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Thema: Candida mit Echinacea compositum Behandeln ?

  1. #1
    Stammgast Benutzerbild von hoernchen
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    Ausrufezeichen Candida mit Echinacea compositum Behandeln ?

    Hallo Leute
    Die Gesamte Kranken Geschichte braucht man(n) sichlich nicht zu lesen, für den der es machen möchte hier fing es an zwischenzeitlich hier und jetzt sind wir wieder im diesen Thread.
    Das Piep überhaupt untersucht worden ist, geschah im Rahmen einer Partner Untersuchung. Siehe oben Links, Gesamte Kranken Geschichte.
    Also mein Piep hat "Candida sp. reichlich" laut einer Abstrich Untersuchung. Der Kot hat keinen Befund und pathogenen Bakterien wurden auch nicht festgestellt. Da Piep keine Symptome oder Auffälligkeiten zeigt hat die TÄ Echinacea compositum verschrieben. In der durchaus üblichen Dosis. Ein Tropfen pro Tag über fünf Tage hinweg. In der Unterhaltung mit der TÄ wurde immer auf Vitamin C hingewiesen, wahrscheinlich habe ich diese Unterhaltung überbewertet da beim Stöbern im Netz durchaus mit dem Mittel Gearbeitete wird. Meine Frage nun, Gibt es Alternativen die ich mit der TÄ Diskutieren sollte ?
    Danke schon mal vorweg !
    DIRK.

  2. #2
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    Hallo Dirk,

    Ich schließe mich da Gaby total an. Wenn der Pilz reichlich vorhanden ist, würde ich ihn gleich "richtig" behandeln. Es hat bei Greta nicht lang gedauert, bis er weg war. Bei mir persönlich war es so, dass ich sie nicht fangen musste, sondern sie TA sie einige lang Tage mit Nystatin behandelt hat (ich vermute, direkt in den kropf, sie blieb beim Tierarzt stationär).

    Allerdings ist es glaub ich auch möglich (und eher die Regel), dass du Piep das Medi ca. 10 Tage täglich schnabulös gibst.

    Klar kann man warten, da keine Auffälligkeiten bestehen, aber Gaby hat da schon recht: Stress und Veränderungen, eine kleine "Macke" im Immunsystem und dann kommen Symptome und PIEP wird richtig krank.

    Candida ist ein Hefepilz, der beim Menschen zum Beispiel bei Babys als Soor bezeichnet wird. Auch bei uns gibt's die Behandlung mit Nystatin. Ich denke der Wirkstoff ist in dem Sinne kein ultrachemischer Hammer, sonder gut verträglich.

    Ich würde das Ganze noch mal aus dieser Perspektive mit dem VK-TA absprechen und dann entscheiden.

    Auf jeden Fall bin ich froh, dass es keine Schimmelpilze sind, sondern "nur" Hefen. Hier sind alle Daumen, Krallen und Flügel gedrückt, dass mit Piep bald wieder alles 100% in ordnung ist und er eine Frau bekommen kann!!!!!

    LG, Karo
    Geändert von zanky (09.01.2010 um 09:23 Uhr)

  3. #3
    Stammgast Benutzerbild von hoernchen
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    Hallo Karo
    Zitat Zitat von zanky Beitrag anzeigen
    ...
    Ich denke der Wirkstoff ist in dem Sinne kein ultrachemischer Hammer, sonder gut verträglich. ...
    Die Überlegungen gingen genau in dieser Richtung. Wie weit eine Medikament zb. Leber,Nieren usw. belasten würde oder gar schädigen. Oder ob es noch reicht eine Immunstimmulanz durchzuführen. Wenn der Wirkstoff Nystatin keine großen Belastungen oder gar Schädigungen verursacht wäre dies mehr als eine Überlegung wert. Auch wegen dieser Überlegung ist ja dieser Thread entstanden, hoffe auf rege Beteiligung... Danke erstmal
    DIRK.
    Geändert von hoernchen (09.01.2010 um 10:42 Uhr)

  4. #4
    Adlerauge Welli.netTeam Benutzerbild von Lissie
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    Ich würde auch sofort gezielt versuchen, den Pilz loszuwerden.

    Begründung: Wie Feenseeschwalbe erklärt hat, wenn Pilze sterben (im Rahmen ihres natürlichen Wachstumszyklus oder wg. Medikamententherapie) entstehen immer Toxine - je weniger Pilze vorhanden sind, desto weniger belastend ist die Therapie.

    Mir wäre das Risiko zu groß, dass durch irgendeinen Umstand (Stress, Mauser...) die Pilze sich plötzlich stark vermehren und dann wäre die Belastung für den kleinen Vogelorganismus viel höher.

