Ich bräuchte mal bitte eure Meinungen bzw. euern Rat...
Unsere älteste Welli-Dame (8) hat unterhalb der Bürzeldrüse immer wiederkehrend eine Fettgeschwulst (schwarz u. ganz hart). Wir waren schon mehrfach in der Tierklinik, wo der Tumor dann abgebunden wurde. Aber er wächst immer wieder nach einer gewissen Zeit nach. Beim letzten Mal hatte sie auch noch Durchfall bekommen. Seid vier Wochen sitzt die kleine Maus nun in ihrem Krankenkäfig, bekommt Kamillentee mit Traubenzucker, Hirse und Haferflocken, sowie normalem Futter. Wenn es ihr schlechter geht gebe ich ihr das verschriebene BeneBac 1x/Tag.
Wenn es ihr gut geht sitzt sie oben auf der Stange, piepst ab und an und guckt interessiert durch die Gegend. An schlechten Tagen sitzt sie nur auf dem Bode und schläft.
Seid dem letzten Wochenende hab ich festgestellt, dass sie sich ganz tief in meine Hände oder Armbeuge kuschelt, den Kopf bei mir versteckt und dann ganz ruhig liegen bleibt und schläft. Sie will quasi in mich hineinkriechen. Ich nehme mal an, dass findet sie schön warm?! Sie steht direkt an der Heizung, hat es also eh warm.
Meine Gedanken zu diesem leider recht langen Text sind einfach, ob ich sie nicht quäle mit meiner Pflege. Ob wir loslassen und sie einschläfern lassen sollten? Ich glaube nicht, dass sie schmerzen hat, sie ist schon so agil wie ihre Geschwulst das zulässt. Aber ist das noch ein tierwürdiges Leben?? Ich freu mich jeden Morgen, dass sie noch da ist aber bekomme echte Zweifel ob dieses Lebenverlängern wirklich gut für sie ist. Ich will ja nur das beste für die kleine Maus.
Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Könnt ihr mir zu etwas raten?
Vielen Dank schonmal fürs lesen
Smellymelly

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