Hallo alle miteinander,
ich komme grade vom Tierarzt, noch leicht bedeppert. Mein kleiner 2 jähriger yuki hat einen Tumor der am Darm sitzt, also erstmal eine kleine Rückblende.. eine kleine traurige,
zu beginn des jahres 2010 verstarb meine kleine "Punky" im alter von grade mal 2 Jahren, die kleine hatte ich von eine Ziervogelmesse (die ich seit dem nicht mehr besuchen werde, einfach grausam..) die kleine war sehr oft krank ich musste sie öfter mit Rotlicht und vitaminen wieder aufbauen doch nun verstarb sie doch.
frühling.. mein 5 jähriger Kasanova "Billy" verstarb er hatte oft probleme mit der Verdauung, ziemlich oft eher gesagt. Billy´s hinterteil war oft mit kot verklebt ich musste ziemlich oft ihn reinigen .
sommer/herbst.. leider blieb ich gegen ende der Sommerferien auch nicht verschont Vogeldame "Pauli" bereitete mir Kummer die sonst so fidele, zickige, eingebildete Vogeldame im alter von 5 Jahre saß aufgepuschelt im Käfig sie machte einen schlechten eindruck, ich gleich die Rotlichtlampe hergeholt und versucht ihr etwas wärme zu geben. Leider war es schon sehr spät so das ich erst am nächsten tag los konnte, die nacht überlebte sie, ich am nächsten morgen schnell los noch etwas zum aufbauen gekauft befor ich zum TA wollte, kahm wieder zuhause an, doch die kleine war schon tod.
Nun denn heute war ich mit meinem Yuki beim Tierarzt weil er die selben symtome wie Billy zeigte doch er ist längst nicht so schlimm. Die Tierärztin tastete ihn ab und schnell war klar Yuki hat einen Tumor der auf den Darm drückt ob es nun ein "richtiger" Tumor oder doch "nur" ein Fettgewebe ist lässt sich nicht rausstellen, klar jedoch das es auf den Darm schlägt. Sie sagte er macht sonst einen Fitten eindruck, jedoch warnte sie mich schon vor da die Vögel heut zu tage stark überzüchtet sind entwickeln sie oft krankheiten und tumore eine hohe lebenserwartung kann mann bei ihm nur hoffen, die meißten wellis sterben im alter von 2 -5 jahren alles was drüber ist erreicht doch schon seine 10 Jahre sagte sie, davon kann man schon ausgehen.
Den Tumor oder das Fettgewebe operativ zu entfernen ist sehr schwer und kostenspielig, vorallem da viele Vögel anhand vom Stress durch die op schnell schwach werden und dann doch sterben.
Sie gab mir jedoch gute ratschläge das ich die Zimmervoliere gut sauber machen soll alte äste wegschmeißen soll neue reinmachen soll alles andere abkochen um zu verhindern das die anderen sowas entwickeln (ich habe ja noch 3 damen) auch was das futter angeht sagte sie ich soll mehr abwechslungsreich füttern und das futter beim freiflug auch mal verstecken damit die tiere noch fitter und aktiver werden.
als ich jetzt natürlich zuhause war hab ich erstmal die anderen damen abgetastet ob sie auch so etwas haben (die tierärztin hat mir gezeigt wie man das erfühlen kann, bei yuki fühlt es sich fest an in etwa wie ein "bällchen" so beschreibe ich es jetzt mal) zum glück kann ich nur sagen meine mädels fühlen sich gut anbei Holly und Coco alles bestens bei Lilo (5) war ich mir nich so sicher, jedoch fühlt es sich anders an als bei Yuki ich glaube sie ist etwas zu dick
die muss ich wohl ein bisschen mehr sportlich fördern.
SO... nun ich hab jetzt mal ein paar fragen an euchhat jemand eine ähnliche situation? wie geht ihr damit um? habt ihr eventuell noch ein paar gute tipps oder ratschläge wie ich ihn noch gut auf den beinen halte den Yuki??
Ich danke schon mal im vorraus,
Elli
und ihre Flieger Yuki, Coco, Lilo und die kleiner nichtfliegerin Holly

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bei Holly und Coco alles bestens bei Lilo (5) war ich mir nich so sicher, jedoch fühlt es sich anders an als bei Yuki ich glaube sie ist etwas zu dick
die muss ich wohl ein bisschen mehr sportlich fördern.
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