    LG und alles Gute
    Lissie
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  5. #5
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    Zitat Zitat von hoernchen Beitrag anzeigen
    Hallo Karo

    Die Überlegungen gingen genau in dieser Richtung. Wie weit eine Medikament zb. Leber,Nieren usw. belasten würde oder gar schädigen. Oder ob es noch reicht eine Immunstimmulanz durchzuführen. Wenn der Wirkstoff Nystatin keine großen Belastungen oder gar Schädigungen verursacht wäre dies mehr als eine Überlegung wert. Auch wegen dieser Überlegung ist ja dieser Thread entstanden, hoffe auf rege Beteiligung... Danke erstmal
    DIRK.

    hey dirk,

    ich hab noch was zur wirkung von nystatin ausgegraben (bezieht sich zwar auf den menschen, aber die wirkungsweise bleibt ja gleich). ist ganz interessant:
    Links sind nur für registrierte Mitglieder sichtbar.

    im übrigen ist auch noch von interesse, dass keine resistenzen auftreten können...

  6. #6
    Gehört zum Inventar Benutzerbild von Mutzie
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    Hallo,

    bei Hefepilz haben wir damals Ampho Moronal verschrieben bekommen, hat super geholfen - 2mal täglich oral.

    Viele Grüße
    Mutzie

  7. #7
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    Hallo
    Danke für die Post´s ! Sind doch alle sehr interessant.
    Also noch mal. Keiner Erfahrung mit Echinacea compositum ?
    Dann eine allgemeine frage, Der nachweiß das Eine Therapie erfolgreich war wird über den Kot der Tiere erbracht !? Dazu habe ich etwas gefunden. Da es eine Links sind nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ist denke ich darf ich dies. Nun, der Kot meines Piep enthielt keine Bakterien oder Pilz Kulturen. Lediglich der Tracheaabstrich brachte diese Diagnose. Hm? Also hatte der Kollege Piep irgendwie am Hefezopf genascht ? Heißt das nun das ein Immunstabilisierung wie vorgeschlagen reicht ?
    Zucker oder Süße Sachen bekommen die Tiere bei uns nicht Wissentlich. Die Knabberstangen welche hier Heiß Diskutiert werden Rührt Piep Konsequenter weise nicht an.
    DIRK.
    Geändert von hoernchen (09.01.2010 um 19:05 Uhr)

  8. te sichtbar)
  • #8
    Gehört zum Inventar Benutzerbild von Feenseeschwalbe
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    Lieber Dirk,

    mit diesem Mittel habe ich keine Erfahrung. Ich weiß nur, dass Echinacea normalerweise zur Stärkung des Immunsystems verabreicht wird. Im Grunde kann es Piep also nicht schaden, doch es ist kein klassisches Medikament zur Bekämpfung von Pilzen.

    Viele liebe Grüße,
    Gaby
    Bitte keine Krankheitsanfragen per privater Nachricht (PN) an mich schicken, sondern im Forum veröffentlichen: http://www.welli.net/forum/krankheiten/. Danke!

  • #9
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    Zitat Zitat von hoernchen Beitrag anzeigen
    Hallo
    Danke für die Post´s ! Sind doch alle sehr interessant.
    Also noch mal. Keiner Erfahrung mit Echinacea compositum ?
    Dann eine allgemeine frage, Der nachweiß das Eine Therapie erfolgreich war wird über den Kot der Tiere erbracht !? Dazu habe ich etwas gefunden. Da es eine Links sind nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ist denke ich darf ich dies. Nun, der Kot meines Piep enthielt keine Bakterien oder Pilz Kulturen. Lediglich der Tracheaabstrich brachte diese Diagnose. Hm? Also hatte der Kollege Piep irgendwie am Hefezopf genascht ? Heißt das nun das ein Immunstabilisierung wie vorgeschlagen reicht ?
    Zucker oder Süße Sachen bekommen die Tiere bei uns nicht Wissentlich. Die Knabberstangen welche hier Heiß Diskutiert werden Rührt Piep Konsequenter weise nicht an.
    DIRK.
    Mit echinacea hab ich keine erfahrung. schaden wirds bestimmt nicht.
    zum "hefezopf": ich vmerute (man möge mich bei anderer info korrigieren), dass wenige hefebaktierien in jeden vogel vorhanden sind und diese sich bei angeschlagenen Immunsystem (Mauser, Stress ect) vermehren können.

    du schriebst, dass die besiedlung schon recht "viel" war. Hefen können (wie beim menschen auch) auch im Mundraum, Speiseröhre etc.ausbrechen. es muss nicht immer der darm sein, allerdings - wenn es überhand nimmt, dann wandern sie auch in den darm...

    vielleicht kann gaby dazu mehr sagen?

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