach nochmal viele Fotos von ihm mit seinen Freunden. Viel Glück für diese schwere Zeit
    Liebe Grüße von Bonnie, Nino und ihrer Federlosen Vivien
    in ewiger Erinnerung an Purzel <3


  5. #5
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    Unglücklich Lebertumor

    Wir haben heute die selbe Diagnose bekommen von unserem Amori.. Er ist der totale Sonnenschein in unserer Herde, doch seit 1 Woche haben wir gemerkt das etwas nicht stimmt. Er saß auf seiner Stange, nicht mehr viel gezwitschert, Flügel hingen runter, usw. Tierarzt meinte heute Lebertumor.Er ist unterm Bauch auch schon total dick.. Haben ihn auch mit heim bekommen, mit den Worten das er noch einen Tag oder noch 14 leben kann. Wir wissen nun auch nich was wir machen sollen, tendieren aber dazu ihn in den nächsten Tagen einschläfern zu lassen, auch wenn es uns das Herz zerreist. Aber unser Kleiner soll nicht leiden, das hat er nich verdient.. Und wie ihr schon geschrieben habt, können unsere kleinen Freunde nicht sagen wie schlecht es ihnen geht und wie groß die Schmerzen sind..

  6. #6
    Stammgast Benutzerbild von Liza
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    Lisa

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    Zitat Zitat von nicole1307 Beitrag anzeigen
    Wir haben heute die selbe Diagnose bekommen von unserem Amori.. Er ist der totale Sonnenschein in unserer Herde, doch seit 1 Woche haben wir gemerkt das etwas nicht stimmt. Er saß auf seiner Stange, nicht mehr viel gezwitschert, Flügel hingen runter, usw. Tierarzt meinte heute Lebertumor.Er ist unterm Bauch auch schon total dick.. Haben ihn auch mit heim bekommen, mit den Worten das er noch einen Tag oder noch 14 leben kann. Wir wissen nun auch nich was wir machen sollen, tendieren aber dazu ihn in den nächsten Tagen einschläfern zu lassen, auch wenn es uns das Herz zerreist. Aber unser Kleiner soll nicht leiden, das hat er nich verdient.. Und wie ihr schon geschrieben habt, können unsere kleinen Freunde nicht sagen wie schlecht es ihnen geht und wie groß die Schmerzen sind..
    Oh nein, das tut mir leid für dich Ich wünsch dir auch ganz viel Kraft für diese Zeit.
    Ich werde Strolchi auch nicht leiden lassen. Im Moment hat er aber noch Lebensmut, ist heute sogar alleine aus dem Käfig gekommen, um mit den anderen zu fliegen. Aber ich beobachte ihn aufmerksam. Wenn er abbaut, werde ich auch den Gang zum Tierarzt nicht scheuen, er soll nicht leiden.

    Danke allen für die Tipps. Ich mache jede Menge Fotos vom ihm und seinen Freunden.

  7. #7
    Gehört zum Inventar Benutzerbild von Knopfäuglein
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    Wir wissen seit Dezember, dass Fridolin einen Tumor hat. Er ist beim Fliegen immer abgestürzt, und dass immer öfter und heftiger.
    Da sich im Röntgenbild auch ein entzündlicher Prozess zeigte, hat mein Arzt zunächst mit Antibiotikum behandelt. Das hatte schon mal sehr deutliche Besserung zur Folge.
    Wir haben homöopathische Tropfen vom vk Tierarzt zusätzlich bekommen.
    Es gäbe Erfahrungen, dass damit ein Tumor abgekapselt oder geteilt werden kann und der Welli damit noch ein paar Monate oder ein Jahr lebt.
    Sie sind leider in Alkohol, ich lasse die Tropfen in einem Plastiknäpfchen an der Luft 2 h etwa, damit der Alkohol etwas verdunsten kann und dann nehme ich sie mit einem Tröpfchen Wasser auf und gebe sie Fridolin.

    Beobachtung ist, glaube ich sehr wichtig. Fridolin fegt hier wieder gerade wie ein Verrückter durch die Gegend, allerdings hat er sehr viel häufiger Ruhephasen und zieht sich auch mehr als die andern zurück und träumt.
    Er frißt normal, kackt normal und zwitschert, er füttert seine Liesel und rangelt mit Frederic. All das hätte ich Dezember nicht mehr zu hoffen gewagt.
    Da er mir zugeflogen ist, weiß ich nicht, wie alt er ist.

    Tut mir leid der lange Text. Aber so ists bei uns. Und ich finde es z.Zt. sehr interessant wie andere mit ihren kleinen Tumorpatienten umgehen.

    Alles Gute dem Strolchi und den andern Leidensgefährten und denen die sich um sie mühen.
    LG Renate
    Renate u. der Apfelbaumwiesenschwarm: Liesel, Fine, Sora v. Attendorn, Sternchen, und immer im Herzen unsere Flocke, +05.02.2011, der blaue Stromer Fridolin +13.11.2011, und unser kl. gelber Held Frederic + 19.01.2012

  8. te sichtbar)
  • #8
    Stammgast Benutzerbild von Liza
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    @ Knopfäuglein:
    Könntest du mir den Namen der homöopathische Tropfen per PN mal mitteilen, dann kann ich meine vk Tierärztin darauf ansprechen.
    Im Moment ist Strolchi auch fit. Er fliegt durch die Gegend, erzählt Idefix Geschichten, ärgert sich mit Piwi und ist der erste am Grünfutter
    Deinem Fridolin auch alles Gute und noch ein schönes und langes Vogelleben bei dir. Fand deinen Bericht außerdem sehr interessant.
    Lg Lisa

  • #9
    Gehört zum Inventar Benutzerbild von Knopfäuglein
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    Sehr gern. Hast 'ne PN.

    Es ist bestimmt kein Wundermittel.
    Aber die Diagnose ist so schlimm, und auf Dauer so aussichtslos, dass es mir einen Versuch wert war/ist.
    Renate u. der Apfelbaumwiesenschwarm: Liesel, Fine, Sora v. Attendorn, Sternchen, und immer im Herzen unsere Flocke, +05.02.2011, der blaue Stromer Fridolin +13.11.2011, und unser kl. gelber Held Frederic + 19.01.2012

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